FBB 344 Dänemark / Skagen Kinderfreundlich

FBB 344 Dänemark / Skagen Kinderfreundlich

Dänemark bis Skagerrak

Jütland, das Land zwischen den Meeren

Dänemarks Jütland, umgeben von Nordsee, Skagerrak, Kattegat und Kleinen Belt beeindruckt besonders durch seine vielfältige Küstenlandschaft. Das einmalige Wattenmeer der Nordsee erstreckt sich bis Esbjerg. Weiter nördlich finden wir eine Dünenlandschaft mit herrlichen Badestränden und ganz im Norden Steilküsten.

Die Ostseite zeigt sich von einer ruhigeren Seite. Im Landesinneren finden wir neben kultivierte Landstriche schützenswerte Moore, Wälder und Heidelandschaft. Aber nicht nur die vielfältige Natur, auch die Kulturlandschaft beeindruckt in Dänemark. Zeugnisse aus der Stein-, Bronze-, Eisen- und Wikingerzeit gibt es zu entdecken. Sehr viele Schlösser und Herrenhäuser aus dem Mittelalter sind noch heute bewohnt und die Kleinstädte mit ihrem Buckelpflaster und reetgedeckten Häusern und Blumenschmuck könnten die Vorlage für ein Bilderbuch sein. Es ist überall offensichtlich, dass in Dänemark die Hygge (Gemütlichkeit) das Alltagsleben bestimmt.

 

Achtung: Es sind alle Plätze belegt!

Ausführliche Beschreibung FBB 344

Dänemark bis Skagerrak     FBB 344

Jütland, das Land zwischen den Meeren

19. Juli – 28. Juli 2026                                                 10 Tage / 680,- €

Reiseverlauf

Unsere Reise mit dem Dachzeltbus beginnt in Hamburg. Nachdem wir unser Gepäck verstaut haben führt uns unsere Fahrt in Richtung Norden über die dänische Grenze nach Tøndern. Bei der Besichtigung der Altstadt von Tøndern bietet sich die erste Gelegenheit ein Røde Pølser (typisches dänische Hot Dog) zu probieren. Besonders sehenswert ist „Det Gamle Apotek“, eine alte Apotheke aus dem Jahr 1697, die zuletzt 1750 umgebaut wurde.

Unser Ziel für diesen ersten Abend ist die Insel Rømø, Dänemarks größte und südlichste Nordseeinsel, die wir über einen 10 km langen Damm erreichen. Rømø liegt im Nationalpark Vadehavet (im Wattenmeer der Nordsee). Je nach Tide können wir eine Wanderung im Watt oder am breiten Strand unternehmen. Wer allerdings in der Nordsee baden möchte, muss bei Ebbe einen langen Marsch auf sich nehmen.

Wenn wir die Insel verlassen, ist unser nächstes Ziel die älteste Stadt Dänemarks, Riebe. Sie wurde schon von den Wikingern besiedelt. Der Ribe Dom, das Wahrzeichen der Stadt, ist schon aus der Ferne zu sehen. Es gibt aber noch mehr zu entdecken und ein Rundgang durch die Altstadt ist jedem zu empfehlen. Zum Sonnenuntergang und Übernachten in den Dünen fahren wir ca. 65 Kilometer weiter gen Norden, nach Børsmose. Gleich hinter den Dünen der Nordseeküste befindet sich unser Campingplatz. Auch hier bietet sich die Gelegenheit, sich in die Brandung der Nordsee zu stürzen.

Nun fahren wir die Nordseeküste hoch, bis zum Ringkøbing Fjord. Diese 300 km² große Wasserfläche, mit durchschnittlich nur 1,5 Meter Tiefe ist ein wahres Surfer-Paradies. Hier finden wir auch den bedeutendsten Fischereihafen Dänemarks, im kleinen Ort Hvide Sand. Nur ein paar Kilometer weiter steht hoch oben auf einer Düne der Leuchtturm von Lyngvig, der erklommen werden will. Nach einem letzten Blick auf die Nordsee fahren wir ins Landesinnere zur Burg Spøttrup. Die mittelalterliche, gut erhaltene Burg mit ihrem sehenswerten Kräutergarten ist einer der ältesten Herrensitze   Dänemarks und gibt einen Einblick in das Alltagsleben vor 500 Jahren.

In Virksund am gleichnamigen Virksund schlagen wir unsere Zelte für die Nacht auf, bevor wir über Aalborg direkt nach Skagen fahren. Hier, wo sich die Nord- und Ostsee treffen, wollen wir einige Zeit verbringen. Hier können wir durch die Dünen und am Strand bis an die Nordspitze Dänemarks laufen, den Leuchtturm besteigen und/oder ins Bunkermuseum gehen. Kunstliebhaber kommen im Grenen Kunstmuseum auf ihre Kosten und auch das Skagen Odde Naturcenter lohnt einen Besuch. Das Zusammenspiel von Sand, Wasser, Wind und Licht zur Formung dieser außergewöhnlichen Landschaft und der Landzunge sind hier das Hauptthema.

