FBA 239 Rund Adria

FBA 239 Rund Adria

Rund um die Adria

Zwischen Canale Grande und Kotor

Über Italien und der ältesten noch bestehenden Republik der Welt fahren wir entlang weißer Strände die italienische Küste runter bis nach Ancona.

Wir setzen über die Adria, um Kroatien zu erkunden. Besuche von kleinen Fischerdörfern und mittelalterlichen Städten stehen auf dem Programm, genauso wie Wanderungen durch einzigartige Naturlandschaften an der Adriaküste und in den angrenzenden Bergregionen.

Schon alleine die Stadt der Mosaike, die idyllische Bucht von Kotor, der Besuch des Krka Nationalparks und die mittelalterliche Altstadt von Dubrovnik geben genügend Anlass diese Reise mitzumachen.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBA 239

Rund Adria                      FBA 239

Zwischen Canale Grande und Kotor

23. Mai. – 05. Juni. 2026      14 Tage / 1.310,- €

 

Reiseverlauf

Unsere Fahrt über die Alpen bringt uns nach Italien.Hier ist unser erstes Ziel ist die ehemalige Hafenstadt Ravenna, die im 5. und 6. Jahrhundert ihre Blütezeit hatte, bevor der Hafen nach und nach versandete. Die historische Altstadt ist nicht nur wegen der Basilika San Vitale mit ihren herrlichen Mosaiken ein Besuch wert. Nicht umsonst sind acht historische Stätten Ravennas von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden.

Unsere nächste Station ist San Marino, die kleinste und älteste Republik der Welt. Auch ihre Altstadt ist in die Liste der UNESCO Weltkulturerben aufgenommen worden. Beim Bummeln durch die alten Gassen wird die Wehrhaftigkeit der Republik deutlich.

Am nächsten Abend geht es mit der Nachtfähre von Ancona, nach Split. Hier angekommen, wollen wir uns die atemberaubende Lage an der dalmatischen Küste liegende Stadt anschauen. Zumindest sollten wir die Altstadt mit dem berühmten Diokletianpalas (UNESCO Kulturerbe) besuchen. Weiter geht’s zum südlichsten Punkt unserer Reise nach Montenegro. In Bijela, an der Bucht von Kotor schlagen wir dann unser Lager auf. Von hier aus kann man gut mit der Fähre über die Bucht fahren, nach Kotor wandern und in der Bucht baden.

Entlang der Küste gelangen wir zurück nach Kroatien und wollen uns Zeit für Dubrovnik nehmen. Diese Stadt wird nicht zu Unrecht „Die Perle der Adria“ genannt. Es lohnt sich einen Spaziergang zur Stadtmauer zu unternehmen, die einen herrlichen Ausblick auf die Altstadt und Hafenanlagen bietet. Kleine Gassen, lebendige Plätze und auch ein Strand mitten in der Stadt laden zum Verweilen ein.

Auf unserer Weiterfahrt „Rund Adria“ besuchen wir den Krka Nationalpark. Die Hauptattraktion sind diem sieben Wasserfälle. Hier können wir wandern, baden oder auch den Nationalpark per Bootsausflug erkunden.

Am Wasser entlang gelangen wir zuerst nach Sibernik, wo sich besonders der Besuch der Kathedrale des Hl. Jakobs lohnt. Auch sie wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Unsere Weiterfahrt führt uns nach Zadar. Sehenswert ist hier der lebhafte Altstadtkomplex, der sich auf einer Halbinsel, getrennt von der Neustadt befindet. Ein Spaziergang durch die Altstadt gleicht einer 3000-jährigen Zeitreise vom Römischen Reich bis in die Moderne.

Nach Tagen der Städte begeben wir uns wieder in die Natur und fahren an die Plitvicer Seen. Der Nationalpark Plitvicer Seen war das erste Naturdenkmal, das in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde. In dieser einmalig schönen Landschaft wurden die berühmten Filme Winnetou und Old Shatterhand gedreht.

 Unsere weitere Reise führt uns auf die Insel Krk, die wir über eine 1,3 km lange Brücke erreichen. Hier erwarten uns herrliche Strandspaziergänge und ein erfrischendes Bad im Meer.

Auf der größten Halbinsel der Adria besuchen wir Pula und Rovinji. Pula ist die älteste Stadt Istriens. Hier haben Griechen, Römer, Venezianer und Habsburger ihre Spuren hinterlassen. Besonders sehenswert ist der Dom sowie das römische Amphitheater. Schönes mediterranes Flair finden wir in Rovinji, denn in seinen kleinen Gassen laden zahlreiche Künstlerateliers zur Besichtigung und kleine Cafés zum Verweilen ein.

