FBC 341 Pyrenäen Landweg

FBC 341 Pyrenäen Landweg

Pyrenäen

– mit Barcelona und Andorra –

Atemberaubendes Gebirge zwischen Mittelmeer und Atlantik

Die französisch-spanische Bergregion fasziniert mit seiner Vielfalt an Natur und Kultur. Von sanften Hügeln, über steile Berge, mondänen Seebäder und moderne Thermen, atemberaubende Gebirgswelt mit glasklaren Seen, tosenden Wasserfällen und tiefe Schluchten, Steinzeithöhlen und Hirtendörfer, Burgen und Kathedralen, die Pyrenäen haben so einiges zu bieten.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBC 341 Landweg

Pyrenäen                              FBC 341

Atemberaubendes Gebirge zwischen Mittelmeer und Atlantik

11. Juni – 29. Juni 2026                                 19 Tage  / 1.680,- €

Reiseverlauf

Mit unserem bequemen kleinen Dachzeltbus starten wir unser Abenteuer von Karlsruhe aus und dann durch die Schweiz ans Mittelmeer und weiter nach Barcelona.

Wer also etwas mehr von der Landschaft sehen möchte und dabei aufs fliegen verzichten will, sollte die An- und Abreise auf dem Landweg wählen. Wer nicht so viel zusätzliche Tage aufbringen kann oder möchte, kann auch nur eine Fahrstrecke wählen.

Mit unserem Bus „Clara“ holen wir unsere noch fehlenden Fluggäste am Barcelona‘s Flughafen ab und steuern dann zügig unseren Campingplatz an. Hier richten wir uns ein und wollen uns erst einmal kennenlernen, über unsere bevorstehende Reise sprechen und je nach Tageszeit noch etwas unternehmen.

Der nächste Tag ist ausschließlich für die außergewöhnliche Stadt Barcelona vorgesehen. Es ist zweifellos eine der schönsten Städte Europas. Nicht nur die südländische Lebensfreude, sondern auch die vielen unvergleichbaren Kunstschätze, die Kunstmuseen von Picasso und Mirò sowie märchenhafte Bauten wie die Sagrada Família, Casa Milà und der Park Güell, entworfen von Antoni Gaudi, prägen das Stadtbild. Eine Stadtrundfahrt mit Zu- und Ausstiegsmöglichkeit ist unbedingt zu empfehlen, um seine Highlights auszusuchen.

Vor Barcelona fahren wir in Richtung Norden, nach Begur an der Costa Brava. Ein abwechslungs-reicher Rundwanderweg von 10 km führt uns durch den Eichenwald Des Quinze zum Naturschutzgebiet Ses Negres und an der Küste entlang mit Gelegenheit zum Baden und Schwimmen.

Der kleine Ort Begur, wird auch die Stadt der Wehrtürme genannt. Der Stadtkern wird von den Ruinen der Ritterburg aus dem 15. Jahrhundert beherrscht und noch heute kann man die Stadtmauer mit ihren fünf Verteidigungstürmen bewundern. Typisch für Begur sind auch die im Kolonialstil errichteten Casa de Indianos, die, von in Amerika reich gewordenen spanischen Heimkehrern, errichtet wurden.

Auf unserem weiteren Weg liegt Figueres. Dominiert wird die Stadt vom Castell de Sant Ferran. Bei diesem Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert handelt es sich um die größte Festungsanlage von Europa. Aber heute ist diese Stadt mit ihren tiefen katalanischen Wurzeln besonders wegen Salvador Dalí berühmt. Für Kunstinteressierte bietet sich hier die Möglichkeit, das dem surrealistischen Maler gewidmete Teatro-Museo Dalí zu besuchen.

Wir verlassen die Costa Brava und fahren ins östliche Pyrenäenvorland nach Olot. Im Norden der Altstadt führt ein Weg hinauf auf den ca. 100 Meter über der Stadt liegen Vulkan Volcá de Montsacopa. Auf dem Weg um den kreisrunden Vulkankrater bietet sich ein schöner Blick auf die Stadt Olot und die grüne Landschaft mit den vielen Vulkanen. Der nahe gelegene Naturpark Parc Natural de la Zona Volcànica de la Garrotxa umfasst 40 Vulkane und ist unser nächstes Ziel für eine ca. 3 Sündige Wanderung. Aber keine Angst vor heißer Lava, die letzten Vulkanausbrüche liegen mehr als 10.000 Jahre zurück.

Der Zwergstaat Andorra, der zwischen Spanien und Frankreich liegt, ist wohl jedem als Einkaufsparadies und Steueroase bekannt. Wir statten der Hauptstadt Andorra la Vella einen kurzen Besuch ab. Andorra hat noch mehr zu bieten. So nimmt das durch Gletscher und Muränen geformte Madriu-Perafita-Claror-Tal fast 10 % der Fläche von Andorra ein und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auf Wanderwegen lässt sich erfahren, wie im 13. Jahrhundert geschaffene Besitz-verhältnisse und Organisationsstrukturen überlebten und wie in dieser rauen Landschaft mittels Heimindustrie, Land- und Weidewirtschaft nachhaltig bewirtschaftet wurde.

