FBB 359 Marokko – Königsstädte und Wüste

FBB 359 Marokko – Königsstädte und Wüste

Marokko – Königstour und Wüste –

15.10. – 13.11.2027 / 30 Tage mot Fähre

Ein orientalischer Traum

Marokko, ein einzigartiges Land, das alle Sinne betört.

Nicht nur die Gesänge und Trommeln der Berber, die Schlangenbeschwörer und Geschichtenerzähler, verbunden mit den Aromen orientalischer Gerichte, werden diesen Aufenthalt unvergesslich machen, sondern auch die eindrucksvollen Landschaften des Antiatlas und das fruchtbare Draa-Tal mit seinen unzähligen Dattelpalmen.

Es werden Wanderungen inmitten der bizarren Bergwelt und der Sandwüste unternommen und der Besuch einer Auswahl an bedeutenden historischen Bauten und Grabungsstätten steht auf dem Programm. In den Städten tauchen wir in eine Welt des islamischen Mittelalters ein und erleben an anderer Stelle wie in Marrakesch das quirlige Treiben des Markt- und Geschäftslebens.

Die Ruhe und Stille der Wüste ist einzigartig, und wenn die Nacht anbricht, werden die Sterne im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Himmelszelt, unter dem wir uns geborgen fühlen.

Ausführliche Beschreibung

Marokko           FBB 359

Könistour und Wüste 

15. Oktober – 13. November 2027     30 Tage / 2.210,- €  mit Fähre

Reiseverlauf

Wir treffen uns in Karlsruhe und fahren mit unserem Dachzeltbus zum Fährhafen nach Genua. Unser Schiff sticht erst am nächsten Abend in See, wodurch wir noch etwas Zeit zum Kennenlernen und für die Stadt Genua haben.

Für die Überfahrt nach Tanger Med benötigt unsere Fähre mit kurzem Zwischenstopp in Barcelona ungefähr 52 Stunden.

Dort angekommen machen wir uns auf den Weg nach Casablanca und begrüßen unsere Teilnehmer, die mit dem Flugzeug anreisen.

Als Erstes besuchen wir in Casablanca die Moschee Hassan-II, sie ist die fünfgrößte der Welt und bietet Platz für 25.000 Personen. Das Minarett der 1993 fertiggestellten Moschee ist mit 210 Metern Höhe das höchste Minarett und das höchste religiöse Bauwerk. Sehenswert ist auch die Alte Medina (Altstadt), eine Zeitreise in die Vergangenheit von Casablanca.

Nun wollen wir nach Rabat, eine der vier Königsstädte und Hauptstadt Marokkos. Am Atlantik gelegen, ist sie Sitz des königlichen Palastes und der meisten Botschaften. Modern und international hat sie trotzdem faszinie­rende historische Sehenswürdigkeiten zu bieten. Hier geht alles etwas ruhiger zu, die Straßen sind sauber und gepflegt, es sind weniger Straßenhändler und auch weniger Touristen, im Gegensatz zu Metropolen wie Marrakesch oder Fes.

Nächste Station ist Asilah. Die Altstadt ist umgeben von einer ehemals portugiesischen Festungsmauer und Türmen. Den Portugiesen diente Asilah im 15. Jahrhundert als Stütz­punkt bei der Suche nach neuen Handelswegen, und heute ist es eine bekannte Künstlerstadt mit zahlreichen Wandmalereien.

Noch heute kommen wir nach Chefchaouen, einer Stadt, die mit weiteren Regionen des Mittelmeerraumes 2013 von der UNESCO wegen der traditionsreichen Küche erklärt wurde.

Chefchaouen, die blaue Stadt in den grünen Bergen mit arabischer Tradition und andalusischem Flair. Bis 1920 blieb die Heilige Stadt für Nichtmuslime gesperrt. Ein Minarett mit acht Ecken, das noch aus der Gründerzeit (1471) der Stadt stammt, beherrscht das Stadtbild. 

Auf dem Weg nach Meknès machen wir einen Stopp in Marokkos Wallfahrtsort Moulay Idriss. Dieser, auf zwei Felskuppen erbaute Ort beherbergt die Grabstätte des Staatsgründers Idris I., die für viele Muslime als heilig gilt. Ein weiterer Besichtigungsstopp ist bei den Ruinen von Volubilis eingeplant. Volubilis ist Marokkos bedeutendste Römerstätte (UNESCO-Weltkulturerbe). In Meknès, einer der vier Königsstädte von Marokko, begeben wir uns auf die Spuren des größen­wahnsinnigen Alawidensultans Moulay Ismail, der im 17. Jahrhundert lebte und dessen Vermächtnis nicht zu übersehen ist.  

Unsere Weiterfahrt führt uns nach Fès. Hier haben wir einen Standtag, denn Fès ist die drittgrößte, aber auch die älteste Königsstadt des Landes. Nirgendwo sonst taucht man so tief in die Welt des islamischen Mittel­alters ein.

