FBA 245 Schottland mit Hebriden

FBA 245 Schottland mit Hebriden

Schottland mit den Äußeren Hebriden

Die Highlands und die Inseln Skye, Lewis & Harris. 

Die schottischen Highlands sind eine in Europa einmalige Landschaft und überraschen mit einem für den nördlichen Breitengrad recht angenehmen Klima. Die Hebriden-Inseln Skye sowie Lewis&Harris beeindrucken dagegen mit spektakulären Küstenlinien in mal schroffer Schönheit und dann wunderbarer Idylle. An einigen Stränden der Äußeren Hebriden fühlt man sich von den weißen Sandbänken und dem türkisfarbenen Wasser eher in die Karibik versetzt als auf die Britischen Inseln.

Auf unseren Wanderungen bewegen wir uns in einer fast menschenleeren und unberührten Natur. Hier finden sich zahllose Wanderwege, auf denen Seen, Berge, Moorheiden, Steilküsten und Strände unsere Pfade säumen. Die Großstädte Glasgow und Edinburgh warten im Kontrast dazu neben Schlössern und Kathedralen mit einer Vielzahl kultureller Highlights auf. Und nicht zu vergessen: mindestens eine der 117 lizenzierten schottischen Single Malt Whisky- Destillerien werden wir uns genauer anschauen- versprochen!

Achtung: Es sind alle Plätze belegt!

Ausführliche Beschreibung FBA 245

Schottland mit den Äußeren Hebrigen                             FBA 245

mit den Inseln Skye, Lewis&Harris

31. August – 15. September 2026       Tage / 1.480,- €

Reiseverlauf

Unsere Reise nach Schottland beginnt am ICE-Bahnhof in Duisburg (NRW). Nachdem wir unser Reisegepäck im Dachzeltbus verstaut haben, fahren wir direkt zum Fährhafen bei Amsterdam und nehmen unsere Fähre, die uns über Nacht nach Newcastle upon Tyne bringt.

Der Dachzeltbus bringt uns nun direkt in die Lowlands, eine sanft geschwungene Hügellandschaft, in der wir zu einer ersten kleinen Wanderung am Loch Skeen aufbrechen. Im Gegensatz zu den Highlands sind die idyllischen Lowlands fruchtbares Ackerland. Nach dem ersten Tag in dieser Bilderbuchlandschaft stürzen wir uns in das Stadtleben von Glasgow. Neben interessanter moderner Architektur gibt es in Glasgow viele gute Museen, die alle keinen Eintritt verlangen. Bei einem Stadtrundgang kann also eine Menge entdeckt werden und sicherlich auch ein gemütlicher Pub.

Bevor wir das Stirling Castle besichtigen, fahren wir hoch hinauf zum National Wallace Monument und genießen den herrlichen Rundumblick. Aber auch die Lage des Schlosses ist erwähnenswert, denn es liegt über der Altstadt von Stirling auf einem Vulkankegel.

Danach fahren wir weiter zum Loch Lomond. Von Milton of Buchanan bis nach Balmaha wollen wir ein kleines Stück des 154 km langen Fernwanderwegs „West Highland Way“ wandern. Und mit dem „Devil Staircase Trail“ zwischen dem Tal Glen Coe und der Ortschaft  Kinlochleven lernen wir am nächsten Morgen eine der schönsten Etappen kennen.

In Fort William am südlichen Ende des Loch Ness haben wir die Gelegenheit, einen kleinen Stadtbummel zu unternehmen und wer sich für die Geschichten rund um das Seeungeheuer „Nessy“ interessiert, kann dies im Loch Ness Exhibition Centre tun. Alternativ ist das Urquhart Castle -direkt am See gelegen- eine gute Möglichkeit, Ausschau zu halten.

Auf dem Weg zur Isle of Skye liegt das aus vielen Filmen bekannte Eilean Donan Castle, in dem unter anderem Filme wie „Highlander“ und James Bonds „The world is not enough“ gedreht wurden. Bei Portree werden wir auf einer kleinen Wanderung der Felsformation „Old Man of Storr“ einen Besuch abstatten und uns den nahe liegenden Küstenwasserfall „Kilt Rock“ anschauen. Und was auf keiner Tour nach Schottland    fehlen darf, ist der Besuch einer Whisky-Distillerie:Talisker wäre hier eine –aber sicherlich nicht die einzige– gute Gelegenheit, im Anschluss an eine geführte Rundtour einen klassischen Single Malt zu probieren.

Mit der Fähre von Uig setzen wir auf die Insel Lewis & Harris nach Tarbert über. Vom Mittelgebirge bis zur flachen Küstenlandschaft mit Stränden, die an die Karibik erinnern, ist hier alles vertreten. Auf unserem Weg zur St Clement`s Church aus dem 13. Jahrhundert an der Südspitze der Insel werden wir diese Strände ausgiebig erkunden. Die „Standing Stones of Callanish“, die größte Steinformation der Megalithkultur auf den Britischen Inseln, sind ein weiteres Highlight. Mit einer Wanderung an der zerklüfteten Ostküste verabschieden wir uns von den Äußeren Hebriden und gelangen nach einer kurzen Fährfahrt in den kleinen, malerischen Küstenort Ullapool und damit in die dünn besiedelten nordwestlichen Highlands. Hier haben wir Gelegenheit, bei Livemusik in einem der urigen Pubs ein gepflegtes Pint Bier oder einen Dram Whisky zu uns zu nehmen.