Danach fahren wir über Frederikshavn an der Kattegat-Küste Richtung Süden. Unser Ziel ist das Naturschutzgebiet Lille Vildmose, das kleine Wildmoor. Damit keiner im Moor versinkt, sind einige beplankte Wege angelegt, die uns ins Moor führen. Mit etwas Glück können hier Elche beobachtet werden.

Nun kommen wir nach Aarhus. Die Dänen bezeichnen die schon von den Wikingern gegründete Stadt als kleinste Großstadt der Welt. Wir werden eine Reise in die Vergangenheit Dänemarks antreten. Den Gamle By, deutsch: „Die alte Stadt“ bietet uns diese Gelegenheit. Das berühmte Freilichtmuseum in Aarhus zeigt mit seinen 75 historischen Häusern nicht nur ländliche, sondern auch städtische Kultur aus alter Zeit. Das Museumsdorf mit Häusern aus dem 17. – 19. Jahrhundert aus ganz Dänemark wurde hier original aufgebaut. 1977 diente es als Kulisse für die Verfilmung von Astrid Lindgrens Roman „Die Gebrüder Löwenherz“.

Südlich von Aarhus befindet sich der Marselisborg Deer Park. Es handelt sich nicht um einen Streichelzoo, doch in dem offenen Gehege mit Hirschen und Rehen kommt man den Tieren sehr nahe, besonders wenn man Möhren in der Tasche hat.

Im überaus empfehlenswerten Moesgård Museum, ein Museum für Evolution und Kultur, könnte man Stunden verbringen. In diesem bedeutendsten kulturhistorischen Museum des Landes erleben wir sehr anschaulich wie die Menschen in der Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit, Wikingerzeit und Mittelalter gelebt haben. Eine der Hauptattraktionen ist die 2000 Jahre alte Moorleiche.

Kurz vor Vejle befindet sich Jelling. Auch hier legen wir einen Stopp ein, denn in dieser Gegend wurden Dänemarks bedeutendsten archäologische Funde gemacht. Jellings Kirche, Hügelgräber und Runensteine gelten als besonders wertvoll und zählen seit 1994 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Auf dem Rückweg nach Hamburg müssen wir noch unbedingt in Christiansfeld einen Zwischenstopp einlegen. Diese 1773 entstandene Siedlung der Herrnhuter Brüdergemeinschaft ist noch heute bewohnte. Diese  eigenartige Siedlung, wo u.a. die Männer getrennt von den Frauen auf dem Friedhof liegen, ist von der UNESCO 2015 als Weltkulturerbe anerkannt worden.

Mit vielen neuen Eindrücken verlassen wir die Halbinsel Jütland und müssen uns in Hamburg am ZOB voneinander verabschieden.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:  

  • Rundreise im Dachzeltbus: Abfahrt / Ankunft: Hamburg
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes 250,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 260,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 344 Dänemark / Skagen - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

6 + 6 =

FBC 343 Bornholm

FBC 343 Bornholm

Bornholm

Dänemarks beliebtestes Ferienziel

Bornholm ist ein mächtiger Granitklotz der mit seiner rauen Klippenküste im Norden und  ausgedehnten Stränden und Sanddünen im Süden fasziniert.

Kleine Fischerdörfer mit frisch geräucherten Delikatessen aus der Ostsee und die malerische Altstadt von Rønne wollen ebenso von uns entdeckt werden, wie die Besonderheit der Spaltentäler und die größte Burgruine nördlich der Alpen „Hammerhus“.

Ein Erlebnis gefüllt mit unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten, Wanderaktivitäten und Ausflug zu den Erbseninsel.

Und besonders angenehm ist es auch, dass es der Wettergott „Petrus“ besonders gut mit Bornholm meint, zumindest im Vergleich zum übrigen Dänemark.

 

Achtung: Es sind alle Plätze belegt!

Ausführliche Beschreibung FBC 343

Bornholm                        FBC 343

Dänemarks beliebtestes Ferienziel

25. Juli – 01. August 2026                        8 Tage / 970,- €

 

Reiseverlauf

Für diese Reise mit unserem kleinen Dachzeltbus „Clara“ wollen wir um 10 Uhr in Hamburg starten. Ohne große Pausen wollen wir direkt nach Rügen fahren um noch in der Nähe unseres Nachlagers in Prora das Naturerbe-Zentrum-Rügen den Baumwipfelpfad zu erklimmen. Bis zum Gipfel kann ein anstrengender Weg werden, aber der einzigartige Ausblick vom Aussichtsturm auf die Ostsee und den Kleinen Jasmunder Bodden wird unvergessen bleiben. Wer will, kann auch einen Spaziergang am nahe gelegenen 21 km lagen Strand (Prorarer Wiek) unternehmen.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück müssen wir zeitig zur Fähre die um 11:50 ablegen will um uns in knapp 3,5 Stunden zum Hafen in Rönne nach Bornholm bringen wird.  Dort angekommen haben wir Gelegenheit uns am Fuße des Hafens die Nicolaikirche anzuschauen und ein Rundgang gleich hinter der Kirche auf dem Kopfsteinpflaster in den ruhigen Gassen der Altstadt zu unternehmen. Ebenso interessant sind auch die Schwedenhäuser (Spende der Schweden nach 2.Weltkrieg) und der älteste Teil des Hafens „Søndre Bådehavn“ direkt  unterhalb der Kirche.

