FBA 254 Wales / kleines großes Land

FBA 254 Wales / kleines großes Land

Wales                                         

09. Juni. – 19. Juni 2027 / 11 Tage

– Kleines großes Land –                  

Man mag das Land auf der Karte neben England für „übersichtlich“ halten, wenn man sich jedoch in Wales bewegt, gewinnt es immer mehr an Weite.

Kaum vorstellbar, dass etwa zwanzig Prozent des Landes zur Nationalparkregion erklärt wurden, dennoch genügend Platz für hunderte von Burgen und Schlösser vorhanden ist.

Wales ist einmalig vielfältig. Unter hohen Bergen finden wir dichte Wälder, klare Seen und kleine Gebirgsbäche die sich schnell zu einem Fluss wandeln um bald darauf mit einem breiten Delta im Meer münden.

An der fast 1200 Kilometer langen Küste finden wir zwischen den malerischen Hafenstädtchen immer wieder feine Sandstrände, die an Cornwall erinnern und felsige Steilküsten, die von Seevögeln wie Papageientaucher, Sturmschwalben und Basstölpel besiedelt sind.     

Ausführliche Beschreibung FBA 254

Wales                          FBA 254

 – Kleines großes Land –      

09. Juni – 19. Juni 2027                        11 Tage / 1.150,- €

 

Reiseverlauf

Unsere Wales Reise beginnt in Duisburg am Hauptbahnhof. Nachdem wir unser Reisegepäck im Dachzeltbus verstaut haben, fahren wir direkt nach Calais, wo unsere Fähre nach Dover auf uns wartet. Nach dem Übersetzen fahren wir noch ein kleines Teilstück in England, denn unser eigentliches Reiseziel ist Wales.

Wissenswertes gibt es vieles über Wales, denn wer  weiß schon, dass die Hauptsportart nicht Fußball, sondern Rugby ist und dass bei Sportveranstaltungen meistens die Waliser Hymne „Hen Wlad Fy Nhadau“ („Altes Land meiner Väter“) gespielt wird. Wie viele Schafe es gibt, wie der längste Ortsname im Guinness Buch der Rekorde heißt, dass Sir George Everest dem höchsten Berg seinen Namen gab, das Tom Jones ein Waliser ist usw. Die Waliser haben ihre kulturelle Eigenständigkeit, Tradition und Sprache bewahrt. Die gälische Sprache ist der englischen gleichgestellt, wie man sofort an vielen Beschriftungen sehen kann.

Unsere Weiterfahrt führt uns nach Stonehenge. Diese weltberühmte 5000 Jahre alte Steinformation aus mythischen Riesenfindlingen wirft immer noch Fragen auf. Neben dem Steinkreis ist aber auch das angeschlossene Besucherzentrum interessant, in dem die uns bekannte Hintergründe zur Entstehung der Formation erläutert werden.

Nun fahren wir nach Cardiff, zur walisischen Hauptstadt. Das Cardiff Castle, dessen Ursprung auf 50 v. Chr. datiert wird, ist ebenso sehenswert, wie das Nationalmuseum von Cardiff, das eine umfangreiche Sammlung von weltbekannten Impressionisten und Postimpressionisten, sowie des Surrealismus aus den Jahren um 1930 ausstellt. Ein ganz außergewöhnliches Gebäude finden wir in der Cardiff Bay. Das Millennium Centre ist eine aus Schiefer und Stahl bestehende Konstruktion mit einer kupferfarbenen Kuppel. Der Spitzname „Gürteltier“ kommt nicht von ungefähr.

Am folgenden Tag haben wir in Tenby die Möglichkeit, eine Wanderung an einem feinen Sandstrand zu unter­nehmen, den man eher in Südfrankreich als auf der britischen Insel vermuten würde und sehen mit etwas Glück Robben, die sich hier gerne aufhalten.  In Haverfordwest besichtigen wir das Schloss aus dem 12. Jahrhundert und werden die Nacht bei St. Davids verbringen. Jahrhunderte lang galt St. Davids als Pilgerort. Hier auf den Klippen soll der Schutzpatron von Wales in einer stürmischen Nacht zur Welt gekom­men sein. Schon im 6. Jahrhundert wurde an dieser Stelle ein Kloster gegründet. Die Kathedrale gehört zu den ältesten Anlagen in ganz Großbritannien und wurde angeblich aus Angst vor Plünderern in einer Talsenke erbaut. Nur der Turm blieb für die Umgebung sichtbar. Mit einem kurzen Stopp am Hafen von Fishguard starten wir dort zu einer Wanderung entlang der Küstenlinie, die direkt an unserem Campingplatz endet.

Am nächsten Tag werden wir die Ruinen des Cilgerran Castle besichtigen und anschließend zu einer Führung in die stillgelegte Silbermine bei Ponterwyd aufbre­chen. Von hier ist es nicht mehr weit bis Aberystwyth, das direkt an der Küste zur Irischen See liegt. In den Gassen der kleinen Stadt kann man schnell den Ein­druck gewinnen, die Zeit sei dort irgendwann im Mittel­alter stehengeblieben. Hier können wir auch ein erfrischendes Bad im Meer nehmen. Wem das nicht zusagt, der kann – wie schon der Maler William Turner es gemacht hat – den Ausblick von der Burgruine oder vom Constitution Hill auf sich wirken lassen.

