FBB 315 F Andalusien/Portugal # Noch 1 freies Zelt!

FBB 315 F Andalusien/Portugal # Noch 1 freies Zelt!

Andalusien und Portugal

Am Ende der alten Welt

 

Während der Norden noch friert, hält in Portugal und Andalusien der Frühling Einzug. Dies ist aber nicht der einzige Grund diese Reise anzutreten.

Wir treffen uns in Málaga und starten hier unsere Reise mit dem Dachzeltbus. An der Südküste der Iberischen Halbinsel befindet sich Andalusien. Diese autonome Region Spaniens ist für seine grandiose Landschaft und alte Kultur bekannt. Málaga, Sevilla, Córdoba, Granada und seine Alhambra, schon die Namen dieser andalusischen Städte klingen wie eine Einladung, der wir folgen wollen.

Aber auch Portugal mit seinen alten Haupt- und Königsstädten Guimarães und Coimbra und der heutigen Hauptstadt Lissabon, in der noch immer die nostalgischen Straßenbahnwaggons durch die engen Gassen rattern, wecken Sehnsüchte.

Auch die Naturerlebnisse kommen auf dieser Reise nicht zu kurz. Immer wieder legen wir einen Stop für eine Wanderung ein. Wir fahren zur schönsten Zeit des Jahres, denn der Frühling ist mit aller Macht da und die Wildblumen und Orchideen blühen.

In Porto, erwartet uns zum Abschluss der Reise eine Flussfahrt auf dem Douro. Von der Stadt des Portweins aus, lassen wir uns durch die älteste abgegrenzten Weinregion der Welt schippern, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

 

Achtung: Noch 1 freies Zelt!

Ausführliche Beschreibung Malaga bis Porto FBB 315 F

Andalusien und Portugal  FBB 315 F

Am Ende der alten Welt

24. März – 04. April 2024     12 Tage / 1.240,- €

Reiseverlauf

Nach Ankunft in Málaga machen wir unsere erste Bekanntschaft mit dem Dachzeltbus, der schon vor Ort auf uns wartet. Unser erstes Ziel ist eine der ältesten Städte Spaniens, Ronda. Die auf einem Berggipfel gelegene und durch eine tiefe Schlucht geteilte Stadt, besitzt eine atemberaubende Lage.

Danach machen wir uns auf den Weg nach Granada. In Granada werden wir auch den nächsten Tag verbringen. Unumstritten: Hauptattraktion von Granada ist die Alhambra, die wir unbedingt besuchen müssen. Die Alhambra liegt auf dem Sabika-Hügel von Granada und gilt weltweit als hervorragendes Bauwerk der maurischen Baukunst. Die Anordnung der Gesamtanlage mit Oberstadt für Adel, Bürger und Handwerker sowie die Zitadelle als Herrschersitz ist für das Mittelalter typisch. Das Zusammenspiel von Innen- und Außenraum und auch die Nasriden-Paläste im Zentrum der Anlage sind bewundernswert. Wer es gern etwas schlichter hat, sollte den Sommerpalast im Osten der Alhambra an den Hängen des Cerro del Sol besichtigen. Die Wahl des Ortes verlieh dem jeweiligen Machthaber eine Aussicht auf ganz Granada und den Flusstälern des Genil und Darro.

Unsere Reise führt uns weiter nach Cordoba. Für diese lebendige und vielseitige Stadt nehmen wir uns den Rest des Tages Zeit. Der Stadtrundgang macht uns bekannt mit der Mezquita-Kathedrale, Plaza de la Corredera, dem Torre de la Calahorra, dem Palacio de Viana und vielem mehr.

Die Kathedrale von Sevilla muss man gesehen haben! Erbaut in den Jahren 1401 bis 1519 zählt sie zu den größten Kathedralen der Welt und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO. In der Kathedrale befindet sich das Grabmal Christoph Kolumbus. Ein überwältigender Blick über die Stadt belohnt den Aufstieg auf den Glockenturm, die Giralda. Aber auch Alcázar, die maurische Palastanlage, ist ein Besuch wert.

Nun geht es über die Grenze nach Portugal. Wir begeben uns an den südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes, nach Sagres. Das Kap „Cabo de São Vicente“ besitzt eine 60 Meter hohen Steilküste auf der sich ein 86 Meter hoher Leuchtturm befindet.  Aber auch die Festung Fortaleza de Sagres ist ein Besuch wert. Danach fahren wir, immer mit Abstechern an die Atlantikküste in Richtung Norden. Unser Ziel ist Lissabon. Die geschichtsträchtige Hauptstadt Portugals mit einstigem Weltruhm erlebte 1755 nach einem gewaltigen Erdbeben, dass die Stadt zum größten Teil    zerstörte, den wirtschaftlichen Niedergang. Die Stadt entwickelte sich schon vor der Römerzeit aus einem in der Tejo-Bucht gegründeten Handelshafen. Die hohen Ufer führten dazu, dass sich eine Oberstadt, die Barrio Alto, und die Unterstadt Baixa herausbildeten. Daran reihten sich andere Stadtteile, wie beispielsweise das arabische Viertel Alfama. Das lebendige Geschäftsviertel und Zentrum liegt in der wieder aufgebauten Baixa mit einer Fülle von Sehenswürdigkeiten und repräsentativen Gebäuden, währen im Barrio Alto eher die Nacht gefeiert wird. Hier gibt es auch überwiegend die Lokale, in denen man beim Essen einheimischer Spezialitäten den Fado Sängerinnen und Sängern zuhören kann. Der Fado wurde 2011 in die Liste der immateriellen Welterben der UNESCO aufgenommen. Auch wenn man sich in dieser facettenreichen Metropole eher dem Nachtleben hingeben möchte oder beim Fado dem Saudade (portugiesische Form des Weltschmerzes) verfällt, sollte doch zumindest das Wahrzeichen der Stadt, das Torre Belém und das Hieronymitenkloster besichtigt werden. Beide Bauwerke, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen, wurden im manuelinischem Stil errichtet, eine portugiesische Variante der Spätgotik.

Aber auch Coimbra, die zweite Hauptstadt Portugals mit der ältesten Universität des Landes, ist ein Besuch wert. Die 1537 hier eingerichtete Universität liegt mit einer prachtvollen Bibliothek aus dem 18. Jahrhundert, der Kirche Sé Nova, dem Museum Machado de Castro und einem abwechslungsreichen botanischen Garten an der höchsten Stelle der Stadt. Von dort oben führt eine Treppe mit dem Namen Quebra Costas (übersetzt: „Rückenbrecher“) hinunter in das historische Zentrum, wo wir uns in einem der vielen Cafés oder Bars erfrischen können.