Unser nächstes Ziel sind die Smoo Caves an der Nordküste bei Durness. Eine kleine Bootstour führt in das Innere des Höhlensystems hinein. Beeindruckend ist auch der Wasserfall, der in eine Höhle hineinfällt und mit etwas Glück kann man Wale vor der Steilküste beobachten. Bei John o`Groats, erreichen wir den nördlichsten Punkt des britischen Festlands und können in Wick die Pulteney-Distillerie besichtigen. Wem eher nach Bewegung zumute ist, der kann aber auch den Ort erkunden, auf einen Cream Tea (Scones mit Whipped Cream, Jam und Tee) einkehren oder eine kleine Wanderung in Küstennähe unternehmen.

Weiter über Inverness und Dalwhinnie – hier wird der gleichnamige Whisky hergestellt – erreichen wir das schneeweiße Blair Atholl Castle, das 1269 erbaut wurde und bis 1996 im Familienbesitz war. Wie viele andere Schlösser auch, wurde es an die Stiftung „National Trust“, übergeben und lädt zu einer Besichtigung ein.

Für Edinburgh, der Hauptstadt Schottlands mit seinem enormen kulturellen Angebot, den mittelalterlichen  Befestigungsanlagen, edlen Bürgerhäuser und vielen Museen nehmen wir uns einen ganzen Tag Zeit.

Auf dem Rückweg zur schottisch-englischen Grenze schauen wir uns noch die Ruine des Klosters Melrose Abby an, bevor wir uns in Newcastle auf die Fähre nach Amsterdam begeben. Nach einer erholsamen Nacht fahren wir mit dem Dachzeltbus zum Hauptbahnhof in Duisburg, wo wir uns voneinander verabschieden.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus Abfahrt / Ankunft Duisburg
  • Fährfahrten: Amsterdam – Newcastle / Newcastle – Amsterdam (inkl. 4-Bett-Kabinen)
  • Alle Inselfähren laut Programm
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 300,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 310,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl:    12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 245 Schottland - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

8 + 13 =

FBB 346 Süd-England / Cornwall

FBB 346 Süd-England / Cornwall

Süd-England / Cornwall

Von Dover bis Scilly Island

Kaum eine andere Region Europas ist so vielseitig und sagenumwoben wie die südlichen Grafschaften von England.

Umspült vom Atlantik, Keltischem Meer und Ärmelkanal ist dieser Landstrich einzigartig und unter dem Einfluss des Golfstromes ist hier eine Vegetation entstanden, die vielfältiger kaum sein könnte.

Wir wollen die kleinen malerischen Buchten erkunden, in denen sich schon Piraten und Schmuggler versteckt haben, aber auch an langen Sandstränden im türkisfarbenem Meer baden und über die steilen und rauen Felsen der Küste wandern. Dabei laden uns kleine Fischerdörfer immer wieder zum Bummeln ein. Südengland ist aber auch eine uralte Kulturlandschaft. Hiervon zeugen Relikte aus der Steinzeit wie Stonehenge, mittelalterliche und barocke Herrenhäuser mit ihren englischen Gärten, riesige Kathedralen und königliche Bade- und Kurorte. Wir wollen aber auch an die Zukunft denken und besuchen den größten Indoor Regenwald der Welt, das Eden Projekt.

 

Achtung: Alle Plätze sind belegt!

Ausführliche Beschreibung FBB 345

Süd-England / Cornwall      FBB 346

Von Dover bis Scilly Island

03. September – 13. September 2026                        11 Tage / 890,- €

 

Reiseverlauf

Unsere Reise beginnt in Duisburg. Nachdem alle Taschen, Rucksäcke und Schlafsäcke im Dachzeltbus verstaut sind, fahren wir nach Frankreich. Von dort aus bringt uns die Fähre nach Dover, wo wir unsere erste Nacht verbringen.

Am nächsten Morgen besuchen wir einen alten adligen Landsitz. Unser Weg führt uns in die Grafschaft Kent, mit dem historischen Landsitz „Sissinghurst Castle Gardens“. Die Gartenanlage ist mehrfach als schönster Garten Englands ausgezeichnet worden und wir können uns hier einen guten Eindruck von der englischen Gartenbaukunst verschaffen.

Weiter geht’s in die mittelalterliche Marktstadt Salisbury, wo wir die beeindruckende Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert mit der ältesten noch funktionierenden Uhr Europas aus dem Jahre 1386 besuchen wollen. Mit einer Höhe von 123 Metern besitzt sie außerdem den höchsten Kirchturm Großbritanniens. Am nächsten Morgen ist es nicht weit nach Stonehenge. Diese weltberühmte 5000 Jahre alte Steinformation aus mythischen Riesenfindlingen wirft immer noch Fragen auf. Neben dem Steinkreis ist aber auch das angeschlossene Besucherzentrum interessant, in dem die uns bekannten Hintergründe zur Entstehung der Formation erläutert werden.