Wir durchqueren Andorra und fahren nach Frankreich. In Ax-les-Thermes finden wir heiße Quellen. Wie wäre es mit einem 2h Besuch einer Therme bevor wir weiter zur Grotte de Lombrives fahren und uns in die größte Höhle Europas begeben. In Tarascon-sur-Arlège wollen wir dann unser Lager aufschlagen. Hier bietet sich die Möglichkeit eine Wildwasserfahrt mit dem Kanu zu machen (Fakultativ).

Wir fahren weiter nach Foix. Auf den Weg dorthin machen wir eine kleine Schleife, denn unser Ziel ist die beeindruckende, hoch auf einem Berg gelegene Katharerfestung Montségur. Etwas bergauf muss man schon laufen, aber die Anstrengung lohnt sich. Etwas weiter wollen wir dann eine wilde Schlucht, die Gorges de la Frau erwandern und das spektakuläre Natur-schauspiel, das uns die Fontaine de Fontestorbes (eine intermittierende Karstquelle) vorführt, miterleben. In Foix erwartet uns eine schöne Altstadt mit Burg. Hier werden wir den Tag ausklingen lassen.

Unsere Fahrt geht weiter durch den Parc naturel régional des Pyrénées Ariégeoises. Unser erstes Ziel ist Massat. Der alternative Charm des Ortes wurde von Aussteigern in den 70. Jahren geprägt. Von hier machen wir einen Abstecher in die Berge. Und besuchen Peyre Auselére, eine restaurierte, alten Hirtensiedlungen. Kleine Wanderungen (2-3-Stunden) führen uns immer wieder zu grandiosen Aussichtspunkten über die umliegende Berglandschaft.

Nun fahren wir in den Südwesten Frankreichs, nach Lourdes. Dieser Wallfahrtsort ist auf der ganzen Welt für ihre Marienwallfahrtsstätte, den sogenannten „Heiligen Bezirk“, bekannt. Jahr für Jahr strömen Millionen Besucher zur Grotte von Massabielle, wo 1858 der Legende nach die Jungfrau Maria einem jungen Mädchen aus dem Ort erschienen sein soll. Jeden Abend findet eine Fackelprozession statt, zu der alle Pilger eingeladen sind. Ein unvergessliches Ereignis.

Wir machen einen Tagesausflug in den Nationalpark Pyrenäen. Ein Imposantes Natur-erlebnis und toll zum Wandern ist der Cirque de Gavarnie. Dieser riesige Felsenkessel ist ein in der Eiszeit entstandenes natürliches Amphitheater mit einem Durchmesser von 2 Kilometer und die aufrechten Felswände ragen mehr als 1500 Meter empor. Wasser stürzt die Felswand hinab.

Le Petit Train d’Artouste, eine einmalige Attraktion. Der „kleine Zug von Artouste“ wurde 1924 zum Bau eines Staudamms eingerichtet. Eine Seilbahn bringt die uns auf 2000 Meter Höhe. Von hier fährt die Schmalspurbahn zum 10km entfernten Stausee Lac d` Àrtouste, wo man wandern kann oder nur die fantastische Aussicht genießt.

Unsere Weiterfahrt führt uns über den Pass zurück nach Spanien. Uns erwartet eine landschaftlich grandiose Fahrt über den Col du Pourtalet ins Valle de Tena. Über Sabiñánigo fahren wir nach Jaca. Mitten in der Stadt befindet sich eine große Festungsanlage aus dem Jahre 1552. Im Museo de Miniatures Militares sind tausende Bleisoldaten ausgestellt. Aber auch die Kathedrale von Jaca ist sehenswert. Im Jahr 1040 wurde mit ihrem Bau begonnen und ist nicht nur eines der ältesten romanischen Bauwerke, sondern auch eine bedeutende Kirche auf dem Jakobsweg, der auch durch Jaca führt.

Auf dem Weg nach Biarritz überqueren wir nochmals die Grenze. Bei Larrau in Frankreich können wir einen Stopp einlegen und zur Holzartebrücke, eine Hängebrücke mit toller Aussicht über die Holzarté Schlucht, wandern. Hier verabschieden wir uns von den Pyrenäen und fahren an die Küste der Biskaya.

In Biarritz müssen wir uns von einigen unseren Mitreisenden am Flughafen verabschieden und fahren dann mit unseren durchs Land fahrenden Gästen nach Karlsruhe zurück, dort müssen wir uns dann auch verabschieden.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im kleinen Dachzeltbus „Clara“ ab Karlsruhe und zurück
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 450,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmer: 6

Hinfahrt und Rückfahrt

Hinfahrt nach Barcelona und Rückfahrt von Biarritz

Um die Pyrenäen Reise durchzuführen zu können, muss unser Fahrzeug von Deutschland dorthin- und zurück gefahren werden. Für die Hinfahrt von Karlsruhe nach Barcelona und von Biarritz zurück nach Karlsruhe planen wir 5-6 Tage.