Im Norden Portugals, zwischen Vila Real und Mondim de Basto, liegt ein kleines Paradies namens „Parque Natural do Alvão“ in dem wir schön Wanderwege vorfinden. Wir fahren weiter in die Geburtsstadt Portugals, nach Guimarães. Heinrich von Burgund ernannte 1097 Guimarães zum Zentrum der Grafschaft Portucale, welches sein Sohn Alfonso l Henriques 1139 zur ersten Hauptstadt des Königreiches Portugal ausbaute. Wir nutzen unsere Zeit, um hier einen Rundgang durch das Zentrum zu unternehmen. Die gute Beschilderung des Ortes führt uns zu allen historischen Sehenswürdigkeiten, auch zu dem ehemaligen Palast, der vollkommen rekonstruiert ist.

Unser Zielort dieser Reise ist Porto. In Porto werden wir einen ganzen Tag verbringen und die Altstadt besuchen, sowie eine Bootsfahrt auf dem Doro unternehmen (fakultativ). Die sich an den Uferhängen des Douro ausbreitende Stadt, ist ganz und gar beeindruckend und aus diesem Grund wohl auch zum UNESCO- Weltkulturerbe erkoren.

Leider endet unsere Reise mit dem Dachzeltbus am Flughafen von Porto. Hier müssen wir uns voneinander verabschieden und sagen „tchau“.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetter-verhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: ab Málaga / an Porto
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Flüge: Frankfurt – Málaga / Porto – Frankfurt (07/2023 ca. 350,- €)
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 200,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 290,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

Mindestteilnehmerzahl: 10

Ausführliche Beschreibung Malaga bis Porto - Landweg FBB 316

Andalusien und Portugal  FBB 316

Am Ende der alten Welt

19. März – 07. April 2024     20 Tage / 1.330,- €

Reiseverlauf

Am Dienstag, den 19 März starten wir morgens in Hamburg und wollen ausgeruht am Mittwoch um 10 Uhr vom Karlsruher Bahnhof unsere Anfahrt nach Andalusien beginnen. Am Sonntag, den 24.03. kommen dann unsere Fluggäste, mit denen wir gemeinsam unsere Auswahl an Sehenswürdigkeiten und Landschaften in Andalusien und Portugal besuchen wollen

Unser erstes Ziel ist eine der ältesten Städte Spaniens, Ronda. Die auf einem Berggipfel gelegene und durch eine tiefe Schlucht geteilte Stadt, besitzt eine atemberaubende Lage. Danach machen wir uns auf den Weg nach Granada. In Granada werden wir auch den nächsten Tag verbringen. Unumstritten: Hauptattraktion von Granada ist die Alhambra, die wir unbedingt besuchen müssen. Die Alhambra liegt auf dem Sabika-Hügel von Granada und gilt weltweit als hervorragendes Bauwerk der maurischen Baukunst. Die Anordnung der Gesamtanlage mit Oberstadt für Adel, Bürger und Handwerker sowie die Zitadelle als Herrschersitz ist für das Mittelalter typisch. Das Zusammenspiel von Innen- und Außenraum und auch die Nasriden-Paläste im Zentrum der Anlage sind bewundernswert. Wer es gern etwas schlichter hat, sollte den Sommerpalast im Osten der Alhambra an den Hängen des Cerro del Sol besichtigen. Die Wahl des Ortes verlieh dem jeweiligen Machthaber eine Aussicht auf ganz Granada und den Flusstälern des Genil und Darro.

Unsere Reise führt uns weiter nach Cordoba. Für diese lebendige und vielseitige Stadt nehmen wir uns den Rest des Tages Zeit. Der Stadtrundgang macht uns bekannt mit der Mezquita-Kathedrale, Plaza de la Corredera, dem Torre de la Calahorra, dem Palacio de Viana und vielem mehr.

Die Kathedrale von Sevilla muss man gesehen haben! Erbaut in den Jahren 1401 bis 1519 zählt sie zu den größten Kathedralen der Welt und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO. In der Kathedrale befindet sich das Grabmal Christoph Kolumbus. Ein überwältigender Blick über die Stadt belohnt den Aufstieg auf den Glockenturm, die Giralda. Aber auch Alcázar, die maurische Palastanlage, ist ein Besuch wert.

Nun geht es über die Grenze nach Portugal.

Wir begeben uns an den südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes, nach Sagres. Das Kap „Cabo de São Vicente“ besitzt eine 60 Meter hohen Steilküste auf der sich ein 86 Meter hoher Leuchtturm befindet.  Aber auch die Festung Fortaleza de Sagres ist ein Besuch wert.

Danach fahren wir, immer mit Abstechern an die Atlantikküste in Richtung Norden. Unser Ziel ist Lissabon. Die geschichtsträchtige Hauptstadt Portugals mit einstigem Weltruhm erlebte 1755 nach einem gewaltigen Erdbeben, dass die Stadt zum größten Teil    zerstörte, den wirtschaftlichen Niedergang. Die Stadt entwickelte sich schon vor der Römerzeit aus einem in der Tejo-Bucht gegründeten Handelshafen. Die hohen Ufer führten dazu, dass sich eine Oberstadt, die Barrio Alto, und die Unterstadt Baixa herausbildeten. Daran reihten sich andere Stadtteile, wie beispielsweise das arabische Viertel Alfama. Das lebendige Geschäftsviertel und Zentrum liegt in der wieder aufgebauten Baixa mit einer Fülle von Sehenswürdigkeiten und repräsentativen Gebäuden, währen im Barrio Alto eher die Nacht gefeiert wird. Hier gibt es auch überwiegend die Lokale, in denen man beim Essen einheimischer Spezialitäten den Fado Sängerinnen und Sängern zuhören kann. Der Fado wurde 2011 in die Liste der immateriellen Welterben der UNESCO aufgenommen. Auch wenn man sich in dieser facettenreichen Metropole eher dem Nachtleben hingeben möchte oder beim Fado dem Saudade (portugiesische Form des Weltschmerzes) verfällt, sollte doch zumindest das Wahrzeichen der Stadt, das Torre Belém und das Hieronymitenkloster besichtigt werden. Beide Bauwerke, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen, wurden im manuelinischem Stil errichtet, eine portugiesische Variante der Spätgotik.

Aber auch Coimbra, die zweite Hauptstadt Portugals mit der ältesten Universität des Landes, ist ein Besuch wert. Die 1537 hier eingerichtete Universität liegt mit einer prachtvollen Bibliothek aus dem 18. Jahrhundert, der Kirche Sé Nova, dem Museum Machado de Castro und einem abwechslungsreichen botanischen Garten an der höchsten Stelle der Stadt. Von dort oben führt eine Treppe mit dem Namen Quebra Costas (übersetzt: „Rückenbrecher“) hinunter in das historische Zentrum, wo wir uns in einem der vielen Cafés oder Bars erfrischen können.

Im Norden Portugals, zwischen Vila Real und Mondim de Basto, liegt ein kleines Paradies namens „Parque Natural do Alvão“ in dem wir schön Wanderwege vorfinden.

Wir fahren weiter in die Geburtsstadt Portugals, nach Guimarães. Heinrich von Burgund ernannte 1097 Guimarães zum Zentrum der Grafschaft Portucale, welches sein Sohn Alfonso l Henriques 1139 zur ersten Hauptstadt des Königreiches Portugal ausbaute. Wir nutzen unsere Zeit, um hier einen Rundgang durch das Zentrum zu unternehmen. Die gute Beschilderung des Ortes führt uns zu allen historischen Sehenswürdigkeiten, auch zu dem ehemaligen Palast, der voll-kommen rekonstruiert ist.