Nur wenige Kilometer weiter besticht das Harlech Castle mit seiner imposanten Lage. Inmitten der Stadt Harlech wurde es auf einer 61 Meter hohen, an drei Seiten steil abfallenden Felsklippe gebaut. Früher lag das Castle direkt am Meer und wurde im Notfall von Schiffen aus versorgt. Heute befindet sich das Meer in 1,5 Kilometer Entfernung. Das mächtige Caernarfon Castle, das sich noch heute weitgehend in Takt befindet ist eine der beeindrucktesten Burgen in Wales. Auf der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe zu finden wurde Prinz Charles 1969 auf dem Rasen der Festung zum Prinzen von Wales gekrönt.

Caernarfon dient uns auch als Tor zum Snowdonia Nationalpark. Die kontrastreiche Landschaft des Nationalparks erhält ihren Reiz durch die kahlen Gebirgszüge und die saftig grünen Moosfelder, die Seen und dicht bewaldeten Täler. Inmitten dieser sehens­werten Region liegt der Berg Snowdon mit einer Höhe von 1.085 Metern. Eine Tageswanderung führt uns auf den höchsten Berg von England und Wales. Von Llanberis führt aber auch eine Gipfelbahn hinauf und wer möchte, kann die Wanderung mit einer Zahnrad­bahnfahrt (fakultativ) kombinieren.

Wenn es unser Zeitplan zulässt, fahren wir für eine weitere Wanderung etwas tiefer in den Snowdonia-Nationalpark. Hier führt z.B. der Miner‘ Track mit Pyg Track Schleife als Rundweg zum Llyn-Llydaw See. 12,3 km 5 Std. bei 700 Höhenmeter. Ein wirklicher Augenschmaus!

Ansonsten kommen wir für eine letzte Nacht an der Nordküste von Wales, um am nächsten Morgen zum Fährhafen nach Hull fahren werden. Dort soll uns am Abend eine 13-stündige Fährfahrt nach Rotterdam bringen.

Wenn alles klappt, werden wir gegen Mittag in Duisburg Abschied nehmen müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus ab / an Duisburg
  • Fährfahrt: Calais – Dover
  • Fährfahrt: Hull – Rotterdam (inkl. 4-Bett Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes 250,-€
  • Gemeinschaftskasse: 290,- € für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 254 Wales - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

6 + 12 =

FBB 352 Schweden/Lappland/Åland

FBB 352 Schweden/Lappland/Åland

Schweden – Lappland – Åland

17.06. – 03.07.2027 / 17 Tage

Von der Ostsee zum Polarkreis

Schweden ist ein ideales Reiseziel für Naturliebhaber und unser Dachzeltbus bestens dafür geeignet.

Die überwiegende Zeit der Reise werden wir in Lappland verbringen. Hier erwarten uns schöne Wanderwege entlang von Flüssen und durch die karge Landschaft des Fjells, aber auch Kanufahrten und unvergessliche Abende am Lagerfeuer.

Auf unserem Weg werden wir auch die Kultur des Landes anschauen. Die überaus sehenswerte Stadt Stockholm und die autonome Region Åland steht auch auf unserem Programm.

Ausführliche Beschreibung FBB 352

 

Schweden – Lappland – Åland     FBB 352

Von der Ostsee zum Polarkreis

17. Juni – 03. Juli 2027                                                               17 Tage / 1.360,- € 
 

Reiseverlauf

Unsere Tour startet in Hamburg. Nachdem wir unser Gepäck verstaut und einen bequemen Platz im Dachzeltbus gefunden haben, machen wir uns auf den Weg die Schönheit von Schweden näher kennenzulernen. Unsere diesjährige Strecke soll über Fehmarn mit Fähre nach Rødby und über die Öresundbrücke nach Malmö sein. Dort angekommen werden wir unser erstes Nachtlager aufschlagen, uns näher kennenlernen und den Reiseverlauf zu besprechen. Je nach Zeitplan bleibt auch noch die Gelegenheit ein Stadtbummel zu unternehmen.

Unser Zwischenstopp in Värnamo nutzen wir um die Highlights der Umgebung anzuschauen. Die Region ist geprägt von riesigen Nationalparks mit dem größten Feuchtgebiet Schwedens. Der nahe liegende Store Mosse Nationalpark eignet sich hervorragend für eine Wanderung.

Der nächste Höhepunkt ist dann die Hauptstadt Stockholm, die mit ihrem weltoffenen Flair zum Bummeln und Besichtigen einlädt. Diese Kulturhaupstadt Schwedens werden wir nutzen, um die Kunstschätze in den Museen und Palästen zu bewundern und in der jungen Kneipenszene das Leben der Stadt genießen.Für den Stadtaufenthalt nehmen wir uns zwei Tage Zeit, bevor wir uns dann mit der Fähre durch die Schären in die autonome Region Åland begeben. Es wird dort schwedisch gesprochen und die Kultur der fast 30.000 Bewohner ist auch so geprägt. Es zählt aber völkerrechtlich zu Finnland. In Mariehamn ist das Seefahrermuseum empfehlenswert, wozu auch der Frachtsegler Pommern im Westhafen gehört. Es ist das Schwesterschiff der Passat, die in Travemünde liegt. Auf Järso spazieren wir auf Wanderpfade durch Naturreservate und wer möchte leiht sich bereits ein Rad in Mariehamn und macht von dort eine Panorama-Fahrt mit wundervollen Aussichten auf den Schärengarten. Auf der Hauptinsel sollten wir das Festungsgelände von Bomarsund und dem nahe gelegenem Schloss Kastelholm auch einen Besuch abstatten, bevor es am nächsten Tag über einen Besuch des Fischerdorf Käringsund, weiter zur nächsten Fähre nach Eckerö geht. Nach einer zweistündigen Fährüberfahrt mit zollfreien Einkaufsmöglichkeiten landen wir in Grisslehamn (Schweden) und steuern zügig unser nächstes Nachtlager an.