Zum Abschluss unsere Adriarundreise wollen wir noch Venedig besuchen. Hier gibt es die Möglichkeit z.B. mit einer Gondelfahrt die beeindruckenden Paläste, Gebäude und Brücken anzuschauen. Unser abendlicher Treffpunkt wird dann unser Campingplatz sein, wo wir den letzten Abend vor unserer Heimreise nach München verbringen werden.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich. Diese Reise ist im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus Abfahrt / Ankunft München
  • Fährfahrt: Ancona – Split (inkl. 4- Bett Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 290,- €   für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 239 Rund Adria - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

3 + 11 =

FBB 341 Normandie/Bretagne Aktuell

FBB 341 Normandie/Bretagne Aktuell

Normandie / Bretagne

Land am Meer

Normandie und Bretagne: zwei der schönsten Departements im Norden unseres Nachbarlandes Frankreich gilt es zu entdecken! Weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie das Kloster Mont-Saint-Michel oder kulinarische Köstlichkeiten wie die verschiedensten Käse, Calvados oder Cidre – eine Reise durch die Normandie bietet reichlich Abwechslung. Beeindruckende Landschaften wechseln sich ab mit geschichtsträchtigen Monumenten; malerische Strände, geschäftige Häfen und wundervolle Dörfer laden zum Verweilen ein. Wer Frankreich mag, wird die Normandie lieben.

Die Bretagne ist die westlichste Region in Frankreich und gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen Frankreichs. Umrahmt von schroffen Küsten und mit abwechslungsreicher Hügellandschaft ist sie die Region, in der das keltische Erbe am stärksten präsent ist und bisweilen ist es so, als würde man in der Zeit rückwärts reisen. Lasst Euch von der Bretagne überraschen! Und da wir unsere gemeinsame Tour in der Nähe der niederländischen Grenze starten ist das Reiseziel nach einer kurzen Anreise schnell erreicht und wir haben viel Zeit, diese herrlichen Gegenden auf Daltus-Art zu bereisen.

 

Achtung: Ein Platz für einen weiblichen Gast noch frei!

Ausführliche Beschreibung FBB 341

Normandie / Bretagne     FBB 341

Land am Meer

23. Mai – 06. Juni 2026     15 Tage / 1.090,- €

Reiseverlauf

Unsere Nordfrankreich-Reise beginnt am ICE-Bahnhof Duisburg in NRW. Hier treffen wir uns um 10 Uhr, verstauen unser Reisegepäck im Dachzeltbus und fahren dann direkt nach Amiens, der Hauptstadt der Picardie. Die gotische Kathedrale Notre-Dame, im Weltkulturerbe der UNESCO eingeschrieben, ist mit 145 Metern Länge die größte Kathedrale Frankreichs und besticht sowohl durch ihre prachtvolle Fassade als auch durch das Chorgestühl aus Eiche im Innern.

Weiter geht es in das in einem Tal der Seine gelegenen Les Andelys. Um 1196 wurde von König Richard Löwenherz, in nur einem Jahr Bauzeit, das Chateau Gaillard errichtet. Da es oberhalb der Stadt liegt, hat man von hier einen fantastischen Ausblick. Im nahe gelegenen Giverny lebte der bekannte Expressionist Claude Monet. Das gelbe Haus mit den grünen Fensterverschlägen ist von einem herrlichen Garten umgeben und lädt zu einer Besichtigung ein.

In Rouen, der Stadt mit den hundert Glockentürmen, können wir in der Altstadt die vielen Fachwerkhäuser besichtigen und den Platz, an dem Jeanne d´Arc 1431 verbrannt wurde.

Am nächsten Tag fahren wir nach Étretat. Die steilen, fast 90 Meter hohen Kreidefelsen und die außergewöhnlichen Felsformationen sind einzigartig.

In Honfleur mündet die Seine in den Atlantik. Hier und im historischen Fischereihafen mit seinen schieferbedeckten Steinhäusern lassen wir uns gerne zum entspannten Verweilen einladen. Danach fahren wir weiter nach Deauville, ein mondäner Badeort an der Coté Fleurie – der Blumenküste. Die langen Sandstrände müssen auf einem Spaziergang am Meer erkundet werden.

Unsere Weiterfahrt führt uns nach Cap de la Hague. Hier werden wir eine weitere Wanderung unternehmen und bei guter Sicht die Kanalinseln Guernsey und Jersey erkennen können.

Dann geht es für uns zum bekannten Mont St. Michel. Die im Jahr 708 dem heiligen Michael geweihte und auf einer kleinen, felsigen Insel gelegene Abtei zieht seit dem Mittelalter Wallfahrer und Besucher an. Auch wir wollen die meist besuchte Stätte Frankreichs erkunden und die einzigartige Lage in einer wunderschönen Bucht genießen und hier zu einer entspannten Wanderung aufbrechen.