Unser Zielort dieser Reise ist Porto. In Porto werden wir einen ganzen Tag verbringen und die Altstadt besuchen, sowie eine Bootsfahrt auf dem Doro unternehmen (fakultativ). Die sich an den Uferhängen des Douro ausbreitende Stadt, ist ganz und gar beeindruckend und aus diesem Grund wohl auch zum UNESCO- Weltkulturerbe erkoren.

Am Flughafen von Porto müssen wir uns von einigen Mitreisenden verabschieden und sagen „tchau“ Portugal, denn auch wir begeben uns auf den Rückweg  und fahren zügig zurück nach Karlsruhe.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetter-verhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: ab Hamburg (19.03.) oder Karlsruhe 20.03.2024 / an Karlsruhe 07.04.2024
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 200,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 290,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren
  • Gemeinschaftskasse: 90,- € / Person für Verpflegung und Campingplatz für die Hin- und Rückfahrt

Mindestteilnehmerzahl: 10

FBB 315 F Andalusien/Portugal -Malaga bis Porto - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

15 + 12 =

FBB 316 Andalusien/Portugal -Malaga bis Porto-Landweg - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

6 + 4 =

FBB 317 Korfu # Für 2024 nicht buchbar!

FBB 317 Korfu # Für 2024 nicht buchbar!

Korfu

Auf dieser griechischen Insel im Ionischen Meer herrscht ein Klima, das neben Wildblumen auch den Wuchs vieler Orchideenarten fördert und somit ein Paradies für Naturliebhaber ist. Die zahlreichen Olivenbäume gründen sich auf eine Verordnung aus dem 17. Jahrhundert. Damals stand Korfu unter der Herrschaft Venedigs und diese befahl den Anbau. Noch heute sind 55% der Anbauflächen für Olivenbäume vorgesehen. Auf die Frage wo es auf der Insel am schönsten ist, muss man mit überall beantworten. Kilometerlange Traumstrände und Buchten, beindruckende Sandsteinklippen und bezaubernde Altstädte, denen die Vergangenheit mit britischen, französischen und venezianischen Einflüssen anzumerken ist, werden uns begeistern.  Und so können wir nicht nur gespannt sein auf das sagenhafte Grün, die fantastischen Aussichtspunkte und die aufregenden Küsten, sondern auch auf den ersten griechischen Salat.

 

Achtung: Für 2024 nicht buchbar!

Ausführliche Beschreibung

Korfu                            FBB 317

13. April – 24. April 2024           12 Tage / 1.330,- €

 

Reiseverlauf

Wir treffen uns bei der Allianz-Arena in München und fahren über Österreich in Richtung Venedig.

Am nächsten Tag begeben wir uns auf die Fähre, die uns über Nacht (Fahrzeit ca. 25 h) nach Igoumenitsa, ans griechische Festland bringt. Eine weitere Fähre bringt uns dann mit 2 Stunden Fahrzeit auf die Insel, in die gleichnamige Stadt Korfu. Nach der Ausschiffung sind es nur wenige Kilometer bis zu unserem Campingplatz. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit am Abend die Füße im Mittelmeer zu baden.

Am nächsten Tag wollen wir uns das Achilleion, ein Palast den die österreichischen Kaiserin Elisabeth 1890-1892 erbauen ließ, und den wunderschönen Garten anschauen. Für unsere erste Wanderung starten wir im Süden von Korfu Stadt. Von hier führt uns ein leichter Aufstieg von circa einer Stunde zum Achilleion. Es ist möglich hier oben ein Museum zu besuchen oder man genießt schlichtweg nur die Aussicht. Anschließend fahren wir zu der südlichsten Spitze der Insel, bevor wir zu unserem Campingplatz zurückkehren.

Das malerische Fischerdorf Benitses, eines der alten traditionellen Dörfer von Korfu ist ein Besuch wert, bevor wir zur anderen Seite der Insel fahren. Hier finden wir an der Marathias Beach eine der schönsten Strände der von Korfu.

Der Korission-See wurde in der Zeit der Venezianer angelegt, um einer zunehmenden Versumpfung des Gebietes entgegen zu wirken. Heute steht er unter Naturschutz, denn zahlreiche Vogel- und Pflanzenarten haben sich hier angesiedelt. Schöne Wanderwege und herrliche Strände sind in diesem Naturschutzgebiet zu finden.

In der nordöstlichen Region Korfu’s besichtigen wir in Kassiopi eine Felsenruine aus dem 14. Jahrhundert und nehmen uns Zeit für die kleine Hafenstadt.

Am Kap Ekaterini, ganz an der Nordspitze, starten wir zu unserer Wanderung nach Roda. Immer am Strand entlang und ohne Geländeschwierigkeiten bieten sich uns auf dieser etwa 2 ½ – stündigen Tour einmalige Ausblicke auf die Küstenlandschaft. Alternativ zum Mittags-Picknick am Bus könnte auch ein Besuch in einer typischen griechischen Taverne anstehen. Nach der Stärkung geht es weiter nach Peroulades. Das Dorf im nordwestlichen Teil der Insel ist berühmt für ihre engen Buchten. Von hier kann man in ca. 1 Stunde zum Kap Drasti wandern.

Entlang der Westküste kommen wir nach Paleokastritsa, wo zwei kleine Halbinseln sechs herrliche Buchten bilden, in denen das Wasser türkis bis smaragdgrün schimmert. Der Name des Ortes bedeutet Alter Burgplatz, denn von hier kann man auf die, aus byzantinischer Zeit stammenden Festung Angelokastro blicken, zu der wir wandern wollen. Auch ein Besuch des im 12. Jahrhundert gegründete Kloster Panagia Theotokos steht hier auf dem Programm.

Nun fehlt uns noch eine Wanderung im nördlichen Bergland. Über den Panteleimon Pass fahren wir auf 650 m über dem Meeresspiegel in das höchstgelegenen Bergdorf Strinilas. Von hier hat man einen weiten Ausblick über die Insel. Eine mittelschwere Wanderung führt uns in dreieinhalb Stunden in die Bucht Roda. Dort wartet der Dachzeltbus, um uns weiter nach Sidari zu bringen. Kilometerlange Strände und der wohl schönste Küstenabschnitt Korfus mit kleinen Buchten und Felsformationen liegen vor uns.

Bevor wir den Rückweg nach Deutschland antreten sollten wir uns einen ganzen Tag Zeit nehmen, um die Hauptstadt der Insel, Kerkyra oder nur Korfu-Stadt genannt, zu erkunden. Wir lassen den Dachzeltbus stehen und schlagen vor, mit einem öffentlichen Bus vom Campingplatz direkt in die romantische Altstadt zu fahren. Sie gibt sich mit ihren kleinen alten Straßen und Plätzen, Höfen und Brunnen dennoch modern. Auch bietet sich eine Bootsfahrt auf die Mäuseinsel Pontikonissi oder ein letzter Strandtag an.

