FBA 261 F Nordspanien – Flug

FBA 261 F Nordspanien – Flug

Nordspanien – Flug

28.08. – 11.09.2027 / 15 Tage

mit Camino del Norte

Auf dieser Reise begeben wir uns auf die Spuren der Pilgerpfade des Jakobweges.

Der erste Teil der Reise führt uns über den Camino del Norte, den Jakobsweg der Küste. Dieser Weg ist weniger berühmt als der traditionelle Camino Francés, doch steht er landschaftlich in nichts nach. Auf diesem Teil der Reise besteht die Möglichkeit, Etappen des Weges zu erwandern und dabei fantastische Landschaft sowie spektakuläre Aussichten zu genießen.

Unsere Reise führt vorbei an berühmten Orten und geschichtsträchtigen Kathedralen.

Wir besuchen Bilbao, das Kap Fisterra und natürlich Santiago de Compostela, das Ziel eines jeden Jakobsweges.

Der zweite Teil der Reise führt uns weiter durch das Inland und Teile des Camino Francés. Hier liegen die Städte Ponferrada, Burgos und Pamplona. Entlang des Río Arlanzón besteht noch einmal die Möglichkeit einer schönen Wanderetappe in Richtung Burgos.

Ausführliche Beschreibung FBB 349

Nordspanien – Flug               FBA 261 F

mit Camino del Norte

28. August – 11. September 2027             15 Tage / 1.230,- €

 

Reiseverlauf

Wir treffen uns am Flughafen in Biarritz und verstauen unser Gepäck im Dachzeltbus, der schon dort auf die Fluggäste wartet.

Von Biarritz führt uns die Reise über die spanische Grenze und wir erreichen die Stadt Irun in der Provinz Baskenland. Irun ist der klassische Startpunkt des Camino del Norte.

Von hier aus wenden wir uns der Küste zu und erreichen Donastia-San Sebastián am Golf von Biskaya. Dort können wir uns mit der historischen Standseilbahn auf den Monte Igueldo bringen. Hier oben hat man einen grandiosen Blick über die Bucht La Concha (die Muschel) und es gibt einen kleinen altmodischen Jahrmarkt zu bestaunen.

Hinter San Sebastián geht es an die dramatisch schöne Steilküste. Hier nehmen wir uns Zeit für eine Wanderung, um die herrlichen Atlantik-Panoramen zu genießen, bevor wir Bilbao erreichen.

In Bilbao, der Hauptstadt des Baskenlandes und Heimat des berühmten Guggenheim Museums, haben wir genügend Zeit für einen Stadtbummel oder Museumsbesuch und füllen unsere Vorräte auf.

Weiter geht es auf unserer Reise in die nächste spanische Region: Kantabrien mit seiner wunderschönen Hauptstadt Santander, mit ihrer gotischen Kathedrale und der spektakulären Bucht mit ihren Sandstränden, die als eine der schönsten der Welt gilt.

Wir schlängeln uns weiter entlang der Küste nach Gijón, der Stadt mit großer Seefahrervergangenheit und altem Fischerviertel Cimadevilla. Gijón beeindruckt mit seinem internationalen Kunstzentrum sowie span-nender Architektur aus dem 16. Jahrhundert.

Nach dem quirligen Stadttrubel in Gijón werden wir uns Zeit für eine weitere Wanderung entlang der Küste nehmen.

Im Nordwesten Spaniens, in der Region Galizien, erwartet uns eine weitere spannende Stadt. A Coruña ist eine auf einer Landzunge gelegene Hafenstadt. Sie ist für ihren Herkulesturm bekannt, einen römischen Leuchtturm mit Panoramablick auf die Küste. A Coruña hat eine zauberhafte mittelalterliche Altstadt, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

Von A Coruña ist es nicht mehr weit bis zum galicischen Fisterra, offiziell im spanischen Finisterre. Geschichtlich oft als das Ende der westlichen Welt bezeichnet. Für viele Pilger ist hier das inoffizielle Ende ihres Jakobweges.

Einer der Höhepunkte unserer Reise wird die Hauptstadt der Region Galicien, Santiago de Compostela sein. Bei der zum UNESCO-Welterbe gehörende Kathedrale enden fast alle Jakobswege, denn hier befindet sich das Grab des biblischen Apostels Jakobus. Mit etwas Glück kann man bei einem Gottesdienst den größten Weihrauch-schwenker der Welt betrachten. Dabei braucht es acht Kirchendiener, um das 1,60 Meter große und 54 Kilogramm schwere Silbergefäß in Bewegung zu setzen. Die Stadt selbst versprüht einen mediterranen Charme und verfügt über mehrere imposante Kirchen und Paläste sowie spektakuläre Architektur.

