FBA 249 Sizilien/Ätna-Fähre

FBA 249 Sizilien/Ätna-Fähre

Sizilien / Ätna

Fähre – 19.03 – 05.04.2027 / 18 Tage

Viele Jahrhunderte wurde Sizilien immer wieder von fremden Mächten erobert. Warum lassen wir uns jetzt nicht von Sizilien erobern?

Unter dem Zeichen der „Trinacria“, der offiziellen Flagge Siziliens, reisen wir mit unserem Dachzeltbus über die größte Insel des Mittelmeers. Südländisches Flair und Zeugnisse der Phönizier, Griechen, Römer, Mauren und Normannen werden uns täglich begegnen.

Über Segesta, Agrigento, Ragusa und Syrakus gelangen wir zum aktivsten Vulkan Europas, dem 3.323 m hohen Ätna. Spielt das Wetter und die Seismologie mit, werden wir ihn besteigen.

Aber auch eindrucksvolle Wanderungen durch Schluchten, malerische Gebirgsregionen, vorbei an steil ins Meer abfallenden Felsküsten, Olivenhaine und Mandelbäume warten auf uns, genauso wie palmengesäumte Strände und ein erfrischendes Bad im Meer.

Ausführliche Beschreibung FBA 249

Sizilien / Ätna              FBA 249

Fähre – 19. März – 05. April 2027               18 Tage / 1.510,- €

Reiseverlauf

In Karlsruhe treffen wir unseren Dachzeltbus und fahren über die Schweiz nach Genua. Mit einer Zwischenübernachtung und einige Stunden für eine Stadtbesichtigung in Genua werden wir dort am abends auf die Fähre nach Palermo einchecken. Wir haben 20 Stunden Zeit die „Mittelmehrkreuzfahrt“ zu genießen und uns auf Sizilien einzustimmen. Nach der Ankunft am späten Nachmittag fahren wir gleich zu unserem Campingplatz im Westen von Palermo.

Am nächsten Morgen steuern wir den griechischen Tempel in der Ruinenstadt Segesta und das antike Theater auf dem nahe gelegenen Monte Barbaro an. Auch das griechische Theater sollte dort besucht werden. Es ist durch eine kurze Wanderung oder mit dem Shuttle-Bus zu erreichen und belohnt mit einem wunderbaren Ausblick auf den Golf von Castellammare.

Zur Übernachtung fahren wir auf unseren Campingplatz in Scopello. Hier gibt es die erste Möglichkeit ein Bad im Meer zu nehmen. Zwischen Castellammare del Golfo und San Vito erreichen wir den ersten Naturparks von Sizilien, Lo Zingaro. Wir nehmen uns etwa vier Stunden Zeit, den Naturpark auf einer Wanderung zu erkunden und in den schönen Badebuchten ein erfrischendes Bad zu nehmen.

Eine etwa einstündige Fahrt bringt uns in das kleine Bergstädtchen Erice. Dies befindet sich auf dem Monte Erice, 750m über dem Meeresspiegel. Interessant sind die malerischen Gassen, die Normannenburg und nicht zuletzt die Aussicht. Über Serpentinen fahren wir weiter in die im äußersten Nordwesten von Sizilien gelegene Stadt Trapani. Mit gut 70.000 Einwohnern ist Trapani die siebtgrößte Stadt Siziliens und liegt auf einer sichelförmigen Bucht. Schon von weitem erkennen wir die zur Meersalzgewinnung angelegten Felder. Wir werden die Stadt auf eigene Faust erkunden und vielleicht zu einem gemeinsamen Abendessen in einem der Lokale einkehren.

Zunächst fahren wir am folgenden Tag nach Selinunte an die Südwestküste. Wir werden die teilweise rekonstruierten vorchristlichen Bauwerke erkunden, bevor wir weiterfahren, um am Capo Bianco, dem weißen Kap, zu wandern. Die Wanderung führt entlang einer Steilküste aus Kalksteinfelsen runter zum Strand mit Bademöglichkeiten. Gegen Abend erreichen wir unseren Campingplatz in San Leone bei Agrigento.

In San Leone bleiben wir zwei Nächte und der Dachzeltbus bleibt auf dem Campingplatz stehen. Wir haben entweder Zeit zum Relaxen und baden oder die Möglichkeit, mit dem öffentlichen Bus nach Agrigento zu fahren. In Agrigento befinden sich südlich der Stadt beeindrucke Tempelanlagen. Der Zeus-Tempel, der Tempel des Herkules und vor allem der gut erhaltene Concordia-Tempel zeugen von der Großartigkeit antiker Bauten und wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt

Nachdem wir am nächsten Morgen unsere Sachen wieder verstaut haben, gelangen wir nach ca. 2,5 Stunden Fahrt zur Villa Romana del Casale. Sie ist ein sehr gut erhaltenes spätrömisches Landhaus. Insbesondere die Vielzahl an prächtigen Bodenmosaiken, die in fast allen Räumen zu finden sind, macht die Villa zu einem bedeutenden Baudenkmal der Römerzeit.