Die Fähren bringen uns zurück nach Venedig. Von hier sind es noch ca. 550 km bis nach München, wo wir uns voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus ab/an München
  • Fährfahrt: Venedig-Igoumenitsa-Korfu und zurück(inkl. 4-Bett-Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 200,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 220,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 10

FBA 208 Kroatien – Kvarner Bucht # Ein freier Platz!

FBA 208 Kroatien – Kvarner Bucht # Ein freier Platz!

Kroatien – Kvarner Bucht

Wandern und Entspannen an der Perle der Adriaküste

Die Kvarner Bucht liegt an der oberen Adria auf der Halbinsel Istrien und hat ein ausgezeichnet mildes Klima mit 300 Sonnentagen im Jahr und kann das sauberste Meer dieser Region vorweisen.

Wir besuchen neben den bekannteren Städten Rovinj und Rijeka viele kleine pittoreske Ortschaften und bereisen die Inseln Krk, Cres und Losinj.

In den frühlingsduftenden bewaldeten Gebirgszügen finden wir viele Wanderwege, die uns immer wieder an die zerklüftete Küste und zu kieselbedeckten Stränden führen. Und mit etwas Glück bekommen wir Smaragdeidechsen, Gänsegeier und Delphine zu sehen.

Wir übernachten mit unserem komplett ausgestatteten Dachzeltbus auf Campingplätzen, die mal in Strandnähe aber auch in Wäldern oder auf Gipfeln liegen.

 

Achtung: Nur noch ein männlicher freier Platz!

Ausführliche Beschreibung

Kroatien           FBA 208

Kvarner Bucht

14. April – 25. April 2024               12 Tage / 980,- €

Reiseverlauf

Am Sonntag starten wir um 10 Uhr mit unserem Dachzeltbus in München von der Allianz Arena. Es geht durch Österreich und Slowenien, um schon am späten Nachmittag unser Zielgebiet, die Kvarner Bucht in Kroatien, zu erreichen.

Unseren ersten Stopp machen wir hier in Porec, einer der bedeutendsten Städte an der Westküste Istriens. Dort erkunden wir die Kathedrale aus dem 6. Jahrhundert, die seit ihrer Fertigstellung kaum verändert wurde und ins UNESCOWeltkulturerbe aufgenommen worden ist. Auf unserer Weiterfahrt überqueren wir den Limski-Kanal und besuchen Rovinj, eine malerische und romantische Stadt an der Adria. Die Altstadt wurde auf einer Insel gebaut und erst später mit dem Festland verbunden. Hier schauen wir uns die Altstadtgassen mit ihren gut erhaltenen Stadtmauern und das Stadttor an. Einen besonderen Blick sollten wir auf die zahlreichen charakteristischen Schornsteine werfen, die dazu führten, dass Rovinj 1963 zum Kulturdenkmal erklärt wurde.

 

Nicht weit davon entfernt liegt Pula, dessen Erstbesiedelung auf das 10. Jahrhundert vor Christus datiert wird. Das Wahrzeichen der Stadt ist ein großes Amphitheater mit 23.000 Sitzplätzen. Es ist durch Kaiser Augustus erbaut und später durch Kaiser Vespasian erweitert worden. Weitere Sehenswürdigkeiten in Pula sind der Sergierbogen und der Augustustempel.

Nur 7 Kilometer weiter gelangen wir zum Kap Kamenjak, einer geschützten Naturlandschaft an der südlichsten Spitze der Halbinsel Istriens, die jetzt in der noch ruhigen Vorsaison ideal für eine Wanderung in Strandnähe ist.

Nach einem Abstecher ins Fischerdorf Prementura setzen wir mit der Fähre auf die Insel Cres über, die über 66 km lang und bis zu 12 km breit ist. Im Norden der Insel gibt es dichte Wälder mit Eichen, Kastanien und Ulmen. Richtung Süden wird die Vegetation zunehmend mediterraner mit kargen Weideflächen und dichter Macchia. Die ca. 300 km eingerichtete Spazier- und Wanderwege werden uns zu den entlegensten Teilen der Insel, auf Gipfel, in Höhlen und an Strände führen. Wir wählen uns hierfür einige empfohlene Wege zwischen 3 und 12 Kilometer Länge aus (1,5 bis 4 Stunden, von leicht bis mittelschwer) und haben die Gelegenheit, von den bis zu 650 Meter hohen Bergen Gorice oder Sis einmalige Ausblicke auf die Kvarner Bucht zu werfen.

 

In der Ortschaft Beli im Gebiet Tramuntana, besuchen wir das Naturschutz-Center „Caput insulae“. Dank der Aktivitäten des Centers wurde erreicht, dass die Brutstätten der hier lebenden Gänsegeier zu Vogelreservaten erklärt werden. Mit einer Spannweite von bis zu 2,80 Metern zählt der Gänsegeier zu den größten Vertretern der gefiederten Spezies weltweit. Die beeindruckenden Vögel finden hier auf der Insel Ces ideale Lebensbedingungen, so dass mittlerweile rund 70 Paare auf den steil ins Meer abfallenden Klippen ihre Nester bauen und pro Jahr einen Jungvogel großziehen. Auf einem Rundweg werden wir mit ein wenig Glück die Greifvögel aus nächster Nähe beobachten können, spätestens aber bei einem Besuch der Auffangstation.

In Beli schauen wir uns auch einige der sieben schön konzipierten Tramuntaner Labyrinthe an. Die niedrigen Steinlabyrinthe haben nur einen Eingang, der zugleich auch der Ausgang ist. Es wird behauptet, dass der Spaziergang durch ein Labyrinth eine Meditation in Bewegung sei. In Tramuntana bestehen zudem sieben lehrreiche Öko-Wege, die den einstigen Wegen folgen, welche die Dörfer von Tramuntana verbanden. Diese Wanderwege sind zwischen zwei und zehn Kilometer lang und geben uns einen interessanten Einblick in die lokale Ökologie der Insel.

Über eine Drehbrücke erreichen wir nun die Nachbarinsel Losinj, auf der ein etwas wärmeres Klima herrscht, was sich in einer besonderen Flora auswirkt. Losinj ist auch bekannt als die Insel der Düfte und Aromen. Es gibt ca. 1.200 verschiedene Pflanzenarten, darunter viele Heilkräuter, die zu unserer Reisezeit im Frühjahr die Insel erblühen lassen. Unsere Fußwege führen uns entlang der Küste, durch Pinienwälder und zu bezaubernden Aussichten auf kleine Städte und Buchten. Rund um die Inseln Cres und Losinj sind viele Delfine heimisch, nach denen wir bei unseren Aktivitäten immer wieder Ausschau halten sollten. Museen, Galerien und alte Gebäude in den Ortschaften sowie gute Restaurants an den Uferpromenaden runden unseren Aufenthalt ab.