In Rennes, der Hauptstadt der Bretagne, nehmen wir uns Zeit, die typischen Caféterrassen, Crêperies und Einkaufsläden im historischen Zentrum mit seinen gepflasterten Straßen und belebten Plätzen zu erkunden.

Auf dem Weg nach St. Malo machen wir unterwegs noch Halt in Dinan, wo die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Der Ursprung dieses auf drei Kilometern Länge von hohen Befestigungsmauern umgebenen mittelalter-lichen Ortes liegt in der Keltenzeit, jedoch erst im 11. Jahrhundert richteten sich Mönche am Ufer der Rance ein. Wir besichtigen unter anderem den Marktflecken, der im 11. Jahrhundert um ein Priorat herum entstanden ist. Die bemerkenswerte Basilika Saint-Sauveur aus dem 12. Jahrhundert verbindet byzantinische, persische und romanische Einflüsse und ist bis heute unvollendet. Und für einen schönen Blick über die Stadt gehen wir weiter Richtung Glockenturm: Dieses 46 Meter hohe Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert stellt den höchsten Punkt der Stadt dar.

Die bretonische Korsarenstadt Saint-Malo ist heute ein bekannter Badeort, ganz umgeben von Stadtmauern. Die Promenade an der Stadtmauer bereitet uns schöne Aussichten auf das Meer und auf die Sandstrände am Fuße der Stadtmauern, sowie den Hafen und die Gebäude der Innenstadt. Im Grand Aquarium finden Interessierte einen Ort, der ganz der Welt des Meeres gewidmet ist.

Im Herzen der Côte de Granit Rose, in Perros-Guirec, wo rosa Granitfelsen von Wind und Wellen über Jahrtausende geformt wurden, bleiben wir gleich zwei Tage auf einem der schönsten Campingplätze Frankreichs. Mit einer Küstenlinie von 13 km und drei großen Sandstränden genießen wir den Panoramablick auf einen Archipel von sieben Inseln, das eines der größten Vogelschutzgebiete Frankreichs beherbergt. Eine Wanderung führt uns zum Leuchtturm „Phare des Trezien“ am Pointe de Corsen, dem westlichsten Kap Frankreichs. Am Mer d’Iroise, der Grenze zwischen Ärmelkanal und Atlantik kreuzen historische Segelboote, Fischerboote und die Schiffe der Algensammler vor der Küste. Und in den Strömungen vor der Küste tummelt sich gerne  Delfinfamilien.

Über Brest fahren wir nach Quimper, der Präfektur des Départements Finistère. Die gotische Kathedrale Saint Corentin mit ihren Doppeltürmen ist ebenso sehenswert wie das Musée des Beaux-Arts, das mit über 1200 Gemälden und 2000 Zeichnungen durch ein Vermächtnis von Jean-Marie de Silguy ermöglicht wurde.

Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Carnac in der Bucht von Quiberon, das mit einem milden Klima über das ganze Jahr erfreut und eine perfekte Infrastruktur mit sandigen Stränden zu bieten hat. Carnac ist aber auch noch für etwas Anderes bekannt: eine großartige Anlage aus dem Neolithikum mit mehr als 3.000 aufgerichteten Steinen, Dolmen und Menhiren, die sich in weitläufigen Reihen über ungefähr einen Kilometer erstrecken.

Nur 30 Kilometer entfernt liegt Vannes vor den Toren des Golfs von Morbihan, an der Mündung des Flusses Marle. Die schon von den Römern befestigte Stadt verfügt mit 171 Holzfachwerkhäusern und über eine besonders schöne Altstadt. Und die mittelalterlichen Stadtmauern, die zu den besterhaltenen der Region Bretagne zählen, laden uns zu einem charmanten Spaziergang auf der Garenne-Promenade ein.

In Nantes, am Zusammenfluss der Loire und der Erdre müssen wir uns entscheiden: Bummeln in der Altstadt oder die gotische Kathedrale Saint-Pierre-et-Saint-Paul besichtigen, das alte Viertel Bouffay und seine Fachwerkhäuser durchstreifen, im japanischen Garten der Insel Versailles mit herrlichen Wasserfällen verweilen oder das Museum Jules Verne besichtigen. In einem Haus aus dem 19. Jahrhundert ist eine große Anzahl von Erinnerungen an den berühmten Schrift-steller, der in Nantes geboren wurde, ausgestellt.

Nun müssen wir uns über Le Mans und Rouen auf den Rückweg machen und schlagen noch in Frankreich ein letztes Mal unsere Zelte auf, bevor wir uns am kommenden Nachmittag in Duisburg voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: ab / an Duisburg
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Dachzelt – Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung 250,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 300,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl:    12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 341 Normandie Bretagne - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

8 + 2 =

FBS 428 Dänische Südsee

FBS 428 Dänische Südsee

Dänische Südsee 

Der Name „Dänische Südsee“ wurde von Seglern vergeben und bezeichnet einen Teil der Ostsee südlich des Großen und Kleinen Belts.