Weiter geht es in die spätbarocke Stadt Ragusa im Val di Noto. Im Stadtteil Ragusa Ibla, das vom jetzigen Zentrum der Stadt durch eine Schlucht getrennt ist, können wir Kirchen und Palaste des sizilianischen Barocks betrachten. Am nächsten Morgen geht es weiter zur Stadtbesichtigung von Modica, das ebenfalls zu den spätbarocken Städten dieser Region zählt. Sie gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und liegt knapp 300 m über dem Meeresspiegel. Danach fahren wir zum Wandern und Baden nach Belvedere de Cava Grande del Casibile, bevor wir am Campingplatz bei Avola ankommen.

Der nächste Tag gehört Syrakus, das in der Antike die größte Stadt des Abendlandes war. Man darf nicht versäumen in Ortigia den Dom zu besichtigen. An ihm kann man die verschiedenen Bau-Epochen, von den Dorern bis zu den Habsburgern, ablesen. Wer mag, kann anschließend den archäologischen Park mit den Katakomben von S.Giovanni, dem griechischen Theater und der römischen Arena besuchen.

Der nächste Vormittag steht uns für eine herrliche Wanderung durch das Pantalica-Gebiet zur Verfügung. Uns erwartet eine imposante Schlucht im Hochland mit Bademöglichkeiten in den Gumpen des Baches, der sich hier tief eingegraben hat. Nach unserem Mittagspicknick machen wir uns auf den Weg zum Campingplatz bei Nicolosi, am Fuß des Ätna, denn am kommenden Tag wollen wir hoch hinaus.

Mit dem Dachzeltbus geht es zur Seilbahnstation, die in einer Höhe von etwa 1.900 m liegt. Schon die Fahrt dorthin ist beeindruckend, denn die Straße führt über Serpentinen durch erkaltete Lavaströme und ein sehr fruchtbares Anbaugebiet. Bei günstigen Wetterverhältnissen und geringer Aktivität des Vulkans gelangt man mit einer Seilbahn auf 2.500m, von wo aus man zu Fuß unter professioneller Bergführung die Möglichkeit hat, weitere 400 Höhenmeter zu den zwei spektakulären Kratern aufzusteigen. Vom Ätna fahren wir gegen Abend zum Campingplatz nach San Marco, in die Nähe von Taormina. Für den folgenden Tag bieten sich der Besuch der interessanten Stadt Taormina und ein anschließendes Bad im Meer an.

Den Tag darauf machen wir eine vierstündige Wanderung durch die kleine Alcantara Schlucht und fahren zu unserem nächsten Ziel in das malerische und viel besuchte Städtchen Cefalú. Viele halten Cefalú, dessen Blütezeit im 12. Jahrhundert gewesen sein soll, für die schönste Stadt Siziliens. Wir bleiben noch einen zweiten Tag in dieser herrlichen Gegend am Meer.

Zum Schluss unserer Reise  nehmen wir uns einen ganzen Tag für Palermo Zeit, um diese spannende, quirlige und kulturreiche Stadt mit ihren vielen Märkten zu erkunden. Abends verabschieden wir uns dann von Sizilien und begeben uns auf die Fähre um die Heimreise anzutreten.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen

  • Rundreise im Dachzeltbus  Abfahrt/Ankunft Karlsruhe
  • Fährfahrten: Genua – Palermo / Palermo – Genua (incl. 4-Bett-Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelt
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Dachzelt – Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung 300,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 350,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 249 Sizilien / Ätna - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

14 + 10 =

FBA 250 F Sizilien/Ätna-Flug

FBA 250 F Sizilien/Ätna-Flug

Sizilien / Ätna

Flug – 21.03 – 03.04.2027 / 14 Tage

Viele Jahrhunderte wurde Sizilien immer wieder von fremden Mächten erobert. Warum lassen wir uns jetzt nicht von Sizilien erobern?

Unter dem Zeichen der „Trinacria“, der offiziellen Flagge Siziliens, reisen wir mit unserem Dachzeltbus über die größte Insel des Mittelmeers. Südländisches Flair und Zeugnisse der Phönizier, Griechen, Römer, Mauren und Normannen werden uns täglich begegnen.

Über Segesta, Agrigento, Ragusa und Syrakus gelangen wir zum aktivsten Vulkan Europas, dem 3.323 m hohen Ätna. Spielt das Wetter und die Seismologie mit, werden wir ihn besteigen.

Aber auch eindrucksvolle Wanderungen durch Schluchten, malerische Gebirgsregionen, vorbei an steil ins Meer abfallenden Felsküsten, Olivenhaine und Mandelbäume warten auf uns, genauso wie palmengesäumte Strände und ein erfrischendes Bad im Meer.

Ausführliche Beschreibung FBA 250 F

Sizilien / Ätna           FBA 250 F

Flug – 21. März – 03. April 2027             14 Tage / 1.190,- €

 Reiseverlauf

Am Airport Palermo treffen wir unsere Fluggäste, die sich anstelle der Fährüberfahrt für die zeitsparende Flugvariante entschieden haben. Um sich erst einmal einzurichten und alle anderen Mitreisende kennenzulernen fahren wir zu unserem Campingplatz im Westen von Palermo.

Am nächsten Morgen steuern wir den griechischen Tempel in der Ruinenstadt Segesta und das antike Theater auf dem nahe gelegenen Monte Barbaro an. Auch das griechische Theater sollte dort besucht werden. Es ist durch eine kurze Wanderung oder mit dem Shuttle-Bus zu erreichen und belohnt mit einem wunderbaren Ausblick auf den Golf von Castellammare.