Wer also nicht fliegen möchte, kann mit uns fahren. Unser Dachzeltbus „Clara“ ist ja bei dieser Reise unser umgebaute Multivan, ein Vergnügen an Komfort und Leichtigkeit damit auch längere Strecken zu fahren. Auch kann jeder wählen, nur die Hinfahrt oder die Rückfahrt mitzumachen. Aus Gründen der Nachhaltigkeit sind diese Varianten besonders zu empfehlen.

  • Jeder Teilnehmer, der die Anreise oder Abreise mit uns macht, sollte sich im Klaren sein, dass es sich um eine reine Fahrt im Fahrzeug handelt. Es sind keine Programmpunkte vorgesehen. Der Fahrer muss während der An- oder Abreise bestimmen können, wie er pünktlich das Ziel erreicht. Es sind natürlich Reservezeiten eingebaut.
  • Die Kosten für Verpflegung und Unterkunft haben wir ungefähr mit 90,- € eingeschätzt und sind bereits in den 450,- € wie im Haupttext angegeben enthalten.

FBC 341 Pyrenäen Landweg - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

11 + 15 =

FBC 342 F Pyrenäen

FBC 342 F Pyrenäen

Pyrenäen

– mit Barcelona und Andorra –

Atemberaubendes Gebirge zwischen Mittelmeer und Atlantik

Die französisch-spanische Bergregion fasziniert mit seiner Vielfalt an Natur und Kultur. Von sanften Hügeln, über steile Berge, mondänen Seebäder und moderne Thermen, atemberaubende Gebirgswelt mit glasklaren Seen, tosenden Wasserfällen und tiefe Schluchten, Steinzeithöhlen und Hirtendörfer, Burgen und Kathedralen, die Pyrenäen haben so einiges zu bieten.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBC 342 F

Pyrenäen                              FBC 342 F

Atemberaubendes Gebirge zwischen Mittelmeer und Atlantik

14. Juni – 27. Juni 2026                                   14 Tage  / 1.570,- €

Reiseverlauf

Wir treffen uns mit dem Dachzeltbus am Flughafen Barcelona. Hier wollen wir auch den nächsten Tag verbringen, denn Barcelona ist zweifellos eine der schönsten Städte Europas. Nicht nur die südländische Lebensfreude, sondern auch die vielen unvergleichbaren Kunstschätze, die Kunstmuseen von Picasso und Mirò sowie märchenhafte Bauten wie die Sagrada Família, Casa Milà und der Park Güell, entworfen von Antoni Gaudi, prägen das Stadtbild.

Vor Barcelona fahren wir in Richtung Norden, nach Begur an der Costa Brava. Ein abwechslungs-reicher Rundwanderweg von 10 km führt uns durch den Eichenwald Des Quinze zum Naturschutzgebiet Ses Negres und an der Küste entlang mit Gelegenheit zum Baden und Schwimmen.

Der kleine Ort Begur, wird auch die Stadt der Wehrtürme genannt. Der Stadtkern wird von den Ruinen der Ritterburg aus dem 15. Jahrhundert beherrscht und noch heute kann man die Stadtmauer mit ihren fünf Verteidigungstürmen bewundern. Typisch für Begur sind auch die im Kolonialstil errichteten Casa de Indianos, die, von in Amerika reich gewordenen spanischen Heimkehrern, errichtet wurden.

Auf unserem weiteren Weg liegt Figueres. Dominiert wird die Stadt vom Castell de Sant Ferran. Bei diesem Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert handelt es sich um die größte Festungsanlage von Europa. Aber heute ist diese Stadt mit ihren tiefen katalanischen Wurzeln besonders wegen Salvador Dalí berühmt. Für Kunstinteressierte bietet sich hier die Möglichkeit, das dem surrealistischen Maler gewidmete Teatro-Museo Dalí zu besuchen.

Wir verlassen die Costa Brava und fahren ins östliche Pyrenäenvorland nach Olot. Im Norden der Altstadt führt ein Weg hinauf auf den ca. 100 Meter über der Stadt liegen Vulkan Volcá de Montsacopa. Auf dem Weg um den kreisrunden Vulkankrater bietet sich ein schöner Blick auf die Stadt Olot und die grüne Landschaft mit den vielen Vulkanen. Der nahe gelegene Naturpark Parc Natural de la Zona Volcànica de la Garrotxa umfasst 40 Vulkane und ist unser nächstes Ziel für eine ca. 3 Sündige Wanderung. Aber keine Angst vor heißer Lava, die letzten Vulkanausbrüche liegen mehr als 10.000 Jahre zurück.

Der Zwergstaat Andorra, der zwischen Spanien und Frankreich liegt, ist wohl jedem als Einkaufsparadies und Steueroase bekannt. Wir statten der Hauptstadt Andorra la Vella einen kurzen Besuch ab. Andorra hat noch mehr zu bieten. So nimmt das durch Gletscher und Muränen geformte Madriu-Perafita-Claror-Tal fast 10 % der Fläche von Andorra ein und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auf Wanderwegen lässt sich erfahren, wie im 13. Jahrhundert geschaffene Besitz-verhältnisse und Organisationsstrukturen überlebten und wie in dieser rauen Landschaft mittels Heimindustrie, Land- und Weidewirtschaft nachhaltig bewirtschaftet wurde.