Nun geht es mit einer Fähre zur nächsten Insel: nach Krk. Die gleichnamige Stadt Krk ist komplett durch Mauern befestigt. Eine Stadtbesichtigung mit dem Kastell (Festung) auf dem Kamplin-Platz, dem Rathaus am Hauptplatz der Stadt oder dem mehreckigen Verteidigungsturm an der Küste stehen hier auf unserem Programm.

Ein weiterer Ausflug führt uns zur Südspitze der Insel nach Baska. Auf der hoch gelegenen Kirche aus dem 11. Jahrhundert, die von Wein- und Olivengärten umgeben ist, entlohnen der Blick auf die Gebirgszüge im Hintergrund und auf die Inseln in der Bucht für die Anstrengungen des Aufstiegs.

Auch Vrbnik schauen wir uns genauer an. Die im Ortskern angesiedelten Kirchen und Kapellen aus verschiedenen Epochen lohnen einen Spaziergang und ebenso die engen Gassen und die Hafenmole. Gleich nebenan befindet sich der einsame Kieselstrand Potovosce mit wunderschönem türkisblauem Wasser, den wir in 40 Minuten zu Fuß erreichen. Eine Besichtigung der Biserujka-Tropfsteinhöhle mit zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten runden unser Programm ab.

Über zwei große Bogenbrücken gelangen wir wieder auf das Festland und besuchen Rijeka, um dort etwas zu bummeln und einen Ausflug zur Trsat Burg zu unternehmen. Die Festung aus dem 13. Jahrhundert thront auf einem Hügel, hat ein schönes Cafe und bietet uns zum Abschluss unserer abwechslungsreichen Reise eine herrliche Aussicht über Rijeka und die kroatische Adria.

An dieser Stelle nehmen wir dann auch Abschied von der Kvarner Bucht, um am folgenden Tag durch die schöne Bergwelt Österreichs nach München zurück zu fahren, wo wir gegen 16 Uhr ankommen wollen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus: ab / an München
  • Übernachtung in 2-Personen Dachzelten
  • Fährfahrten laut Programm
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen

  • Kranken – und Reiseversicherungen
  • Fakultative Ausflüge
  • Dachzelt-Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung € 200,-
  • Gemeinschaftskasse: 220,- € / Person für Verpflegung, Eintritte und Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 10

FBA 208 Kvarner Bucht - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

8 + 12 =

FBC 324 F Ost Türkei

FBC 324 F Ost Türkei

Ost Türkei

– fern der Touristenströme –

Eine Rundreise in den Osten der Türkei in eine dünn besiedelte Region bis zum majestätischen Anblick des Ararat.

Ein Land mit mehreren Tausend Jahren Kultur-, Kunst- und Religionsgeschichte erwarten unseren Besuch an ausgewählten Stätten.

Abseits üblicher Touristenrouten erfahren wir die herzliche Gastfreundschaft der Bevölkerung, besuchen deren Märkte und wollen in den unterschiedlichen reizvollen Landschaften unsere Ausflüge machen.

Ausführliche Beschreibung Ost-Türkei FBC 324 F

Ost Türkei                               FBC 324 F

– fern der Touristenströme –               

 

04. Mai –19. Mai 2024                                     16 Tage / 1.920,- €

 

Reisebeschreibung

Unsere Fluggäste holen wir am Flughafen in Ankara ab und fahren an einen schönen Ort um uns alle miteinander bekannt zu machen. Die Gelegenheit werden wir auch nutzen, um uns ein wenig mit unserem Dachzeltbus „Clara“ vertraut zu machen. Da einige Gäste schon den langen Weg von Deutschland mitgefahren sind, geht das mit den Erklärungen sicherlich schnell.

Die Stadt als solche ist eine hübsche und entspannte Metropole und eher etwas für Politiker und Bürokraten und somit werden wir dieser untouristischen Stadt gleich am nächsten Morgen den Rücken kehren und in die bizarre und reizvolle Landschaft von Kappadokien eintauchen. Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe, dem Göreme-Nationalpark, bestaunen wir die berühmte unterirdische Stadt in Derinkuyu. Im Gebiet Kappadokien werden über 50 unterirdische Städte vermutet, von denen 36 bisher entdeckt wurden. Wir besuchen eine der wenigen freigegeben Anlagen, die zufällig 1963 entdeckt wurde und eine Ausdehnung von 2500 m2 hat. Faszinierend ist dabei, sie erstreckt sich über mindestens 8 Stockwerke (es sind erst 25 % freigelegt) mit einer Tiefe von 55 Metern und soll durch ein Tunnelsystem von 9 km Länge mit der unterirdischen Stadt Kaymakli verbunden sein. Zu Fuß lässt sich dieses Gebiet wie auch die Landschaft mit den markanten Tuffsteinformationen im Freilichtmuseum Göreme am besten erkunden. Nun, da wir angekommen sind, wird es auch Zeit, dass in dieser Gegend bekannte Tontopf-Essen (Ton Kebap) serviert zu bekommen, ebenso nach der Wanderung ein Waterpipe-Cafe zu besuchen und später vielleicht auch der Camel-Bar einen Besuch abzustatten.

Es folgt die Großstadt Kayseri am Fuße des Berges Erciyes-Dagi. Kayseri liegt auf einer Höhe von 1058 m und war stets ein bedeutendes Handelszentrum und auch deren Teppichknüpfereien sind weit über die Türkei hinaus bekannt. Ein verkürzter Besuch sollte reichen, um weiter über Gürün nach Kahta zu gelangen. Hier erwartet uns einer der Höhepunkte unserer Osttürkei Reise, mit dem Besuch des Nemrut-Dagi Milli Park, wo die gut erhaltenen Köpfe der großen Figuren eines Heiligtums eindrucksvoll zu sehen sind. Eine besondere Stimmung ist dort auf dem Berg zum  Sonnen Auf- oder Untergang.

Um nach Diyarbakir zu gelangen, werden wir den Atatürk-Stausee überqueren, um uns dann von der beeindruckenden schwarzen Stadtmauer „Kara Amid“ fesseln zu lassen. Die auch schwarze Amida genannt wird, ein Kompliment, denn die Farbe Schwarz gilt in der Türkei als glücksbringend. Bei einem Stadtbummel lernen wir das Leben um diese Stadtmauer kennen.

Im Anschluss gelangen wir über Tatvan zum Van-See. Ein kleiner Bootsausflug bringt uns vom Anleger in Gevas zur Insel Akdamar, auf der eine armenische interessante Kirche zu sehen ist. Am Van-See bleibt Zeit zum Relaxen und Baden.
Wir kommen durch die Stadt Van, die mehrfach von heftigen Erdbeben erschüttert worden ist. Auf unserem Weg nach Dogubayazit könnten wir dort kurz stoppen, wenn es der Zeitplan noch erlaubt.

Ganz im Osten gelangen wir zum höchsten Berg der Türkei, zum Ararat und von dort aus zum Ishak-Pasa-Serail. Ein burgähnlicher Palast aus dem Jahr 1685–1784, der an drei Seiten mit den Außenmauern am Steilhang gebaut wurde. Es erwartet uns eine eindrucksvolle Landschaft, in deren Mitte auf dem Berg Ararat einst die Arche- Noah gelandet sein soll.