Zur Übernachtung fahren wir auf unseren Campingplatz in Scopello. Hier gibt es die erste Möglichkeit, ein Bad im Meer zu nehmen. Zwischen Castellammare del Golfo und San Vito erreichen wir den ersten Naturparks von Sizilien, Lo Zingaro. Wir nehmen uns etwa vier Stunden Zeit den Naturpark auf einer Wanderung zu erkunden und uns dabei in einer der schönen Badebuchten im Meer zu erfrischen.

Eine etwa einstündige Fahrt bringt uns in das kleine Bergstädtchen Erice. Dies befindet sich auf dem Monte Erice, 750m über dem Meeresspiegel. Interessant sind die malerischen Gassen, die Normannenburg und nicht zuletzt die Aussicht. Über Serpentinen fahren wir weiter in die im äußersten Nordwesten von Sizilien gelegene Stadt Trapani. Mit gut 70.000 Einwohnern ist Trapani die siebtgrößte Stadt Siziliens und liegt auf einer sichel-förmigen Bucht. Schon von Weitem erkennen wir die zur Meersalzgewinnung angelegten Felder. Wir werden die Stadt auf eigene Faust erkunden und vielleicht zu einem gemein-samen Abendessen in einem der Lokale einkehren.

Zunächst fahren wir am folgenden Tag nach Selinunte an die Südwestküste. Wir werden die teilweise rekonstruierten vorchristlichen Bauwerke erkunden, bevor wir weiterfahren, um am Capo Bianco, dem weißen Kap, zu wandern. Die Wanderung führt entlang einer Steilküste aus Kalksteinfelsen runter zum Strand mit Bademöglichkeiten. Gegen Abend erreichen wir unseren Campingplatz in San Leone bei Agrigento.

In San Leone bleiben wir zwei Nächte und der Dachzeltbus bleibt auf dem Campingplatz stehen. Hier haben wir Zeit zum Relaxen und baden und auch die Möglichkeit, mit dem öffentlichen Bus nach Agrigento zu fahren. In Agrigento befinden sich südlich der Stadt beeindrucke Tempelanlagen. Der Zeus-Tempel, der Tempel des   Herkules und vor allem der gut erhaltene Concordia-Tempel zeugen von der Großartigkeit antiker Bauten und wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt

Nachdem wir am nächsten Morgen unsere Sachen wieder verstaut haben, gelangen wir nach ca. 2,5 Stunden Fahrt zur Villa Romana del Casale. Sie ist ein sehr gut erhaltenes spätrömisches Landhaus. Insbesondere die Vielzahl an prächtigen Bodenmosaiken, die in fast allen Räumen zu finden sind, macht die Villa zu einem bedeutenden Baudenkmal der Römerzeit.

Weiter geht es in die spätbarocke Stadt Ragusa im Val di Noto. Im Stadtteil Ragusa Ibla, das vom jetzigen Zentrum der Stadt durch eine Schlucht getrennt ist, können wir Kirchen und Palaste des sizilianischen Barocks betrachten. Am nächsten Morgen geht es weiter zur Stadtbesichtigung von Modica, das ebenfalls zu den spätbarocken Städten dieser Region zählt. Sie gehört zum UNESCO-Weltkultur-erbe und liegt knapp 300 m über dem Meeresspiegel. Danach fahren wir zum Wandern und Baden nach Belvedere de Cava Grande del Casibile, bevor wir am Campingplatz bei Avola ankommen.

Der nächste Tag gehört Syrakus, das in der Antike die größte Stadt des Abendlandes war. Man darf nicht versäumen, in Ortigia den Dom zu besichtigen. An ihm kann man die verschiedenen Bau-Epochen von den Dorern bis zu den Habsburgern ablesen. Wer mag, kann anschließend den archäologischen Park mit den Katakomben von S.Giovanni, dem griechischen Theater und der römischen Arena besuchen.

Der nächste Vormittag steht uns für eine herrliche Wanderung durch das Pantalica-Gebiet zur Verfügung. Uns erwartet eine imposante Schlucht im Hochland mit Bademöglichkeiten in den Gumpen des Baches, der sich hier tief eingegraben hat. Nach unserem Mittags-picknick machen wir uns auf den Weg zum Campingplatz bei Nicolosi, am Fuß des Ätna, denn am kommenden Tag wollen wir hoch hinaus.

Mit dem Dachzeltbus geht es zur Seilbahnstation, die in einer Höhe von etwa 1.900 m liegt. Schon die Fahrt dorthin ist beeindruckend, denn die Straße führt über Serpentinen durch erkaltete Lavaströme und ein sehr fruchtbares Anbaugebiet. Bei günstigen Wetter-verhältnissen und geringer Aktivität des Vulkans gelangt man mit einer Seilbahn auf 2.500 m, von wo aus man zu Fuß unter professioneller Bergführung die Möglichkeit hat, weitere 400 Höhenmeter zu den zwei spektakulären Kratern aufzusteigen. Vom Ätna fahren wir gegen Abend zum Campingplatz nach San Marco, in die Nähe von Taormina. Für den folgenden Tag bieten sich der Besuch der interessanten Stadt Taormina und ein anschließendes Bad im Meer an.

Den Tag darauf machen wir eine vierstündige Wanderung durch die kleine Alcantara Schlucht und fahren zu unserem nächsten Ziel in das malerische und viel besuchte Städtchen Cefalú. Viele halten Cefalú, dessen Blütezeit im 12. Jahrhundert gewesen sein soll, für die schönste Stadt Siziliens. Überzeugen wir uns selbst.