Nach einer etwas längeren Tagesstrecke erreichen wir am späten Nachmittag den Nationalpark Skuleskogen. Unterwegs, zwischen Härnösand und Örnsköldsvik kommen wir zum Weltnaturerbe Höga Kusten (Hohe Küste) ein Küstengebiet, dass zur Kvarken-Region gehört. Eine länderübergreifende Welterbestätte, die Schärenküste – Kvarken-Archipel heißt. Während der letzten Eiszeit war Skandinavien mit etwa 3 km dicken Eismassen bedeckt und drückte durch sein Gewicht das Land nieder. Nach der Eisschmelze begannen sich die Landmassen wieder zu erheben. Hier in Höga Kusten fand die höchste isostatische Bodenerhebung der Welt mit 285 Metern statt.  Das geologische Phänomen der Bodenerhebung im Kvarkengebiet hat sich in den letzten Jahren deutlich verlangsamt und beträgt derzeit noch ca. 8 mm jährlich. Unterwegs besuchen wir die beliebte Stadt Härnösand, wandern an der Küste Höga Kusten und am Folgetag eine weitere 10 km lange Wanderung im NP-Skuleskogen. Typisch für den Nationalpark sind die Klippen aus rötlichem Nordingrå-Granit, die von der Landhebung geprägte Küste und dem Nadelwald im Grenzgebiet. Auch ist erwähnenswert, dass hier der höchste Küstenstrich Schwedens mit fantastischem Ausblick liegt und auf der Wanderung an vielen Bäumen eine eher seltene Bartflechte wie Lametta herunterhängt.

 

Auf unseren Weg zum Trollforsen kommen wir durch das kleine Städtchen Pitea, hier sind herrlich lange Sandstrände und die, für Schweden bekannte, idyllische Schärenlandschaft zu bewundern. Nun kommen wir zum vielleicht schönsten Platz dieser Tour, zu den Trollforsen. Es sind Stromschnellen in wunderschöner Umgebung. Diese Gegend sollten wir etwas genauer mit unseren Wanderungen erkunden.

Gleich dahinter kommt das beschaulichen Städtchen Jokkmokk. Hier halten wir für ein obligatorisches Fotoshooting mit dem Schild des nördlichen Polarkreises. Hier nutzen wir auch die Gelegenheit, unsere Vorräte und unsere Ausrüstung zu vervollständigen. Am selbigen Tag geht’s für uns noch in den etwas abgelegenen Muddus Nationalpark. Hier wollen wir etwas bleiben um diese Naturlandschaft ausgiebig mit einer Tageswanderung und andere Aktivitäten zu genießen. Diese Region Schwedens ist dünn besiedelt und so erleben wir die einmalige Naturlandschaft Lapplands in vollen Zügen. Der skandinavische Norden ist geprägt von den nur wenige Monate vom Eis befreiten Seen und Bächen. Hier gibt es noch ungezähmte Flüsse mit imposanten Wasserfällen und Stromschnellen. Bei der Tageswanderung im Nationalpark durch die Fjäll Landschaft werden wir die herrlichen Seen und Flüsse mit ihren Wasserfällen erleben. Mit viel Glück können wir eine vorbeiziehenden Rentierherde oder sogar einen Elch beobachten. Die Krönung des Tages wird das Lagerfeuer am Abend sein und bis weit in die Nacht erleben wir die einzigartige Atmosphäre Lapplands.

Die nächsten Stationen auf dem Weg zum Campingplatz in Östersund sind Arvidsjaur für einen Einkaufsstopp. Dann wollen wir eine der größten Holzkirche Schwedens besichtigen und eine kleine Wanderung zum Aussichtspunkt nahe Storuman unternehmen. In Östersund können wir das bekannte Freilicht-Museum anschauen, wo handwerkliche Arbeiten aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert vorgeführt werden.

Nun kommen wir zum feuchten Teil der Reise. Auf dem Campingplatz in Mora nutzen wir Kanus um den Fluss und/oder Seen zu erobern. Es sind auch schöne Wanderwege oder auch eine Stadtbesichtigung empfehlenswert. Allerdings bietet sind Göteborg mehr für einen Stadtbummel an. Es wird die letzte Station auf dieser Reise sein und wir planen für diese zweitgrößte Stadt Schwedens einen vollen Tag, zur freien Verfügung, ein.

Am nächsten Abend besteigen wir in Göteborg die Nachfähre nach Kiel, wo wir ausgeruht nach Hamburg fahren. Ohne Verspätungen und Pannen sind wir dann vor 12 Uhr in Hamburg, um Abschied zu nehmen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

   

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: Abfahrt / Ankunft Hamburg
  • Fährfahrt: Putgarden – Rodby
  • Fährfahrt: Stockholm  –  Mariehamn
  • Fährfahrt: Eckerö – Grisslehamn
  • Fährfahrt: Göteborg – Kiel (inkl. 4Bett Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 300,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Mietkosten wie z.B. Kanuverleih
  • Gemeinschaftskasse: 340,- € für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 352 Schweden Lappland Åland - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

4 + 2 =

FBA 255 Baltikum

FBA 255 Baltikum

Baltische Staaten

24.06. – 08.07.2027 / 15 Tage

Ein Streifzug durchs Baltikum

Entspannte Spaziergänge durch malerische Altstädte und der Anblick der besonderen Zarenarchitektur in Tallinn und Riga erwarten uns.