Süd-England ist aber auch berühmt für seine Herrenhäuser und ihre Gärten. Wir besichtigen das bekannte mittelalterliche Cotehele House mit den großzügigen Gartenanlagen und seiner Mühle, die direkt am Tamar, dem Grenzfluss zu Cornwall steht. Es wurde seit 1520 kaum verändert und ist bis heute noch immer ohne Stromanschluss.

Am nächsten Morgen steht der Besuch des ehemaligen Schmugglerdorfs Polperro mit seinem malerischen Fischerhafen an der Kanalküste an. Im Schmugglermuseum des Ortes erfährt man viel über die Geschichte des ehemals sehr einträglichen Geschäftes. Danach  fahren wir zum Eden Projekt, wo wir mehrere Stunden verbringen wollen. Beeindruckend wird uns hier ein Beispiel für umweltverträgliches Leben vorgeführt. Dabei sind über eine Millionen Pflanzen in den größten Gewächshäusern der Welt und den umliegenden Außengärten zu bewundern. Die Hauptattraktion ist aber wohl der weltweit größte Indoor-Regenwald.

In Lizard werden wir die nächsten beiden Nächte auf  einem einzigartigen Campingplatz verbringen und lassen unseren Dachzeltbus somit am nächsten Tag  stehen. Wer möchte, kann eine Wanderung zum Leuchtturm am Lizard Point unternehmen. Er markiert nicht nur den südlichsten Punkt Englands, sondern auch die nördliche Einfahrt vom Atlantik in den Ärmelkanal. Über eine kurze Wanderung entlang der zerklüfteten Küste gelangen wir weiter zur Kynance Cove, einem schönen Strand mit guten Bademöglichkeiten und einem ansprechenden Restaurant.

Wir fahren weiter Richtung Penzance. Hier liegt auf einer kleinen vorgelagerten Insel St. Michael´s Mount. Bei Ebbe ist die kleine Gezeiteninsel sogar zu Fuß über einen gepflasterten Weg zu erreichen. Aber keine Angst, wenn die Flut einsetzt, bringen uns Boote sicher zurück. Über eine kurze Wanderung am Strand gelangen wir nach Penzance und können dort auf einen cornischen „Cream Tea“ einkehren. Dieser Imbiss besteht aus ein bis zwei Scones (ein rundliches Gebäck), clotted cream und Erdbeerkonfitüre. Dazu wird Tee mit Milch gereicht.

Und wenn wir schon mal in Penzence sind, machen wir einen Tagesausflug mit dem Schiff zur Hauptinsel der Scilly Islands. Die Hauptstadt von St Mary’s heißt Hugh Town, die 1949 von den Bürgern vom Vereinten Königreich abgekauft wurde, der Rest gehört dem Herzogtum Cornwall. Wir haben ca. 4,5 Stunden Aufenthalt und es gibt eine ganze Menge zu sehen. Auf einer Größe von ca. 4×3 Km gibt es viele archäologische Stätten zu bewundern und drei besonders herrliche Strände. Wander-Highlights in langer und kurzer Variante von leicht bis mittelschwer führen uns entlang der Siedlungen und der Sehenswürdigkeiten.

Land´s End ist der westlichste Punkt der englischen Hauptinsel, von dem wir nochmal die Scilly-Inseln bei klarem Wetter von den Klippen sehen können. Wir fahren zur nahe gelegenen Sennen Cove. Der herrliche Strand und das türkisfarbene Wasser des Atlantiks laden auch hier zum Baden und Verweilen ein. Über die Klippen führt uns eine knapp einstündige Wanderung zum Land´s End, wo der Dachzeltbus auf uns wartet. Das Minack Theatre ist unser nächster Programmpunkt. Diese Freilichtbühne besticht durch ihre einmalige Lage oberhalb der Küste.

Unsere Rundreise führt uns nun weiter nach Falmouth. Hier haben wir genügend Zeit für die Besichtigung der Stadt oder einen Besuch des National Maritime-Museum. Auch das auf einer Landzunge vorgelagerte Pendennis Castle ist schon alleine wegen der exponierten Lage einen Besuch wert.

Mit einem ausgiebigen Strandspaziergang bei Looe verabschieden wir uns von der Küste und fahren nach Exeter, wo wir uns auf jeden Fall die Kathedrale, ein Meisterwerk der gotischen Baukunst, ansehen.

Nun geht es zurück nach Dover, wo die Fähre uns  zurück nach Frankreich bringt. Bei Dünkirchen werden wir ein letztes Mal in den Dachzelten schlafen und am nächsten Tag am frühen Nachmittag unsere Reise in Duisburg beenden.​

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: Abfahrt / Ankunft Duisburg
  • Fährfahrten: Dünkirchen – Dover / Dover – Dünkirchen
  • Tagesausflug: Scilly Island
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 260,- €  für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 346 Süd England - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

15 + 1 =

FBC 344 Südböhmen

FBC 344 Südböhmen

Südböhmen

Diese Region werden Sie lieben.

