FBC 346 Kroatien/Kvarner Bucht

FBC 346 Kroatien/Kvarner Bucht

Kroatien – Kvarner Bucht

18.04. – 29.04.2027 / 12 Tage

Wandern und entspannen an der Perle der Adriaküste

Die Kvarner Bucht liegt an der oberen Adria auf der Halbinsel Istrien und hat ein ausgezeichnet mildes Klima mit 300 Sonnentagen im Jahr und kann das sauberste Meer dieser Region vorweisen.

Wir besuchen neben den bekannteren Städten Rovinj und Rijeka viele kleine pittoreske Ortschaften und bereisen die Inseln Krk, Cres und Losinj.

In den frühlingsduftenden bewaldeten Gebirgszügen finden wir viele Wanderwege, die uns immer wieder an die zerklüftete Küste und zu kieselbedeckten Stränden führen. Und mit etwas Glück bekommen wir Smaragdeidechsen, Gänsegeier und Delphine zu sehen.

Wir übernachten mit unserem komplett ausgestatteten kleinen Dachzeltbus „Clara“ auf Campingplätzen, die mal in Strandnähe aber auch in Wäldern oder auf Gipfeln liegen.

Ausführliche Beschreibung FBC 346

Kroatien           FBC 346

Kvarner Bucht

18. April – 29. April 2027            12 Tage / 1.360,- €

Reiseverlauf

Am Sonntag starten wir um 10 Uhr mit unserem Dachzeltbus in München von der Allianz Arena. Es geht durch Österreich und Slowenien, um schon am späten Nachmittag unser Zielgebiet, die Kvarner Bucht in Kroatien, zu erreichen.

Unseren ersten Stopp machen wir hier in Porec, einer der bedeutendsten Städte an der Westküste Istriens. Dort erkunden wir die Kathedrale aus dem 6. Jahrhundert, die seit ihrer Fertigstellung kaum verändert wurde und ins UNESCO– Weltkulturerbe aufgenommen worden ist.

Auf unserer Weiterfahrt überqueren wir den Limski-Kanal und besuchen Rovinj, eine malerische und romantische Stadt an der Adria. Die Altstadt wurde auf einer Insel gebaut und erst später mit dem Festland verbunden. Hier schauen wir uns die Altstadtgassen mit ihren gut erhaltenen Stadtmauern und das Stadttor an. Einen besonderen Blick sollten wir auf die zahlreichen charakteristischen Schornsteine werfen, die dazu führten, dass Rovinj 1963 zum Kulturdenkmal erklärt wurde.

Nicht weit davon entfernt liegt Pula, dessen Erstbesiedelung auf das 10. Jahrhundert vor Christus datiert wird. Das Wahrzeichen der Stadt ist ein großes Amphitheater mit 23.000 Sitzplätzen. Es ist durch Kaiser Augustus erbaut und später durch Kaiser Vespasian erweitert worden. Weitere Sehenswürdigkeiten in Pula sind der Sergierbogen und der Augustustempel. Nur 7 Kilometer weiter gelangen wir zum Kap Kamenjak, einer geschützten Naturlandschaft an der südlichsten Spitze der Halbinsel Istriens, die jetzt in der noch ruhigen Vorsaison ideal für eine Wanderung in Strandnähe ist.

Nach einem Abstecher ins Fischerdorf Prementura setzen wir mit der Fähre auf die Insel Cres über, die über 66 km lang und bis zu 12 km breit ist. Im Norden der Insel gibt es dichte Wälder mit Eichen, Kastanien und Ulmen. Richtung Süden wird die Vegetation zunehmend mediterraner mit kargen Weideflächen und dichter Macchia. Die ca. 300 km eingerichtete Spazier- und Wanderwege werden uns zu den entlegensten Teilen der Insel, auf Gipfel, in Höhlen und an Strände führen. Wir wählen uns hierfür einige empfohlene Wege zwischen 3 und 12 Kilometer Länge aus (1,5 bis 4 Stunden, von leicht bis mittelschwer) und haben die Gelegenheit, von den bis zu 650 Meter hohen Bergen Gorice oder Sis einmalige Ausblicke auf die Kvarner Bucht zu werfen.

In der Ortschaft Beli im Gebiet Tramuntana, besuchen wir das Naturschutz-Center „Caput insulae“. Dank der Aktivitäten des Centers wurde erreicht, dass die Brutstätten der hier lebenden Gänsegeier zu Vogelreservaten erklärt werden. Mit einer Spannweite von bis zu 2,80 Metern zählt der Gänsegeier zu den größten Vertretern der gefiederten Spezies weltweit. Die beeindruckenden Vögel finden hier auf der Insel Ces ideale Lebensbedingungen, so dass mittlerweile rund 70 Paare auf den steil ins Meer abfallenden Klippen ihre Nester bauen und pro Jahr einen Jungvogel großziehen. Auf einem Rundweg werden wir mit ein wenig Glück die Greifvögel aus nächster Nähe beobachten können, spätestens aber bei einem Besuch der Auffangstation.