Den Ararat hinter uns lassend, fahren wir weiter nach Erzurum, die größte Stadt im Osten der Türkei. Erzurum war einst die wichtigste Station auf der Seidenstraße zwischen Persien und dem Schwarzen Meer. In Erzurum lohnt sich der Besuch der großen Moschee. Auf dem Weg zum Schwarzen Meer gelangen wir durch üppige Vegetation zum Sumela-Kloster, das durch seine besondere landschaftliche Lage, im Nationalpark, in einer Felswand gebaut wurde. Es bietet hier in der Abgeschiedenheit einen außergewöhnlichen Reiz.

In Trabzon am Schwarzen Meer gibt es Meeresluft zu schnuppern und manche leckere Nuss zu knacken. Dieser Teil der Schwarzmeerküste ist berühmt für seine guten Haselnüsse. Nicht nur das Meer ist der Anziehungspunkt der Stadt Trabzon, sondern auch Sehenswürdigkeiten wie die Moschee Hagia Sophia und die Altstadt mit dem Atatürk-Platz.

Unsere Reise führt weiter entlang der Küste des Schwarzen Meeres und wir legen einen Pausentag zur Entspannung und Baden an der Küste ein. Weiter am Küstenstreifens gelangen wir zu dem Städtchen Ünye, wo wir nochmals eine Pause einlegen wollen.

Die Weiterfahrt an der Schwarzmeerküste führt uns nach Samsun und dann ins Landesinnere nach Hattusa und dem nahegelegenes Felsheiligtum Yazilikaya. Beide Orte sind Weltkulturerbe der UNESCO. Die Felsreliefs und Kammern von Yazilikaya reichen in die frühe Bronzezeit, dem dritten Jahrtausend v.Chr. zurück. Neueren Forschungen von 2019 zur Folge sind die Felsabbildungen als Kalender zu deuten und damit als ein Ort und Schauplatz kultischer Handlungen, wie Sommersonnenwende, zu sehen.

Nach dem Frühstück fahren wir nach Ankara, wo uns diese Stadt, nach dem kargen Leben der Menschen im Osten der Türkei, wie ein Paradies vorkommt. Nachdem wir uns noch in der Stadt mit Souvenirs eingedeckt haben und einen schönen Abschiedsabend verbringen, werden wir uns am nächsten Tag von unseren Fluggästen verabschieden und unsere Heimreise antreten.

Viele oft exotische und abenteuerliche Erlebnisse und Begegnungen mit Menschen aus den entferntesten Gebieten der Türkei werden uns nach dieser Reise bestimmt in guter Erinnerung bleiben.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus „Clara“ Abfahrt / Ankunft Ankara, Türkei
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Flüge: Frankfurt-Ankara-Frankfurt (ca. 550,- € Stand 07/2023)
  • Wir bieten auch eine An- und Abfahrt auf dem Landweg mit uns an.
  • Gemeinschaftskasse: 270,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatz-Gebühren

 

Mindesteilnehmerzahl: 5 / max. 6

Ausführliche Beschreibung - Ost-Türkei FBC 325 Landweg

         

Ost Türkei                    FBC 325

– fern der Touristenströme –               

 

29. April –23. Mai 2024                  24 Tage / 2.050,- €

 
Reisebeschreibung

Mit unserem bequemen kleinen Dachzeltbus starten wir unser Abenteuer von Hamburg aus und fahren über Berlin und Dresden mit Zwischenstopps speziell in Belgrad und Istanbul nach Ankara. Wer also viel von der Landschaft sehen möchte und dabei aufs fliegen verzichten will, sollte mit uns den Landweg für die Ost-Türkei Rundreise wählen. Wer nicht so viel zusätzliche Tage aufbringen kann oder möchte, kann auch nur eine Fahrstrecke wählen.

Unsere Fluggäste holen wir am Flughafen in Ankara ab und fahren an einen schönen Ort um uns alle miteinander bekannt zu machen. Die Gelegenheit werden wir auch nutzen, um uns ein wenig mit unserem Dachzeltbus „Clara“ vertraut zu machen. Da einige Gäste schon den langen Weg von Deutschland mitgefahren sind, geht das mit den Erklärungen sicherlich schnell.

Die Stadt als solche ist eine hübsche und entspannte Metropole und eher etwas für Politiker und Bürokraten und somit werden wir dieser untouristischen Stadt gleich am nächsten Morgen den Rücken kehren und in die bizarre und reizvolle Landschaft von Kappadokien eintauchen. Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe, dem Göreme-Nationalpark, bestaunen wir die berühmte unterirdische Stadt in Derinkuyu. Im Gebiet Kappadokien werden über 50 unterirdische Städte vermutet, von denen 36 bisher entdeckt wurden. Wir besuchen eine der wenigen freigegeben Anlagen, die zufällig 1963 entdeckt wurde und eine Ausdehnung von 2500 m2 hat. Faszinierend ist dabei, sie erstreckt sich über mindestens 8 Stockwerke (es sind erst 25 % freigelegt) mit einer Tiefe von 55 Metern und soll durch ein Tunnelsystem von 9 km Länge mit der unterirdischen Stadt Kaymakli verbunden sein. Zu Fuß lässt sich dieses Gebiet wie auch die Landschaft mit den markanten Tuffsteinformationen im Freilichtmuseum Göreme am besten erkunden. Nun, da wir angekommen sind, wird es auch Zeit, dass in dieser Gegend bekannte Tontopf-Essen (Ton Kebap) serviert zu bekommen, ebenso nach der Wanderung ein Waterpipe-Cafe zu besuchen und später vielleicht auch der Camel-Bar einen Besuch abzustatten.

Es folgt die Großstadt Kayseri am Fuße des Berges Erciyes-Dagi. Kayseri liegt auf einer Höhe von 1058 m und war stets ein bedeutendes Handelszentrum und auch deren Teppichknüpfereien sind weit über die Türkei hinaus bekannt. Ein verkürzter Besuch sollte reichen, um weiter über Gürün nach Kahta zu gelangen. Hier erwartet uns einer der Höhepunkte unserer Osttürkei Reise, mit dem Besuch des Nemrut-Dagi Milli Park, wo die gut erhaltenen Köpfe der großen Figuren eines Heiligtums eindrucksvoll zu sehen sind. Eine besondere Stimmung ist dort auf dem Berg zum  Sonnen Auf- oder Untergang.

Um nach Diyarbakir zu gelangen, werden wir den Atatürk-Stausee überqueren, um uns dann von der beeindruckenden schwarzen Stadtmauer „Kara Amid“ fesseln zu lassen. Die auch schwarze Amida genannt wird, ein Kompliment, denn die Farbe Schwarz gilt in der Türkei als glücksbringend. Bei einem Stadtbummel lernen wir das Leben um diese Stadtmauer kennen.