Der nächste Tag soll eine Wanderung in den Ekkodalen (Echo-Tal) im Vordergrund stehen, hier im Almindingen Wald sind die spektakulären Klippen im Crack-Tal die empfehlenswert sind, sie werfen die Geräusche von den Klippenwänden zurück. Natürlich sollte der höchste Berg Bornholms der Rytterknægten (162 Metern) nicht mit seinem Turm fehlen. Zusammen mit dem 22 Meter hohen Turm, der uns über die Baumkronen hinwegschauen lässt, die höchste Erhebung Dänemarks. Je nach Zeitplan können wir uns noch eine Greifvögel Show ansehen, die täglich bis 15:30 stattfinden, oder eine Brauereibesichtigung unternehmen. Etwa 20 Minten vom Turm gilt es auch noch das Spaltental Randkløve Skår zu besuchen, eines der am meisten fotografierten Felsformationen. Dieses Spaltental verläuft im Gegensatz zu den anderen Tälern der Insel von Nordosten nach Südwesten.

Nun wollen wir an die Südspitze. Auf dem Weg dorthin stoppen wir in der Ortschaft Arnager und schauen uns die 200 langen Holzbrücke an, die zum vorgelagerten Hafen führt. Weiter zur Ortschaft Øster Sømarken und dann zur riesigen Dünenlandschaft nach Dueodde. An der Südspitze stehen dann der Leuchturm Dueodde Fyr und sein Vorgänger Dueodde Syd als Leuchtfeuer. Als Schandfleck in dieser schönen Gegend steht dann noch der militärische Lauschturm gegen Osten, der mit 70 Metern der höchste auf Bornholm ist. Die Küstendünen sind bis zu 12 Meter hoch und stehen unter Naturschutz. Der Strand hat schönen weißen Sand und ist fast 20 km lang. Die Wassertemperatur sollten im August noch gute 17 bis knapp 22 °C haben und könnte für ein Bad genau richtig sein. Nach der Strandwanderung haben wir noch Zeit für die Wallanlagen Rispebjerg, die bereits in der Steinzeit genutzt wurden. Dieser Schutzort wurde von der damaligen Bevölkerung als Zufluchtsort und für rituelle Zwecke genutzt. Vom Aussichtsturm verschaffen wir uns einen Überblick. Auf dem Rückweg zum Campingplatz stoppen wir noch an der  Egeby Mølle, die wohl charakteristischste der drei verbliebenen Bockwindmühlen auf Bornholm. Das Baujahr der Mühle ist 1787.

Ins Gebiet der Paradisbakkerne (Paradieshügel), eine hügelige und felsige Lansdchaft, ist auch ein Ziel einer Wanderung. Je nach Kondition stehen Routen von 1-3 Stunden zur Auswahl. Es geht an fast senkrechte Felswände vorbei und die dortigen Hügel ragen bis zu 30-50 Metern hoch über die waldige Umgebung heraus. Unterwegs kommen wir auch noch am Grußstein „Hellig Hågen“ vorbei, es ist ein ca. 2 Meter hoher Bautastein und ist das männliche Gegenstück zur Hellig Kvinde. In der Vergangenheit war es üblich, dass Leute, die an den beiden Steinen vorbeikamen, den Hut zogen und grüßten.

Im Norden der Insel besuchen wir die Burgruine Hammerhus, eines der größten Burgruinenkomplexe nördlich der Alpen. Eine Wanderung um Hammeren steht auf dem Programm. Eine der schönsten und beliebtesten Routen Dänemarks in stark hügeligem Gelände. An der Nordküste befindet sich die Kapelle Salomos (Ruine) und am nördlichsten Punkt kommen wir am Leuchtturm-Hammerodde vorbei. Auf schmalen Pfaden an der Küste sehen wir dann den größten Bornholmer See-Hammersø. Eine örtliche besondere Empfehlung und Highlight ist eine Bootfahrt zu den Grotten bei Hammershavn. Diese Fahrten gibt es schon seit 90 Jahren und einige Skipper sprechen auch deutsch.

Ein weiterer Programmpunkt dieser Bornholm Reise soll auch noch ein Ausflug zu einem kleinen aber feinen Wasserfall sein. Der Stavehøl vandfald ved Kobbeå hat zwar nur 3-4 Meter Gefälle – aber Bornholms schönster Wasserfall. In der Nähe ist der Ort Gudhjem, der als der schönste auf der Insel gilt. Ein Bummel durch die Gassen wir ganz nach unserem Geschmack sein.