Zum Schluss unserer Reise nehmen wir uns einen ganzen Tag für Palermo Zeit, um diese spannende, quirlige und kulturreiche Stadt mit ihren vielen Märkten zu erkunden. Hier ist die wunderschöne Reise für unsere Fluggäste zu Ende und wir wünschen einen angenehmen Heimflug und sagen Ciao.

 

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen

  • Rundreise im Dachzeltbus Abfahrt / Ankunft Palermo
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Flug Deutschland – Palermo – Deutschland
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 300,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 320,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 250 F Sizilien / Ätna Flug - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

9 + 8 =

FBC 345 Sardinien

FBC 345 Sardinien

Sardinien

21.03 – 04.04.2027 / 15 Tage

Die Karibik Europas

Sardinien wird die „Karibik Europas“ genannt. Smaragdgrünes Meer mit kleinen versteckten Buchten und kilometerlangen Stränden aus feinstem weißem Sand. Wir besuchen die überwältigenden Naturlandschaften und den Nationalpark Parco del Sulcis mit vielen Wandermöglichkeiten. Häufig begegnen wir im bergigen Landesinneren besonderen Steinruinen, den prähistorischen Turmbauten der Nuraghen. Unsere Rundreise führt uns durch die verschiedenen Regionen der Insel zu ihren kulturellen und landschaftlichen Schönheiten. Natürlich probieren wir auch die sardischen Spezialitäten, wie den Pecorino- Käse und Ichnusa, das sardische Kultbier.

Ausführliche Beschreibung FBC 345

Sardinien           FBC 345

Die Karibik Europas

21. März – 04. April 2027        15 Tage / 1.530,- €

Reiseverlauf

Unsere Reise im kleinen Dachzeltbus „Clara“ beginnt in Karlsruhe.

Über die Schweiz und einen Übernachtungsstopp in Italien, fahren wir mit der Fähre von Livorno nach Olbia. Uns erwartet die zweitgrößte Insel des Mittelmeers mit ihrer 1.850 km lange Küste. Gleich nach der Ankunft  machen wir uns auf den Weg zu unserer Inselerkundung gegen den Uhrzeigersinn.

Auf einer Panoramastraße oberhalb der Küste fahren wir an der „Costa Smeralda“ entlang. Sie ist aus vielen Filmen und für ihre feudalen Anwesen bekannt, aber auch eine fantastische Landschaft mit zerklüfteten Küsten, schroffen Felsen und einigen Sandstränden. Unsere ersten Wander- und Kletterversuche wollen wir dann am Capo d‘ Orso zwischen den verwitterten Granitsteinen unternehmen und dort den Namensgeber, den markanten Felsen „Kap des Bären“ anschauen.

Wir wollen auch Palau erkunden, eine beschauliche Hafenstadt in herrlicher Lage gegenüber der bizarren Felsenszenerie des vorgelagerten Maddalena-Archipels und am Capo Testa finden wir im weiteren Reiseverlauf neben einem sehenswerten Leuchtturm viele beeindruckende und bizarr ausschauende Granitfelsen.

Über die Küstenstraße fahren wir weiter über Porto Torres nach Alghero. Hier wollen wir etwas Zeit verbringen und lassen den Bus auf dem Campingplatz stehen. Unser Platz liegt am Strand, man kann  Fahrräder oder Mopeds mieten und das Zentrum mit der historischen Stadtmauer und seiner kopfsteingepflasterten Altstadt ist nur ca. 1 km entfernt. Die für den Autoverkehr gesperrte Altstadt liegt auf einem Felsvorsprung und beherbergt viele Gebäude im katalanisch-gotischem Stil. Von hier ist auch ein Ausflug zu der Neptuno Grotte möglich.

Nach diesem Erlebnis geht es weiter an die Westküste. Umgeben von Olivenhainen und Weinbergen, vom Meer zwei Kilometer entfernt, befindet sich die Ortschaft Bosa. Durch Bosa fließt in einem breiten Tal der Timo, Wasserspender für die einst dort tätigen Gerber, die auf der linken Uferseite angesiedelt waren. Mit bunt angestrichenen Häusern und dem darüber liegenden Castello Malaspina ist diese Stadt unbedingt sehenswert. An der Mündung des Timo befinden sich schöne Sandstrände und eine Schmalspurbahn, dem „Trenino Verde“, mit dem man einen kleinen Ausflug in die Umgebung unternehmen kann.

Bevor wir nach Oristano kommen, fahren wir zunächst zur Halbinsel Sinis und werden dort zu Fuß zum Capo San Marco gehen. Das Gebiet um die Halbinsel ist als Brutrevier von über 150 verschiedenen Vogelarten bekannt. Nach der Besichtigung der Wehrtürme und des Domes in Oristano laden die vielen Gassen der Altstadt zu einem Streifzug ein- und die vielen Cafés machen vielleicht Lust auf einen Cappuccino.­­­­­­­­­­­­­­­­­

Auf dem Weg in den südlichsten Teil Sardiniens halten wir auf einer schmalen Halbinsel. Hier finden wir die Überreste der antiken Siedlung Nora. Sie wurde im 9. Jahrhundert v. Chr. von Phöniziern gegründet und war ein bedeutender Handelsort. Wenn es windstill ist, gibt das smaragdgrüne Meer preis, was es sich von den Ruinen schon geraubt hat: dann kann man die Umrisse der Überreste unter der Wasseroberfläche erkennen. An der Südspitze werden wir auch eine kurze Wanderung entlang der Küste unternehmen und dabei das Capo Spartivento umrunden. Selbstverständlich darf auch hier der Sprung ins Wasser nicht fehlen.