In Beli schauen wir uns auch einige der sieben schön konzipierten Tramuntaner Labyrinthe an. Die niedrigen Steinlabyrinthe haben nur einen Eingang, der zugleich auch der Ausgang ist. Es wird behauptet, dass der Spaziergang durch ein Labyrinth eine Meditation in Bewegung sei. In Tramuntana bestehen zudem sieben lehrreiche Öko-Wege, die den einstigen Wegen folgen, welche die Dörfer von Tramuntana verbanden. Diese Wanderwege sind zwischen zwei und zehn Kilometer lang und geben uns einen interessanten Einblick in die lokale Ökologie der Insel.

Über eine Drehbrücke erreichen wir nun die Nachbarinsel Losinj, auf der ein etwas wärmeres Klima herrscht, was sich in einer besonderen Flora auswirkt. Losinj ist auch bekannt als die Insel der Düfte und Aromen. Es gibt ca. 1.200 verschiedene Pflanzenarten, darunter viele Heilkräuter, die zu unserer Reisezeit im Frühjahr die Insel erblühen lassen. Unsere Fußwege führen uns entlang der Küste, durch Pinienwälder und zu bezaubernden Aussichten auf kleine Städte und Buchten. Rund um die Inseln Cres und Losinj sind viele Delfine heimisch, nach denen wir bei unseren Aktivitäten immer wieder Ausschau halten sollten. Museen, Galerien und alte Gebäude in den Ortschaften sowie gute Restaurants an den Uferpromenaden runden unseren Aufenthalt ab.

Nun geht es mit einer Fähre zur nächsten Insel: nach Krk. Die gleichnamige Stadt Krk ist komplett durch Mauern befestigt. Eine Stadtbesichtigung mit dem Kastell (Festung) auf dem Kamplin-Platz, dem Rathaus am Hauptplatz der Stadt oder dem mehreckigen Verteidigungsturm an der Küste stehen hier auf unserem Programm. Ein weiterer Ausflug führt uns zur Südspitze der Insel nach Baska. Auf der hoch gelegenen Kirche aus dem 11. Jahrhundert, die von Wein- und Olivengärten umgeben ist, entlohnen der Blick auf die Gebirgszüge im Hintergrund und auf die Inseln in der Bucht für die Anstrengungen des Aufstiegs.

Auch Vrbnik schauen wir uns genauer an. Die im Ortskern angesiedelten Kirchen und Kapellen aus verschiedenen Epochen lohnen einen Spaziergang und ebenso die engen Gassen und die Hafenmole. Gleich nebenan befindet sich der einsame Kieselstrand Potovosce mit wunderschönem türkisblauem Wasser, den wir in 40 Minuten zu Fuß erreichen. Eine Besichtigung der Biserujka-Tropfsteinhöhle mit zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten runden unser Programm ab.

Über zwei große Bogenbrücken gelangen wir wieder auf das Festland und besuchen Rijeka, um dort etwas zu bummeln und einen Ausflug zur Trsat Burg zu unternehmen. Die Festung aus dem 13. Jahrhundert thront auf einem Hügel, hat ein schönes Cafe und bietet uns zum Abschluss unserer abwechslungsreichen Reise eine herrliche Aussicht über Rijeka und die kroatische Adria.

An dieser Stelle nehmen wir dann auch Abschied von der Kvarner Bucht, um am folgenden Tag durch die schöne Bergwelt Österreichs nach München zurück zu fahren, wo wir gegen 16 Uhr ankommen wollen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen

  • Rundreise mit dem kleinem Dachzeltbus Abfahrt / Ankunft München
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Fährfahrten laut Programm
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen

  • Kranken – und Reiseversicherungen
  • Fakultative Ausflüge
  • Gemeinschaftskasse 280,- € / Person für Verpflegung, Campingplätze und Eintrittsgelder

 

Teilnehmerzahl: 6

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

FBC 346 Kvarner Bucht - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

13 + 2 =

FBA 252 Cornwall / Süd-England

FBA 252 Cornwall / Süd-England

Cornwall / Süd-England

07.05. – 17.05.2027 / 11 Tage

Von Dover bis Scilly Island

Kaum eine andere Region Europas ist so vielseitig und sagenumwoben wie die südlichen Grafschaften von England.

Umspült vom Atlantik, Keltischem Meer und Ärmelkanal ist dieser Landstrich einzigartig und unter dem Einfluss des Golfstromes ist hier eine Vegetation entstanden, die vielfältiger kaum sein könnte.