Es zählt zu einem der schönsten Segelreviere der Welt aber ihre Inselwelt mit mehr als 50 kleinen und größeren Inseln hat auch für Landratten so Einiges zu bieten.

 

Achtung: Für 2026 nicht mehr buchbar!

 

Ausführliche Beschreibung

Dänische Südsee           FBS 428

mit Kopenhagen

14. Juni – 21. Juni 2026                                       8 Tage / 680,- €

Reiseverlauf

Am Sonntagmorgen treffen wir uns um 10 Uhr am ZOB-Hamburg. Nachdem wir uns miteinander bekannt gemacht haben und alle Taschen und Schlafsäcke verstaut sind, fahren wir über Flensburg nach Dänemark. Unser erstes Ziel ist Sønderborg. Sønderborg ist eine durch den Als Sund, eine acht Kilometer und 250 Meter breite Meeresstraße, zweigeteilte Stadt an der Flensburger Förde. Der größte Teil der Stadt inklusive der Altstadt, befindet sich auf der Insel Als. Nicht zu übersehen ist das malerisch gelegene Schloss Sonderburg (Sønderborg Slot). Es wurde im 12. Jahrhundert, direkt am Wasser, an der Einfahrt zum Als Sund erbaut. Ein Besuch des Schlossmuseums ist empfehlenswert. Das berühmte dänische Hygge findet man in der Altstadt mit den verwinkelten Gassen und bunten Häusern sowie im malerischen Hafen mit seinen historischen Schiffen und Yachten. Die gemütlichen Cafés an der Hafenpromenade laden zum Verweilen ein. Auf der anderen Seite des Als Sund befindet sich die durchaus interessante Dybbøl-Mølle und ihr Museum. Diese alte Windmühle wurde bis 1990 betrieben. 1864 wurde sie gleichzeitig zu einem der wichtigsten nationalen Symbole Dänemarks.

Unsere erste Übernachtung verbringen wir auf Als. Nach dem Frühstück bleibt noch Zeit für einen Strandspaziergang, bevor wir mit der Fähre in 55 Minuten von Fynshav nach Søby auf Æro übersetzen. Wir fahren nach Ærøskøbing Sogn, in den historischen Hauptort der kleinen Insel. Ein Stadtbummel über Pflastersteine sowie der Besuch des Buddel- und Modellschiffmuseum, die Flanske-Peters Sammlung sind zu empfehlen. Wer möchte, kann auch auf die nördlich von Ærøskøbing gelegene Landzunge, nach Urehoved laufen. (hin und zurück ca. 6 km), oder zum Sonnenuntergang an die Südseite der Insel nach Voderup Klint, eine 33 Meter hohe Steilküste. (ein Weg ca. 7 km).

Da die Dänische Südsee viele Inseln umfasst, steht gleich am nächsten Morgen wieder eine Fährfahrt auf dem Programm. Diesmal bringt uns die Fähre (Fahrzeit 50 Minuten) von Marstal nach Rudkøbing Havn auf Langeland. Der Name der Insel sagt schon alles, Langeland ist 5 x so lang wie breit. Ein besonderer Garten erwartet uns in Tranekær auf Langeland. Diese medizinisch-botanische Parkanlage beherbergt Nordeuropas größte Heilpflanzensammlung. In fünf verschiedenen Themengärten kann man mehr als 650 verschiedene Heilpflanzen entdecken. In Bøstrup, ein wenig außerhalb der Stadt zwischen Feldern und nahe am Strand, haben wir die Möglichkeit, die Gegend mal ganz anders zu erkunden. Hier gibt es nämlich die Segway Langeland Station. Das Segway-Fahren ist für jeden möglich. Vor Beginn erhält man ein paar Anweisungen, Tipps und Tricks und dann steht der Erkundungstour nichts mehr im Wege. Keine Sorge, das Segway fahren ist schnell und einfach erlernt.

Von Spodsbjerg auf Langeland, wo wir auch die Nacht verbracht haben, bringt uns am nächsten Morgen eine weitere Fähre nach Tårs auf Lolland. (Fahrzeit 45 Minuten). Wir fahren über die kleinen Inseln Färø und Bogø nach Møn.  Unser heutiges Ziel sind die Kreidefelsen „Møns Klint“, die berühmten, mehr als 100 Meter hohen und 6 km langen Kreideklippen. Wir parken am GeoCenter Møns Klint. Hier gibt es verschiedene Wandermöglichkeiten. Wer möchte kann bis zum romantischen Liselund Park laufen. In ihm befindet sich ein kleines Lustschloss aus dem 18. Jahrhundert. An den Strand gelangt man über mehrere Treppen. Die berühmteste und längste Treppe Dänemarks ist wohl die Maglevand-Treppe, die über 497 Stufen von der Spitze der Klippen an den Strand führt. Wer möchte, kann sich im GeoCenter Møns Klint über die Geburt Dänemarks informieren und am Strand Fossilien sammeln. Danach stärken wir uns mit einem Eis der besonderen Art: Frisch von Bio-Kühen direkt auf dem Bauernhof.