Von der Hauptstadt Sardiniens, in Cagliari besichtigen wir die historische, auf einem Felsen gelegene, Altstadt Castello. Von hier oben hat man einen fantastischen Blick auf den Golf Cagliari. Bei einem Stadtrundgang sollte man unter anderem die beiden Pisanischen Türme und das Amphitheater aufsuchen.

Von der Stadt ist es nicht weit zu den schönsten Stränden und Buchten der Insel und einer guten Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad im Mittelmeer.

Wir wollen weiter, zu einer äußerst spannenden Wanderung in das Innere des Landes, zur Gorropu–Schlucht. Unser Weg führt uns an alten Steineichen entlang und wir steigen in ein ausgewaschenes Flussbett ab, das an seiner engsten Stelle gerade mal vier Meter breit ist. Die uns umgebenden Felswände ragen bis zu 500 m empor und dienen als Niststätten für viele Vogelarten. Die Gorropu-Schlucht ist eine der tiefsten und eindrucksvollsten Schluchten Sardiniens, für die man mit Wanderschuhen ausgerüstet sein sollte.

Der nächste Ort Posara schmiegt sich um einen riesigen Felsklotz und hat einen schönen Aussichtsberg mit einem Turm eines Kastells aus dem 12. Jahrhundert. Nach einer Ortsbesichtigung geht es weiter nach San Teodoro zu unserem letzten Campingplatz. Hier wollen wir den Strand genießen, können Boote mieten und es ist Zeit mal richtig zu relaxen.

Bald ist Olbia in Sichtweite, von wo unsere Fähre nach Livono auf uns wartet. Für die Freunde zu Hause sollten ein paar sardische Spezialitäten im Gepäck sein. Da sollten Pasta (Spaghetti Perlen), sardischer Wein und der geschützte Käse „Fiore sardo“ nicht fehlen.

Die Fähre bringt uns zurück auf das Festland. Mit einem Übernachtungsstopp treten wir die Rückfahrt nach  Karlsruhe an, wo wir uns voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im kleinen Dachzeltbus „Clara“ ab/an Karlsruhe
  • Fährfahrten: Livorno – Olbia – Livorno
  • Übernachtung in 2-Personen Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 340,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 6

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

FBC 345 Sardinien - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

9 + 8 =

FBA 251 Korfu

FBA 251 Korfu

Korfu

18.04 – 29.04.2027 / 12 Tage

 

Auf dieser griechischen Insel im Ionischen Meer herrscht ein Klima, das neben Wildblumen auch den Wuchs vieler Orchideenarten fördert und somit ein Paradies für Naturliebhaber ist.

Die zahlreichen Olivenbäume gründen sich auf eine Verordnung aus dem 17. Jahrhundert. Damals stand Korfu unter der Herrschaft Venedigs und diese befahl den Anbau. Noch heute sind 55% der Anbauflächen für Olivenbäume vorgesehen.

Auf die Frage wo es auf der Insel am schönsten ist, muss man mit überall beantworten. Kilometerlange Traumstrände und Buchten, beindruckende Sandsteinklippen und bezaubernde Altstädte, denen die Vergangenheit mit britischen, französischen und venezianischen Einflüssen anzumerken ist.

Und so können wir nicht nur gespannt sein auf das sagenhafte Grün, die fantastischen Aussichtspunkte und die aufregenden Küsten, sondern auch auf den ersten griechischen Salat.

Ausführliche Beschreibung FBA 251

Korfu     FBA 251

18. April – 29. April 2027      12 Tage / 1.370,- €

Reiseverlauf

Wir treffen uns bei der Allianz-Arena in München und fahren über Österreich in Richtung Ancona. Auf dem Weg zum Fährhafen werden wir noch unterwegs einen Campingplatz ansteuern und am nächsten Tag die Fähre nach Igoumenitsa in Griechenland nehmen. Nach der Ausschiffung sind es nur wenige Kilometer bis zu unserem Campingplatz. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit am Abend die Füße im Mittelmeer zu baden.

Die Seepassage nach Korfu dauert ca. 2 stündigen und und nach etwas Orientierung fahren wir uns das Achilleion anschauen. Ein Palast den die österreichischen Kaiserin Elisabeth 1890-1892 erbauen ließ und einen wunderschönen Garten beherbergt. Für unsere erste Wanderung starten wir im Süden von Korfu Stadt. Von hier führt uns ein leichter Aufstieg von ca. einer Stunde zum Achilleion. Es ist möglich hier oben ein Museum zu besuchen oder man genießt schlichtweg nur die Aussicht. Am Ende dieses Ausfluges fahren wir noch zur südlichsten Spitze der Insel, um dann auf unseren Campingplatz einzurichten.

Das malerische Fischerdorf Benitses, eines der alten traditionellen Dörfer von Korfu ist für einen Besuch am nächsten Tag vorgesehen, bevor wir zur anderen Seite der Insel fahren. Hier finden wir an der Marathias Beach eine der schönsten Strände der von Korfu.