Wir wollen die kleinen malerischen Buchten erkunden, in denen sich schon Piraten und Schmuggler versteckt haben, aber auch an langen Sandstränden im türkisfarbenem Meer baden und über die steilen und rauen Felsen der Küste wandern. Dabei laden uns kleine Fischerdörfer immer wieder zum Bummeln ein. Südengland ist aber auch eine uralte Kulturlandschaft. Hiervon zeugen Relikte aus der Steinzeit wie Stonehenge, mittelalterliche und barocke Herrenhäuser mit ihren englischen Gärten, riesige Kathedralen und königliche Bade- und Kurorte. Wir wollen aber auch an die Zukunft denken und besuchen den größten Indoor Regenwald der Welt, das Eden Projekt.

Ausführliche Beschreibung FBA 252

Cornwall / Süd-England      FBA 252

Von Dover bis Scilly Island

07. Mai – 17. Mai 2027                                               11 Tage / 1.040,- €

 

Reiseverlauf

Unsere Reise beginnt in Duisburg. Nachdem alle Taschen, Rucksäcke und Schlafsäcke im Dachzeltbus verstaut sind, fahren wir nach Frankreich. Von dort aus bringt uns die Fähre nach Dover, wo wir unsere erste Nacht verbringen.

Am nächsten Morgen besuchen wir einen alten adligen Landsitz. Unser Weg führt uns in die Grafschaft Kent, mit dem historischen Landsitz „Sissinghurst Castle Gardens“. Die Gartenanlage ist mehrfach als schönster Garten Englands ausgezeichnet worden und wir können uns hier einen guten Eindruck von der englischen Gartenbaukunst verschaffen.

Weiter geht’s in die mittelalterliche Marktstadt Salisbury, wo wir die beeindruckende Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert mit der ältesten noch funktionierenden Uhr Europas aus dem Jahre 1386 besuchen wollen. Mit einer Höhe von 123 Metern besitzt sie außerdem den höchsten Kirchturm Großbritanniens. Am nächsten Morgen ist es nicht weit nach Stonehenge. Diese weltberühmte 5000 Jahre alte Steinformation aus mythischen Riesenfindlingen wirft immer noch Fragen auf. Neben dem Steinkreis ist aber auch das angeschlossene Besucherzentrum interessant, in dem die uns bekannten Hintergründe zur Entstehung der Formation erläutert werden.

Süd-England ist aber auch berühmt für seine Herrenhäuser und ihre Gärten. Wir besichtigen das bekannte mittelalterliche Cotehele House mit den großzügigen Gartenanlagen und seiner Mühle, die direkt am Tamar, dem Grenzfluss zu Cornwall steht. Es wurde seit 1520 kaum verändert und ist bis heute noch immer ohne Stromanschluss.

Am nächsten Morgen steht der Besuch des ehemaligen Schmugglerdorfs Polperro mit seinem malerischen Fischerhafen an der Kanalküste an. Im Schmugglermuseum des Ortes erfährt man viel über die Geschichte des ehemals sehr einträglichen Geschäftes. Danach  fahren wir zum Eden Projekt, wo wir mehrere Stunden verbringen wollen. Beeindruckend wird uns hier ein Beispiel für umweltverträgliches Leben vorgeführt. Dabei sind über eine Millionen Pflanzen in den größten Gewächshäusern der Welt und den umliegenden Außengärten zu bewundern. Die Hauptattraktion ist aber wohl der weltweit größte Indoor-Regenwald.

In Lizard werden wir die nächsten beiden Nächte auf  einem einzigartigen Campingplatz verbringen und lassen unseren Dachzeltbus somit am nächsten Tag  stehen. Wer möchte, kann eine Wanderung zum Leuchtturm am Lizard Point unternehmen. Er markiert nicht nur den südlichsten Punkt Englands, sondern auch die nördliche Einfahrt vom Atlantik in den Ärmelkanal. Über eine kurze Wanderung entlang der zerklüfteten Küste gelangen wir weiter zur Kynance Cove, einem schönen Strand mit guten Bademöglichkeiten und einem ansprechenden Restaurant.

Wir fahren weiter Richtung Penzance. Hier liegt auf einer kleinen vorgelagerten Insel St. Michael´s Mount. Bei Ebbe ist die kleine Gezeiteninsel sogar zu Fuß über einen gepflasterten Weg zu erreichen. Aber keine Angst, wenn die Flut einsetzt, bringen uns Boote sicher zurück. Über eine kurze Wanderung am Strand gelangen wir nach Penzance und können dort auf einen cornischen „Cream Tea“ einkehren. Dieser Imbiss besteht aus ein bis zwei Scones (ein rundliches Gebäck), clotted cream und Erdbeerkonfitüre. Dazu wird Tee mit Milch gereicht.

Und wenn wir schon mal in Penzence sind, machen wir einen Tagesausflug mit dem Schiff zur Hauptinsel der Scilly Islands. Die Hauptstadt von St Mary’s heißt Hugh Town, die 1949 von den Bürgern vom Vereinten Königreich abgekauft wurde, der Rest gehört dem Herzogtum Cornwall. Wir haben ca. 4,5 Stunden Aufenthalt und es gibt eine ganze Menge zu sehen. Auf einer Größe von ca. 4×3 Km gibt es viele archäologische Stätten zu bewundern und drei besonders herrliche Strände. Wander-Highlights in langer und kurzer Variante von leicht bis mittelschwer führen uns entlang der Siedlungen und der Sehenswürdigkeiten.