Im Anschluss gelangen wir über Tatvan zum Van-See. Ein kleiner Bootsausflug bringt uns vom Anleger in Gevas zur Insel Akdamar, auf der eine armenische interessante Kirche zu sehen ist. Am Van-See bleibt Zeit zum Relaxen und Baden.
Wir kommen durch die Stadt Van, die mehrfach von heftigen Erdbeben erschüttert worden ist. Auf unserem Weg nach Dogubayazit könnten wir dort kurz stoppen, wenn es der Zeitplan noch erlaubt.

Ganz im Osten gelangen wir zum höchsten Berg der Türkei, zum Ararat und von dort aus zum Ishak-Pasa-Serail. Ein burgähnlicher Palast aus dem Jahr 1685–1784, der an drei Seiten mit den Außenmauern am Steilhang gebaut wurde. Es erwartet uns eine eindrucksvolle Landschaft, in deren Mitte auf dem Berg Ararat einst die Arche- Noah gelandet sein soll.

Den Ararat hinter uns lassend, fahren wir weiter nach Erzurum, die größte Stadt im Osten der Türkei. Erzurum war einst die wichtigste Station auf der Seidenstraße zwischen Persien und dem Schwarzen Meer. In Erzurum lohnt sich der Besuch der großen Moschee. Auf dem Weg zum Schwarzen Meer gelangen wir durch üppige Vegetation zum Sumela-Kloster, das durch seine besondere landschaftliche Lage, im Nationalpark, in einer Felswand gebaut wurde. Es bietet hier in der Abgeschiedenheit einen außergewöhnlichen Reiz.

In Trabzon am Schwarzen Meer gibt es Meeresluft zu schnuppern und manche leckere Nuss zu knacken. Dieser Teil der Schwarzmeerküste ist berühmt für seine guten Haselnüsse. Nicht nur das Meer ist der Anziehungspunkt der Stadt Trabzon, sondern auch Sehenswürdigkeiten wie die Moschee Hagia Sophia und die Altstadt mit dem Atatürk-Platz.

Unsere Reise führt weiter entlang der Küste des Schwarzen Meeres und wir legen einen Pausentag zur Entspannung und Baden an der Küste ein. Weiter am Küstenstreifens gelangen wir zu dem Städtchen Ünye, wo wir nochmals eine Pause einlegen wollen.

Die Weiterfahrt an der Schwarzmeerküste führt uns nach Samsun und dann ins Landesinnere nach Hattusa und dem nahegelegenes Felsheiligtum Yazilikaya. Beide Orte sind Weltkulturerbe der UNESCO. Die Felsreliefs und Kammern von Yazilikaya reichen in die frühe Bronzezeit, dem dritten Jahrtausend v.Chr. zurück. Neueren Forschungen von 2019 zur Folge sind die Felsabbildungen als Kalender zu deuten und damit als ein Ort und Schauplatz kultischer Handlungen, wie Sommersonnenwende, zu sehen.

Nach dem Frühstück fahren wir nach Ankara, wo uns diese Stadt, nach dem kargen Leben der Menschen im Osten der Türkei, wie ein Paradies vorkommt. Nachdem wir uns noch in der Stadt mit Souvenirs eingedeckt haben und einen schönen Abschiedsabend verbringen, werden wir uns am nächsten Tag von unseren Fluggästen verabschieden und unsere Heimreise antreten. Ähnlich wie bei der Anfahrt werden wir uns wieder Zeit für ein oder zwei interessante Zwischenstopps für unsere Rückfahrt nehmen und dann zügig über Dresden und Berlin nach Hamburg zurückfahren.

Viele oft exotische und abenteuerliche Erlebnisse und Begegnungen mit Menschen aus den entferntesten Gebieten der Türkei werden uns nach dieser Reise bestimmt in guter Erinnerung bleiben.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich. Je nach aktueller Verkehrslage und Vorkommnisse kann die Hin- und Rückfahrt  um 1-2 Tage länger werden.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus „Clara“ Abfahrt / Ankunft Hamburg über Berlin und Dresden
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 270,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatz-Gebühren
  • Gemeinschaftskasse: 100,- € / Person für Verpflegung und Campingplatz-Gebühren (Hin- und Rückfahrt)

 

Mindesteilnehmerzahl: 5 / max. 6

Hinfahrt und Rückfahrt

Hin- und Rückfahrt nach Ankara

Um die Reise in die Ost Türkei mit dem Dachzeltbus durchzuführen zu können, muss unser Fahrzeug von Deutschland dorthin- und zurück gefahren werden. Für die Hinfahrt von Hamburg über Berlin, nach Ankara planen wir 4-5 Tage. Auf unserer Fahrline liegen die Städte Belgrad und Sofia oder Istanbul, wo wir uns etwas mehr Zeit nehmen wollen.

Wer also nicht fliegen möchte, kann mit uns fahren. Unser Dachzeltbus „Clara“ ist ja bei dieser Reise unser umgebaute Multivan, ein Vergnügen an Komfort und Leichtigkeit damit auch längere Strecken zu fahren. Auch kann jeder wählen, nur die Hinfahrt oder die Rückfahrt mitzumachen. Aus Gründen der Nachhaltigkeit sind diese Varianten besonders zu empfehlen.

  • Jeder Teilnehmer, der die Anreise oder Abreise mit uns macht, sollte sich im Klaren sein, dass es sich um eine reine Fahrt im Fahrzeug handelt. Es sind keine Programmpunkte vorgesehen. Der Fahrer muss während der An- oder Abreise bestimmen können, wie er pünktlich das Ziel erreicht. Es sind natürlich Reservezeiten eingebaut.
  • Die Kosten für Verpflegung und Unterkunft können aus einer hierfür angelegten Gemeinschaftskasse beglichen werden. Pro Tag rechnen wir mit ca. 15,- bis 20,- €. Die Unterkunft kann ein einfacher Rastplatz, Hotel oder Campingplatz sein.
  • Für uns und dem Fahrer ist die Beförderung von Passagier natürlich eine Mehrverpflichtung, hierfür erwarten wir pro Person eine Aufwandsentschädigung von 130,- € für Hin- und Rückfahrt.

FBC 324 F Ost Türkei - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

9 + 14 =

FBC 325 Ost Türkei Landweg - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

9 + 13 =

FBB 318 Sardinien – Die Karibik Europas

FBB 318 Sardinien – Die Karibik Europas

Sardinien

Die Karibik Europas

Sardinien wird die „Karibik Europas“ genannt. Smaragdgrünes Meer mit kleinen versteckten Buchten und kilometerlangen Stränden aus feinstem weißem Sand. Wir besuchen die überwältigenden Naturlandschaften und den Nationalpark Parco del Sulcis mit vielen Wandermöglichkeiten. Häufig begegnen wir im bergigen Landesinneren besonderen Steinruinen, den prähistorischen Turmbauten der Nuraghen. Unsere Rundreise führt uns durch die verschiedenen Regionen der Insel zu ihren kulturellen und landschaftlichen Schönheiten. Natürlich probieren wir auch die sardischen Spezialitäten, wie den Pecorino- Käse und Ichnusa, das sardische Kultbier.