Korission-See wurde in der Zeit der Venezianer angelegt, um einer zunehmenden Versumpfung des Gebietes entgegen zu wirken. Heute steht er unter Naturschutz, denn zahlreiche Vogel- und Pflanzenarten haben sich hier angesiedelt. Schöne Wanderwege und herrliche Strände sind in diesem Naturschutzgebiet zu finden.

In der nordöstlichen Region Korfus besichtigen wir in Kassiopi, eine Felsenruine aus dem 14. Jahrhundert und wir nehmen uns Zeit für die kleine Hafenstadt.

Am Kap Ekaterini, ganz an der Nordspitze, starten wir zu unserer Wanderung nach Roda. Immer am Strand entlang und ohne Geländeschwierigkeiten bieten sich uns auf dieser etwa 2 ½ – stündigen Tour einmalige Ausblicke auf die Küstenlandschaft. Alternativ zum Mittags-Picknick am Bus könnte auch ein Besuch in einer typischen griechischen Taverne anstehen. Nach der Stärkung geht es weiter nach Peroulades. Das Dorf im nordwestlichen Teil der Insel ist berühmt für ihre engen Buchten. Von hier kann man in ca. 1 Stunde zum Kap Drasti wandern.

Entlang der Westküste kommen wir nach Paleokastritsa, wo zwei kleine Halbinseln sechs herrliche Buchten bilden, in denen das Wasser türkis bis smaragdgrün schimmert. Der Name des Ortes bedeutet Alter Burgplatz, denn von hier kann man auf die, aus byzantinischer Zeit stammenden Festung Angelokastro blicken, zu der wir wandern wollen.

Auch ein Besuch des im 12. Jahrhundert gegründete Kloster Panagia Theotokos steht hier auf dem Programm.

Nun fehlt uns noch eine Wanderung im nördlichen Bergland. Über den Panteleimon Pass fahren wir auf 650 m über dem Meeresspiegel in das höchstgelegenen Bergdorf Strinilas. Von hier hat man einen weiten Ausblick über die Insel. Eine mittelschwere Wanderung führt uns in dreieinhalb Stunden in die Bucht Roda. Dort wartet der Dachzeltbus, um uns weiter nach Sidari zu bringen. Kilometerlange Strände und der wohl schönste Küstenabschnitt Korfus mit kleinen Buchten und Felsformationen liegen vor uns.

Bevor wir den Rückweg nach Deutschland antreten, sollten wir uns einen ganzen Tag  nehmen, um uns die Hauptstadt der Insel, Kerkyra oder nur Korfu-Stadt genannt, zu erkunden. Wir lassen den Dachzeltbus stehen und schlagen vor, mit einem öffentlichen Bus vom Campingplatz direkt in die romantische Altstadt zu fahren. Sie gibt sich mit ihren kleinen alten Straßen und Plätzen, Höfen und Brunnen recht modern. Auch bietet sich eine Bootsfahrt auf die Mäuseinsel Pontikonissi oder ein letzter Strandtag an.

Die Fähren am nächsten Morgen bringen uns dann wieder zurück nach Igoumenitsa und weiter nach Ancona. Von hier sind es noch ca. 800 km bis nach München, die wir uns in zwei Etappen einteilen, um dann bei der Allianz Arena Abschied nehmen müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus ab/an München
  • Fährfahrt: Ancona-Igoumenitsa-Korfu und zurück (inkl. 4-Bett-Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und / oder Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 300,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 300,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 251 Korfu - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

11 + 14 =

FBB 349 Albanien

FBB 349 Albanien

Albanien

18.04. – 04.05.2027 / 17 Tage

Grenzraum alter Kulturen

Unsere Rundreise durch das kleine südosteuropäische Albanien ist eine Aktivreise in ein weitgehend touristisch unerschlossenes Land. Es erwartet uns eine bergige Landschaft mit sehenswerten Festungen, Burgen und kulturellen Stätten. In den Orten besuchen wir lebendige Basare und lernen die Lebensweisen der Bevölkerung kennen. In den albanischen Nationalparks mit ihren herausragenden landschaftlichen Reizen wandern und erleben wir die schützenswerte Natur. Und zur Freude gibt es schöne lange Badestrände und an vielen Orten sehr gastfreundschaftliche Menschen.

Ausführliche Beschreibung FBB 349

Albanien              FBB 349

Grenzraum alter Kulturen

18. April – 04. Mai 2027             17 Tage / 1.590,- €

 

Reiseverlauf

Wir treffen uns um 10 Uhr an der Allianz-Arena in München und fahren über Österreich nach Italien. Auf unserem Weg zum Fährhafen Ancona werden wir an geeigneter Stelle eine Zwischenübernachtung einlegen. Beim Abendessen nutzen wir dann die Gelegenheit uns näher kennenzulernen und über unseren Reiseverlauf zu sprechen.

Am nächsten Morgen nach unserem Frühstück fahren wir die restliche Wegstrecke zum Fähranleger nach Ancona, wo dann abends „Leinen los“ ertönen wird. Unsere Fähre wird dann am nächsten Abend, um ca. 18 Uhr über die Adria in Igoumenitsa anlegen. Da diese Fährlinien eher später ankommen als geplant, kann es für uns bedeuten einen „Plan B“ für unser Nachlager parat zu haben. Im Normalfall sind es bis zur albanischen Grenze vom Fähranleger noch ca. 50 km was wir eigentlich vor Grenzschließung um 22:00 Uhr schaffen sollten und steuern dort zügig unser Nachlager auf einem Campingplatz an.