Die Stadt ist auch Ausgangspunkt für eine Fährfahrt zu den Erbseninseln, eine Schären-Inselgruppe, wo wir die Hauptinsel Christiansø genauer erkunden wollen. Neben der dominanten Seefestungsanlage und Naturhafen sind hier auch Kegelrobben zu beobachten (besser mit Fernglas).

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus „Clara“ Abfahrt / Ankunft Hamburg
  • Fährfahrten: Sassnitz – Rönne – Sassnitz
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen

  • Kranken – / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 270,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Teilnehmerzahl: 6

FBC 343 Bornholm - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

10 + 14 =

FBB 345 Süd-Polen Kinderfreundlich

FBB 345 Süd-Polen Kinderfreundlich

Süd-Polen

Schlesien, Hohe Tatra und das Riesengebirge

Wer sich mit uns auf die Reise durch Süd-Polen begibt, wird nicht nur von den liebevoll restaurierten Altstädten von Krakau und Breslau begeistert sein.

Südpolen hat historisch, kulturell und landschaftlich eine außerordentliche Vielfalt zu bieten.

Wir besuchen die weltberühmte Schwarze Madonna, steigen in die Tiefe hinab um die ganz aus Salz gehauenen Figuren, Kapellen und Kathedralen des Salzbergwerk Wieliczka zu bestaunen und bei einer Holzfloßfahrt auf der Dunajec lassen wir uns durch das enge Durchbruchtal  staken. Mehrere Wanderungen in der herrlichen Umgebung der Hohen Tatra um Zakopane und im Riesengebirge bis hoch auf die Schneekoppe, stehen auf unserem Programm an die jeder mit normaler Kondition teilnehmen kann.

Achtung: Für 2026 nicht mehr Buchbar!

Ausführliche Beschreibung FBB 345

Süd Polen     FBB 345

Schlesien, Hohe Tatra und das Riesengebirge

09. August – 23. August 2026      15 Tage / 990,- €

Reiseverlauf

Unsere Reise mit dem Dachzeltbus beginnt in Berlin. Vom ZOB aus fahren wir direkt nach Wroclaw (Breslau).

Breslau wurde nach der Zerstörung im 2.Weltkrieg  mustergültig wieder aufgebaut und zählt heute zu den schönsten Städten Polens. Rund um den Altstadtkern finden wir viele Sehenswürdigkeiten und spannende Viertel die wir erkunden werden.

Unsere Weiterfahrt bringt uns nach Czestochowa (Tschenstochau). Hier finden wir im schwer befestigten Paulinerkloster auf dem Jasna Góra („Heller Berg“) die weltberühmte Schwarze Madonna. Jährlich pilgern mehrere Millionen Menschen in diesen Wallfahrtsort um sie zu sehen. Im Park für Sakralminiaturen wurde 2014 eine, Guinnessbuch rekordverdächtige, 14 Meter hohe Statue des früheren Papstes Johannes Paul II aufgestellt.

Unbedingt Sehenswert ist Kraków (Krakau), denn Krakau gilt als die schönste Stadt Polens. Diese lebhafte Stadt mit der zweitältesten Universität in Mitteleuropa ist ein großes Kulturzentrum in der viele Künstler und Preisträger leben und arbeiten. Im Jahre 2000 wurde Krakau zur Kulturstadt Europas ernannt und erlangte Weltruhm.  Im Mittelalter war Krakau die Hauptstadt Polens und gilt noch heute als die heimliche Hauptstadt. Weitgehend von der Zerstörung in Kriegszeiten verschont, finden wir noch heute zahlreiche original erhaltene Baudenkmäler aus verschiedenen Epochen in der Stadt. Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Marienkirche,  die Tuchhallen, der Krakau Wawel, das jüdische Viertel und der mittelalterliche Marktplatz. Der Krakauer Wawel ist die ehemalige Residenz der Könige von Krakau und gehört genau wie die Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe. Wir nehmen uns mehr als einen Tag Zeit um diese schöne und interessante Stadt zu erkunden.

Nicht weit von Krakau entfernt befindet sich die Salzmine Wieliczka. Schon im 13.Jahrhundert wurde dieses Salzbergwerk in Betrieb genommen und noch heute wird hier Steinsalz abgebaut. Mittlerweile erstreckt sich das Bergwerk auf neun Ebenen, fast 2400 Kammern und einer Gesamtlänge von 245 Kilometern unter der Erde. Wir werden in die Tiefe hinabfahren um Salzfiguren, unterirdische Seen und die ganz aus Salz geformte, prachtvolle Kapelle  St. Kinga zu bestaunen. Zu Recht befindet sich Wieliczka seit 1978 auf die Liste des UNESCO Weltkulturerbes.