Von nun an bewegen wir uns weiter im Inland auf den Spuren des berühmten Camino Francés. Zuerst geht unsere Reise weiter in Richtung Ponferrada. Auf dem Weg dorthin besuchen wir das Biosphärenreservat Los Ancares Leoneses mit seiner unvergleichlichen Vielfalt an Kultur und Landschaften. Das Naturschutzgebiet lädt zu einer kleinen Wanderung entlang von Wasserfällen und mit Reet gedeckten Dörfchen ein.

Ponferrada ist die Hauptstadt der Region El Bierzo und beherbergt eine beeindruckende Templerburg sowie eine schöne Altstadt, durch die der Jakobsweg führt. Die Neustadt mit ihren hohen Gebäuden steht dazu im deutlichen Kontrast.

Von Ponferrada führt uns unser Weg nach León, der Stadt am Río Bernesga, der die Stadt in zwei Hälften teilt. Leon gehört zu den historischen und kulturellen Attraktionen entlang des Jakobsweges. Auch hier nehmen wir uns Zeit für einen Stadtbummel in der lebendigen Altstadt.

Auf dem Weg nach Burgos können wir noch einmal eine schöne Wanderetappe entlang des Río Arlanzón einlegen. In Burgos selbst können wir vom höchsten Aussichtspunkt bei herrlichem Panoramablick die Umgebung bewundern.

Nun fahren wir weiter nach Pamplona. Den meisten ist Pamplona wohl durch die Stierläufe im Juli bekannt. Die Stadt hat aber weit mehr zu bieten, und zu unserer Reisezeit zeigt sie ihren Charme und ist weit weniger überfüllt als im Hochsommer.

Unsere Reise neigt sich so langsam dem Ende entgegen und wir machen uns auf den Rückweg. Die Fluggäste verabschieden wir In Biarritz und lassen uns noch zwei Tage Zeit bevor wir uns in Duisburg verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und   erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus: ab / an Biarritz
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Flug: Deutschland – Biarritz / Biarritz – Deutschland
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 330,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 261 F Nordspanien/Flug - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

6 + 14 =

FBB 357 Elba – im toskanischen Archipel

FBB 357 Elba – im toskanischen Archipel

Elba

07.09. – 15.09.2027 / 9 Tage

Insel im toskanischen Archipel

Elba, nur wenige Kilometer vom toskanischen Festland entfernt, ist ein mediterranes Paradies. Seine perfekte Größe, seine verschiedenen Landschaftsformen und echten 32.000 „Einheimischen“ wollen erkundet werden.

Portoferraio wird der Ausgangspunkt unserer Entdeckertouren sein und uns zu einigen der vielen Badestränden mit Wassertemperaturen um 25 Grad, den vielen Wandertrails, den elbaner Sehenswürdigkeiten und den toskanischen Wochenmärkten führen.

Mit herrlichen Ausblicken auf das türkisfarbene Meer werden wir erleben, dass Elba mehr zu bieten hat, als nur napoleonisches Andenken.

Ausführliche Beschreibung

Elba                                  FBB 357

Insel im toskanischen Archipel                                                  

07. September – 15. Sptember 2027       9 Tage / 990,- €

 

Reiseverlauf                                                                                                                               

Mit dem Dachzeltbus starten wir von Karlsruhe, durch die schöne Schweiz und vorbei an den oberitalienischen Seen in die Toskana. Ausgeruht nach dem Frühstück werden wir dann am Vormittag mit der Fähre die größte Insel des toskanischen Archipels erobern.

Elba ist ein Ferienparadies, und zur Freude aller Besucher sind, strengere Gesetze gegen die Zersiedelung Elbas eingeführt worden. Das hat nun dazu geführt, dass viele beschauliche Gegenden erhalten blieben.

Die Insel bietet viele gute und ausgeschilderte Wanderwege, die sie zu einer der schönsten Wanderinseln im Mittelmeer macht. Diese Einrichtungen wollen wir nutzen und alle Teile der Insel intensiv kennenlernen.

Einer der Höhepunkte unserer Touren wird die Strecke auf den höchsten Berg der Insel sein.

Der Monte Capanne (1.018 m) liegt im Westen der Insel und kann von Marciana Alta auch mit einer 20-Minütigen Seilbahnfahrt erreicht werden. Es kann jeder selbst entscheiden, ob er den Auf- und Abstieg komplett zu Fuß zurücklegt, oder für ein Teilstück den „Aufzug“ nutzt. Bei allen Wanderungen kann jeder, der mit mittlerer Kondition ausgestattet ist, teilnehmen. Bei Wanderungen durch die Macchia ist darauf zu achten, dass man nicht zu leichte Kleidung trägt. Der immergrüne Buschwald neigt dazu, einem etliche Kratzer zufügen zu wollen.

Ausflugsziele sind auch die vielen kleinen Wallfahrtskirchen der Insel. Die berühmteste Kirche, die „Madonna del Monte„, wird auf einer der Wanderstrecken liegen, auf deren Kreuzweg wir schönste Malereien und Zitate entdecken können.