Kulturelle Highlights wie z.B. das Märchenschloss von Trakai oder der Kreuzhügel und vieles mehr müssen wir sehen und ganz besondere Nationalpark wie z.B. Kurische Nehrung, NP Gauya und im Norden der NP Lahemaa fordern uns regelrecht zu Wanderungen auf.

Ausführliche Beschreibung

Baltikum               FBA 255

Ein Streifzug durchs Baltikum.

24. Juni – 08. Juli 2027       15 Tage / 1.530,- €

 

Reiseverlauf                                                                                                                               

Unsere Abfahrt startet am Hamburger ZOB um 14 Uhr am frühen Nachmittag. Nachdem wir unser Gepäck verstaut- und es uns im Bus bequem gemacht haben, geht’s gemütlich los Richtung Fährhafen nach Kiel. Unsere erlebnisreiche Tour durch Litauen, Lettland und Estland beginnt und endet mit einer ca. 20-stündigen Fährfahrt über die Ostsee. Die Fährpassagen der Hinfahrt startet abends in Kiel und die Rückfahrt endet morgens in Travemünde, wodurch wir dann gegen Mittag am Hamburger ZOB sein werden und unsere Weiterreise planen können.

Unsere Fähre führt uns durch die Wasserstraße „Fehmarnbelt“ und dicht an die Landspitze von Rügen, dem Leuchtfeuer Kap Arkona vorbei, um dann um Bornholm den nächsten Schlenker zu nehmen. Auf dieser Fährstrecke nutzen wir die Gelegenheit, uns kennenzulernen und über unseren Reiseverlauf zu sprechen. Fahrplanmäßig kommt unsere Fähre am Abend des nächsten Tages in der litauischen Hafenstadt Klaipeda an, wo wir direkt zu unserem ersten Camping-Nachtlager fahren.

Am folgenden Tag steht die 98 km lange Kurische Nehrung auf dem Programm. Der Spitzname „ostpreußische Sahara“ ist seit 2000 mit seiner außergewöhnlichen Landschaft Welterbe der UNESCO. Der aus reinem Sand bestehende Naturdamm, der an einigen Stellen weniger als einen Kilometer, an der schmalsten gar nur 400 Meter breit ist, ist eine einzige Wanderdüne. Die einsamen Strände und ruhigen Wälder machen dieses Gebiet zu einem an der Ostseeküste einzigartigen Urlaubsparadies. Hier wollen wir etwas wandern und uns einige besonders schöne Stellen anschauen, das Meer genießen und durch kleine, beschauliche Badeorte bummeln.

Wieder zurück auf dem „Festland“ führt unsere Reise uns über Kaunas mit der interessanten und fotogenen „Burg Kaunas“ und weiter nach Trakai, wo wir die spätmittelalterliche Wasserburg besichtigen werden. Sie gilt als Meisterwerk der Wehrarchitektur und zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Litauen.

Unsere nächste Station ist Vilnius, die Hauptstadt Litauens. Eine sehr gut erhaltene Altstadt mit viel Barockarchitektur und vielen prunkvollen Bauten aus unterschiedlichen Jahrhunderten müssen wir uns hier anschauen. Die Stadt wird auch das Jerusalem des Nordens genannt.

Zur Abwechslung wollen wir nun in den ältesten Nationalpark in Litauen, den NP Aukštaitija, fahren. Der Park wird auch litauisches Bergland genannt. Hier im schönsten Waldgebiet Litauens, im botanischen-zoologischem Schutzgebiet wollen wir eine Wanderung unternehmen und einen Aussichtsturm besteigen.

Unser weiterer Reiseverlauf nach Norden führt uns nach Lettland, wo wir uns zuvor noch den berühmten Berg der Kreuze anschauen wollen. An dieser Stelle sind trotz vieler staatlicher Gegenmaßnahmen immer wieder unzählige Kreuze von Gläubigen aufgestellt worden. Abhängig vom Zeitplan sollten wir uns nicht die Möglichkeit entgehen lassen um das wohl schönste Schloss Lettlands in Rundale anzuschauen.

Riga ist die Hauptstadt Lettlands und blickt auf eine reiche Vergangenheit zurück. Als größte Stadt des Baltikums stehen hier mächtige Stabkirchen, prunkvolle Patrizierhäuser, Kontore und Gilden. Sie zeigen die immerwährenden Verbindungen zum Westen. Auch die Jugendstilbauten in Riga sind berühmt.

Im Anschluss folgt die landschaftlich eindrucksvollste Fahrt durch Lettland in den Gauja Nationalpark. Die Gauja, einer der schönsten Flüsse des Landes, schlängelt sich in tiefen und steilen Tälern durch eine hügelige, licht bewaldete Landschaft. Der Nationalpark lädt zu Wanderungen ein und entlang der Uferwiesen kann man sich beim Baden vergnügen.

Weiter geht die Fahrt über Tartu mit Zwischenstopp zur Nordküste Estlands, zum Nationalpark Lahemaa. Der Park gehört zu den bedeutendsten Waldschutzgebieten Europas und beherbergt viele große Säugetiere wie Elche, Braunbären und Luchse. Er gehört zu den TOP 100 für nachhaltigen Tourismus und lädt zu einer Wanderung ein.