Südböhmen überrascht jeden Besucher durch seine Schönheit. Die Landschaft bietet eine unendliche Menge von Naturschönheiten, aber auch viele historische Denkmäler, anmutige historische Städte wie Cesky Krumlov (Böhmisch Krumnau) und das malerische Dorf Holasovice (Hollschowitz); beide Ortschaften sind auf der UNESCO- Liste eingetragen. Ein Supertipp für Romantiker ist das neugotische Schloss Hluboka nad Vltavon (Frauenburg).

Der Nationalpark Sumava (Böhmerwald) und das Naturschutzgebiet Trebensko sind ein eimaliges Erlebnis für Wanderfreunde.

Aber auch an Kunst, Kultur und Architektur interessierte, kommen auf dieser Reise voll auf ihre Kosten.

 

Achtung: Es sind alle Plätze belegt!

Ausführliche Beschreibung FBC 344

Südböhmen               FBC 344

Eine Region zum Verlieben

06. September – 11. September 2026      6 Tage / 780,- €

Reiseverlauf

Wir treffen uns in Nürnberg und fahren mit unserem Dachzeltbus über die tschechische Grenze nach Sumova. Der Nationalpark Sumova im Böhmerwald ist der flächengrößte Nationalpark in Tschechien. Seit 1990 ist das Gebiet Biosphärenreservat unter der Schirmherrschaft der UNESCO. In dieser unvergleichli­chen Natur haben wir einen ganzen Tag zur Erholung und zum Wandern.

Am nächsten Tag fahren wir nach Holasovice (Hollschowitz). Das aus Höfen im südböhmischen Bauernbarock bestehende Dorf zählt zum UNESCO- Weltkulturerbe. Dieses Dorf sieht aus, als sei es einem Märchen entsprungen und besticht durch die wunder­schönen Giebel barocker Bauernhöfe, die an einem weitläufigen Dorfplatz angesiedelt sind. Am Nachmit­tag geht es weiter nach Cesky Krumlov (Krumnau an der Moldau). Krumnau wird nicht umsonst „Perle des Böhmerwaldes“ oder „Venedig an der Moldau“ genannt. Die Moldau fließt durch ihre Mitte und über den Häusern ragt das Schloss empor. Die UNESCO 1992 bezeichnete die gesamte Innenstadt als Weltkultur­erbe. Das Ensemble von 300 historischen Häusern mit dem Schloss- und Burgkomplex beeindruckt jeden Besucher auf Anhieb. Die verwinkelten Gassen mit den Strassencafes und Biergärten hauchen dem Städtchen jeden Tag aufs Neue pulsierendes Leben ein.

Unsere Reise führt uns weiter zu einem der schönsten Schlösser in Böhmen: Hluboka nad Vltavou (Frauenburg). Die Geschichte des Bau-werks geht auf eine frühgotische Burg aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Die heutige Gestalt verdankt das Schloss dem Geschlecht der Schwarzenbergs. Ein Muss für Liebhaber der Geschichte und unbelehrbare Romantiker.

Wir fahren weiter nach Budweis, in die Hauptstadt der Südböhmischen Region am Zusammenfluss der Flüsse Moldau und Maltsch. Die Stadt ist in beliebtes Reiseziel mit vielen Sehenswürdigkeiten. Sehr attraktiv ist der denkmalgeschützte Stadtkern, der Marktplatz mit dem Rathaus im Barockstil wahrscheinlich schönstes Rathaus Tschechiens. Aus dem Schwarzen Turm, dem Wahrzeichen von Budweis, bietet sich ein wunderschöner Ausblick auf den ganzen malerischen Hauptplatz. In Budweis reicht die Tradition des Bierbrauens bis ins 13. Jahrhundert zurück. Es heißt: es genügt nicht, Budvar zu probieren. Sie müssen es erleben. Wir machen eine Führung durch die Brauerei Budvar und freuen uns auf das frisch gezapfte.

Unser nächstes Ziel ist die kleine Stadt Trebon. Sie war lange Zeit im Besitz der Südböhmischen Adelsfamilien von Rosenberg und von Schwa-rzenberg, die auch im Schloss Trebon residiert haben. Heute ist die Stadt Trebon dank ihrer Lage inmitten des Naturschutzgebietes, durch ihren historischen Stadtkern wie auch Kurprozeduren zu einer der belieb­testen Destinationen im Inland.

Das Landschaftsschutzgebiet Trebensko gehört übrigens zu den UNESCO- Biosphärenreservaten. In dieser bezaubernden Region nehmen wir uns Zeit für eine ausgedehnte Wanderung.