Heute steht die auf unserem Programm die besondere Ruinenstadt und Butrint zu besichtigen. Dieser sehenswerte Nationalpark beherbergt teilweise gut erhaltenen Bauten aus griechischen und römischen Zeiten und ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Allgemein ist in Albanien festzustellen, dass der Lebensstandard im Süden und an der Adriaküste deutlich höher ist als im restlichen Albanien, was sich auch an der Verkehrsdichte, speziell in diesem Nationalpark, bemerkbar macht. Unser nächstes Ziel wird die besonders sehenswerte Stadt und UNESCO Welterbe Gjirokastra sein. Ein wirklicher Augenschmaus ist die imposante Festung und das quirlige Treiben in der Innenstadt. Die Stadt ist neben Berat einer der ältesten und wichtigsten Kulturzentren in Albanien. Wenn wir in die Stadt kommen, thront hoch oben die Befestigungsanlage und in deren Schatten schmiegt sich das alte Basarviertel. Steile, kopfsteinpflasternde Wege schlängeln sich durch die Altstadt, wo wir herausstechend hübsche Häuser sehen werden und ein großes Angebot an Restaurants mit örtlichen Spezialitäten zur Auswahl haben. Nach einem Aufstieg zur Burg gelangen wir durch einen Torbogen ins Innere, wo uns ein Museum und etliche Artefakte aus längst vergangenen Zeiten erwarten. Im weitläufigen Gelände der Festung ist besonders die traumhafte Aussicht auf die Altstadt und die Flussebene des Drinos erwähnenswert. Wir werden uns ausgiebig in der belebten Innenstadt umschauen und viele interessante albanische Souvenirs und andere Gegenstände entdecken.

Auf unserer Weiterfahrt kommen wir an einem schönen Strandabschnitt vorbei, der zu einem erfrischenden Bad in der Adria einlädt, oder Barfuss am Strand spazieren zu gehen. Es ist die „Seman-Beach“ mit Wassertemperaturen im April und Mai zwischen 15-20 Grad und Ende September über 20 Grad.

Nun kommt das nächste Highlight mit dem wunderschönen Fluss Osum. Entlang dieser spektakulären Osum-Schlucht mit vertikal abfallenden Steilwänden aus Kalk, die Höhen von 70 bis 80 Metern haben, fahren wir mit einigen Stopps zu einer Stelle, wo wir unser Nachtlager aufschlagen werden. Hier, in Nachbarschaft eines sehr kleinen Restaurants finden wir einen gut gelegenen Übernachtungsplatz am Ufer und zwischen den Felsen der Schlucht. Es ist die Gelegenheit am und im Wasser spazieren zu gehen, zu baden und abends ungestört am Lagerfeuer zu sitzen. Über eine kleine Brücke gelangen wir zur anderen Flussseite um etwas länger wandern zu können.

Eine Weiterfahrt ist für alle etwas größeren und schwereren Fahrzeuge nicht möglich und so müssen wir am nächsten Tag wieder am Flusslauf zurückfahren, um in die Hauptstadt Tirana zu gelangen.

Die Straße führt an Berat vorbei, wo wir unbedingt einen Stopp einlegen müssen. Hier ist die Burg von Berat aus dem 13. Jahrhundert sehenswert, die ursprünglich als Festung angelegt wurde und einen ganzen Stadtteil umfasst. Von der Burg gehen wir über Schleichwege bergab in die lebhafte Stadt, um vom Flusslauf Osum dann ein weiteres Wahrzeichen zu erkennen, warum Berat auch „Stadt der 1000 Fenster“ genannt wird.

Teran ist eine wirklich quirlige Stadt mit interessantem Stadtkern, wo wir uns die Märkte oder das Museum „Bunk’Art2“ anschauen können. Es zeigt uns die dunkle Vergangenheit Albaniens (sozialistische Diktatur von 1944-1991) und ist einer von 200.000 heute noch existierenden Bunkern. Albanische Kultur gibt es im historischen Nationalmuseum (viele Ausstellungsstücke der Antike, dem Mittelalter und aus der Zeit der albanischen Unabhängigkeit 1912). Sehr empfehlenswert für alle, die Albanien wirklich verstehen wollen. Den Hausberg Dajti von Tirana müssen wir uns unbedingt anschauen. Eine einmalige Aussicht in schwindelnder Höhe auf die Stadt erwartet uns. Wir haben die Wahl den Aufstieg zu Fuß, oder mit der Seilbahn zu bewältigen. Auf dem Plateau finden wir einige Rundwege und ein Panoramarestaurant.

Nach Tirana erfolgt eine etwas längere, aber schöne Straßen-Passage um ins Valbona Tal zu gelangen. Hier sei noch erwähnt, dass die Straßenverhältnisse in Albanien in den letzten 10 Jahren gut ausgebaut wurden. Viele Strecken sind Kurvenreich und dabei gut zu befahren.

Das schöne und unberührte Naturschutzgebiet Valbona Tal am Fluss gelegen, gehört seit 2022 zum Nationalpark Alpen Albaniens. In dieser Hochgebirgslandschaft ist ein Ruhetag eingeplant, um je nach Lust und Kondition kurze und längere Ausflüge mit guten Wegbeschreibungen zu unternehmen. Die längeren gehen in die Berge und kürzere im Tal am Flusslauf entlang.