Wir durchqueren Andorra und fahren nach Frankreich. In Ax-les-Thermes finden wir heiße Quellen. Wie wäre es mit einem 2h Besuch einer Therme bevor wir weiter zur Grotte de Lombrives fahren und uns in die größte Höhle Europas begeben. In Tarascon-sur-Arlège wollen wir dann unser Lager aufschlagen. Hier bietet sich die Möglichkeit eine Wildwasserfahrt mit dem Kanu zu machen (Fakultativ).

Wir fahren weiter nach Foix. Auf den Weg dorthin machen wir eine kleine Schleife, denn unser Ziel ist die beeindruckende, hoch auf einem Berg gelegene Katharerfestung Montségur. Etwas bergauf muss man schon laufen, aber die Anstrengung lohnt sich. Etwas weiter wollen wir dann eine wilde Schlucht, die Gorges de la Frau erwandern und das spektakuläre Natur-schauspiel, das uns die Fontaine de Fontestorbes (eine intermittierende Karstquelle) vorführt, miterleben. In Foix erwartet uns eine schöne Altstadt mit Burg. Hier werden wir den Tag ausklingen lassen.

Unsere Fahrt geht weiter durch den Parc naturel régional des Pyrénées Ariégeoises. Unser erstes Ziel ist Massat. Der alternative Charm des Ortes wurde von Aussteigern in den 70. Jahren geprägt. Von hier machen wir einen Abstecher in die Berge. Und besuchen Peyre Auselére, eine restaurierte, alten Hirtensiedlungen. Kleine Wanderungen (2-3-Stunden) führen uns immer wieder zu grandiosen Aussichtspunkten über die umliegende Berglandschaft.

Nun fahren wir in den Südwesten Frankreichs, nach Lourdes. Dieser Wallfahrtsort ist auf der ganzen Welt für ihre Marienwallfahrtsstätte, den sogenannten „Heiligen Bezirk“, bekannt. Jahr für Jahr strömen Millionen Besucher zur Grotte von Massabielle, wo 1858 der Legende nach die Jungfrau Maria einem jungen Mädchen aus dem Ort erschienen sein soll. Jeden Abend findet eine Fackelprozession statt, zu der alle Pilger eingeladen sind. Ein unvergessliches Ereignis.

Wir machen einen Tagesausflug in den Nationalpark Pyrenäen. Ein Imposantes Natur-erlebnis und toll zum Wandern ist der Cirque de Gavarnie. Dieser riesige Felsenkessel ist ein in der Eiszeit entstandenes natürliches Amphitheater mit einem Durchmesser von 2 Kilometer und die aufrechten Felswände ragen mehr als 1500 Meter empor. Wasser stürzt die Felswand hinab.

Le Petit Train d’Artouste, eine einmalige Attraktion. Der „kleine Zug von Artouste“ wurde 1924 zum Bau eines Staudamms eingerichtet. Eine Seilbahn bringt die uns auf 2000 Meter Höhe. Von hier fährt die Schmalspurbahn zum 10km entfernten Stausee Lac d` Àrtouste, wo man wandern kann oder nur die fantastische Aussicht genießt.

Unsere Weiterfahrt führt uns über den Pass zurück nach Spanien. Uns erwartet eine landschaftlich grandiose Fahrt über den Col du Pourtalet ins Valle de Tena. Über Sabiñánigo fahren wir nach Jaca. Mitten in der Stadt befindet sich eine große Festungsanlage aus dem Jahre 1552. Im Museo de Miniatures Militares sind tausende Bleisoldaten ausgestellt. Aber auch die Kathedrale von Jaca ist sehenswert. Im Jahr 1040 wurde mit ihrem Bau begonnen und ist nicht nur eines der ältesten romanischen Bauwerke, sondern auch eine bedeutende Kirche auf dem Jakobsweg, der auch durch Jaca führt.

Auf dem Weg nach Biarritz überqueren wir nochmals die Grenze. Bei Larrau in Frankreich können wir einen Stopp einlegen und zur Holzartebrücke, eine Hängebrücke mit toller Aussicht über die Holzarté Schlucht, wandern. Hier verabschieden wir uns von den Pyrenäen und fahren an die Küste der Biskaya.

In Biarritz müssen wir uns dann voneinander verabschieden und fliegen zurück nach Deutschland.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im kleinen Dachzeltbus „Clara“ ab Barcelona / an Biarritz
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Flüge: Deutschland – Barcelona / Biarritz – Deutschland
  • Wir bieten auch eine An- und Abfahrt auf dem Landweg mit uns an. (Auf Anfrage)
  • Gemeinschaftskasse: 360,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Teilnehmerzahl: 6

FBC 342 F Pyrenäen - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

4 + 2 =

FBB 342 Schweden / Lappland

FBB 342 Schweden / Lappland

Schweden – Lappland

Von der Ostsee zum Polarkreis

Schweden ist ein ideales Reiseziel für Naturliebhaber und unser Dachzeltbus bestens dafür geeignet.

Die überwiegende Zeit der Reise werden wir in Lappland verbringen. Hier erwarten uns schöne Wanderwege entlang von Flüssen und durch die karge Landschaft des Fjells, aber auch Kanufahrten und unvergessliche Abende am Lagerfeuer.