Die Hauptstadt Estlands heißt Tallinn mit gut 430.000 Einwohnern. Sie ist im frühen Mittelalter gegründet worden und hat eine Altstadt mit einem der weltweit besten erhaltenen Stadtzentren aus der Hansezeit. Hier finden wir auch das berühmte gotische Rathaus und sehr schöne Caféstuben. Da die Stadt so kompakt und grün ist, kann man in kurzer Zeit viel unternehmen und fast alles zu Fuß bis in den Abend hinein entdecken. Für einige Gäste dürfte auch die Möglichkeit eines Tagesausfluges (fakultativ) nach Helsinki interessant sein, hier kann man verschiede Aufenthaltszeiten der Tagestouren wählen.

Nun fahren wir wieder nordwärts über Pärnu am Rigaischen Meerbusen nach Riga und weiter zur zweiten Kulturhauptstadt des Landes, nach Liepāja. Nach Riga im Jahr 2014, wird nun Liepāja 2027 die Kulturhauptstadt Europas. Die Hafenstadt an der Ostsee, bekannt als „Stadt der Musik“ und für ihre reiche Kulturtradition. Besondere Sehenswürdigkeiten sind hier die Innenstadt mit Speicherviertel, der Spaziergang an der Nordmole und am Ostseestrand, die damaligen militärischen Festungsbunker im seichten Wasser. Ebenso lohnt ein Ausflug für eine schöne Wanderung mit 20 Metern Steilküste, etwa 30 km nördlich der Stadt, in Ulmale.

Nach dem Frühstück gehts für uns zügig zum Fährhafen, um unsere Rückreise nach Travemünde anzutreten.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus. Abfahrt / Ankunft Hamburg
  • Fährfahrt: Kiel – Kleipeda / Liepaja – Travemünde (inkl. 4-Bett-Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen- Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht enthalten:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 300,- €
  • Gemeinschaftskasse: 290,- € (für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren)

 

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 255 Baltikum mit Fähren - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

6 + 4 =

FBA 256 F Baltikum – Flug

FBA 256 F Baltikum – Flug

Baltikum – Flug

24.06. – 04.07.2027 / 11 Tage

Ein Streifzug durchs Baltikum

Entspannte Spaziergänge durch malerische Altstädte und der Anblick der besonderen Zarenarchitektur in Tallinn und Riga erwarten uns.

Kulturelle Highlights wie z.B. das Märchenschloss von Trakai oder der Kreuzhügel und vieles mehr müssen wir sehen und ganz besondere Nationalpark wie z.B. Kurische Nehrung, NP Gauya und im Norden der NP Lahemaa fordern uns regelrecht zu Wanderungen auf.

Ausführliche Beschreibung

Baltikum               FBA 256 F

Ein Streifzug durchs Baltikum.

24. Juni – 04. Juli 2027       11 Tage / 1.260,- €

 

Reiseverlauf                                                                                                                               

Unsere Abfahrt startet am Hamburger ZOB um 14 Uhr am frühen Nachmittag. Nachdem wir unser Gepäck verstaut- und es uns im Bus bequem gemacht haben, geht’s gemütlich los Richtung Fährhafen nach Kiel. Unsere erlebnisreiche Tour durch Litauen, Lettland und Estland beginnt und endet mit einer ca. 20-stündigen Fährfahrt über die Ostsee. Die Fährpassagen der Hinfahrt startet abends in Kiel und die Rückfahrt endet morgens in Travemünde, wodurch wir dann gegen Mittag am Hamburger ZOB sein werden und unsere Weiterreise planen können.

Unsere Fähre führt uns durch die Wasserstraße „Fehmarnbelt“ und dicht an die Landspitze von Rügen, dem Leuchtfeuer Kap Arkona vorbei, um dann um Bornholm den nächsten Schlenker zu nehmen. Auf dieser Fährstrecke nutzen wir die Gelegenheit, uns kennenzulernen und über unseren Reiseverlauf zu sprechen. Fahrplanmäßig kommt unsere Fähre am Abend des nächsten Tages in der litauischen Hafenstadt Klaipeda an, wo wir direkt zu unserem ersten Camping-Nachtlager fahren.

Am folgenden Tag steht die 98 km lange Kurische Nehrung auf dem Programm. Der Spitzname „ostpreußische Sahara“ ist seit 2000 mit seiner außergewöhnlichen Landschaft Welterbe der UNESCO. Der aus reinem Sand bestehende Naturdamm, der an einigen Stellen weniger als einen Kilometer, an der schmalsten gar nur 400 Meter breit ist, ist eine einzige Wanderdüne. Die einsamen Strände und ruhigen Wälder machen dieses Gebiet zu einem an der Ostseeküste einzigartigen Urlaubsparadies. Hier wollen wir etwas wandern und uns einige besonders schöne Stellen anschauen, das Meer genießen und durch kleine, beschauliche Badeorte bummeln.

Wieder zurück auf dem „Festland“ führt unsere Reise uns über Kaunas mit der interessanten und fotogenen „Burg Kaunas“ und weiter nach Trakai, wo wir die spätmittelalterliche Wasserburg besichtigen werden. Sie gilt als Meisterwerk der Wehrarchitektur und zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Litauen.

Unsere nächste Station ist Vilnius, die Hauptstadt Litauens. Eine sehr gut erhaltene Altstadt mit viel Barockarchitektur und vielen prunkvollen Bauten aus unterschiedlichen Jahrhunderten müssen wir uns hier anschauen. Die Stadt wird auch das Jerusalem des Nordens genannt.

Zur Abwechslung wollen wir nun in den ältesten Nationalpark in Litauen, den NP Aukštaitija, fahren. Der Park wird auch litauisches Bergland genannt. Hier im schönsten Waldgebiet Litauens, im botanischen-zoologischem Schutzgebiet wollen wir eine Wanderung unternehmen und einen Aussichtsturm besteigen.