Der Weg nach Skodra führt uns über eine gut befahrbare Straße. Sie schlängelst sich durch eine sehr schöne Berglandschaft mit etlichen Stauseen. Unser Ziel ist nach gut einer Stunde Fahrzeit der Ort Fierza, wo die „Lake-Komani-Ferry“ auf uns wartet. Diese empfehlenswerte Strecke von ca. 1,5 Stunden geht allerdings nur ohne unseren Dachzeltbus. Unser Bus wird in der Zwischenzeit am Ende in Fährlinie nach Koman fahren und dort wieder alle in Empfang nehmen. Wahrscheinlich braucht unser Bus etwas länger für die Strecke. Von dort fahren wir dann zum Campingplatz nach Skodra. Die Stadt liegt am großen Skutariesee und wird von der Festung Rozafa dominiert.Diese Festung als Schwerpunkt wollen wir uns am nächsten Vormittag anschauen. Von der Burg werden wir kilometerweit über Albaniens flache Landschaft im Süden bis zu den furchterregenden Bergen im Osten blicken können. Das Gelände der Burg ist riesig und weitläufig.

Unsere Weiterfahrt kommt an eine weitere Attraktion vorbei, „Rana e Hedun“ ist eine Küstendüne und bedeutet übersetzt „Geworfener Sand“. Sie hat sich durch Wind am Hang des felsigen Berges gebildet und rund 50 Meter hoch und bis zu 600Meter lang. Sie ist seit 2002 ein Naturdenkmal. Nach weiteren 50 km legen wir wieder einen Stopp ein und kommen zur Festung Kruja, für die albanische Nation ein historisches Heiligtum und beherbergt das Skanderberg Museum. Sie soll nach Überlieferungen ca. 500 n. Cr. von Illyrern erbaut worden sein und viele Schlachten überstanden haben.

Nun wollen wir nach Südosten fahren, an den Ohridsee und etwas weiter zum Prespasee. Der gehört zum Prespa-Nationalpark, in einem Gebiet, wo sich nur wenige Touristen aufhalten, was wir an mangelnden Unterkünften und Campingplätzen bemerken werden. Traditionell und wegen der Grenznähe, ist hier die Nordmazedonische Sprache vorherrschend und stellt uns vor einigen fantasievollen Herausforderungen. Auf Grund unserer kulturellen und äußerlichen Andersartigkeit und der langen Isolation Albaniens, begegnen wir hier, wie auch an vielen anderen Orten eine spürbare, neugierige und ehrliche Gastfreundlichkeit – hier merken wir, dass Worte nicht alles sind.

Am Westufer des Prespasees besuchen wir die Ortschaft Pustek und versuchen mit einer Bootsfahrt die kleine Insel Maligrad anzusteuern. Dort versteckt sich die kleine und sehenswerten Saint Mary Church. Allein die Passstraße nach Pustek ist sehenswert und mindestens am NP-Eingangsschild werden wir ein Fotostopp einlegen. Eine Wanderung in Hanglage mit Blick auf den See und der gegenüberliegenden Uferseite ist hier geplant. Je nach Wanderweg gibt es in Wassernähe einige versteckte und verlassene Kirchen und Höhlen zu entdecken.

Ungefähr 100 km werden wir zurücklegen um nach Psarades oberhalb des kleinen Prespasee zu gelangen. Dieses Gebiet ist ein Teil des Prespa Nationalparks ohne Zufahrtmöglichkeit von Albanien. Auf dieser Landzunge zwischen dem kleinen- und großen Prespasee wollen wir eine kleine Bootfahrt unternehmen, um das schlecht erreichbare Küstengebiet mit einigen versteckten Kirchenbauten kennenzulernen – kann gegebenenfalls Mangelns größerer Boote schwierig werden. Danach fahren wir ans Ufer des kleinen Prespasee, zur Insel Agios Achillios. Bei seiner Erkundung mit einer kleineren Wanderung werden wir hier Zeugnisse aus zwei Jahrtausenden entdecken.

Nach einer weiteren Übernachtung werden wir unseren Weg fortsetzen und wieder nach Igoumetitsa fahren, wo unsere Fähre nach Ancona am Abend startet.

Von dort fahren wir zügig nach Venedig auf einen bekannten Campingplatz mit Bahnanschluss. Von hier aus fährt die Bahn im 30 Minuten Takt zum Canale Grande. Wer die Gelegenheit nutzen möchte wird gleich aufbrechen, um durch Venedig zu schlendern. Es bleibt nur die Rückkehruhrzeit abzusprechen um eine Kochentscheidung zu treffen.

Am nächsten Morgen geht’s dann über Österreich wieder nach München, wo wir am Nachmittag bis 17:00 Uhr ankommen wollen und mit vielen Erlebnissen im Gepäck voneinander Abschied nehmen müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und   erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus – Abfahrt / Ankunft München
  • Fährfahrt: Ancona – Igoumenitsa und zurück (inkl.4Bett Kabinen)
  • Fährfahrt: Fierza – Koman oder andere Richtung
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 300,- €
  • Gemeinschaftskasse: 310,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 349 Albanien - Buchung / Reservierung

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