Land´s End ist der westlichste Punkt der englischen Hauptinsel, von dem wir nochmal die Scilly-Inseln bei klarem Wetter von den Klippen sehen können. Wir fahren zur nahe gelegenen Sennen Cove. Der herrliche Strand und das türkisfarbene Wasser des Atlantiks laden auch hier zum Baden und Verweilen ein. Über die Klippen führt uns eine knapp einstündige Wanderung zum Land´s End, wo der Dachzeltbus auf uns wartet. Das Minack Theatre ist unser nächster Programmpunkt. Diese Freilichtbühne besticht durch ihre einmalige Lage oberhalb der Küste.

Unsere Rundreise führt uns nun weiter nach Falmouth. Hier haben wir genügend Zeit für die Besichtigung der Stadt oder einen Besuch des National Maritime-Museum. Auch das auf einer Landzunge vorgelagerte Pendennis Castle ist schon alleine wegen der exponierten Lage einen Besuch wert.

Mit einem ausgiebigen Strandspaziergang bei Looe verabschieden wir uns von der Küste und fahren nach Exeter, wo wir uns auf jeden Fall die Kathedrale, ein Meisterwerk der gotischen Baukunst, ansehen.

Nun geht es zurück nach Dover, wo die Fähre uns  zurück nach Frankreich bringt. Bei Dünkirchen werden wir ein letztes Mal in den Dachzelten schlafen und am nächsten Tag am frühen Nachmittag unsere Reise in Duisburg beenden.​

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: Abfahrt / Ankunft Duisburg
  • Fährfahrten: Dünkirchen – Dover / Dover – Dünkirchen
  • Tagesausflug: Scilly Island
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 290,- €  für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 252 Süd England - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

13 + 8 =

FBB 350 Ligurien / Cinque Terre

FBB 350 Ligurien / Cinque Terre

Ligurien

09.05. – 16.05.2027 / 8 Tage

an der Riviera di Levante / Cinque Terre

Wir starten unsere Ligurien-Reise in Karlsruhe und erreichen die wohl attraktivste Küstenlandschaft Norditaliens, die Cinque Terre. Die „Fünf Erden“ bilden ein geschütztes Gebiet, das sich seit 1997 Weltkulturerbe nennen kann und an dessen vorhandener Ursprünglichkeit nichts verändert werden darf.

Über Panoramapfade und Weinterrassen, entlang kleiner Buchten und schöner Strände kann man diese aufregende Küste von Ort zu Ort erwandern, mit dem Schiff abfahren oder Teilstrecken mit der Bahn und Schiff zurücklegen. Es gibt viele Möglichkeiten die Cinque Terre zu erkunden und wir werden uns an den kleinen Häfen und verwinkelten Gassen nicht sattsehen können.

Ausführliche Beschreibung FBB 350

Ligurien            FBB 350

an der Riviera di Levante / Cinque Terre

09. Mai – 16. Mai 2027             8 Tage / 830,- €

Reiseverlauf

Der Bahnhof von Karlsruhe ist unser Treffpunkt. Nachdem wir das Gepäck verstaut und es uns im Dachzeltbus bequem gemacht haben, geht es über die Schweiz nach Italien. Kurz hinter Genua werden wir das erste Mal die Dachzelte aufklappen.

Schon am nächsten Morgen wollen wir den malerischen Fischerort Camogli besuchen. Hier haben wir die Wahl eine Bootspassage zu buchen oder uns auf die Wanderung zu begeben. Auf unserem Weg nach Portofino liegt in einer kleinen Bucht die ehemaligen Benediktinerabtei nach San Fruttuoso. Diese Abtei ist nur über Wanderwege oder vom Meer erreichbar. Von hier gelangen wir nach einer etwa dreistündigen Wanderung in das beschauliche Portofino. Wer nicht wandern möchte, kann Portofino auch mit dem Boot erreichen. Hoch über dem Hafen von Portofino liegt die Festung Castello Brown. Besonders von hier kann man das eindrucksvolle Küstenpanorama genießen.

Da nur der öffentliche Bus nach Portofino fahren darf, wartet der Dachzeltbus in Santa Margherita auf uns. In Rapallo werden wir unsere zweite Nacht im Dachzeltbus verbringen.