Es geht weiter nach Tabor. Auch die mittelalterliche Stadt gehört dank ihrer langen Geschichte, ihren architektonischen Sehens-würdigkeiten und der interes­santen Lage zu den touristisch sehr attraktiven Orten in Südböhmen. Es ist am besten direkt zum Zizka- Platz zu gehen, der vom Monument des berühmten Heer­führers Jan Zizka dominiert wird. Auch ein Besuch des Hussitenmuseums und die vielen unterirdischen Gänge sollte nicht versäumt werden.

Am letzten Tag unserer Reise besichtigen wir noch die am Fluss Otava liegende Burg Strakonice (Strakonitz). Die im 13. Jahrhundert errichtete romanische Anlage beherbergte eine Adelsburg und eine Johanniterkommende.

Zurück in Nürnberg nehmen wir Abschied von einander.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem kleinen Dachzeltbus „Clara“ :  ab/an Nürnberg
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 190,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindesteilnehmerzahl: 6

FBC 344 Südböhmen - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

3 + 11 =

FBB 347 Albanien

FBB 347 Albanien

Albanien

Grenzraum alter Kulturen

Unsere Rundreise durch das kleine südosteuropäische Albanien ist eine Aktivreise in ein weitgehend touristisch unerschlossenes Land. Es erwartet uns eine bergige Landschaft mit sehenswerten Festungen, Burgen und kulturellen Stätten. In den Orten besuchen wir Basare und lernen die Lebensweisen der Bevölkerung kennen. In den albanischen Nationalparks mit ihren herausragenden landschaftlichen Reizen wandern und erleben wir die schützenswerte Natur.

Achtung: Es sind alle Plätze belegt!

Ausführliche Beschreibung FBB 347

Albanien              FBB 347

Grenzraum alter Kulturen

20. September – 06. Oktober 2026             17 Tage / 1.490,- €

 

Reiseverlauf

Wir treffen uns um 10 Uhr an der Allianz-Arena in München und fahren über Österreich nach Italien. Auf unserem Weg zum Fährhafen Ancona werden wir an geeigneter Stelle eine Zwischenübernachtung einlegen. Beim Abendessen nutzen wir dann die Gelegenheit uns näher kennenzulernen und über unseren Reiseverlauf zu sprechen.

Am nächsten Morgen nach unserem Frühstück fahren wir die restliche Wegstrecke zum Fähranleger nach Ancona, wo dann abends „Leinen los“ ertönen wird. Unsere Fähre wird dann am nächsten Abend, nach über 20 Stunden Seefahrt über die Adria in Igoumenitsa anlegen. Da diese Fährlinien eher später ankommen als geplant, kann es für uns bedeuten einen „Plan B“ für unser Nachlager parat zu haben. Im Normalfall sind es bis zur albanischen Grenze vom Fähranleger noch ca. 50 km was wir eigentlich vor Grenzschließung um 22:00 Uhr schaffen sollten und steuern dort zügig unser Nachlager auf einem Campingplatz an.

Am nächsten Morgen nach Tee und Kaffee machen wir uns gleich auf, die besondere Ruinenstadt Butrint zu besichtigen. Dieser sehenswerte Nationalpark beherbergt teilweise gut erhaltenen Bauten aus griechischen und römischen Zeiten und ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Allgemein ist in Albanien fest zu stellen, dass der Lebensstandard im Süden und an der Adriaküste deutlich höher ist als im restlichen Albanien, was sich auch an der Verkehrsdichte, speziell in diesem Nationalpark, bemerkbar macht. Unser nächstes Ziel wird die besonders sehenswerte Stadt und UNESCO Welterbe Gjirokastra sein. Ein wirklicher Augenschmaus ist die imposante Festung und das quirlige Treiben in der Innenstadt. Die Stadt ist neben Berat einer der ältesten und wichtigsten Kulturzentren in Albanien. Wenn wir in die Stadt kommen, thront hoch oben die Befestigungsanlage und in deren Schatten schmiegt sich das alte Basarviertel. Steile, kopfsteinpflasternde Wege schlängeln sich durch die Altstadt, wo wir herausstechend hübsche Häuser sehen werden und ein großes Angebot an Restaurants mit örtlichen Spezialitäten zur Auswahl haben. Nach einem Aufstieg zur Burg gelangen wir durch einen Torbogen ins Innere, wo uns ein Museum und etliche Artefakte aus längst vergangenen Zeiten erwarten. Im weitläufigen Gelände der Festung ist besonders die traumhafte Aussicht auf die Altstadt und die Flussebene des Drinos erwähnenswert. Wir werden uns ausgiebig in der belebten Innenstadt umschauen und viele interessante albanische Souvenirs und andere Gegenstände entdecken.

Weiter gehts in den in östlichen Zipfel von Albanien, in den Prespa-Nationalpark, ein Gebiet, wo sich nur wenige Touristen aufhalten, was wir an mangelnden Unterkünften und Campingplätzen bemerken werden. Traditionell und wegen der Grenznähe, ist hier die Nordmazedonische Sprache vorherrschend und stellt uns vor einigen fantasievollen Herausforderungen. Auf Grund unserer kulturellen und äußerlichen Andersartigkeit und der langen Isolation Albaniens, begegnen wir hier, wie auch an vielen anderen Orten eine spürbare, neugierige und ehrliche Gastfreundlichkeit – hier merken wir, dass Worte nicht alles sind.