Auf unserem Weg werden wir auch die Kultur des Landes anschauen. Die überaus sehenswerte Stadt Stockholm steht natürlich auch auf unserem Programm.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBB 342

 

Schweden – Lappland     FBB 342

Von der Ostsee zum Polarkreis

13. Juni – 28. Juni 2026                                    16 Tage / 1.380,- € 
 

Reiseverlauf

Unsere Reise startet in Berlin. Wir machen uns auf den Weg nach Danzig, wo wir am nächsten Abend uns auf die Fähre nach Schweden begeben. Nach einer 19stündigen Fahrfahrt kommen wir gegen Mittag, nicht weit entfernt von Stockholm, in Nynäshamn an.

Stockholm heben wir uns für den Schluss auf.  Wir fahren ins Innere von Schweden, denn erstmal zieht es uns in die Natur. Hier tauchen wir in die einmalige Ruhe und Schönheit der schwedischen Landschaft ein. Die beeindruckende Natur Schwedens wollen wir bei Wanderungen im sogenannten Seenland erleben. Hier gibt es noch nordischen Urwald, alte Kulturlandschaft mit imposanten Herrensitzen und herrliche Seen zum Schwimmen. Der riesige Siljansee ist das ideale Gebiet für eine Kanutour. Wir werden unterwegs Kanus mieten und zu einer kleinen Tour aufbrechen, an der jeder mit normaler Kondition teilnehmen kann.Nicht nur mit dem Kanu kann man hier die wunderschöne Landschaft genießen. Das ganze Gebiet ist mit Wanderwegen ausgestattet und so werden wir Zeit finden, diese einmalige Seenlandschaft immer wieder auf Wanderungen zu erleben.

In Östersund besuchen wir das bekannte Freilicht-Museum, wo wir zuschauen können, wie handwerkliche Arbeiten aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert vorgeführt werden.

Die nächsten Stationen auf dem Weg zum Campingplatz in Arvidsjaur sind ein Einkaufsstopp, Besichtigung der größten Holzkirche Schwedens und eine kleine Wanderung zum Aussichtspunkt in Höhe Storuman.

Nun brechen wir auf zum vielleicht schönsten Platz dieser Tour, zu den Trollforsen. Es sind Stromschnellen in wunderschöner Umgebung. Diese Gegend sollten wir etwas genauer mit unseren Wanderungen erkunden.

Der nördliche Polarkreis ist nur noch ca. 110 km von uns entfernt und natürlich halten wir am Polarkreis zum obligatorisch Fotoshooting. Gleich dahinter kommt das beschauliche Städtchen Jokkmokk, was wir uns anschauen wollen und die Gelegenheit nutzen unsere Vorräte und Ausrüstung zu vervollständigen. Am selbigen Tag geht’s für uns noch in den etwas abgelegenen Mudus Nationalpark. Hier wollen wir etwas bleiben um diese Naturlandschaft ausgiebig mit einer Tageswanderung und andere Aktivitäten zu genießen.

Diese Region Schwedens ist dünn besiedelt und so erleben wir die einmalige Naturlandschaft Lapplands in vollen Zügen. Der skandinavische Norden ist geprägt von den nur wenige Monate vom Eis befreiten Seen und Bächen. Hier gibt es noch ungezähmte Flüsse mit imposanten Wasserfällen und Stromschnellen. Bei der Tageswanderung im Nationalpark durch die Fjäll Landschaft werden wir die herrlichen Seen und Flüsse mit ihren Wasserfällen erleben. Mit viel Glück können wir eine vorbeiziehenden Rentierherde oder sogar einen Elch beobachten. Die Krönung des Tages wird das Lagerfeuer am Abend sein und bis weit in die Nacht erleben wir die einzigartige Atmosphäre Lapplands.

Vom nördlichen Punkt unserer Reise führt uns unsere Reise direkt an die Ostseeküste. In der Nähe des kleinen Städtchens Pitea gelangen wir zu den herrlichen langen Sandstränden und der für Schweden bekannten idyllischen Schärenlandschaft. Es ist hier vorerst die letzte Gelegenheit für ein erfrischendes Bad, bevor es auf unserer Reise weiter in das kulturelle Zentrum des Landes geht.

Doch bevor wir nach Stockholm fahren wollen wir im Skuleskogen Nationalpark, dem höchsten Küstenstrich Schwedens mit fantastischem Ausblick und Lametta an den Bäumen (eine seltene Bartflechte) noch eine schöne Wanderung unternehmen. Die Nacht wollen wir kurz vor Uppsala verbringen, um uns am nächsten Tag die Stadt anzuschauen.

Der nächste Höhepunkt ist dann die Hauptstadt Stockholm, die mit ihrem weltoffenen Flair zum Bummeln und Besichtigen einlädt. Bei einem Stadtaufenthalt können wir die Kulturhauptstadt Schwedens kennen lernen, die Kunstschätze in den Museen und Palästen bewundern und in der jungen Kneipenszene das Leben der Stadt genießen.