Unser weiterer Reiseverlauf nach Norden führt uns nach Lettland, wo wir uns zuvor noch den berühmten Berg der Kreuze anschauen wollen. An dieser Stelle sind trotz vieler staatlicher Gegenmaßnahmen immer wieder unzählige Kreuze von Gläubigen aufgestellt worden. Abhängig vom Zeitplan sollten wir uns nicht die Möglichkeit entgehen lassen um das wohl schönste Schloss Lettlands in Rundale anzuschauen.

Riga ist die Hauptstadt Lettlands und blickt auf eine reiche Vergangenheit zurück. Als größte Stadt des Baltikums stehen hier mächtige Stabkirchen, prunkvolle Patrizierhäuser, Kontore und Gilden. Sie zeigen die immerwährenden Verbindungen zum Westen. Auch die Jugendstilbauten in Riga sind berühmt.

Im Anschluss folgt die landschaftlich eindrucksvollste Fahrt durch Lettland in den Gauja Nationalpark. Die Gauja, einer der schönsten Flüsse des Landes, schlängelt sich in tiefen und steilen Tälern durch eine hügelige, licht bewaldete Landschaft. Der Nationalpark lädt zu Wanderungen ein und entlang der Uferwiesen kann man sich beim Baden vergnügen.

Weiter geht die Fahrt über Tartu mit Zwischenstopp zur Nordküste Estlands, zum Nationalpark Lahemaa. Der Park gehört zu den bedeutendsten Waldschutzgebieten Europas und beherbergt viele große Säugetiere wie Elche, Braunbären und Luchse. Er gehört zu den TOP 100 für nachhaltigen Tourismus und lädt zu einer Wanderung ein.

Die Hauptstadt Estlands heißt Tallinn mit gut 430.000 Einwohnern. Sie ist im frühen Mittelalter gegründet worden und hat eine Altstadt mit einem der weltweit besten erhaltenen Stadtzentren aus der Hansezeit. Hier finden wir auch das berühmte gotische Rathaus und sehr schöne Caféstuben. Da die Stadt so kompakt und grün ist, kann man in kurzer Zeit viel unternehmen und fast alles zu Fuß bis in den Abend hinein entdecken. Für einige Gäste dürfte auch die Möglichkeit eines Tagesausfluges (fakultativ) nach Helsinki interessant sein, hier kann man verschiede Aufenthaltszeiten der Tagestouren wählen.

Von hier aus ist es auch nicht weit zum Flughafen, wo einige von uns ihre Heimreise antreten werden.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus. ab Hamburg / an Tallinn
  • Fährfahrt: Kiel – Kleipeda (inkl. 4-Bett-Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen- Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht enthalten:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Flug von Tallinn muss selbst organisiert werden
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 300,- €
  • Gemeinschaftskasse: 230,- € (für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren)

 

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 256 F Baltikum Flug - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

4 + 9 =

FBB 353 Island / Färöer / Hochland – Seeweg

FBB 353 Island / Färöer / Hochland – Seeweg

Island

09.07. – 08.08.2027 / 31 Tage

Färöer Inseln, Hochland, Grimsey Inseln, Halbinsel Snæfellsnes und Seefahrt

Eine Island-Reise sollte ein Stopp auf den abgelegenen Färöer-Inseln beinhalten. Schon bei der Ankunft mit der Fähre erwartet uns ein gigantisches Naturerlebnis. Die vor uns steil aus dem Meer ragenden Klippen beeindrucken mit ihrem satten Grün. Island selbst ist das Land der Vulkane, der Gletscher, des Großen Geysirs und hat angeblich mehr Wasserfälle als Bewohner.

Wer wilde, raue Natur mag und dazu abenteuerlustig veranlagt ist, hat hinreichend Gründe mit uns auf Tour zu gehen. Das Innere des Landes ist so gut wie nicht besiedelt. Mit unserem Dachzeltbus können wir, je nach Wasserstand der Flüsse, das Hochland durchqueren. Wir campieren am Großen Geysir und anderen beeindruckenden Plätzen, von denen aus wir interessante Wanderungen unternehmen. Mit mittlerer Kondition wird jeder an ihnen teilnehmen können. Die Wanderungen führen uns durch das Hochland, durch die Lavalandschaften, an den Rändern der Vulkane, über Gletscher und über den nördlichen Polarkreis.

Am Ende einer Tour erwartet uns oft ein entspannendes Bad in einer warmen Quelle. Besonders Unternehmungslustige haben noch fakultativ die Möglichkeit ein Island-Pferd zu reiten, eine Whale Watching-, eine Rafting-Tour oder eine geführte Gletschertour zu buchen. Und wie wäre es die isländische Spezialität, den Gammel-Hai zu testen?

Ausführliche Beschreibung FBB 353

Island                         FBA 353

Färöer Inseln, Grimsey Insel, Hochland, Halbinsel Snæfellsnes und Seereise  

09. Juli – 08. August 2027             31 Tage / 3.180,- €

Reiseverlauf

Wir treffen uns um 13 Uhr in Hamburg am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB). Von dort aus fahren wir mit dem Dachzeltbus, mit einem Übernachtungsstopp bis an die Nordspitze von Dänemark zum Fährhafen von Hirtshals. Auf der Überfahrt mit einer Fähre der Smyril Line schlafen wir unterwegs in 4-Bett-Kabinen. Spät am nächsten Abend erreichen wir die Färöer-Inseln.