Ungefähr 250 km müssen wir zurücklegen um die  Ortschaft Psarades oberhalb des kleinen Prespasee zu erreichen. Dieses Gebiet ist ein Teil des Prespa Nationalpark ohne Zufahrtmöglichkeit von Albanien. Auf dieser Landzunge zwischen dem kleinen- und großen Prespasee wollen wir eine kleine Bootfahrt unternehmen, um das schlecht erreichbare Küstengebiet mit einigen versteckten Kirchenbauten kennenzulernen – kann gegebenenfalls Mangelns größerer Boote schwierig werden. Danach fahren wir ans Ufer des kleinen Prespasee, zur Insel Agios Achillios. Bei einer kleineren Wanderung werden wir hier Zeugnisse aus zwei Jahrtausenden entdecken.

Am Westufer des Prespasees besuchen wir die Ortschaft Pustek und versuchen mit einer Bootsfahrt die kleine Insel Maligrad anzusteuern. Dort versteckt sich die kleine und sehenswerten Saint Mary Church. Allein die Passstraße nach Pustek ist besonders sehenswert und mindestens am NP-Eingangsschild werden wir ein Fotostopp einlegen. Eine Wanderung in Hanglage mit Blick auf den See und der gegenüberliegenden Uferseite ist hier geplant. Je nach Wanderweg gibt es in Wassernähe einige versteckte und verlassene Kirchen und Höhlen zu entdecken.

Wenn wir gut im Zeitplan sind, steht Korce nun auf unserem Programm, sie gilt als Geburtsort der albanischen Literatur und wird oft als „Wiege der albanischen Kultur“ bezeichnet. Hier stehen die Kathedrale „Auferstehung Christi“ und die Mirahor-Moschee. Auf dem Basar schauen wir uns die hiesigen Angebote an.

Nun wollen wir in südwestlicher Richtung fahren. Entlang des Ohridsees kommen wir ins Landesinnere nach Elbasan und erklärtes Ziel des Tages ist es, unser Nachtlager in Berat aufzuschlagen.

Es ist die „Stadt der tausend Fenster“, was besonders schön vom Flussufer des Osum anzuschauen ist. Und natürlich wollen wir hier auch die Burg besichtigen und danach über Schleichwege bergab in die lebhafte Stadt zu gehen.

Nun kommt das nächste Highlight mit dem wunderschönen Fluss Osum. Entlang dieser spektakulären Osum-Schlucht mit vertikal abfallenden Steilwänden aus Kalk, die Höhen von 70 bis 80 Metern haben, fahren wir mit einigen Stopps zu einer Stelle, wo wir unser Nachtlager aufschlagen werden. Hier, in Nachbarschaft eines kleinen Restaurants finden wir einen gut gelegenen Übernachtungsplatz am Ufer und zwischen den Felsen der Schlucht. Es ist die Gelegenheit am und im Wasser spazieren zu gehen, zu baden und abends ungestört am Lagerfeuer sitzen. Über eine kleine Brücke gelangen wir zur anderen Flussseite um etwas länger wandern zu können.

Eine Weiterfahrt ist für unser Fahrzeug nicht möglich und so müssen wir am nächsten Tag wieder am Flusslauf zurückfahren, um in die Hauptstadt Tirana zu gelangen. Eine wirklich quirlige Stadt mit interessantem Stadtkern, wo wir uns die Märkte oder das Museum „Bunk’Art2“ anschauen können. Es zeigt uns die dunkle Vergangenheit Albaniens (sozialistische Diktatur von 1944-1991) und ist einer von 200.000 heute noch existierenden Bunkern. Albanische Kultur gibt es im historischen Nationalmuseum (viele Ausstellungsstücke der Antike, dem Mittelalter und aus der Zeit der albanischen Unabhängigkeit 1912). Sehr empfehlenswert für alle, die Albanien wirklich verstehen wollen. Den Hausberg Dajti von Tirana müssen wir uns unbedingt anschauen. Eine einmalige Aussicht in schwindelnder Höhe auf die Stadt erwartet uns. Wir haben die Wahl den Aufstieg zu Fuß, oder mit der Seilbahn zu bewältigen. Auf dem Plateau finden wir einige Rundwege und ein Panoramarestaurant.

Der kommende Tag wird sehr kurvenreich sein, um ins Valbona Tal zu gelangen, aber es lohnt sich. In diesem schönen Naturschutzgebiet am Fluss gelegen ist ein Standtag geplant. Je nach Lust und Kondition sind hier kurze und längere Ausflüge mit guter Wegbeschreibung möglich. Die längeren gehen in die Berge und kürzere im Tal am Flusslauf entlang.