Nun geht es weiter nach Zakopane. Am Fuß der Hohen Tatra, nahe der slowenischen Grenze, befindet sich die polnische Hauptstadt des Wintersports. Die Hauptattraktion sind die hohen Berge. Der Tatra Nationalpark bietet zahlreiche Wanderwege und Zakopane selbst ist auch im Sommer ein belebtes Kulturzentrum, in dem die traditionelle, authentische Volkskultur der Bergbewohner mit der modernen Kunst vereint wird.

Weiter östlich, in der Nähe von Szczawnica wollen wir eine Floßfahrt auf dem Dunajec (kleine Donau) unternehmen. Schon seit dem 19. Jahrhundert wird hier die Floßfahrt auf Baumstämmen angeboten und noch heute wird man traditionsbewusst auf diesen Holzflössen durch majestätische Landschaft gestakt. An bis zu 300 m aufragenden Klippen vorbei, durch das Nadelöhr beim Drei-Kronen-Berges hindurch, sowie durch Wald- und Wiesenlandschaften schlängelt sich der Fluss.

Nun geht es zurück nach Schlesien. Die grüne Zehn-Brückenstadt Opole (Oppeln) liegt an der durch Inseln zweimal gegabelten Oder. Schon im 12. Jahrhundert entwickelte sich die im 9. Jahrhundert gegründete Kastellanei zu einer Stadt. Der Sitz der Stadt- und Landgemeinde ist in Nysa (Neisse).  Neisse wurde im Zweiten Weltkrieg leider stark beschädigt. Wegen seiner Barockarchitektur wird es auch „Schlesisches Rom“ genannt und wichtige Baudenkmäler sind heute wiederaufgebaut worden.

Nicht nur in Jelenia Góra (Hirschberg), sondern überall im Riesengebirge begegnen wir Rübezahl, den Berggeist des Riesengebirges. Er bestraft die Bösen, Habgierigen und diejenigen die ihn verspotten, guten Menschen gegenüber ist er aber freundlich. Schon 1783 wurden die Sagen über seine Taten vom Weimarer Hofmeister zusammengetragen. Im Riesengebirge finden wir den wohl bekanntesten Berg Polens, die Schneekoppe. Von Karpacz (Krummhübel) aus wollen wir ein paar Wanderungen in dieser sagenumwobenen Gegend unternehmen. Wer möchte steigt hinauf zum Gipfelkreuz der Schneekoppe (wer will mit der Bergbahn). Der Berggipfel der Schneekoppe befindet sich je zur Hälfte auf polnischer und tschechischer Seite. Von hier oben hat man einen herrlichen Blick auf das beeindruckende Gebirgspanorama.

Nicht versäumen wollen wir die Besichtigung der bekannten norwegischen Holzstabkirche. Sie wurde im 12. Jahrhundert in Norwegen gebaut. Der preußische König Friedrich Wilhelm IV kaufte den Norwegern die Kirche ab und 1844 wurde sie feierlich in Krummhübel eingeweiht.

Am letzten Tag unserer erlebnisreichen Reise mit dem Dachzeltbus fahren wir zurück nach Berlin und müssen dort voneinander Abschied nehmen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus ab Berlin / an Berlin
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Dachzelt – Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung 250,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 250,- € (für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren)

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 345 Süd Polen Kinderfreundlich - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

7 + 9 =

FBA 243 F Island Hochland, Grimsey und Halbinsel Snæfellsnes

Island

Hochland, Grimsey und Halbinsel Snæfellsnes

Island ist das Land der Vulkane, der Gletscher, des Großen Geysirs und hat angeblich mehr Wasserfälle als Bewohner. Wer wilde, raue Natur mag und dazu abenteuerlustig veranlagt ist, hat hinreichend Gründe mit uns auf Tour zu gehen.

Das Innere des Landes ist so gut wie nicht besiedelt. Mit unserem Dachzeltbus können wir, je nach Wasserstand der Flüsse, das Hochland durchqueren. Wir campieren am Großen Geysir und anderen beeindruckenden Plätzen, von denen aus wir interessante Wanderungen unternehmen. Mit mittlerer Kondition wird jeder an ihnen teilnehmen können. Die Wanderungen führen uns durch das Hochland, durch die Lavalandschaften, an den Rändern der Vulkane, über Gletscher und über den nördlichen Polarkreis. Am Ende einer Tour erwartet uns oft ein entspannendes Bad in einer warmen Quelle.

Besonders Unternehmungslustige haben noch fakultativ die Möglichkeit ein Island-Pferd zu reiten, eine Whale Watching-, eine Rafting-Tour oder eine geführte Gletschertour zu buchen. Und wie wäre es die isländische Spezialität, den Gammel-Hai zu testen?

Ausführliche Beschreibung FBA 243 F

Island                         FBA 243 F

Hochland, Grimsey und Halbinsel Snæfellsnes

02. August – 19. August 2026                  18 Tage / 2.030,- €

Reiseverlauf

Wir treffen uns auf dem Campingplatz in Reykjavik, wohin euch der Shuttle vom 40 km entfernten  Internationalen Airport Keflavik bringt. Somit ist die Ankunftszeit für jeden Gast individuell zu bestimmen. Nach eurer Ankunft wollen wir uns dann näher kennenlernen und beim Abendessen den vor uns liegenden Reiseverlauf genauer besprechen.