Eine Brücke verbindet Møn mit Sjælland (Seeland). Über sie fahren wir am nächsten Tag in die dänische Hauptstadt, nach Kopenhagen. Die Stadt kann gut per Fuß oder mit einem gemieteten Fahrrad erkundet werden. In Kopenhagen gibt es viel zu entdecken. Aber auf jeden Fall sollte der kleinen Meerjungfrau ein Besuch abgestattet werden. Wer bis jetzt noch kein original Dänisches Hot Dog gegessen hat, hier findet sich die Gelegenheit. Nicht zu übersehen ist der Tivoli. Ein traditionsreicher Vergnügungspark der 1843 mitten in der Innenstadt eröffnet wurde. Aber auch die alternative Wohnsiedlung Christiania ist ein Besuch wert. Wer hoch hinaus möchte, begibt sich auf den einzigartigen Schneckengang (7 ½ Windungen) und steigt auf die Aussichtsplattform des Runden Turm (Erbaut 1642!). Aus 35 Meter Höhe hat man einen fantastischen Blick über die Dächer von Kopenhagen.

Nicht weit entfernt von Kopenhagen liegt Roskilde. Hier wollen wir den nächsten Tag verbringen. Die kleine Stadt ist europaweit bekannt durch das jährlich stattfindende große Musikfestival. Aber Roskilde hat noch mehr zu bieten, denn 1962 wurden im Fjord von Roskilde die Reste von fünf Wikingerschiffen entdeckt die jetzt in einem Museum zu bestaunen sind. Hier können wir uns in einem rekonstruierten Wikingerschiff auf den Roskilde Fjord begeben und wie damals die Wikinger segeln und rudern. Bei einer Stadtbesichtigung darf der Besuch des Roskilde Dom, ein UNESCO-Welterbe nicht fehlen. 1000 Jahre dänischer Geschichte sind unter den herrlich ausgeschmückten, himmelwärts strebenden Gewölben und in dunklen Krypten versammelt. Hier sind 40 dänische Könige und Königinnen begraben. Der Dom von Roskilde war die erste gotische Kathedrale in Skandinavien, der aus Ziegelsteinen besteht. Sie wurde 1280 fertig gestellt.

Bei unserer Rundreise durch die Dänische Südsee fahren wir nun über die 13 km lange und 65 Meter hohe Storebælt Brücke. Die Hängebrücke spannt sich über den Großen Belt und verbindet Seeland mit Fünen.

Auf Fünen machen wir unseren letzten Stopp. Wir begeben uns auf eine Landzunge bei Middelfart am Kleinen Belt. Unser Campingplatz lieg direkt am Natur- und Tierschutzgebiet Hindsgavl Dyrehave. Hier leben Rehe, Damm- und Rotwild. Viele Wanderwege führen durch den Naturpark und an der Küste entlang. Aber auch Middelfart selbst ist ein Besuch wert.

Nach einem ausgiebigen letzten gemeinsamen Frühstück am kleinen Belt fahren wir zurück nach Hamburg.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus: ab / an Hamburg
  • Alle Fährfahrten laut Programm
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 Nicht eingeschlossen

  • Kranken – und Reiseversicherungen
  • Fakultative Ausflüge und Unternehmungen wie Segway fahren oder Fahrrad mieten
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 290,- € für Verpflegung, gemeinsame Eintritte, Campingplätze

 

Mindestteilnehmerzahl: 10

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 240 Oberitalienische Seen

FBA 240 Oberitalienische Seen

Oberitalienische Seen

Wander- und Genussreise ins „Bella Italia“

Begleite uns an die Ufer der Oberitalienischen Seen vom Lago Maggiore bis zum Lago di Garda. Wir wandern – von leicht bis mittelschwer – auf ausgewählten Wander- und Eselspfaden. Neben Grotten, Wasserfällen und kleinen Schluchten bewundern wir immer wieder den schönen Blick auf die Seen mit ihren ursprünglichen Dörfern und die schneebedeckten Alpen am Horizont.