In Azrou, decken wir uns für einen freien Standplatz  am Kratersee des Nationalparks Aguelmame ein. Wir verlassen den Mittleren Atlas und fahren nach Meski. In der Palmenoase stellen wir unser Lager auf, bevor es am nächsten Tag über Erfoud und Rissani an den Rand der Sahara geht. Nicht nur ein Kamelritt ist ange­sagt, sondern hier werden wir mitten in den Sand­dünen, übernachten.

Unser nächstes Ziel ist die wildromantische Todra-Schlucht. Sie zählt zu den landschaftlichen Höhe­punkten im Süden Marokkos. Auf schmalen Wegen ist sie mit ihren bis zu 300 m hohen, überhängenden Felswänden, ein imposantes Erlebnis. Hier verbringen wir einen Standtag und können auf vielen Wegen die Schlucht erkunden.

Auf unserer Weiterfahrt gelangen wir nach Quarzazate. Die rostrote Wüstenstadt Quarzazate ist eine bekannte Filmstadt mit mehreren Filmstudios. Zum Beispiel diente die Kasbah Taouirt als Schauplatz für „Star Wars“ und wurde hierfür sorgfältig restauriert. In welcher Umgebung könnten die sogenannten Sandalenfilme wohl besser gedreht werden?

Am Rande des Hohen Atlas und nicht weit entfernt von Quarzazate befindet sich das Festungsdorf Ait Ben Haddou. In diesem, aus dem 11. Jahrhundert stammenden Dorf, das von der UNESCO 1987 zum Weltkul­turerbe erklärt wurde, leben heute nur noch wenige Menschen. Als Kulisse für viele Filme sind einige Verän­derungen vorgenommen worden. So ließ zum Beispiel Orson Welles 1962 das monumentale Haupttor für seinen Film „Sodom und Gomorra“ anfertigen. 

Nun geht es nach Marrakesch! Hier werden wir zwei Nächte bleiben. Für einige wird Marrakesch der Höhe­punkt dieser Reise sein. Die Stadt versprüht wie keine andere in Marokko den Zauber des arabischen Mittel­alters. Farbenfrohe Paläste mit duftenden Gärten, Kasbahs, alte Moscheen und das quirlige Leben auf dem Djemaa al Fna, dem zentralen Marktplatz von Marrakesch, reizen unsere Sinne. Auch das große Geschäftsviertel, in der arabischen Welt Souk genannt, sollte unbedingt besucht werden. Hier bieten Handwerker und Händler von Teppichen bis zu Leder­waren alles Mögliche an. Hier auch „Nein“ sagen zu können, würde den Rücktransport in unserem Dachzeltbus etwas erleichtern.

Ab Marrakesch werden unseren Rückweg antreten müssen, um unsere Fluggäste rechtzeitig zum Airport nach Casablanca zu bringen und um unser spätes Boarding unserer Fähre in Tanger Med nicht zu verpassen.

Auf der jetzt folgenden Fähre können wir uns richtig entspannen und die vielen Eindrücke der zurückgelegten Tour verarbeiten. Vielleicht wurde eine Märchengeschichte aus Tausendundeiner Nacht wahr.

In Genua angelandet, fahren wir mit einer Zwischenübernachtung zurück nach Karlsruhe.

Hier müssen wir nun Abschied nehmen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterver-hältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: an / ab Karlsruhe
  • Fährfahrten: Genua – Tanger-Med – Genua
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 300,- €
  • Gemeinschaftskasse: 380,- €

für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 359 Marokko Classic Fähre - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

15 + 9 =

FBB 360 F Marokko – Königsstädte und Wüste Flug

FBB 360 F Marokko – Königsstädte und Wüste Flug

Marokko – Königstour und Wüste –

19.10. – 08.11.2027 / 21 Tage 

Ein orientalischer Traum

Marokko, ein einzigartiges Land, das alle Sinne betört.

Nicht nur die Gesänge und Trommeln der Berber, die Schlangenbeschwörer und Geschichtenerzähler, verbunden mit den Aromen orientalischer Gerichte, werden diesen Aufenthalt unvergesslich machen, sondern auch die eindrucksvollen Landschaften des Antiatlas und das fruchtbare Draa-Tal mit seinen unzähligen Dattelpalmen.

Es werden Wanderungen inmitten der bizarren Bergwelt und der Sandwüste unternommen und der Besuch einer Auswahl an bedeutenden historischen Bauten und Grabungsstätten steht auf dem Programm. In den Städten tauchen wir in eine Welt des islamischen Mittelalters ein und erleben an anderer Stelle wie in Marrakesch das quirlige Treiben des Markt- und Geschäftslebens.

Die Ruhe und Stille der Wüste ist einzigartig, und wenn die Nacht anbricht, werden die Sterne im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Himmelszelt, unter dem wir uns geborgen fühlen.