Ein Besuch der Altstadt von Sestri Levante sollte auf  dieser Reise nicht verpasst werden. Von Sestri Levante können wir uns auf eine Wanderung begeben, die uns über einen 7 km langen Rundweg hinauf in das Naturschutzgebiet des Monte Castello zur Punta Manara bringt. Wer mag, nimmt noch ein erfrischendes Bad im Mittelmeer bevor wir auf den Campingplatz „5 Terre“ nach Levanto fahren. Levanto ist für die nächsten drei Tage unseren Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen. Von hier haben wir viele Möglichkeiten die Gegend zu erkunden. Insgesamt 140 km Wanderwege führen hier durch Weinberge und an der Küste entlang und verbinden die kleinen Ortschaften und Fischerdörfer der Cinque Terre. Die Ortschaften der Cinque Terre sind mit unserem Bus nicht ansteuerbar, es verkehren aber in regelmäßigen Abständen Züge und auch Fähren die die Ortschaften verbinden und uns auch wieder zurück nach Levanto bringen. Wir wollen allen Teilnehmern der Reise möglichst viel Unabhängigkeit ihrer Unternehmungen einräumen. Wer zum Beispiel vielleicht lieber einen Strandtag einlegt statt zu wandern oder eine Ortschaft zu besichtigen, kann dies problemlos tun.

Auch Levanto ist sehenswert. Hier gibt es unter anderem das Castello San Giorgio und die gotische Kirche Sant´Andrea zu besichtigen. Oberhalb der Kirche führt ein Wanderweg zur Felsenspitze von Punta Mesco. Vom Leuchtturm aus haben wir einen perfekten Überblick auf die ligurische Küste.

Einen Tag sollte man mit dem Schiff die gesamte Küste bis nach Portovénere abfahren. Von dort führt ein 13 km langer Wanderweg zurück Riomaggiore. Diese durchaus anspruchsvolle Strecke gilt als die Königin unter den Wanderwegen an der ligurischen Küste. Wer ihn geht, den erwarteten atemberaubende Aussichten, spektakuläre Steilküsten und traumhafte Wege über Weinterrassen und durch niedrigen Eichenwald. Wer diese Strecke nicht wandern möchte, hat auch die Möglichkeit, mit dem Schiff von Portevénere nach Riomaggiore oder in eine der anderen Dörfer zu fahren und sich die spektakuläre Küste vom Wasser aus zu betrachten. Die Wanderer können von Riomaggiore auch mit dem Zug zurück nach Levanto fahren.

Eine weitere schöne Wanderung führt uns von Riomaggiore nach Vernazza. Hier werden wir teilweise auf der Via dell´Amore, dem weltberühmten Felsenpfad, einen Teil des Cinque-Terre-Wanderwegs zurücklegen. Dieser Weg führt uns nicht nur durch das kleine malerische Dorf Manarola, das auf und um einen Felsen herum gebaut wurde, sondern auch nach Corniglia, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Über einen steilen Weg am Hang gelangen wir weiter nach Vernazza mit seinen üppig dekorierten Balkonen, dem beschaulichen Hafen und kleinen Cafés.

Unsere Rückfahrt führt uns an den Lago Maggiore, wo wir noch einmal unsere Zelte aufklappen, bevor wir uns in Karlsruhe voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: Abfahrt 10 Uhr / Ankunft ca. 16 Uhr Karlsruhe
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für die garantierte Alleinnutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 280,- € / Person für Verpflegung und Campingplatzgebühren

 

Teilnehmerzahl:  12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 350 Ligurien - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

13 + 5 =

FBB 351 Normandie / Bretagne

FBB 351 Normandie / Bretagne

Normandie / Bretagne

22.05. – 05.06.2027 / 15 Tage

Land am Meer

Normandie und Bretagne: zwei der schönsten Departements im Norden unseres Nachbarlandes Frankreich gilt es zu entdecken! Weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie das Kloster Mont-Saint-Michel oder kulinarische Köstlichkeiten wie die verschiedensten Käse, Calvados oder Cidre – eine Reise durch die Normandie bietet reichlich Abwechslung. Beeindruckende Landschaften wechseln sich ab mit geschichtsträchtigen Monumenten; malerische Strände, geschäftige Häfen und wundervolle Dörfer laden zum Verweilen ein. Wer Frankreich mag, wird die Normandie lieben.

Die Bretagne ist die westlichste Region in Frankreich und gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen Frankreichs. Umrahmt von schroffen Küsten und mit abwechslungsreicher Hügellandschaft ist sie die Region, in der das keltische Erbe am stärksten präsent ist und bisweilen ist es so, als würde man in der Zeit rückwärts reisen. Lasst Euch von der Bretagne überraschen! Und da wir unsere gemeinsame Tour in der Nähe der niederländischen Grenze starten ist das Reiseziel nach einer kurzen Anreise schnell erreicht und wir haben viel Zeit, diese herrlichen Gegenden auf Daltus-Art zu bereisen.