Nach vielen intensiven Naturerlebnissen und einem Kulturaufenthalt als Abschluss fahren wir wieder auf die Fähre, die uns mit 19h Fahrzeit zurück nach Danzig bringt. Auf dem Weg nach Deutschland werden wir zum letzten Mal in Polen unsere Dachzelte aufschlagen bevor wir uns in Berlin voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

   

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: Abfahrt / Ankunft Berlin
  • Fährfahrten: Danzig – Nynäshamn – Danzig (inkl. 4-Bett Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 300,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Mietkosten wie z.B. Kanuverleih
  • Gemeinschaftskasse: 340,- € für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 342 Schweden Lappland - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

2 + 13 =

FBS 429 Baltikum

FBS 429 Baltikum

Baltische Staaten

Ein Streifzug durchs Baltikum

Spaziergänge durch malerische Altstädte und der Anblick der besonderen Zarenarchitektur in Tallinn und Riga werden uns verzaubern. Weitere Highlights wie z.B. das Märchenschloss von Trakai oder der Kreuzhügel zählen zu unseren kulturellen Erlebnissen dieser Reise.

Unsere Abstecher in die weitläufigen und idyllischen Nationalparks wie Lahemaa in Estland, Gauja in Lettland oder der Kurischen Nehrung in Litauen werden auf dieser Reise mit schönen Wanderungen für Erholung und Entspannung sorgen.​

Achtung: Für 2026 nicht mehr buchbar!

Ausführliche Beschreibung

Baltikum               FBS 429

Ein Streifzug durchs Baltikum.

13. Juli – 27. Juli 2026       15 Tage / 1.430,- €

 

Reiseverlauf                                                                                                                               

Unsere Abfahrt startet am Hamburger ZOB um 14 Uhr am frühen Nachmittag. Nachdem wir unser Gepäck verstaut- und es uns im Bus bequem gemacht haben, geht’s gemütlich los Richtung Fährhafen nach Kiel. Unsere erlebnisreiche Tour durch Litauen, Lettland und Estland beginnt und endet mit einer ca. 20-stündigen Fährfahrt über die Ostsee. Die Fährpassagen der Hinfahrt startet abends in Kiel und die Rückfahrt endet morgens in Travemünde, wodurch wir dann gegen Mittag am Hamburger ZOB sein werden und unsere Weiterreise planen können.

Unsere Fähre führt uns durch die Wasserstraße „Fehmarnbelt“ und dicht an die Landspitze von Rügen, dem Leuchtfeuer Kap Arkona vorbei, um dann um Bornholm den nächsten Schlenker zu nehmen. Auf dieser Fährstrecke nutzen wir die Gelegenheit, uns kennenzulernen und über unseren Reiseverlauf zu sprechen. Fahrplanmäßig kommt unsere Fähre am Abend des nächsten Tages in der litauischen Hafenstadt Klaipeda an, wo wir direkt zu unserem ersten Camping-Nachtlager fahren.

Am nächsten Vormittag wollen wir uns die Stadt anschauen und im Anschluss zum Nationalpark Zematija fahren. Dort nehmen wir uns Zeit für eine Wanderung in der seenreichen Hügellandschaft mit besonderer Flora und Fauna. Unterwegs machen wir noch einen kleineren Stopp in Palanga, um uns den sehenswerten Strand, die Promenade und die Seebrücke anzuschauen.

Am folgenden Tag steht die 98 km lange Kurische Nehrung auf dem Programm. Der Spitzname „ostpreußische Sahara“ ist seit 2000 mit seiner außergewöhnlichen Landschaft Welterbe der UNESCO. Der aus reinem Sand bestehende Naturdamm, der an einigen Stellen weniger als einen Kilometer, an der schmalsten gar nur 400 Meter breit ist, ist eine einzige Wanderdüne. Die einsamen Strände und ruhigen Wälder machen dieses Gebiet zu einem an der Ostseeküste einzigartigen Urlaubsparadies. Hier wollen wir etwas wandern und uns einige besonders schöne Stellen anschauen, das Meer genießen und durch kleine, beschauliche Badeorte bummeln.

Wieder zurück auf dem „Festland“ führt unsere Reise über den Leuchtturm in Vente mit Spaziergang am Nemunadelta (Memeldelta). In Trakai gilt es, die spätmittelalterliche Wasserburg zu besichtigen, sie gilt als Meisterwerk der Wehrarchitektur und zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Litauen.

Unsere nächste Station ist Vilnius, die Hauptstadt Litauens. Eine sehr gut erhaltene Altstadt mit viel Barockarchitektur und vielen prunkvollen Bauten aus unterschiedlichen Jahrhunderten müssen wir uns hier anschauen. Die Stadt wird auch das Jerusalem des Nordens genannt.

Zur Abwechslung wollen wir nun in den ältesten Nationalpark in Litauen, den NP Aukštaitija, fahren. Der Park wird auch litauisches Bergland genannt. Hier im schönsten Waldgebiet Litauens, im botanischen-zoologischem Schutzgebiet wollen wir eine Wanderung unternehmen und einen Aussichtsturm besteigen.