Ausführliche Beschreibung

Marokko                         FBB 360 F

Könistour und Wüste 

19. Oktober – 08. November 2027     21 Tage / 1.840,- €  ohne Flug

Reiseverlauf

Ein Teil der Reisegäste dieser Tour sind bereits über Landweg nach Genua und mit der Fähre nach Tangar Med und weiter nach Casablanca gefahren.

Hier in Casablanca finden wir uns nun zusammen um unsere Marokko Königstour zu beginnen.

Als Erstes besuchen wir in Casablanca die Moschee Hassan-II, sie ist die fünfgrößte der Welt und bietet Platz für 25.000 Personen. Das Minarett der 1993 fertiggestellten Moschee ist mit 210 Metern Höhe das höchste Minarett und das höchste religiöse Bauwerk. Sehenswert ist auch die Alte Medina (Altstadt), eine Zeitreise in die Vergangenheit von Casablanca.

Nun wollen wir nach Rabat, eine der vier Königsstädte und Hauptstadt Marokkos. Am Atlantik gelegen, ist sie Sitz des königlichen Palastes und der meisten Botschaften. Modern und international hat sie trotzdem faszinie­rende historische Sehenswürdigkeiten zu bieten. Hier geht alles etwas ruhiger zu, die Straßen sind sauber und gepflegt, es sind weniger Straßenhändler und auch weniger Touristen, im Gegensatz zu Metropolen wie Marrakesch oder Fes.

Nächste Station ist Asilah. Die Altstadt ist umgeben von einer ehemals portugiesischen Festungsmauer und Türmen. Den Portugiesen diente Asilah im 15. Jahrhundert als Stütz­punkt bei der Suche nach neuen Handelswegen, und heute ist es eine bekannte Künstlerstadt mit zahlreichen Wandmalereien.

Noch heute kommen wir nach Chefchaouen, einer Stadt, die mit weiteren Regionen des Mittelmeerraumes 2013 von der UNESCO wegen der traditionsreichen Küche erklärt wurde.

Chefchaouen, die blaue Stadt in den grünen Bergen mit arabischer Tradition und andalusischem Flair. Bis 1920 blieb die Heilige Stadt für Nichtmuslime gesperrt. Ein Minarett mit acht Ecken, das noch aus der Gründerzeit (1471) der Stadt stammt, beherrscht das Stadtbild.

Auf dem Weg nach Meknès machen wir einen Stopp in Marokkos Wallfahrtsort Moulay Idriss. Dieser, auf zwei Felskuppen erbaute Ort beherbergt die Grabstätte des Staatsgründers Idris I., die für viele Muslime als heilig gilt. Ein weiterer Besichtigungsstopp ist bei den Ruinen von Volubilis eingeplant. Volubilis ist Marokkos bedeutendste Römerstätte (UNESCO-Weltkulturerbe). In Meknès, einer der vier Königsstädte von Marokko, begeben wir uns auf die Spuren des größen­wahnsinnigen Alawidensultans Moulay Ismail, der im 17. Jahrhundert lebte und dessen Vermächtnis nicht zu übersehen ist.

Unsere Weiterfahrt führt uns nach Fès. Hier haben wir einen Standtag, denn Fès ist die drittgrößte, aber auch die älteste Königsstadt des Landes. Nirgendwo sonst taucht man so tief in die Welt des islamischen Mittel­alters ein.

In Azrou, decken wir uns für einen freien Standplatz  am Kratersee des Nationalparks Aguelmame ein. Wir verlassen den Mittleren Atlas und fahren nach Meski. In der Palmenoase stellen wir unser Lager auf, bevor es am nächsten Tag über Erfoud und Rissani an den Rand der Sahara geht. Nicht nur ein Kamelritt ist ange­sagt, sondern hier werden wir mitten in den Sand­dünen, übernachten.

Unser nächstes Ziel ist die wildromantische Todra-Schlucht. Sie zählt zu den landschaftlichen Höhe­punkten im Süden Marokkos. Auf schmalen Wegen ist sie mit ihren bis zu 300 m hohen, überhängenden Felswänden, ein imposantes Erlebnis. Hier verbringen wir einen Standtag und können auf vielen Wegen die Schlucht erkunden.

Auf unserer Weiterfahrt gelangen wir nach Quarzazate. Die rostrote Wüstenstadt Quarzazate ist eine bekannte Filmstadt mit mehreren Filmstudios. Zum Beispiel diente die Kasbah Taouirt als Schauplatz für „Star Wars“ und wurde hierfür sorgfältig restauriert. In welcher Umgebung könnten die sogenannten Sandalenfilme wohl besser gedreht werden?

Am Rande des Hohen Atlas und nicht weit entfernt von Quarzazate befindet sich das Festungsdorf Ait Ben Haddou. In diesem, aus dem 11. Jahrhundert stammenden Dorf, das von der UNESCO 1987 zum Weltkul­turerbe erklärt wurde, leben heute nur noch wenige Menschen. Als Kulisse für viele Filme sind einige Verän­derungen vorgenommen worden. So ließ zum Beispiel Orson Welles 1962 das monumentale Haupttor für seinen Film „Sodom und Gomorra“ anfertigen.