Ausführliche Beschreibung

Sardinien     FBB 318

Die Karibik Europas

03. Mai – 19. Mai 2024      17 Tage / 1.210,- €

Reiseverlauf

Unsere Reise im Dachzeltbus beginnt in Karlsruhe. Über Basel fahren wir für unsere erste Übernachtung nach Italien an dem zweitgrößten See Italiens, den Lago Maggiore. Nachdem wir hier die ersten Palmen auf unseren südlichen Kurs gesichtet haben und einige von uns im See schwimmen waren führt uns unsere Weitefahrt in die ligurische Hauptstadt nach Genua. Hier startet abends, mit einer 10 ½ stündige Fährfahrt, unsere Reise nach Sardinien. Etwas Zeit bleibt uns sicherlich noch, um uns die historische Altstadt von Genua mit den engen Gassen, den schönen alten Hafen mit Meeresmuseum oder das größte Meerwasseraquarium Europas anzuschauen.

Am nächsten Morgen kommen wir ausgeruht in Olbia an. Uns erwartet die zweitgrößte Insel des Mittelmeers mit ihrer 1.850 km lange Küste. Nach einem kurzen Aufenthalt in Olbia machen wir uns auf den Weg zu unserer Inselerkundung gegen den Uhrzeigersinn. Auf einer Panoramastraße oberhalb der Küste fahren wir an der „Costa Smeralda“ entlang. Sie ist aus vielen Filmen und für ihre feudalen Anwesen bekannt, aber auch eine fantastische Landschaft mit zerklüfteten Küsten, schroffen Felsen und einigen Sandstränden.

Unsere ersten Wander- und Kletterversuche wollen wir dann am Capo d‘ Orso zwischen den verwitterten Granitsteinen unternehmen und dort den Namensgeber, den markanten Felsen „Kap des Bären“ anschauen.

Wir wollen auch Palau erkunden, eine beschauliche Hafenstadt in herrlicher Lage gegenüber der bizarren Felsenszenerie des vorgelagerten Maddalena-Archipels. Auch am Capo Testa gibt es für uns im weiteren Reiseverlauf, neben einem sehenswerten Leuchtturm viele beeindruckende und bizarr ausschauende Granitfelsen zu erkunden.

Über die Küstenstraße fahren wir weiter über Porto Torres nach Alghero, wo wir auch einen Standtag zur freien Verfügung einlegen wollen. Unser Platz liegt am Strand. Wer möchte, kann ein Fahrrad oder Moped mieten und das Zentrum mit der historischen Stadtmauer und seiner kopfsteingepflasterten Altstadt ist nur ca. 1 km entfernt. Die für den Autoverkehr gesperrte Altstadt liegt auf einem Felsvorsprung und beherbergt viele Gebäude im katalanisch – gotischem Stil. Von hier ist auch ein Ausflug zu der Neptuno Grotte möglich.

Nach diesem Erlebnis geht es weiter an die Westküste. Umgeben von Olivenhainen und Weinbergen, vom Meer zwei Kilometer entfernt, befindet sich die Ortschaft Bosa. Durch Bosa fließt in einem breiten Tal der Timo, Wasserspender für die einst dort tätigen Gerber, die auf der linken Uferseite angesiedelt waren. Mit bunt angestrichenen Häusern und dem darüber liegenden Castello Malaspina ist diese Stadt unbedingt sehenswert. An der Mündung des Timo befinden sich schöne Sandstrände und eine Schmalspurbahn, dem „Trenino Verde“, mit dem man einen kleinen Ausflug in die Umgebung unternehmen kann.

Bevor wir nach Oristano kommen, fahren wir zunächst zur Halbinsel Sinis und werden dort zu Fuß zum Capo San Marco gehen. Das Gebiet um die Halbinsel ist als Brutrevier von über 150 verschiedenen Vogelarten bekannt. Nach der Besichtigung der Wehrtürme und des Domes in Oristano laden die vielen Gassen der Altstadt zu einem Streifzug ein und die vielen Cafés machen vielleicht Lust auf einen Cappuccino.­­­­­­­­­

Auf dem Weg in den südlichsten Teil Sardiniens halten wir auf einer schmalen Halbinsel. Hier finden wir die Überreste der antiken Siedlung Nora. Sie wurde im 9. Jahrhundert v. Chr. von Phöniziern gegründet und war ein bedeutender Handelsort. Wenn es windstill ist, gibt das smaragdgrüne Meer preis, was es sich von den Ruinen schon geraubt hat: dann kann man die Umrisse der Überreste unter der Wasseroberfläche erkennen. An der Südspitze werden wir auch eine kurze Wanderung entlang der Küste unternehmen und dabei das Capo Spartivento umrunden. Selbstverständlich darf auch hier der Sprung ins Wasser nicht fehlen.

Von der Hauptstadt Sardiniens, in Cagliari besichtigen wir die historische, auf einem Felsen gelegene, Altstadt Castello. Von hier oben hat man einen fantastischen Blick auf den Golf Cagliari. Bei einem Stadtrundgang sollte man unter anderem die beiden Pisanischen Türme und das Amphitheater aufsuchen. Von der Stadt ist es nicht weit zu den schönsten Stränden und Buchten der Insel und einer guten Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad im Mittelmeer.

Wir wollen weiter, zu einer äußerst spannenden Wanderung in das Innere des Landes, zur Gorropu–Schlucht. Unser Weg führt uns an alten Steineichen entlang und wir steigen in ein ausgewaschenes Flussbett ab, das an seiner engsten Stelle gerade mal vier Meter breit ist. Die uns umgebenden Felswände ragen bis zu 500 m empor und dienen als Niststätten für viele Vogelarten. Die Gorropu-Schlucht ist eine der tiefsten und eindrucksvollsten Schluchten Sardiniens, für die man mit Wanderschuhen ausgerüstet sein sollte.

Der nächste Ort Posara schmiegt sich um einen riesigen Felsklotz und hat einen schönen Aussichtsberg mit einem Turm eines Kastells aus dem 12. Jahrhundert. Nach einer Ortsbesichtigung geht es weiter nach San Teodoro zu unserem nächsten Übernachtungsplatz und einen weiteren Standtag. Hier wollen wir den Strand genießen, können Boote mieten und es ist Zeit mal richtig zu relaxen.

Bald ist Olbia in Sichtweite und bis zum abendlichen Ablegen unserer Fähre nach Genua bleiben uns noch einige Stunden, um nicht nur die Hafenpromenade zu erkunden, sondern auch noch einige sardische Spezialitäten für unsere Freunde zu Hause einzukaufen. Da sollten Pasta (Spaghetti Perlen), sardischer Wein und der geschützte Käse „Fiore sardo“ nicht fehlen.

Unsere geruhsame Fährfahrt bringt uns nach Genua, von wo wir die Heimreise nach Karlsruhe antreten werden.

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: ab / an Karlsruhe
  • Fährfahrten: Genua – Olbia / Olbia – Genua (inkl. 4-Bett-Kabinen)
  • Übernachtung in 2-Personen Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 200,- €
  • Gemeinschaftskasse: 270,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 10

FBB 318 Sardinien - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

11 + 2 =