Da wir im Zielgebiet nur kurze Strecken mit dem Dachzeltbus fahren, gibt es genug Zeit zur Erholung und für Streifzüge durch nette Ortschaften mit mediterranem Charme. Auch für eine kurzweilige Bootsfahrt und ein erfrischendes Bad in einem der Seen ist genügend Zeit eingeplant.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBA 240

Oberitalienische Seen       FBA 240

Wander- und Genussreise ins „Bella Italia“

 

10. Juni – 20. Juni 2026                                   12 Tage / 990,- €

Reiseverlauf

Wir treffen uns um 10 Uhr am ZOB in Karlsruhe um uns auf die Reise an die oberitalienischen Seen zu begeben. Unsere Fahrt führt uns durch den St. Gotthardt-Tunnel in der Schweiz nach Cannobio. Hier empfängt uns der Lago Maggiore mit seinem mediterranen Flair.

Auf dem Campingplatz, etwas nördlich von Cannobio werden wir unser Nachtlager für zwei Tage aufschlagen und den ersten Abend zum Kennenlernen und zur Besprechung unseres Reiseverlaufs nutzen.

Unseren ersten Tag in Italien gehen wir langsam an und nehmen uns genügend Zeit um die Ortschaft Cannobio zu erkunden und uns von der italienischen Lebensfreude anstecken zu lassen. Am Nachmittag bietet sich eine Wanderung von ca. 4 Stunden mit 300 Höhenmetern an. Der Ausflug beginnt im Ort, führt uns über die Schlucht bei St. Anna mit seiner kleinen Kapelle und dann hinauf nach St. Agata. Der gemäßigte Aufstieg entlohnt uns mit reizvollen Ausblicken sowohl ins Valle Cannobio als auch auf den Lago Maggiore.

Am nächsten Tag wollen wir am gegenüberliegenden Ufer des Cannobino ins benachbarte Cannero Riviera wandern und nach einem kleinen Rundgang durch den Ort mit der Fähre über den Lago Maggiore zurück nach Cannobio fahren. Alternativ zur Wanderung besteht auch die Möglichkeit, mit einer der Fähre die Borromäischen Inseln mit ihren gepflegten Gartenanlagen zu besuchen.

Weiter gehts mit unserem Dachzeltbus an den Lago di Lugano. Unterwegs machen wir auf Schweizer Gebiet in der gleichnamigen Stadt Lugano einen Stopp für eine Stadtbesichtigung. Sehenswert ist auf jeden Fall der zentrale Platz „Piazza della Riforma“, der von pastellfarbenen Palazzi gesäumt ist. Unser Tagesziel ist Porlezza am Nordostufer des Lago di Lugano, wo wir noch Zeit für eine leichte Wanderung von 3-4 km haben. Der Ausflug führt uns durch eine Schlucht zu einem Wasserfall mit Charme, und wer möchte, kann sich hier in seinem Naturpool, umgeben von einer Grotte, erfrischen, bevor wir uns in Porlezza den kleinen Hafen und die herzlichen Gässchen anschauen oder einfach nur auf der wunderschönen Promenade verweilen.

Nach diesem eher lockeren Tag wollen wir direkt vom Campingplatz entlang einer alten Bahntrasse über den Lago di Piano und weiter zum Lago di Como wandern. Dabei sind ca. 12 km und 250 Höhenmeter mit moderaten Steigungen auf festem Untergrund zurückzulegen. Am Ziel in Menaggio haben wir Zeit für einen Stadtbummel, oder wer möchte kann mit einer Fähre ins mondäne Bellagio übersetzen und später mit dem öffentlichen Bus zurück zum Campingplatz in Porlezza fahren.

Den nächsten Tag gehen wir wieder ruhig an und werden eine Stadtbesichtigung von Como machen. Dort können wir eine Besichtigung der Wallfahrtskirche der „Madonna del Fiume“ in Angriff nehmen, ein wahrhaftes Schmuckstück des lombardischen Rokokos mit vielen vergoldeten Fresken und Bildern von Giacomo Antonio Sant Agostino. Eine Standseilbahn fährt uns von Como nach Brunate hinauf und nach einer kurzen Wanderung zum Leuchtturm „Faro Voltiano“ können wir einen Panoramablick bis in die Alpen genießen.

Nach dem Frühstück fahren wir nun von unserem Nachtlager bei Lecco in Richtung des Lago Iseo und werden uns unterwegs Bergamo mit seiner malerischen Altstadt, umgeben von mächtigen Stadtmauern und thronend auf einem Hügel gelegen, etwas genauer anschauen. Auch einige der vielen Kapellen, Parks, Museen oder den schönen Glocken-turm (Campanone o Torre Civica), von dem man einen herrlichen Blick auf die Stadt hat, sollten wir besichtigen.