Nun geht es nach Marrakesch! Hier werden wir zwei Nächte bleiben. Für einige wird Marrakesch der Höhe­punkt dieser Reise sein. Die Stadt versprüht wie keine andere in Marokko den Zauber des arabischen Mittel­alters. Farbenfrohe Paläste mit duftenden Gärten, Kasbahs, alte Moscheen und das quirlige Leben auf dem Djemaa al Fna, dem zentralen Marktplatz von Marrakesch, reizen unsere Sinne. Auch das große Geschäftsviertel, in der arabischen Welt Souk genannt, sollte unbedingt besucht werden. Hier bieten Handwerker und Händler von Teppichen bis zu Leder­waren alles Mögliche an. Hier auch „Nein“ sagen zu können, würde den Rücktransport in unserem Dachzeltbus etwas erleichtern.

Ab Marrakesch werden unseren Rückweg antreten müssen, um unsere Fluggäste rechtzeitig zum Airport nach Casablanca zu bringen und um uns dort zu verabschieden.

Alle anderen bleiben sitzen und wir steuern gemütlich zu unserer abendliche Fährfahrt nach Genua.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterver-hältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: an / ab Karlsruhe
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Fug nach/von Casablanca muss selbst gebucht werden
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 300,- €
  • Gemeinschaftskasse: 280,- €

für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 359 Marokko Classic Fähre - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

2 + 4 =

FBC 340 Kvarner Bucht

FBC 340 Kvarner Bucht

Kroatien – Kvarner Bucht

Wandern und entspannen an der Perle der Adriaküste

Die Kvarner Bucht liegt an der oberen Adria auf der Halbinsel Istrien und hat ein ausgezeichnet mildes Klima mit 300 Sonnentagen im Jahr und kann das sauberste Meer dieser Region vorweisen.

Wir besuchen neben den bekannteren Städten Rovinj und Rijeka viele kleine pittoreske Ortschaften und bereisen die Inseln Krk, Cres und Losinj.

In den frühlingsduftenden bewaldeten Gebirgszügen finden wir viele Wanderwege, die uns immer wieder an die zerklüftete Küste und zu kieselbedeckten Stränden führen. Und mit etwas Glück bekommen wir Smaragdeidechsen, Gänsegeier und Delphine zu sehen.

Wir übernachten mit unserem komplett ausgestatteten kleinen Dachzeltbus „Clara“ auf Campingplätzen, die mal in Strandnähe aber auch in Wäldern oder auf Gipfeln liegen.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBC40

Kroatien           FBC 340

Kvarner Bucht

27. April – 08. Mai 2026               12 Tage / 1.240,- €

Reiseverlauf

Am Sonntag starten wir um 10 Uhr mit unserem Dachzeltbus in München von der Allianz Arena. Es geht durch Österreich und Slowenien, um schon am späten Nachmittag unser Zielgebiet, die Kvarner Bucht in Kroatien, zu erreichen.

Unseren ersten Stopp machen wir hier in Porec, einer der bedeutendsten Städte an der Westküste Istriens. Dort erkunden wir die Kathedrale aus dem 6. Jahrhundert, die seit ihrer Fertigstellung kaum verändert wurde und ins UNESCO– Weltkulturerbe aufgenommen worden ist.

Auf unserer Weiterfahrt überqueren wir den Limski-Kanal und besuchen Rovinj, eine malerische und romantische Stadt an der Adria. Die Altstadt wurde auf einer Insel gebaut und erst später mit dem Festland verbunden. Hier schauen wir uns die Altstadtgassen mit ihren gut erhaltenen Stadtmauern und das Stadttor an. Einen besonderen Blick sollten wir auf die zahlreichen charakteristischen Schornsteine werfen, die dazu führten, dass Rovinj 1963 zum Kulturdenkmal erklärt wurde.

Nicht weit davon entfernt liegt Pula, dessen Erstbesiedelung auf das 10. Jahrhundert vor Christus datiert wird. Das Wahrzeichen der Stadt ist ein großes Amphitheater mit 23.000 Sitzplätzen. Es ist durch Kaiser Augustus erbaut und später durch Kaiser Vespasian erweitert worden. Weitere Sehenswürdigkeiten in Pula sind der Sergierbogen und der Augustustempel. Nur 7 Kilometer weiter gelangen wir zum Kap Kamenjak, einer geschützten Naturlandschaft an der südlichsten Spitze der Halbinsel Istriens, die jetzt in der noch ruhigen Vorsaison ideal für eine Wanderung in Strandnähe ist.