Ausführliche Beschreibung FBB 351

Normandie / Bretagne     FBB 351

Land am Meer

22. Mai – 05. Juni 2027     15 Tage / 1.170,- €

Reiseverlauf

Unsere Nordfrankreich-Reise beginnt am ICE-Bahnhof Duisburg in NRW. Hier treffen wir uns um 10 Uhr, verstauen unser Reisegepäck im Dachzeltbus und fahren dann direkt nach Amiens, der Hauptstadt der Picardie. Die gotische Kathedrale Notre-Dame, im Weltkulturerbe der UNESCO eingeschrieben, ist mit 145 Metern Länge die größte Kathedrale Frankreichs und besticht sowohl durch ihre prachtvolle Fassade als auch durch das Chorgestühl aus Eiche im Innern.

Weiter geht es in das in einem Tal der Seine gelegenen Les Andelys. Um 1196 wurde von König Richard Löwenherz, in nur einem Jahr Bauzeit, das Chateau Gaillard errichtet. Da es oberhalb der Stadt liegt, hat man von hier einen fantastischen Ausblick. Im nahe gelegenen Giverny lebte der bekannte Expressionist Claude Monet. Das gelbe Haus mit den grünen Fensterverschlägen ist von einem herrlichen Garten umgeben und lädt zu einer Besichtigung ein.

In Rouen, der Stadt mit den hundert Glockentürmen, können wir in der Altstadt die vielen Fachwerkhäuser besichtigen und den Platz, an dem Jeanne d´Arc 1431 verbrannt wurde.

Am nächsten Tag fahren wir nach Étretat. Die steilen, fast 90 Meter hohen Kreidefelsen und die außergewöhnlichen Felsformationen sind einzigartig.

In Honfleur mündet die Seine in den Atlantik. Hier und im historischen Fischereihafen mit seinen schieferbedeckten Steinhäusern lassen wir uns gerne zum entspannten Verweilen einladen. Danach fahren wir weiter nach Deauville, ein mondäner Badeort an der Coté Fleurie – der Blumenküste. Die langen Sandstrände müssen auf einem Spaziergang am Meer erkundet werden.

Unsere Weiterfahrt führt uns nach Cap de la Hague. Hier werden wir eine weitere Wanderung unternehmen und bei guter Sicht die Kanalinseln Guernsey und Jersey erkennen können.

Dann geht es für uns zum bekannten Mont St. Michel. Die im Jahr 708 dem heiligen Michael geweihte und auf einer kleinen, felsigen Insel gelegene Abtei zieht seit dem Mittelalter Wallfahrer und Besucher an. Auch wir wollen die meist besuchte Stätte Frankreichs erkunden und die einzigartige Lage in einer wunderschönen Bucht genießen und hier zu einer entspannten Wanderung aufbrechen.

In Rennes, der Hauptstadt der Bretagne, nehmen wir uns Zeit, die typischen Caféterrassen, Crêperies und Einkaufsläden im historischen Zentrum mit seinen gepflasterten Straßen und belebten Plätzen zu erkunden.

Auf dem Weg nach St. Malo machen wir unterwegs noch Halt in Dinan, wo die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Der Ursprung dieses auf drei Kilometern Länge von hohen Befestigungsmauern umgebenen mittelalter-lichen Ortes liegt in der Keltenzeit, jedoch erst im 11. Jahrhundert richteten sich Mönche am Ufer der Rance ein. Wir besichtigen unter anderem den Marktflecken, der im 11. Jahrhundert um ein Priorat herum entstanden ist. Die bemerkenswerte Basilika Saint-Sauveur aus dem 12. Jahrhundert verbindet byzantinische, persische und romanische Einflüsse und ist bis heute unvollendet. Und für einen schönen Blick über die Stadt gehen wir weiter Richtung Glockenturm: Dieses 46 Meter hohe Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert stellt den höchsten Punkt der Stadt dar.

Die bretonische Korsarenstadt Saint-Malo ist heute ein bekannter Badeort, ganz umgeben von Stadtmauern. Die Promenade an der Stadtmauer bereitet uns schöne Aussichten auf das Meer und auf die Sandstrände am Fuße der Stadtmauern, sowie den Hafen und die Gebäude der Innenstadt. Im Grand Aquarium finden Interessierte einen Ort, der ganz der Welt des Meeres gewidmet ist.

Im Herzen der Côte de Granit Rose, in Perros-Guirec, wo rosa Granitfelsen von Wind und Wellen über Jahrtausende geformt wurden, bleiben wir gleich zwei Tage auf einem der schönsten Campingplätze Frankreichs. Mit einer Küstenlinie von 13 km und drei großen Sandstränden genießen wir den Panoramablick auf einen Archipel von sieben Inseln, das eines der größten Vogelschutzgebiete Frankreichs beherbergt. Eine Wanderung führt uns zum Leuchtturm „Phare des Trezien“ am Pointe de Corsen, dem westlichsten Kap Frankreichs. Am Mer d’Iroise, der Grenze zwischen Ärmelkanal und Atlantik kreuzen historische Segelboote, Fischerboote und die Schiffe der Algensammler vor der Küste. Und in den Strömungen vor der Küste tummelt sich gerne  Delfinfamilien.