Auf dem Weg zum Lago di Garda werden wir uns vorher Brescia ausgiebig ansehen und vom Westufer des Sees mit einer Fähre Sirmione mit seiner bekannten Burg ansteuern. Wir wechseln nun zum Ostufer des Gardasees und machen den nächsten Stopp in Malcesine. Hier können wir mit der Seilbahn auf den Monte Baldo fahren, um auf einer Höhenwanderung entlang des Bergkamms (7 km, 350 Höhenmeter, ca. 2,5 Stunden) den herrlichen Panoramablick zu genießen, der sicherlich für Gänsehaut sorgen wird. Alternativ bietet der Ort mit der Skaligerburg und diversen Geschäften gute Möglichkeiten, den Tag zu verbringen. Und auch am Fuße des Monte Baldo gibt es diverse Wandermöglichkeiten. Sehr schön ist der Busatte -Tempesta Waldweg, der uns durch Olivenhaine führt und immer wieder einen Blick auf den See ermöglicht.

Aber auch Riva del Garda, die Perle des nördlichen Gardasees will erkundet werden. Für eine Besichtigung des Uhrturms Torre Apponale mit Blick auf den See oder die Barockkirche Chiesa dell’Inviolata, die mit Fresken und Stuck verziert ist, wird ausreichend Zeit sein. Auch eine Fahrt mit dem Panoramaaufzug zur Bastione, oder der Fußmarsch belohnt mit einem Traumblick über den Ort und auf den See.

Langsam müssen wir Abschied von den charakteristischen Zitronen- und Olivenbäumen, den Lorbeersträuchern und Palmen nehmen und wer möchte nutzt noch die letzte Möglichkeit sich mit Andenken und vielleicht einem guten Wein einzudecken bevor wir uns auf den Rückweg nach Karlsruhe machen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

  Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus von Karlsruhe und zurück
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 320,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl:    12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 240 Oberitalienische Seen - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

10 + 2 =

FBA 238 F Sizilien / Ätna

FBA 238 F Sizilien / Ätna

Sizilien / Ätna

Viele Jahrhunderte wurde Sizilien immer wieder von fremden Mächten erobert. Warum lassen wir uns jetzt nicht von Sizilien erobern?

Unter dem Zeichen der „Trinacria“, der offiziellen Flagge Siziliens, reisen wir mit unserem Dachzeltbus über die größte Insel des Mittelmeers. Südländisches Flair und Zeugnisse der Phönizier, Griechen, Römer, Mauren und Normannen werden uns täglich begegnen.

Über Segesta, Agrigento, Ragusa und Syrakus gelangen wir zum aktivsten Vulkan Europas, dem 3.323 m hohen Ätna. Spielt das Wetter und die Seismologie mit, werden wir ihn besteigen.

Aber auch eindrucksvolle Wanderungen durch Schluchten, malerische Gebirgsregionen, vorbei an steil ins Meer abfallenden Felsküsten, Olivenhaine und Mandelbäume warten auf uns, genauso wie palmengesäumte Strände und ein erfrischendes Bad im Meer.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBA 238 F

Sizilien / Ätna           FBA 238 F

01. Mai – 14. Mai 2026                             14 Tage / 1.130,- €

 

Reiseverlauf

Am Airport Palermo treffen wir unsere Fluggäste, die sich anstelle der Fährüberfahrt für die zeitsparende Flugvariante entschieden haben. Um sich erst einmal einzurichten und alle anderen Mitreisende kennenzulernen fahren wir zu unserem Campingplatz im Westen von Palermo.

Am nächsten Morgen steuern wir den griechischen Tempel in der Ruinenstadt Segesta und das antike Theater auf dem nahe gelegenen Monte Barbaro an. Auch das griechische Theater sollte dort besucht werden. Es ist durch eine kurze Wanderung oder mit dem Shuttle-Bus zu erreichen und belohnt mit einem wunderbaren Ausblick auf den Golf von Castellammare.

Zur Übernachtung fahren wir auf unseren Campingplatz in Scopello. Hier gibt es die erste Möglichkeit, ein Bad im Meer zu nehmen. Zwischen Castellammare del Golfo und San Vito erreichen wir den ersten Naturparks von Sizilien, Lo Zingaro. Wir nehmen uns etwa vier Stunden Zeit den Naturpark auf einer Wanderung zu erkunden und uns dabei in einer der schönen Badebuchten im Meer zu erfrischen.

Eine etwa einstündige Fahrt bringt uns in das kleine Bergstädtchen Erice. Dies befindet sich auf dem Monte Erice, 750m über dem Meeresspiegel. Interessant sind die malerischen Gassen, die Normannenburg und nicht zuletzt die Aussicht. Über Serpentinen fahren wir weiter in die im äußersten Nordwesten von Sizilien gelegene Stadt Trapani. Mit gut 70.000 Einwohnern ist Trapani die siebtgrößte Stadt Siziliens und liegt auf einer sichel-förmigen Bucht. Schon von Weitem erkennen wir die zur Meersalzgewinnung angelegten Felder. Wir werden die Stadt auf eigene Faust erkunden und vielleicht zu einem gemein-samen Abendessen in einem der Lokale einkehren.