Nach einem Abstecher ins Fischerdorf Prementura setzen wir mit der Fähre auf die Insel Cres über, die über 66 km lang und bis zu 12 km breit ist. Im Norden der Insel gibt es dichte Wälder mit Eichen, Kastanien und Ulmen. Richtung Süden wird die Vegetation zunehmend mediterraner mit kargen Weideflächen und dichter Macchia. Die ca. 300 km eingerichtete Spazier- und Wanderwege werden uns zu den entlegensten Teilen der Insel, auf Gipfel, in Höhlen und an Strände führen. Wir wählen uns hierfür einige empfohlene Wege zwischen 3 und 12 Kilometer Länge aus (1,5 bis 4 Stunden, von leicht bis mittelschwer) und haben die Gelegenheit, von den bis zu 650 Meter hohen Bergen Gorice oder Sis einmalige Ausblicke auf die Kvarner Bucht zu werfen.

In der Ortschaft Beli im Gebiet Tramuntana, besuchen wir das Naturschutz-Center „Caput insulae“. Dank der Aktivitäten des Centers wurde erreicht, dass die Brutstätten der hier lebenden Gänsegeier zu Vogelreservaten erklärt werden. Mit einer Spannweite von bis zu 2,80 Metern zählt der Gänsegeier zu den größten Vertretern der gefiederten Spezies weltweit. Die beeindruckenden Vögel finden hier auf der Insel Ces ideale Lebensbedingungen, so dass mittlerweile rund 70 Paare auf den steil ins Meer abfallenden Klippen ihre Nester bauen und pro Jahr einen Jungvogel großziehen. Auf einem Rundweg werden wir mit ein wenig Glück die Greifvögel aus nächster Nähe beobachten können, spätestens aber bei einem Besuch der Auffangstation.

In Beli schauen wir uns auch einige der sieben schön konzipierten Tramuntaner Labyrinthe an. Die niedrigen Steinlabyrinthe haben nur einen Eingang, der zugleich auch der Ausgang ist. Es wird behauptet, dass der Spaziergang durch ein Labyrinth eine Meditation in Bewegung sei. In Tramuntana bestehen zudem sieben lehrreiche Öko-Wege, die den einstigen Wegen folgen, welche die Dörfer von Tramuntana verbanden. Diese Wanderwege sind zwischen zwei und zehn Kilometer lang und geben uns einen interessanten Einblick in die lokale Ökologie der Insel.

Über eine Drehbrücke erreichen wir nun die Nachbarinsel Losinj, auf der ein etwas wärmeres Klima herrscht, was sich in einer besonderen Flora auswirkt. Losinj ist auch bekannt als die Insel der Düfte und Aromen. Es gibt ca. 1.200 verschiedene Pflanzenarten, darunter viele Heilkräuter, die zu unserer Reisezeit im Frühjahr die Insel erblühen lassen. Unsere Fußwege führen uns entlang der Küste, durch Pinienwälder und zu bezaubernden Aussichten auf kleine Städte und Buchten. Rund um die Inseln Cres und Losinj sind viele Delfine heimisch, nach denen wir bei unseren Aktivitäten immer wieder Ausschau halten sollten. Museen, Galerien und alte Gebäude in den Ortschaften sowie gute Restaurants an den Uferpromenaden runden unseren Aufenthalt ab.

Nun geht es mit einer Fähre zur nächsten Insel: nach Krk. Die gleichnamige Stadt Krk ist komplett durch Mauern befestigt. Eine Stadtbesichtigung mit dem Kastell (Festung) auf dem Kamplin-Platz, dem Rathaus am Hauptplatz der Stadt oder dem mehreckigen Verteidigungsturm an der Küste stehen hier auf unserem Programm. Ein weiterer Ausflug führt uns zur Südspitze der Insel nach Baska. Auf der hoch gelegenen Kirche aus dem 11. Jahrhundert, die von Wein- und Olivengärten umgeben ist, entlohnen der Blick auf die Gebirgszüge im Hintergrund und auf die Inseln in der Bucht für die Anstrengungen des Aufstiegs.

Auch Vrbnik schauen wir uns genauer an. Die im Ortskern angesiedelten Kirchen und Kapellen aus verschiedenen Epochen lohnen einen Spaziergang und ebenso die engen Gassen und die Hafenmole. Gleich nebenan befindet sich der einsame Kieselstrand Potovosce mit wunderschönem türkisblauem Wasser, den wir in 40 Minuten zu Fuß erreichen. Eine Besichtigung der Biserujka-Tropfsteinhöhle mit zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten runden unser Programm ab.

Über zwei große Bogenbrücken gelangen wir wieder auf das Festland und besuchen Rijeka, um dort etwas zu bummeln und einen Ausflug zur Trsat Burg zu unternehmen. Die Festung aus dem 13. Jahrhundert thront auf einem Hügel, hat ein schönes Cafe und bietet uns zum Abschluss unserer abwechslungsreichen Reise eine herrliche Aussicht über Rijeka und die kroatische Adria.