Über Brest fahren wir nach Quimper, der Präfektur des Départements Finistère. Die gotische Kathedrale Saint Corentin mit ihren Doppeltürmen ist ebenso sehenswert wie das Musée des Beaux-Arts, das mit über 1200 Gemälden und 2000 Zeichnungen durch ein Vermächtnis von Jean-Marie de Silguy ermöglicht wurde.

Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Carnac in der Bucht von Quiberon, das mit einem milden Klima über das ganze Jahr erfreut und eine perfekte Infrastruktur mit sandigen Stränden zu bieten hat. Carnac ist aber auch noch für etwas Anderes bekannt: eine großartige Anlage aus dem Neolithikum mit mehr als 3.000 aufgerichteten Steinen, Dolmen und Menhiren, die sich in weitläufigen Reihen über ungefähr einen Kilometer erstrecken.

Nur 30 Kilometer entfernt liegt Vannes vor den Toren des Golfs von Morbihan, an der Mündung des Flusses Marle. Die schon von den Römern befestigte Stadt verfügt mit 171 Holzfachwerkhäusern und über eine besonders schöne Altstadt. Und die mittelalterlichen Stadtmauern, die zu den besterhaltenen der Region Bretagne zählen, laden uns zu einem charmanten Spaziergang auf der Garenne-Promenade ein.

In Nantes, am Zusammenfluss der Loire und der Erdre müssen wir uns entscheiden: Bummeln in der Altstadt oder die gotische Kathedrale Saint-Pierre-et-Saint-Paul besichtigen, das alte Viertel Bouffay und seine Fachwerkhäuser durchstreifen, im japanischen Garten der Insel Versailles mit herrlichen Wasserfällen verweilen oder das Museum Jules Verne besichtigen. In einem Haus aus dem 19. Jahrhundert ist eine große Anzahl von Erinnerungen an den berühmten Schrift-steller, der in Nantes geboren wurde, ausgestellt.

Nun müssen wir uns über Le Mans und Rouen auf den Rückweg machen und schlagen noch in Frankreich ein letztes Mal unsere Zelte auf, bevor wir uns am kommenden Nachmittag in Duisburg voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: ab / an Duisburg
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Dachzelt – Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 250,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 320,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl:    12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 351 Normandie Bretagne - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

2 + 2 =

FBA 253 Oberitalienische Seen

FBA 253 Oberitalienische Seen

Oberitalienische Seen

23.05. – 05.06.2027

Wander- und Genussreise ins „Bella Italia“

Begleite uns an die Ufer der Oberitalienischen Seen vom Lago Maggiore bis zum Lago di Garda. Wir wandern – von leicht bis mittelschwer – auf ausgewählten Wander- und Eselspfaden. Neben Grotten, Wasserfällen und kleinen Schluchten bewundern wir immer wieder den schönen Blick auf die Seen mit ihren ursprünglichen Dörfern und die schneebedeckten Alpen am Horizont.

Da wir im Zielgebiet nur kurze Strecken mit dem Dachzeltbus fahren, gibt es genug Zeit zur Erholung und für Streifzüge durch nette Ortschaften mit mediterranem Charme. Auch für eine kurzweilige Bootsfahrt und ein erfrischendes Bad in einem der Seen ist genügend Zeit eingeplant.

Ausführliche Beschreibung FBA 253

Oberitalienische Seen       FBA 253

Wander- und Genussreise ins „Bella Italia“

 

23. Mai – 05. Juni. 2027                              14 Tage / 1.080,- €

Reiseverlauf

Wir treffen uns um 10 Uhr am ZOB in Karlsruhe um uns auf die Reise an die oberitalienischen Seen zu begeben. Unsere Fahrt führt uns durch den St. Gotthardt-Tunnel in der Schweiz nach Cannobio. Hier empfängt uns der Lago Maggiore mit seinem mediterranen Flair.

Auf dem Campingplatz, etwas nördlich von Cannobio werden wir unser Nachtlager für zwei Tage aufschlagen und den ersten Abend zum Kennenlernen und zur Besprechung unseres Reiseverlaufs nutzen.

Unseren ersten Tag in Italien gehen wir langsam an und nehmen uns genügend Zeit um die Ortschaft Cannobio zu erkunden und uns von der italienischen Lebensfreude anstecken zu lassen. Am Nachmittag bietet sich eine Wanderung von ca. 4 Stunden mit 300 Höhenmetern an. Der Ausflug beginnt im Ort, führt uns über die Schlucht bei St. Anna mit seiner kleinen Kapelle und dann hinauf nach St. Agata. Der gemäßigte Aufstieg entlohnt uns mit reizvollen Ausblicken sowohl ins Valle Cannobio als auch auf den Lago Maggiore.