Zunächst fahren wir am folgenden Tag nach Selinunte an die Südwestküste. Wir werden die teilweise rekonstruierten vorchristlichen Bauwerke erkunden, bevor wir weiterfahren, um am Capo Bianco, dem weißen Kap, zu wandern. Die Wanderung führt entlang einer Steilküste aus Kalksteinfelsen runter zum Strand mit Bademöglichkeiten. Gegen Abend erreichen wir unseren Campingplatz in San Leone bei Agrigento.

In San Leone bleiben wir zwei Nächte und der Dachzeltbus bleibt auf dem Campingplatz stehen. Hier haben wir Zeit zum Relaxen und baden und auch die Möglichkeit, mit dem öffentlichen Bus nach Agrigento zu fahren. In Agrigento befinden sich südlich der Stadt beeindrucke Tempelanlagen. Der Zeus-Tempel, der Tempel des   Herkules und vor allem der gut erhaltene Concordia-Tempel zeugen von der Großartigkeit antiker Bauten und wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt

Nachdem wir am nächsten Morgen unsere Sachen wieder verstaut haben, gelangen wir nach ca. 2,5 Stunden Fahrt zur Villa Romana del Casale. Sie ist ein sehr gut erhaltenes spätrömisches Landhaus. Insbesondere die Vielzahl an prächtigen Bodenmosaiken, die in fast allen Räumen zu finden sind, macht die Villa zu einem bedeutenden Baudenkmal der Römerzeit.

Weiter geht es in die spätbarocke Stadt Ragusa im Val di Noto. Im Stadtteil Ragusa Ibla, das vom jetzigen Zentrum der Stadt durch eine Schlucht getrennt ist, können wir Kirchen und Palaste des sizilianischen Barocks betrachten. Am nächsten Morgen geht es weiter zur Stadtbesichtigung von Modica, das ebenfalls zu den spätbarocken Städten dieser Region zählt. Sie gehört zum UNESCO-Weltkultur-erbe und liegt knapp 300 m über dem Meeresspiegel. Danach fahren wir zum Wandern und Baden nach Belvedere de Cava Grande del Casibile, bevor wir am Campingplatz bei Avola ankommen.

Der nächste Tag gehört Syrakus, das in der Antike die größte Stadt des Abendlandes war. Man darf nicht versäumen, in Ortigia den Dom zu besichtigen. An ihm kann man die verschiedenen Bau-Epochen von den Dorern bis zu den Habsburgern ablesen. Wer mag, kann anschließend den archäologischen Park mit den Katakomben von S.Giovanni, dem griechischen Theater und der römischen Arena besuchen.

Der nächste Vormittag steht uns für eine herrliche Wanderung durch das Pantalica-Gebiet zur Verfügung. Uns erwartet eine imposante Schlucht im Hochland mit Bademöglichkeiten in den Gumpen des Baches, der sich hier tief eingegraben hat. Nach unserem Mittags-picknick machen wir uns auf den Weg zum Campingplatz bei Nicolosi, am Fuß des Ätna, denn am kommenden Tag wollen wir hoch hinaus.

Mit dem Dachzeltbus geht es zur Seilbahnstation, die in einer Höhe von etwa 1.900 m liegt. Schon die Fahrt dorthin ist beeindruckend, denn die Straße führt über Serpentinen durch erkaltete Lavaströme und ein sehr fruchtbares Anbaugebiet. Bei günstigen Wetter-verhältnissen und geringer Aktivität des Vulkans gelangt man mit einer Seilbahn auf 2.500 m, von wo aus man zu Fuß unter professioneller Bergführung die Möglichkeit hat, weitere 400 Höhenmeter zu den zwei spektakulären Kratern aufzusteigen. Vom Ätna fahren wir gegen Abend zum Campingplatz nach San Marco, in die Nähe von Taormina. Für den folgenden Tag bieten sich der Besuch der interessanten Stadt Taormina und ein anschließendes Bad im Meer an.

Den Tag darauf machen wir eine vierstündige Wanderung durch die kleine Alcantara Schlucht und fahren zu unserem nächsten Ziel in das malerische und viel besuchte Städtchen Cefalú. Viele halten Cefalú, dessen Blütezeit im 12. Jahrhundert gewesen sein soll, für die schönste Stadt Siziliens. Überzeugen wir uns selbst.

Zum Schluss unserer Reise nehmen wir uns einen ganzen Tag für Palermo Zeit, um diese spannende, quirlige und kulturreiche Stadt mit ihren vielen Märkten zu erkunden. Hier ist die wunderschöne Reise für unsere Fluggäste zu Ende und wir wünschen einen angenehmen Heimflug und sagen Ciao.

 

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen

  • Rundreise im Dachzeltbus Abfahrt / Ankunft Palermo
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 300,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 310,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 238 F Sizilien / Ätna Flug - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

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