Nun wollen wir zum schönen Skutarisee, um uns Shkodra anzuschauen. Auf eigene Faust geht’s zur Festung Rozafa, von der wir kilometerweit blicken – von Albaniens flacher Landschaft im Süden bis zu den furchterregenden Bergen im Osten. Das Gelände der Burg ist riesig und weitläufig. In der lebendigen Innenstadt sollten wir durch die Fußgängerzone der Rruga Kole Idromeno und Rruga 28 Nentori schlendern und einen schönen Sitzplatz in einem der Bars und Cafés einnehmen. Die 4 km entfernte Ura e Mesit Brücke, eine ottomanische Bogenbrücke mit 15 Bögen und 108 Meter Länge, sowie das zweitwichtigste Wahrzeichen der Stadt, die Ebu Bekr Moschee könnten wir uns auch ansehen.

Der Ausflug nach Shkodra am Skutarisee kann aus Zeitgründen ausfallen.

Bevor wir nach Durres fahren, unsere letzte Station in Albanien, werden wir noch einen Stopp an der Festung von Kruja einlegen. Sie ist für die albanische Nation ein historisches Heiligtum und beherbergt das Skanderberg Museum. Nach kurzer Weiterfahrt sind wir dann schon in Durres, der zweitgrößten Stadt Albaniens, wo das Stadtzentrum klein und sehenswert ist. Bei einem gemütlichen Spaziergang kann man viele der Sehenswürdigkeiten problemlos erreichen, Beispiele sind das Amphitheater und die Überreste der alten Stadtmauer.

Bis zur Fährabfahrt von Durres nach Ancona haben wir noch Gelegenheit letzte Souvenirs für unsere Liebsten zu kaufen und freuen uns dann auf eine kleine Adriaseefahrt Richtung Ancona, um dort am nächsten Morgen anzukommen.

Von dort fahren wir zügig nach Venedig um noch bis in den Abend am Canale Grande und Umgebung zu schlendern. Unser Campingplatz ist glücklicherweise nur ca. 30 Minuten mit der Bahn vom Canale Grande entfernt.

Am nächsten Morgen geht’s dann über Österreich wieder nach München, wo wir am Nachmittag bis 17:00 Uhr ankommen wollen und mit vielen Erlebnissen im Gepäck voneinander Abschied nehmen müssen.

 

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und   erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus – Abfahrt / Ankunft München
  • Fährfahrt: Ancona – Igoumenitsa (inkl.4Bett Kabinen)
  • Fährfahrt: Durres – Ancona (inkl.4Bett Kabinen)
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 300,- €
  • Gemeinschaftskasse: 280,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 347 Albanien - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

7 + 6 =

FBA 246 Korsika

FBA 246 Korsika

Korsika

Gebirge im Meer

Korsika gilt als die schönste Insel im Mittelmeer, denn sie hat ungewöhnlich viel zu bieten. Sie besticht durch ihre Mischung aus eigenem Lebensstil, schroffen Bergen, üppiger Vegetation und kilometerlangen Sandstränden. Korsikas charmante Altstädte wie Corte, Calvi und Ajaccio laden mit ihren Cafés und Restaurants zum Bummeln ein.

Überwältigende Eindrücke der Insel werden wir auf Wanderungen erleben. Der Blick von einem Berggipfel über die Insel und dabei beide Küsten zu erblicken, raubt einem den Atem. Kristallklare Bergbäche, schöne Buchten und das schon warme Mittelmeer laden zum Baden ein. Diese erlebnisreiche Reise ist eine gelungene Mischung aus Besichtigungen, Wanderungen und Entspannung.

 

Achtung: Es sind alle Plätze belegt!

Ausführliche Beschreibung FBA 246

Korsika                            FBA 246

Gebirge im Meer

20. September – 04. Oktober 2026     15 Tage / 1.290,- €

Reiseverlauf

Unsere Reise startet in Karlsruhe und führt uns durch die Schweiz nach Italien in die ligurische Hauptstadt Genua. Am nächsten Vormittag bringt uns dann die Fähre nach Bastia.

Die Stadt Bastia, ist dank ihres Hafens der wirtschaftliche Motor der Insel. Besonders sehenswert sind die renovierte Zitadelle, der Stadtteil Terra Nova und das belebte und quirlige Stadtzentrum. Der Campingplatz in der Nähe von Bastia liegt direkt am Meer, das uns zu einem ersten Bad oder ausgiebigen Strandspaziergang einlädt.

Von Bastia aus führt unsere Reise zum Cap Corse. Es ist der nördliche Zipfel der Insel, der sogenannte Zeigefinger und die fruchtbarste Region Korsikas. Die Vorfahren der Bewohner des Cap Corse machten sich in den französischen Kolonien verdient und erbauten von diesem Verdienst die „Amerikaner Villen“, die heute noch in Sisco und Canelle zu besichtigen sind. Die Ost- und die Westküste der hügeligen und mit Buschwald bewachsenen Halbinsel unterscheiden sich stark, kleine Fischerorte wechseln sich mit höher gelegenen Dörfern ab und die schönen Strände runden das Bild des grünen Nordens ab. Hier haben wir die Gelegenheit zu einer ersten kleinen Küstenwanderung. Sehenswert auf Korsika sind die Genuesischen Türme, die zur Abwehr von barbarischen Überfällen dienten. Zusammen mit den eckigen Pisanischen Türmen (insgesamt waren es 150 Türme) bildeten sie einen Schutzverband gegen vorwiegend aus Nordafrika kommende Piraten. Auf den Türmen wurden Feuer gezündet, sobald ein feindliches Segel in Sicht war. Für die umliegenden Einwohner bedeutete dieses Signal in das Hinterland zu flüchten.