Den folgenden Tag nehmen wir uns ein paar Stunden Zeit um Reykjavik, die nördlichste Hauptstadt der Welt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden, bevor wir unsere Reise über die Insel beginnen.

Zuerst wollen wir einen Abstecher zur Halbinsel Snæfellsnes unternehmen. Auf diese kaum bewohnten Halbinsel könne wir viele Seevögel und am Strand von Ytri-Tunga Seehunde beobachten. An der Spitze der Halbinsel thront der weit sichtbare und sagenumwobene Vulkankegel Snæfellsjökull. Hier können wir den Spuren von Jules Vernes „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ folgen.

Unser nächstes Ziel ist der historischen und geologisch hoch interessanten Ort Þingvellir. Hier driftet die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatte sichtbar auseinander. „Þingvellir“ kann übersetzt werden mit „Plattform der Volksversammlung“ und kennzeichnet den Ort, an dem norwegische Wikinger um das Jahr 930 ein Parlament gründeten. Nach heutigen Erkenntnissen war dies nach der Antike die erste gesetzgebende Stätte weltweit.

Danach fahren wir Richtung Südosten an die Atlantikküste. Hier, in der Nähe von Vik übernachten wir am Skódafoss. Dieser 60 Meter hohe Wasserfall, der durch Stufen erklommen werden kann, diente Game of Thrones als Kulisse.

Ein weiterer bemerkenswerte Wasserfall ist der Seljalandsfoss. Ein rutschiger Pfad führt hinter den Wasservorhang. Am Jökulsárlón mündet ein Gletscherausläufer auf Meereshöhe in einen See, auf dem die vom Gletscher abgebrochenen Eisberge treiben und über einen kurzen Fluss in den Atlantik gelangen. Dort rollen sie sich in der Brandung oder spülen an den schwarzen Lavastrand (auch Diamond Bech genannt). In der Gletscherlagune haben kann man hautnah an die schwimmenden Eisberge gelangen, auf denen mit etwas Glück Robben zu entdecken sind.

Die nächste Station wird das Naturschutzgebiet Skaftafell sein, wo wir direkt am größten Gletscher Europas, dem Vatnajökull übernachten. Neben Wanderungen an einen Gletschersee oder zum Svartifoss, dem „schwarzen Wasserfall“, gibt es hier auch die Möglichkeit an einer geführten Gletscherwanderung (fakultativ) teilzunehmen.

Unser nächstes Ziel ist das Naturschutzgebiet von Landmannalaugar. Auf der Fahrt dorthin passieren wir mehrere Flüsse, die wir, wenn der Wasserstand nicht zu hoch ist, mit unserem geländegängigen Bus durchfahren. Dieses besondere Erlebnis ist auch immer ein beliebtes Fotomotiv. Im Naturschutzgebiet von Landmannalaugar ist ein Bad im warmen Fluss am frühen Morgen ein besonderes Erlebnis. Das Gebiet liegt in der Nähe des Vulkans Hekla im Südwesten der Insel und übt aufgrund der farbigen Berge eine besondere Anziehungskraft aus. Mehrere Wanderwege sind hier verzeichnet.

Der nächste Höhepunkt unserer Reise wir die Region um Islands „Großer Geysir“ sein, bevor wir den Gullfoss, den wohl schönsten Wasserfall Islands besuchen.

Nun folgt eine eindrucksvolle Fahrt über die nur für geländegängige Fahrzeuge zugelassene Hochlandpassage Kjalvegur. Die Kjalvegur führt uns in die Nähe der beiden großen Gletscher Langjökull und Hofsjökull, die rechts und links von unserem Weg liegen, und sich jeweils über knapp 1000 km² erstrecken. Unterwegs machen wir einen Halt bei den heißen Quellen von Hveravellir, einem bekannten Thermalgebiet. Aus Natursteinen wurde dort ein kleines Becken gebaut, das uns zu einem wohligen Bad einlädt. Im wärmenden Wasser oder beim Rundgang durch die Schwefelquellen können wir die beiden Gletscher eingehend betrachten. Über diese Hochlandpassage gelangen wir an die Nordseite von Island.

Am nächsten Tag besichtigen wir den Torfhof von Glaumbær bei Varmahlíð.  Dieser gut erhaltene Bauern-hof ist nach Isländischer Tradition aus Treibholz, Torf und Grassoden errichtet. Da Holz sehr knapp war, war dies bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die typisch ländliche Bauweise.

Der weitere Weg führt uns nach Akureyri, die mit ca. 18.000 Einwohnern zu den größten Städten Islands zählt. Auffällig in Akureyi ist die Akureyrarkirkja aus dem Jahre 1940, die man oberhalb der Stadtmitte sehen kann. Eines der Kirchenfenster stellt die Legende des Goðafoss dar. Wir werden uns den bekanntesten Wasserfall auch im Original ansehen, denn im Goðafoss wurden einer Sage nach, die letzten heidnischen Götterbilder in den Fluten versenkt, nachdem das Christentum als Staatsreligion eingeführt wurde.