Unser weiterer Reiseverlauf nach Norden führt uns nach Lettland, wo wir uns zuvor noch den berühmten Berg der Kreuze anschauen wollen. An dieser Stelle sind trotz vieler staatlicher Gegenmaßnahmen immer wieder unzählige Kreuze von Gläubigen aufgestellt worden. Abhängig vom Zeitplan sollten wir uns nicht die Möglichkeit entgehen lassen um das wohl schönste Schloss Lettlands in Rundale anzuschauen.

Riga ist die Hauptstadt Lettlands und blickt auf eine reiche Vergangenheit zurück. Als größte Stadt des Baltikums stehen hier mächtige Stabkirchen, prunkvolle Patrizierhäuser, Kontore und Gilden. Sie zeigen die immerwährenden Verbindungen zum Westen. Auch die Jugendstilbauten in Riga sind berühmt.

Im Anschluss folgt die landschaftlich eindrucksvollste Fahrt durch Lettland in den Gauja Nationalpark. Die Gauja, einer der schönsten Flüsse des Landes, schlängelt sich in tiefen und steilen Tälern durch eine hügelige, licht bewaldete Landschaft. Der Nationalpark lädt zu Wanderungen ein und entlang der Uferwiesen kann man sich beim Baden vergnügen.

Weiter geht die Fahrt über Tartu mit Zwischenstopp zur Nordküste Estlands, zum Nationalpark Lahemaa. Der Park gehört zu den bedeutendsten Waldschutzgebieten Europas und beherbergt viele große Säugetiere wie Elche, Braunbären und Luchse. Er gehört zu den TOP 100 für nachhaltigen Tourismus und lädt zu einer Wanderung ein.

Die Hauptstadt Estlands heißt Tallinn mit gut 430.000 Einwohnern. Sie ist im frühen Mittelalter gegründet worden und hat eine Altstadt mit einem der weltweit besten erhaltenen Stadtzentren aus der Hansezeit. Hier finden wir auch das berühmte gotische Rathaus und sehr schöne Caféstuben. Da die Stadt so kompakt und grün ist, kann man in kurzer Zeit viel unternehmen und fast alles zu Fuß bis in den Abend hinein entdecken.

Nun fahren wir wieder nordwärts über Pärnu am Rigaischen Meerbusen nach Riga und weiter zur zweiten Kulturhauptstadt des Landes, nach Liepāja. Nach Riga im Jahr 2014, wird nun Liepāja 2027 die Kulturhauptstadt Europas. Die Hafenstadt an der Ostsee, bekannt als „Stadt der Musik“ und für ihre reiche Kulturtradition. Besondere Sehenswürdigkeiten sind hier die Innenstadt mit Speicherviertel, der Spaziergang an der Nordmole und am Ostseestrand, die damaligen militärischen Festungsbunker im seichten Wasser. Ebenso lohnt ein Ausflug für eine schöne Wanderung mit 20 Metern Steilküste, etwa 30 km nördlich der Stadt, in Ulmale.

Nach dem Frühstück gehts für uns zügig zum Fährhafen, um unsere Rückreise nach Travemünde anzutreten.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus. Abfahrt / Ankunft Hamburg
  • Fährfahrt: Kiel – Kleipeda / Liepaja – Travemünde (inkl. 4-Bett-Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen- Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht enthalten:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 290,- € (für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren)

 

 

Mindestteilnehmerzahl: 10

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBS 430 F Baltikum

FBS 430 F Baltikum

Baltische Staaten

Ein Streifzug durchs Baltikum

Spaziergänge durch malerische Altstädte und der Anblick der besonderen Zarenarchitektur in Tallinn und Riga werden uns verzaubern. Weitere Highlights wie z.B. das Märchenschloss von Trakai oder der Kreuzhügel zählen zu unseren kulturellen Erlebnissen dieser Reise.

Unsere Abstecher in die weitläufigen und idyllischen Nationalparks wie Lahemaa in Estland, Gauja in Lettland oder der Kurischen Nehrung in Litauen werden auf dieser Reise mit schönen Wanderungen für Erholung und Entspannung sorgen.​

Achtung: Für 2026 nicht mehr buchbar!

Ausführliche Beschreibung

Baltikum             FBS 430 F

Ein Streifzug durchs Baltikum.

13. Juli – 23. Juli 2026       11 Tage / 1.170,- €

 

Reiseverlauf                                                                                                                               

Unsere Abfahrt startet am Hamburger ZOB um 14 Uhr am frühen Nachmittag. Nachdem wir unser Gepäck verstaut und es uns im Bus bequem gemacht haben, geht’s gemütlich los Richtung Fährhafen nach Kiel. Unsere erlebnisreiche Tour durch Litauen, Lettland und Estland beginnt mit einer ca. 20-stündigen Fährfahrt über die Ostsee. Die Fährpassage ist im Preis inbegriffen und für die Rückreise aus Tallinn ist ein individuell zu organisierender Flug gedacht. Es gibt viele günstige Flüge mit kurzer Flugzeit in viele deutsche Städte.