Auf unserer Küstenwanderung bei Saint Florent wird auch einer dieser Genuesischen Türme und natürlich die herrlichen Traumstrände unser Wanderziel sein. Da wir uns in Saint Florent einen ganzen Tag aufhalten, gibt es noch die Gelegenheit, die Stadt zu besichtigen und einen netten Abend am Hafen des beschaulichen Ortes zu verbringen.

Nächster Höhepunkt unserer Reise ist die Stadt Calvi, die zu den hochgeschätzten und meist besuchten    Städten im Westen der Insel zählt. Dieser Ort teilt sich in eine Ober- und Unterstadt. Ein sechs Kilometer langer Sandstrand grenzt an die Unterstadt mit dem Hafen, Markt und Rathaus. Wenn wir den Ausblick von der Zitadelle genießen wollen, müssen wir in die Oberstadt hinauf.

Unsere nächsten Stationen auf der Insel werden die  beeindruckende Bergwelt der Insel und die schöne Stadt Corte sein. Corte liegt auf einem Hochplateau in 436 Metern Höhe, war kurze Zeit einmal Hauptstadt und in früheren Zeiten hart umkämpft. Davon zeugt noch die Zitadelle, die auf einem Felsensporn gelegen ist und „Adlerhorst“ genannt wird. Von Corte aus brechen wir zu einer Wanderung in die Berge und weiter in die Spelunca Schlucht auf. Diese Gegend zählt mit zu den schönsten und eindrucksvollsten Wanderstrecken der Insel.

In Porto, einer kleinen beschaulichen Stadt am Meer, machen wir Halt, bevor wir auf der Fahrt zum Capo Rosso immer wieder schöne Stopps entlang der Küste einlegen. Die Lage dieser Stadt am Golf von Porto ist fantastisch. Außerdem wächst um Porto herum ein wahrer Wald von Eukalyptusbäumen. Es wundert nicht, dass die Region um den Golf zum Weltkulturerbe gehört.

Eine weitere Wanderung werden wir am Capo Rosso unternehmen, deren Höhepunkt die grandiose Aussicht von einem Genuesischen Turm entlang der Küste ist. Steil abfallende Klippen, an denen wir entlangwandern, prägen das Bild. Der Blick nach links auf den Golf von Girolata und nach rechts auf den Golf von Porto macht die Wanderung zu einem perfekten Erlebnis.

Auf unserer Rundreise besuchen wir nun Ajaccio, eine Stadt, die unbedingt sehenswert ist. Mit ihrer schönen Lage am gleichnamigen Golf hat sie reichhaltige kulturelle Schätze zu bieten. Außerdem erwarten uns in der Geburtsstadt von Napoleon Bonaparte viele interessante Museen, die über die Geschichte der Insel berichten.

Weiter geht die Reise in den Süden der Insel. Von Propriane bis Porto-Vecchio zeigt sich Korsika von den unterschiedlichsten Seiten. Zu Füßen des stolzen Sartène, das als korsischste aller korsischen Städte bezeichnet wird, findet sich die berühmte prähistorische Ausgrabungsstätte Filitosa.

Nachdem wir diese besichtigt haben, fahren wir weiter in den äußersten Süden der Insel, in das Land der Korkeichen. Dieser außergewöhnliche Küstenstreifen weist eine erstaunliche, zwischen Himmel und Meer aufgehängte Stadt auf: Bonifacio. Während unseres Aufenthaltes in der auf Kalkstein erbauten Stadt haben wir Zeit, die einmalige Lage am Meer zu genießen. Eine der beeindruckendsten Wanderungen der Reise wird die Wanderung bei Bonifacio entlang der Küste sein, deren Ziel ein herrlicher Ausblick auf die wie an den steilen Felsen klebende Stadt sein wird. Wer Interesse hat, kann auch zu einer Bootstour zu den Grotten unterhalb der Stadt aufbrechen.

Natürlich bleibt auf unserer interessanten Rundreise genug Zeit, die schönen Strände der Insel zu genießen und Abende mit südlichem Flair und herrlichen Sonnenuntergängen zu erleben.

Wir schließen unsere Rundreise in Bastia ab und nehmen die Fähre, die uns am Tage dann nach Livorno bringt. Mit dem Dachzeltbus fahren wir dann mit einer Zwischenübernachtung zurück nach Karlsruhe, wo wir uns voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem kleinen Dachzeltbus „Clara“ Abfahrt / Ankunft Karlsruhe
  • Fährfahrten: Genua – Bastia
  • Fährfahrt: Bastia – Livorno
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 300,- € für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 6

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 246 Korsik - Buchung / Reservierung

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