An dieser Stelle nehmen wir dann auch Abschied von der Kvarner Bucht, um am folgenden Tag durch die schöne Bergwelt Österreichs nach München zurück zu fahren, wo wir gegen 16 Uhr ankommen wollen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen

  • Rundreise mit dem kleinem Dachzeltbus Abfahrt / Ankunft München
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Fährfahrten laut Programm
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen

  • Kranken – und Reiseversicherungen
  • Fakultative Ausflüge
  • Gemeinschaftskasse 270,- € / Person für Verpflegung, Campingplätze und Eintrittsgelder

 

Teilnehmerzahl: 6

FBC 340 Kvarner Bucht - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

8 + 13 =

FBA 237 Sizilien / Ätna

FBA 237 Sizilien / Ätna

Sizilien / Ätna

Viele Jahrhunderte wurde Sizilien immer wieder von fremden Mächten erobert. Warum lassen wir uns jetzt nicht von Sizilien erobern?

Unter dem Zeichen der „Trinacria“, der offiziellen Flagge Siziliens, reisen wir mit unserem Dachzeltbus über die größte Insel des Mittelmeers. Südländisches Flair und Zeugnisse der Phönizier, Griechen, Römer, Mauren und Normannen werden uns täglich begegnen.

Über Segesta, Agrigento, Ragusa und Syrakus gelangen wir zum aktivsten Vulkan Europas, dem 3.323 m hohen Ätna. Spielt das Wetter und die Seismologie mit, werden wir ihn besteigen.

Aber auch eindrucksvolle Wanderungen durch Schluchten, malerische Gebirgsregionen, vorbei an steil ins Meer abfallenden Felsküsten, Olivenhaine und Mandelbäume warten auf uns, genauso wie palmengesäumte Strände und ein erfrischendes Bad im Meer.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBA 237

Sizilien / Ätna              FBA 237

29. April – 16. Mai 2026                           18 Tage / 1.430,- €

Reiseverlauf

In Karlsruhe treffen wir unseren Dachzeltbus und fahren über die Schweiz nach Genua. Mit einer Zwischenübernachtung und einige Stunden für eine Stadtbesichtigung in Genua werden wir dort am abends auf die Fähre nach Palermo einchecken. Wir haben 20 Stunden Zeit die „Mittelmehrkreuzfahrt“ zu genießen und uns auf Sizilien einzustimmen. Nach der Ankunft am späten Nachmittag fahren wir gleich zu unserem Campingplatz im Westen von Palermo.

Am nächsten Morgen steuern wir den griechischen Tempel in der Ruinenstadt Segesta und das antike Theater auf dem nahe gelegenen Monte Barbaro an. Auch das griechische Theater sollte dort besucht werden. Es ist durch eine kurze Wanderung oder mit dem Shuttle-Bus zu erreichen und belohnt mit einem wunderbaren Ausblick auf den Golf von Castellammare.

Zur Übernachtung fahren wir auf unseren Campingplatz in Scopello. Hier gibt es die erste Möglichkeit ein Bad im Meer zu nehmen. Zwischen Castellammare del Golfo und San Vito erreichen wir den ersten Naturparks von Sizilien, Lo Zingaro. Wir nehmen uns etwa vier Stunden Zeit, den Naturpark auf einer Wanderung zu erkunden und in den schönen Badebuchten ein erfrischendes Bad zu nehmen.

Eine etwa einstündige Fahrt bringt uns in das kleine Bergstädtchen Erice. Dies befindet sich auf dem Monte Erice, 750m über dem Meeresspiegel. Interessant sind die malerischen Gassen, die Normannenburg und nicht zuletzt die Aussicht. Über Serpentinen fahren wir weiter in die im äußersten Nordwesten von Sizilien gelegene Stadt Trapani. Mit gut 70.000 Einwohnern ist Trapani die siebtgrößte Stadt Siziliens und liegt auf einer sichelförmigen Bucht. Schon von weitem erkennen wir die zur Meersalzgewinnung angelegten Felder. Wir werden die Stadt auf eigene Faust erkunden und vielleicht zu einem gemeinsamen Abendessen in einem der Lokale einkehren.

Zunächst fahren wir am folgenden Tag nach Selinunte an die Südwestküste. Wir werden die teilweise rekonstruierten vorchristlichen Bauwerke erkunden, bevor wir weiterfahren, um am Capo Bianco, dem weißen Kap, zu wandern. Die Wanderung führt entlang einer Steilküste aus Kalksteinfelsen runter zum Strand mit Bademöglichkeiten. Gegen Abend erreichen wir unseren Campingplatz in San Leone bei Agrigento.

In San Leone bleiben wir zwei Nächte und der Dachzeltbus bleibt auf dem Campingplatz stehen. Wir haben entweder Zeit zum Relaxen und baden oder die Möglichkeit, mit dem öffentlichen Bus nach Agrigento zu fahren. In Agrigento befinden sich südlich der Stadt beeindrucke Tempelanlagen. Der Zeus-Tempel, der Tempel des Herkules und vor allem der gut erhaltene Concordia-Tempel zeugen von der Großartigkeit antiker Bauten und wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt

Nachdem wir am nächsten Morgen unsere Sachen wieder verstaut haben, gelangen wir nach ca. 2,5 Stunden Fahrt zur Villa Romana del Casale. Sie ist ein sehr gut erhaltenes spätrömisches Landhaus. Insbesondere die Vielzahl an prächtigen Bodenmosaiken, die in fast allen Räumen zu finden sind, macht die Villa zu einem bedeutenden Baudenkmal der Römerzeit.