Unsere Fähre startet abends und führt uns durch die Wasserstraße „Fehmarnbelt“ und dicht an die Landspitze von Rügen, dem Leuchtfeuer Kap Arkona vorbei, um dann um Bornholm den nächsten Schlenker nehmen zu müssen. Auf dieser Fährstrecke nutzen wir die Gelegenheit, uns kennenzulernen und über unseren Reiseverlauf zu sprechen. Fahrplanmäßig kommt unsere Fähre am Abend des nächsten Tages in der litauischen Hafenstadt Klaipėda an, wo wir direkt zu unserem ersten Camping-Nachtlager fahren.

Am nächsten Vormittag wollen wir uns die Stadt anschauen und im Anschluss zum Nationalpark Zematija fahren. Dort nehmen wir uns Zeit für eine Wanderung in der seenreichen Hügellandschaft mit besonderer Flora und Fauna. Unterwegs machen wir noch einen kleineren Stopp in Palanga, um uns den sehenswerten Strand, die Promenade und die Seebrücke anzuschauen.

Am folgenden Tag steht die 98 km lange Kurische Nehrung auf dem Programm. Der Spitzname „ostpreußische Sahara“ ist seit 2000 mit seiner außergewöhnlichen Landschaft Welterbe der UNESCO. Der aus reinem Sand bestehende Naturdamm, der an einigen Stellen weniger als einen Kilometer, an der schmalsten gar nur 400 Meter breit ist, ist eine einzige Wanderdüne. Die einsamen Strände und ruhigen Wälder machen dieses Gebiet zu einem an der Ostseeküste einzigartigen Urlaubsparadies. Hier wollen wir etwas wandern und uns einige besonders schöne Stellen anschauen, das Meer genießen und durch kleine, beschauliche Badeorte bummeln.

Wieder zurück auf dem „Festland“ führt unsere Reise über den Leuchtturm in Vente mit Spaziergang am Nemunadelta (Memel Delta). In Trakai gilt es, die spätmittelalterliche Wasserburg zu besichtigen, sie gilt als Meisterwerk der Wehrarchitektur und zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Litauen.

Unsere nächste Station ist Vilnius, die Hauptstadt Litauens. Eine sehr gut erhaltene Altstadt mit viel Barockarchitektur und vielen prunkvollen Bauten aus unterschiedlichen Jahrhunderten werden hier zu besichtigen sein. Die Stadt wird auch das Jerusalem des Nordens genannt.

Zur Abwechslung wollen wir nun in den ältesten Nationalpark in Litauen, den NP Aukštaitija, fahren. Der Park wird auch litauisches Bergland genannt. Hier im schönsten Waldgebiet Litauens, im botanischen-zoologischem Schutzgebiet wollen wir eine Wanderung unternehmen und einen Aussichtsturm besteigen.

Unser weiterer Reiseverlauf nach Norden führt uns nach Lettland, wo wir uns zuvor noch den berühmten Berg der Kreuze anschauen wollen. An dieser Stelle sind trotz vieler staatlicher Gegenmaßnahmen immer wieder unzählige Kreuze von Gläubigen aufgestellt worden. Abhängig vom Zeitplan sollten wir uns nicht die Möglichkeit entgehen lassen um das wohl schönste Schloss Lettlands in Rundale anzuschauen.

Riga ist die Hauptstadt Lettlands und blickt auf eine reiche Vergangenheit zurück. Als größte Stadt des Baltikums stehen hier mächtige Stabkirchen, prunkvolle Patrizierhäuser, Kontore und Gilden. Sie zeigen die immerwährenden Verbindungen zum Westen. Auch die Jugendstilbauten sind hier berühmt.

Im Anschluss folgt die landschaftlich eindrucksvollste Fahrt durch Lettland in den Gauja Nationalpark. Die Gauja, einer der schönsten Flüsse des Landes, schlängelt sich in tiefen und steilen Tälern durch eine hügelige, licht bewaldete Landschaft. Der Nationalpark lädt zu Wanderungen ein und entlang der Uferwiesen kann man sich beim Baden vergnügen.

Weiter geht die Fahrt über Tartu mit Zwischenstopp zur Nordküste Estlands, zum Nationalpark Lahemaa. Der Park gehört zu den bedeutendsten Waldschutzgebieten Europas und beherbergt viele große Säugetiere wie Elche, Braunbären und Luchse. Er gehört zu den TOP 100 für nachhaltigen Tourismus und lädt zu einer Wanderung ein.

Die Hauptstadt Estlands heißt Tallinn mit gut 430.000 Einwohnern. Sie ist im frühen Mittelalter gegründet worden und hat eine Altstadt mit einem der weltweit besten erhaltenen Stadtzentren aus der Hansezeit. Hier finden wir auch das berühmte gotische Rathaus und sehr schöne Caféstuben. Da die Stadt so kompakt und grün ist, kann man in kurzer Zeit viel unternehmen und fast alles zu Fuß bis in den Abend hinein entdecken.

Von hier aus ist es auch nicht weit zum Flughafen, wo einige von uns ihre Heimreise antreten werden.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus ab Hamburg
  • Fährfahrt: Kiel – Kleipeda (inkl. 4-Bett-Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen- Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht enthalten:

  • Rückflug von Tallinn (Direkt in vielen Städten Deutschlands ca. 150,- bis 200,-)
  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 210,- € (für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren)

 

Mindestteilnehmerzahl: 10

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.