Am nächsten Tag wollen wir am gegenüberliegenden Ufer des Cannobino ins benachbarte Cannero Riviera wandern und nach einem kleinen Rundgang durch den Ort mit der Fähre über den Lago Maggiore zurück nach Cannobio fahren. Alternativ zur Wanderung besteht auch die Möglichkeit, mit einer der Fähre die Borromäischen Inseln mit ihren gepflegten Gartenanlagen zu besuchen.

Weiter gehts mit unserem Dachzeltbus an den Lago di Lugano. Unterwegs machen wir auf Schweizer Gebiet in der gleichnamigen Stadt Lugano einen Stopp für eine Stadtbesichtigung. Sehenswert ist auf jeden Fall der zentrale Platz „Piazza della Riforma“, der von pastellfarbenen Palazzi gesäumt ist. Unser Tagesziel ist Porlezza am Nordostufer des Lago di Lugano, wo wir noch Zeit für eine leichte Wanderung von 3-4 km haben. Der Ausflug führt uns durch eine Schlucht zu einem Wasserfall mit Charme, und wer möchte, kann sich hier in seinem Naturpool, umgeben von einer Grotte, erfrischen, bevor wir uns in Porlezza den kleinen Hafen und die herzlichen Gässchen anschauen oder einfach nur auf der wunderschönen Promenade verweilen.

Nach diesem eher lockeren Tag wollen wir direkt vom Campingplatz entlang einer alten Bahntrasse über den Lago di Piano und weiter zum Lago di Como wandern. Dabei sind ca. 12 km und 250 Höhenmeter mit moderaten Steigungen auf festem Untergrund zurückzulegen. Am Ziel in Menaggio haben wir Zeit für einen Stadtbummel, oder wer möchte kann mit einer Fähre ins mondäne Bellagio übersetzen und später mit dem öffentlichen Bus zurück zum Campingplatz in Porlezza fahren.

Den nächsten Tag gehen wir wieder ruhig an und werden eine Stadtbesichtigung von Como machen. Dort können wir eine Besichtigung der Wallfahrtskirche der „Madonna del Fiume“ in Angriff nehmen, ein wahrhaftes Schmuckstück des lombardischen Rokokos mit vielen vergoldeten Fresken und Bildern von Giacomo Antonio Sant Agostino. Eine Standseilbahn fährt uns von Como nach Brunate hinauf und nach einer kurzen Wanderung zum Leuchtturm „Faro Voltiano“ können wir einen Panoramablick bis in die Alpen genießen.

Nach dem Frühstück fahren wir nun von unserem Nachtlager bei Lecco in Richtung des Lago Iseo und werden uns unterwegs Bergamo mit seiner malerischen Altstadt, umgeben von mächtigen Stadtmauern und thronend auf einem Hügel gelegen, etwas genauer anschauen. Auch einige der vielen Kapellen, Parks, Museen oder den schönen Glocken-turm (Campanone o Torre Civica), von dem man einen herrlichen Blick auf die Stadt hat, sollten wir besichtigen.

Auf dem Weg zum Lago di Garda werden wir uns vorher Brescia ausgiebig ansehen und vom Westufer des Sees mit einer Fähre Sirmione mit seiner bekannten Burg ansteuern. Wir wechseln nun zum Ostufer des Gardasees und machen den nächsten Stopp in Malcesine. Hier können wir mit der Seilbahn auf den Monte Baldo fahren, um auf einer Höhenwanderung entlang des Bergkamms (7 km, 350 Höhenmeter, ca. 2,5 Stunden) den herrlichen Panoramablick zu genießen, der sicherlich für Gänsehaut sorgen wird. Alternativ bietet der Ort mit der Skaligerburg und diversen Geschäften gute Möglichkeiten, den Tag zu verbringen. Und auch am Fuße des Monte Baldo gibt es diverse Wandermöglichkeiten. Sehr schön ist der Busatte -Tempesta Waldweg, der uns durch Olivenhaine führt und immer wieder einen Blick auf den See ermöglicht.

Aber auch Riva del Garda, die Perle des nördlichen Gardasees will erkundet werden. Für eine Besichtigung des Uhrturms Torre Apponale mit Blick auf den See oder die Barockkirche Chiesa dell’Inviolata, die mit Fresken und Stuck verziert ist, wird ausreichend Zeit sein. Auch eine Fahrt mit dem Panoramaaufzug zur Bastione, oder der Fußmarsch belohnt mit einem Traumblick über den Ort und auf den See.

Langsam müssen wir Abschied von den charakteristischen Zitronen- und Olivenbäumen, den Lorbeersträuchern und Palmen nehmen und wer möchte nutzt noch die letzte Möglichkeit sich mit Andenken und vielleicht einem guten Wein einzudecken bevor wir uns auf den Rückweg nach Karlsruhe machen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

  Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus von Karlsruhe und zurück
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 320,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl:    12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 253 Oberitalienische Seen - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

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