In Dalvik wollen wir etwas Zeit verbringen und können hier einen Reitausflug buchen und/oder an einer Whale-Watching Tour teilnehmen. Für eine Wanderung über den nördlichen Polarkreis unternehmen wir einen Tagesausflug und fahren mit der Fähre zur Insel Grimsey. Sie liegt   direkt über den Breitengrad von 66,5 Grad Nord, wo zwischen dem 12. Juni und 1. Juli keinen Sonnenuntergang gibt. Grimsey mit seinen 100 Einwohnern befindet sich 40 km vom Festland und die dortigen Gewässer sind sehr Fischreich. Auf unserer je 3-stündigen Fährfahrt ist es daher nicht ungewöhnlich Wale oder Delfine zu sichten. Auf dem Weg zur Nordspitze können wir Papageientaucher und viele andere Seevögeln beobachten. Der Wanderweg ist 6,5 km lang und führt uns auch zur Skulptur „Orbit et Globus“, einer 3 Meter großen Basaltkugel. Das Wahrzeichen markiert den wandernden Polarkreis und wird jährlich um einige Meter nach Norden gerollt, um dem Polarkreis zu folgen, aufgrund der Achsneigung der Erde sich etwa 14,5 Meter pro Jahr nach Norden verschiebt.

Auf dem Weg ins Mývatn-Gebiet machen wir einen Stopp an Islands bekanntesten Wasserfall, dem Goðafoss. Seine Geschichte konnten wir schon in Akureyi im Kirchenfenster der Akureyrarkirkja erfahren. Im Mývatn-Gebiet, das zu den schönsten und interessantesten Gegenden Islands zählt, unternehmen wir Wanderungen über zum Teil noch dampfenden Lavafeldern und wagen uns auf Vulkane um einen Blick über den Kraterrand zu werfen. Namensgeber für dieses Gebiet ist der 38 km2 große Mývatn-See, an dessen südlichem Ufer wir seltene Pseudokrater vorfinden, die durch Dampfexplosion über einen Lavastrom entstanden sind.

Entlang der Küste gelangen wir nach Húsavik, die selbsternannte „Walhauptstadt Europas“. Sehr empfehlenswert ist hier der Besuch des Walmuseums.

Unser nächstes Ziel wird die malerische Asbyrgi-Schlucht sein. Hier sollen Elfen leben, die hier angeblich ihr kulturelles und wirtschaftliches Zentrum haben. Das „unsichtbare Volk“ lebt vermutlich am Ende der Schlucht in einem kleinen Laubwald, der auf Island eine Seltenheit darstellt. Auf der Wanderung unweit der Schlucht sehen wir unvergleichliche Basaltformationen und bekommen einen guten Eindruck von der hohen vulkanischen Aktivität auf Island.

Ein weiterer Höhepunkt dieser Reise ist der Dettifoss, der gewaltigste Wasserfall Europas. Auf einer Breite von etwa 100 m stürzen die Wassermassen des Jökulsá á Fjöllum spektakulär über 45 m in die Tiefe. Dieser Fluss hat aber noch weitere sehenswerte Wasserfälle wie den Selfoss und Hafragilsfoss zu bieten.

Schließlich erreichen wir Egilsstaðir wo wir uns am Flughafen verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

 Unsere Leistungen:

  • Fahrt im Dachzeltbus: ab Reykjavik / an Egilsstaðir
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Fährfahrt: Dalvík – Grimsey – Dalvík
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Flüge: Flüge: Deutschland – Reykjavik/ Egilsstaðir – Reykjavik – Deutschland
  • 2 x Flughafenshuttle (je ca. 35,- €)
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 450,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus (wie z.B. Reiten, Whale-Watching, geführte Gletschertour, Thermalbad, Rafting)
  • Gemeinschaftskasse: 520,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

– Weitere Varianten 2024 –

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 242 F Island mit Hochland 2te - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

11 + 8 =

FBS 427 Sommerfest am Wattenmeer

FBS 427 Sommerfest am Wattenmeer

FBS 427    DALTUS Sommerfeier

Auf in den Norden!

 

28. August – 30. August 2026                      3 Tage / 90,- €

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Dieses Jahr wollen wir zum Nationalpark Wattenmeer an die norddeutsche Küste.

Genauer gesagt, unser Lager ist auf dem Campingplatz Sahlenburger Chaussee 54. Sahlenburg ist ein Ortsteil von Cuxhaven.

Ein kleiner, privat geführter Campingplatz in netter Atmosphäre, hilfsbereit und mit vernünftigen Sanitäranlagen.

Hier ist unser geplanter Ablauf:

Am Freitag ist Anreisetag. Wir beginnen Mittags mit dem Aufbau und erwarten euch dann im Laufe des Nachmittags oder am frühen Abend.