Weiter geht es in die spätbarocke Stadt Ragusa im Val di Noto. Im Stadtteil Ragusa Ibla, das vom jetzigen Zentrum der Stadt durch eine Schlucht getrennt ist, können wir Kirchen und Palaste des sizilianischen Barocks betrachten. Am nächsten Morgen geht es weiter zur Stadtbesichtigung von Modica, das ebenfalls zu den spätbarocken Städten dieser Region zählt. Sie gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und liegt knapp 300 m über dem Meeresspiegel. Danach fahren wir zum Wandern und Baden nach Belvedere de Cava Grande del Casibile, bevor wir am Campingplatz bei Avola ankommen.

Der nächste Tag gehört Syrakus, das in der Antike die größte Stadt des Abendlandes war. Man darf nicht versäumen in Ortigia den Dom zu besichtigen. An ihm kann man die verschiedenen Bau-Epochen, von den Dorern bis zu den Habsburgern, ablesen. Wer mag, kann anschließend den archäologischen Park mit den Katakomben von S.Giovanni, dem griechischen Theater und der römischen Arena besuchen.

Der nächste Vormittag steht uns für eine herrliche Wanderung durch das Pantalica-Gebiet zur Verfügung. Uns erwartet eine imposante Schlucht im Hochland mit Bademöglichkeiten in den Gumpen des Baches, der sich hier tief eingegraben hat. Nach unserem Mittagspicknick machen wir uns auf den Weg zum Campingplatz bei Nicolosi, am Fuß des Ätna, denn am kommenden Tag wollen wir hoch hinaus.

Mit dem Dachzeltbus geht es zur Seilbahnstation, die in einer Höhe von etwa 1.900 m liegt. Schon die Fahrt dorthin ist beeindruckend, denn die Straße führt über Serpentinen durch erkaltete Lavaströme und ein sehr fruchtbares Anbaugebiet. Bei günstigen Wetterverhältnissen und geringer Aktivität des Vulkans gelangt man mit einer Seilbahn auf 2.500m, von wo aus man zu Fuß unter professioneller Bergführung die Möglichkeit hat, weitere 400 Höhenmeter zu den zwei spektakulären Kratern aufzusteigen. Vom Ätna fahren wir gegen Abend zum Campingplatz nach San Marco, in die Nähe von Taormina. Für den folgenden Tag bieten sich der Besuch der interessanten Stadt Taormina und ein anschließendes Bad im Meer an.

Den Tag darauf machen wir eine vierstündige Wanderung durch die kleine Alcantara Schlucht und fahren zu unserem nächsten Ziel in das malerische und viel besuchte Städtchen Cefalú. Viele halten Cefalú, dessen Blütezeit im 12. Jahrhundert gewesen sein soll, für die schönste Stadt Siziliens. Wir bleiben noch einen zweiten Tag in dieser herrlichen Gegend am Meer.

Zum Schluss unserer Reise  nehmen wir uns einen ganzen Tag für Palermo Zeit, um diese spannende, quirlige und kulturreiche Stadt mit ihren vielen Märkten zu erkunden. Abends verabschieden wir uns dann von Sizilien und begeben uns auf die Fähre um die Heimreise anzutreten.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen

  • Rundreise im Dachzeltbus  Abfahrt/Ankunft Karlsruhe
  • Fährfahrten: Genua – Palermo / Palermo – Genua (incl. 4-Bett-Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelt
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Dachzelt – Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung 300,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 340,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 237 Sizilien / Ätna - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

14 + 8 =

FBB 340 Ligurien

FBB 340 Ligurien

Ligurien

an der Riviera di Levante / Cinque Terre

Wir starten unsere Ligurien-Reise in Karlsruhe und erreichen die wohl attraktivste Küstenlandschaft Norditaliens, die Cinque Terre. Die „Fünf Erden“ bilden ein geschütztes Gebiet, das sich seit 1997 Weltkulturerbe nennen kann und an dessen vorhandener Ursprünglichkeit nichts verändert werden darf.

Über Panoramapfade und Weinterrassen, entlang kleiner Buchten und schöner Strände kann man diese aufregende Küste von Ort zu Ort erwandern, mit dem Schiff abfahren oder Teilstrecken mit der Bahn und Schiff zurücklegen. Es gibt viele Möglichkeiten die Cinque Terre zu erkunden und wir werden uns an den kleinen Häfen und verwinkelten Gassen nicht sattsehen können.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBB 340

Ligurien            FBB 340

an der Riviera di Levante / Cinque Terre

10. Mai – 17. Mai 2026           8 Tage / 800,- €

Reiseverlauf

Der Bahnhof von Karlsruhe ist unser Treffpunkt. Nachdem wir das Gepäck verstaut und es uns im Dachzeltbus bequem gemacht haben, geht es über die Schweiz nach Italien. Kurz hinter Genua werden wir das erste Mal die Dachzelte aufklappen.