Eine Rundreise, verbunden mit Wanderungen, Besichtigungen und das Erlebnis von einmaligen Naturschauspielen, aber auch die Begegnung mit freundlichen, naturverbundenen Menschen, werden diesen dreitägigen Aufenthalt auf den Färöer-Inseln unvergesslich machen.

Von Tórshavn, der Hauptstadt der Färöer-Inseln, bringt uns anschließend die Fähre über Nacht an die Ostküste Islands, nach Seyðisfjörður. Einen ersten Eindruck von der großartigen Bergwelt Islands erhalten wir auf der Fahrt von Seyðisfjörður nach Egilsstaðir. Entlang kleiner Wasserfälle schlängelt sich die Piste in die Höhe, mit grandiosem Blick auf die farbenfrohe Bergwelt.

 

Bevor wir die Flugreisenden am Abend  in Egilsstaðir in Empfang nehmen haben wir noch Zeit um den See Lagarfljót zu fahren. Dieser wird unter anderem durch den Hengifoss gespeist wird. Mit 118 Meter ist er der vierthöchste Wasserfall Islands, den wir uns genauer anschauen wollen. Am Abend nehmen wir uns die Zeit unsere neuen Mitreisenden kennenzulernen, kochen gemeinsam und besprechen den weiteren Reiseverlauf.

Unsere erste gemeinsame Fahrt führt uns zu einem Höhepunkt dieser Reise, dem Dettifoss. Er ist der gewaltigste Wasserfall Europas. Auf einer Breite von etwa 100 m stürzen die Wassermassen des Jökulsá á Fjöllum spektakulär über 45 m in die Tiefe. Dieser Fluss hat aber noch weitere sehenswerte Wasserfälle zu bieten, den Selfoss und Hafragilsfoss. Das nächste Ziel wird die malerische Ásbyrgi-Schlucht sein. Ásbyrgi soll Hauptstadt der Elfen sein. Hier haben sie angeblich ihr kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Das „unsichtbare Volk“ lebt vermutlich am Ende der Schlucht in einem kleinen Laubwald, der auf Island eine Seltenheit darstellt. Auf einer Wanderung unweit der Schlucht sehen wir unvergleichliche Basaltformationen und bekommen einen ersten Eindruck von der hohen vulkanischen Aktivität auf Island.

Entlang der Küste gelangen wir nach Húsavik, die selbsternannte „Walhauptstadt Europas“. Sehr empfehlenswert ist hier der Besuch des Walmuseums, bevor eine weitere Besonderheit dieser Reise folgt. Es handelt sich um das Mývatn-Gebiet, das zu den schönsten und interessantesten Gegenden Islands zählt. Hier unternehmen wir Wanderungen über zum Teil noch dampfende Lavafelder und wagen uns auf Vulkane, um einen Blick über den Kraterrand zu werfen. Namensgeber für dieses Gebiet ist der 38 km2 große Mývatn-See, an dem wir seltene Pseudokrater vorfinden, die durch Dampfexplosion über einem Lavastrom entstanden sind.

Auf dem Weg nach Akureyri machen wir einen Stopp an Islands bekanntesten Wasserfall, dem Goðafoss. Hier wurde einer Sage nach, die letzten heidnischen Götterbilder in den Fluten versenkt, nachdem das Christentum als Staatsreligion eingeführt wurde. In Akureyri, die mit ca. 18.000 Einwohnern zu eine der größten Städten Islands zählt, ist besonders die Akureyrarkirkja sehenswert, eine Kirche aus dem Jahre 1940, die man oberhalb der Stadtmitte sehen kann. Eines der Kirchenfenster stellt die Legende des Goðafoss dar.

In Dalvik wollen wir etwas Zeit verbringen und können hier einen Reitausflug buchen und/oder an einer Whale-Watching-Tour teilnehmen. Für eine Wanderung über den nördlichen Polarkreis unternehmen wir einen Tagesausflug und fahren mit der Fähre zur Insel Grimsey. Sie liegt   direkt über dem Breitengrad von 66,5 Grad Nord, wo es zwischen dem 12. Juni und dem 1. Juli keinen Sonnenuntergang gibt. Grimsey mit seinen 100 Einwohnern befindet sich 40 km vom Festland und die dortigen Gewässer sind sehr fischreich. Auf unserer je 3-stündigen Fährfahrt ist es daher nicht ungewöhnlich, Wale oder Delfine zu sichten. Auf dem Weg zur Nordspitze können wir Papageientaucher und viele andere Seevögel beobachten. Der Wanderweg ist 6,5 km lang und führt uns auch zur Skulptur „Orbit et Globus“, einer 3 Meter großen Basaltkugel. Das Wahrzeichen markiert den wandernden Polarkreis und wird jährlich um einige Meter nach Norden gerollt, um dem Polarkreis zu folgen, der sich aufgrund der Achsneigung der Erde, um etwa 14,5 Meter pro Jahr nach Norden verschiebt.

Am nächsten Tag besichtigen wir den Torfhof von Glaumbær bei Varmahlíð. Dieser gut erhaltene Bauernhof ist nach Isländischer Tradition aus Treibholz, Torf und Grassoden errichtet. Da Holz sehr knapp war, war dies bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die typisch ländliche Bauweise.