Wer mit dem Auto kommt: Bitte vor dem Campingplatz parken und nicht zu unserem Platz durchfahren. Wir wollen die anderen Camper ja nicht verärgern. Es sind für uns 6 bis 8 Parkplätze vorgesehen.

Wir selbst können unsere Busse und das Partyzelt im hinteren Bereich des Campingplatzes aufstellen. Hier ist auch Platz für weitere Schlafzelte.

Wer mit dem Wohnmobil anreist oder im Auto schlafen möchte, muss sich eventuell einen Stellplatz auf eigene Kosten mieten.

Umweltfreundlich ist es sicherlich, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Vom Cuxhavener Bahnhof / ZOB fährt ein Bus (1002) jede Stunde in 16 Minuten nach Sahlenburg, Haltestelle Spanger Straße. Von dort sind es dann nur noch 300 Meter bis zum Campingplatz Sahlenburger Chaussee 54.

Am Freitagabend, wenn alle eingetroffen sind, wollen wir dann unser kleines Buffet aufbauen und den Grill anwerfen. Wer Softdrinks, Bier oder Wein trinken möchte, diese Getränke stellen wir zu fairen Preisen zur Verfügung.

Lagerfeuer ist in ganz Cuxhaven verboten und kann uns sicher nicht daran hindert in gemütlicher Runde zusammenzusitzen, denn wir haben uns sicherlich viel zu erzählen.

Für alle, die eine Begegnung mit dem Wattwurm, Schlickkrebsen und dem „Dwarsloper“ (Zehnfußkrebs) nicht scheuen, erwartet uns am Samstag nach unserem Frühstück ein kundiger Wattwander-Guide, um uns die Welt des Wattenmeeres und des Schlicks näherzubringen.

Es bestehen auch Möglichkeiten für Kombinationen aus Kutschenfahrt, Wanderung oder z.B. von Neuwerk eine Fährrückfahrt an. Auch viele anderer Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten wie Museum, Strand und Geschäfte sind in der Nähe. Auch der Hafen von Cuxhaven können ein Ziel sein.

Wir schaffen es aber nicht nach Neuwerk, denn schon um 9 Uhr ist Ebbe (niedrigster Stand) und es sind 12 km, ungefähr 3-4 Stunden. Danach laufen langsam die Priele voll und das Wasser steigt bis 15 Uhr an. Die Flut (höchster Stand) ist dann um 15 Uhr erreicht.

Da wir einige Abenteurer auf unserer Gästeliste haben, möchten wir noch auf eine Bemerkung vom Campingplatzbesitzer hinweisen: Die Wasserwege verändern sich ständig vor Ort und nicht selten müssen Wanderer ohne genaue Ortskenntnisse einige Priele durchschwimmen.

Spätestens zum Kaffee/Tee und Kuchen treffen wir uns dann wieder in unserem Partyzelt auf dem Campingplatz. Hier wollen wir um ca. 16 Uhr das geplantes Reiseprogramm 2027 vorstellen.

Am Abend lassen wir uns ein warmes Abendbuffet anliefern. Hier sollte für jeden etwas dabei sein. Wir lassen es uns schmecken.

Nach dem Essen ist wieder Zeit für ein gemütliches Beisammensein.

Am Sonntag nach dem Frühstück auf DALTUS-Art versuchen wir bis zum Mittag alle Sachen zu verstauen und unsere Zelte einzupacken. Wenn alle mit anpacken ist dies schnell erledigt und es bleibt vielleicht noch Zeit für einen Abstecher an den Starnd.

Wir werden eine Anrufweiterschaltung einrichte und sind vor Ort über unsere bekannte Büronummer: 04123 8543218 zu erreichen.

Wir freuen uns auf ein schönes Wochenende.

 

Bis dann,

Dein Daltus Team mit Edgar, Hella, Frank, Lech und Almut

sowie Nicole und Thorsten

 

Unsere Teilnehmerliste möchten wir auf max.70 Gäste begrenzen und bei rechtzeitige Anmeldung gibt es einen Platz auf den Dächern unserer Dachzeltbusse „Bärbel“ – „Adele“ – „Clara“ (Busnamen).

Achtung: Alle Plätze sind belegt!

Unsere Leistungen:

  • Übernachtung in unseren 27 Doppel-Dachzelten für die ersten Buchungen und Stellplätze für eigene Zelte
  • Verpflegung auf DALTUS-Art mit Frühstück und Mittag, grillen am Freitagabend und Samstag gibt’s ein Abendbuffet
  • Getränke sind Saft, Wasser, Tee und Kaffee

Nicht eingeschlossen:

  • Individuelle Getränke (Bier, Wein und Softgetränke werden wir zu fairen Preisen anbieten.)
  • Bitte eigenen Schlafsack und Bettlaken (140*200 cm) mitbringen.

 

Wir freuen uns auf ein schönes Wochenende.

Euer Daltus-Team

FBS 427 Sommerfeier 2026 - Buchung

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