Schon am nächsten Morgen wollen wir den malerischen Fischerort Camogli besuchen. Hier haben wir die Wahl eine Bootspassage zu buchen oder uns auf die Wanderung zu begeben. Auf unserem Weg nach Portofino liegt in einer kleinen Bucht die ehemaligen Benediktinerabtei nach San Fruttuoso. Diese Abtei ist nur über Wanderwege oder vom Meer erreichbar. Von hier gelangen wir nach einer etwa dreistündigen Wanderung in das beschauliche Portofino. Wer nicht wandern möchte, kann Portofino auch mit dem Boot erreichen. Hoch über dem Hafen von Portofino liegt die Festung Castello Brown. Besonders von hier kann man das eindrucksvolle Küstenpanorama genießen.

Da nur der öffentliche Bus nach Portofino fahren darf, wartet der Dachzeltbus in Santa Margherita auf uns. In Rapallo werden wir unsere zweite Nacht im Dachzeltbus verbringen.

Ein Besuch der Altstadt von Sestri Levante sollte auf  dieser Reise nicht verpasst werden. Von Sestri Levante können wir uns auf eine Wanderung begeben, die uns über einen 7 km langen Rundweg hinauf in das Naturschutzgebiet des Monte Castello zur Punta Manara bringt. Wer mag, nimmt noch ein erfrischendes Bad im Mittelmeer bevor wir auf den Campingplatz „5 Terre“ nach Levanto fahren. Levanto ist für die nächsten drei Tage unseren Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen. Von hier haben wir viele Möglichkeiten die Gegend zu erkunden. Insgesamt 140 km Wanderwege führen hier durch Weinberge und an der Küste entlang und verbinden die kleinen Ortschaften und Fischerdörfer der Cinque Terre. Die Ortschaften der Cinque Terre sind mit unserem Bus nicht ansteuerbar, es verkehren aber in regelmäßigen Abständen Züge und auch Fähren die die Ortschaften verbinden und uns auch wieder zurück nach Levanto bringen. Wir wollen allen Teilnehmern der Reise möglichst viel Unabhängigkeit ihrer Unternehmungen einräumen. Wer zum Beispiel vielleicht lieber einen Strandtag einlegt statt zu wandern oder eine Ortschaft zu besichtigen, kann dies problemlos tun.

Auch Levanto ist sehenswert. Hier gibt es unter anderem das Castello San Giorgio und die gotische Kirche Sant´Andrea zu besichtigen. Oberhalb der Kirche führt ein Wanderweg zur Felsenspitze von Punta Mesco. Vom Leuchtturm aus haben wir einen perfekten Überblick auf die ligurische Küste.

Einen Tag sollte man mit dem Schiff die gesamte Küste bis nach Portovénere abfahren. Von dort führt ein 13 km langer Wanderweg zurück Riomaggiore. Diese durchaus anspruchsvolle Strecke gilt als die Königin unter den Wanderwegen an der ligurischen Küste. Wer ihn geht, den erwarteten atemberaubende Aussichten, spektakuläre Steilküsten und traumhafte Wege über Weinterrassen und durch niedrigen Eichenwald. Wer diese Strecke nicht wandern möchte, hat auch die Möglichkeit, mit dem Schiff von Portevénere nach Riomaggiore oder in eine der anderen Dörfer zu fahren und sich die spektakuläre Küste vom Wasser aus zu betrachten. Die Wanderer können von Riomaggiore auch mit dem Zug zurück nach Levanto fahren.

Eine weitere schöne Wanderung führt uns von Riomaggiore nach Vernazza. Hier werden wir teilweise auf der Via dell´Amore, dem weltberühmten Felsenpfad, einen Teil des Cinque-Terre-Wanderwegs zurücklegen. Dieser Weg führt uns nicht nur durch das kleine malerische Dorf Manarola, das auf und um einen Felsen herum gebaut wurde, sondern auch nach Corniglia, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Über einen steilen Weg am Hang gelangen wir weiter nach Vernazza mit seinen üppig dekorierten Balkonen, dem beschaulichen Hafen und kleinen Cafés.

Unsere Rückfahrt führt uns an den Lago Maggiore, wo wir noch einmal unsere Zelte aufklappen, bevor wir uns in Karlsruhe voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: Abfahrt 10 Uhr / Ankunft ca. 16 Uhr Karlsruhe
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für die garantierte Alleinnutzung eines Dachzeltes/Einzelzelt: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 280,- € / Person für Verpflegung und Campingplatzgebühren

 

Teilnehmerzahl:  12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 340 Ligurien - Buchung / Reservierung

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