Nun folgt eine eindrucksvolle Fahrt über die nur für geländegängige Fahrzeuge zugelassene Hochlandpassage Kjalvegur. Die Kjalvegur führt uns in die Nähe der beiden großen Gletscher Langjökull und Hofsjökull, die rechts und links von unserem Weg liegen, und sich jeweils über knapp 1000 km² erstrecken. Unterwegs machen wir einen Halt bei den heißen Quellen von Hveravellir, einem bekannten Thermalgebiet. Aus Natursteinen wurde dort ein kleines Becken gebaut, das uns zu einem wohligen Bad einlädt. Im wärmenden Wasser oder beim Rundgang durch die Schwefelquellen können wir die beiden Gletscher eingehend betrachten.

Unsere Fahrt über das Hochland endet am Gullfoss, für viele der schönste Wasserfall Islands. Kurz dahinter befindet sich ein weiterer Höhepunkt unserer Reise. Dieses wird die Region um Islands „Großer Geysir“ sein.

Unser nächstes Ziel ist das Naturschutzgebiet von Landmannalaugar. Auf der Fahrt dorthin passieren wir mehrere Flüsse, die wir, wenn der Wasserstand nicht zu hoch ist, mit unserem geländegängigen Bus durchfahren. Dieses besondere Erlebnis ist auch immer ein beliebtes Fotomotiv. Im Naturschutzgebiet von Landmannalaugar ist ein Bad im warmen Fluss am frühen Morgen ein besonderes Erlebnis. Das Gebiet liegt in der Nähe des Vulkans Hekla im Südwesten der Insel und übt aufgrund der farbigen Berge eine besondere Anziehungskraft aus. Mehrere Wanderwege sind hier verzeichnet.

Die nächste Station wird das Naturschutzgebiet Skaftafell sein, wo wir direkt am größten Gletscher Europas, dem Vatnajökull übernachten. Neben Wanderungen an einen Gletschersee oder zum Svartifoss, dem „schwarzen Wasserfall“, gibt es hier auch die Möglichkeit an einer geführten Gletscherwanderung teilzunehmen.

Unweit davon, am Jökulsárlón mündet ein Gletscherausläufer auf Meereshöhe in einen See, auf dem die vom Gletscher abgebrochenen Eisberge treiben und über einen kurzen Fluss in den Atlantik gelangen. Dort rollen sie sich in der Brandung oder spülen an den schwarzen Lavastrand (auch Diamond Beach genannt). Bei diesem einmaligen Schauspiel haben wir die Gelegenheit, direkt an die schwimmenden Eisberge zu gelangen, auf denen mit etwas Glück Robben zu entdecken sind.

Über Vik fahren wir zum Skódafoss. Dieser 60 Meter hohe Wasserfall, der durch Stufen erklommen werden kann,  diente Game of Thrones als Kulisse.

Ein weiterer bemerkenswerter Wasserfall ist der Seljalandsfoss. Ein rutschiger Pfad führt hinter den Wasservorhang. Danach fahren wir zum historischen und geologisch hochinteressanten Ort Þingvellir. Hier driftet die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatte sichtbar auseinander. „Þingvellir“ kann übersetzt werden mit „Plattform der Volksversammlung“ und kennzeichnet den Ort, an dem norwegische Wikinger um das Jahr 930 ein Parlament gründeten. Nach heutigen Erkenntnissen war dies nach der Antike die erste gesetzgebende Stätte weltweit.

Nun wollen wir noch einen Abstecher zur Halbinsel Snæfellsnes unternehmen, an deren Spitze der weit sichtbare und sagenumwobene Vulkankegel Snæfellsjökull thront. Auf diese kaum bewohnten Halbinsel könne wir viele Seevögel und am Strand von Ytri-Tunga Seehunde beobachten.

Schließlich erreichen wir Reykjavik am Fuße des 900 m hohen Berges Esja, wo wir genügend Zeit für eine ausführliche Stadtbesichtigung haben.

Für alle, die mit uns auf dem Seeweg zurück nach Hamburg fahren, bleiben uns noch drei weitere Tage, um den südlichen Teil der Ringstraße kennenzulernen. Über Skaftafell fahren wir zum Campingplatz nach Höfn. Ein überschaubares Fischerdorf, das dennoch als Lanustinen-Hauptstadt bekannt ist. Beim Spaziergang entlang des malerischen Hafens finden wir sicher eine Möglichkeit, diese Delikatesse zu probieren.

In Djúpivopur gibt es Eier anzuschauen, die 34 großen Steineier sind eine beeindruckende Skulptur „Eggin í Gledivik“ (Die Eier in Happy Bay). Der Künstler wählte Steine, die den Eiern heimischer Vogelarten am ähnlichsten sind. Das erste und größte Ei stellt das eines Papageientauchers dar. An der Landspitze legen wir noch einen Stopp beim gelben Leuchtturm ein und fahren dann über Egilsstadir nach Seyðisfjörður, wo am nächsten Tag um 07:30 Uhr das Boarding für die 48-stündige Seereise beginnt. Von Hirtshals gelangen wir dann nach Hamburg, wo wir nach einer langen und intensiven Rundreise voneinander Abschied nehmen müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

Unsere Leistungen:

  • Fahrt im Dachzeltbus: ab / an Hamburg
  • Fährfahrt: Hirtshals – Tórshavn,Tórshavn – Seyðisfjörður, Seyðisfjörður – Hirtshals (inkl. 4-Bett-Kabine)
  • Fähre: Dalvík – Grimsey – Dalvík
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 450,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus (wie z.B. Reiten, Whale-Watching, geführte Gletschertour, Thermalbad)
  • Gemeinschaftskasse: 710,- € / Person für Verpflegung, Eintritte und Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 353 Island/Färöer/Hochland und Seepassage - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

2 + 11 =