Ein weiteres sehr schönes Wanderziel ist das hoch oben in den Bergen gelegene Bergstädtchen Sant‘ Ilario in Campo. Durch einen schattigen grünen Pinienwald mit phantastischer Aussicht auf die Insellandschaft gelangen wir in die engen, jedoch übersichtlich geplanten Gassen des Ortes.

Auch kulinarisch hat die Insel einiges zu bieten. Wir haben oftmals im Anschluss an die Wanderungen die Gelegenheit, uns in den kleinen Restaurants mit köstlichen inseltypischen Leckereien zu stärken.

Elbas kulturelle Seite erleben wir nicht nur in Form von hübschen Wallfahrtskirchen und alten Bergdörfern.

Neben den Überresten der Etrusker, stehen auch Residenzen Napoleons auf dem Programm. So auch die Villa San Martino in der Nähe Portoferraios. Wer möchte, kann diese besuchen und einen Eindruck vom exklusiven Leben im Exil erhalten.

Vor allem gibt es aber auch lohnende Besichtigungen einiger kleiner Museen und ein feines Archäologisches Museum, das über die Frühgeschichte Elbas informiert.

Etwas ganz Besonderes sind die „Steine“ Elbas. Bedeutende Mineralienfunde haben die Insel schon in frühen Zeiten zu einem begehrten Ziel werden lassen. Auf der Westseite Elbas sind hauptsächlich Turmalin, Beryllium und Quarze zu finden. Auf der Ostseite gibt es die Hämatite, Pyrite und Magnetite.

Als seltene Fels- bzw. Gesteinsformationen gelten die Tafoni. Es sind von innen heraus verwitterte, dadurch löchrige Steine, denen wir auf unseren Wanderungen häufig begegnen werden.

Die Küstenlänge Elbas beträgt 147 Kilometer und bietet Platz für viele Badestrände, vor allem im mittleren Teil der Insel. Es versteht sich von selbst, dass wir schöne Buchten mit Sandstränden aufsuchen, um das mediterrane Erleben mit südlichem Flair und tollen Sonnenuntergängen zu vervollkommnen.

Nach unseren Streifzügen über die wunderschöne Inselwelt und mit den erbeuteten Souvenirs, kehren wir nach Portoferraio zurück, um die Fährfahrt nach Piombino, zurück auf das italienische Festland, anzutreten.

Jetzt fahren noch einmal mit dem Dachzeltbus durch die wunderschöne Toskana und suchen uns für das Nachtlager ein geeignetes Plätzchen um am nächsten Tag entspannt in Karlsruhe anzukommen. Hier heißt es denn Ciao oder Tschüss bis nächstes Mal.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus ab / an Karlsruhe
  • Fährfahrten: Piombino-Portoferraio-Piombino
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 250,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 220,- € für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 357 Elba - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

1 + 13 =

FBB 358 Albanien

FBB 358 Albanien

Albanien

19.09. – 05.10.2027 / 17 Tage

Grenzraum alter Kulturen

Unsere Rundreise durch das kleine südosteuropäische Albanien ist eine Aktivreise in ein weitgehend touristisch unerschlossenes Land.

Es erwartet uns eine bergige Landschaft mit sehenswerten Festungen, Burgen und kulturellen Stätten. In den Orten besuchen wir lebendige Basare und lernen die Lebensweisen der Bevölkerung kennen.

In den albanischen Nationalparks mit ihren herausragenden landschaftlichen Reizen wandern und erleben wir die schützenswerte Natur.

Und zur Freude gibt es schöne lange Badestrände und an vielen Orten sehr gastfreundschaftliche Menschen.

Ausführliche Beschreibung FBB 358

Albanien              FBB 358

Grenzraum alter Kulturen

19. September – 05. Oktober 2027             17 Tage / 1.590,- €

 

Reiseverlauf

Wir treffen uns um 10 Uhr an der Allianz-Arena in München und fahren über Österreich nach Italien. Auf unserem Weg zum Fährhafen Ancona werden wir an geeigneter Stelle eine Zwischenübernachtung einlegen. Beim Abendessen nutzen wir dann die Gelegenheit uns näher kennenzulernen und über unseren Reiseverlauf zu sprechen.

Am nächsten Morgen nach unserem Frühstück fahren wir die restliche Wegstrecke zum Fähranleger nach Ancona, wo dann abends „Leinen los“ ertönen wird. Unsere Fähre wird dann am nächsten Abend, um ca. 18 Uhr über die Adria in Igoumenitsa anlegen. Da diese Fährlinien eher später ankommen als geplant, kann es für uns bedeuten einen „Plan B“ für unser Nachlager parat zu haben. Im Normalfall sind es bis zur albanischen Grenze vom Fähranleger noch ca. 50 km was wir eigentlich vor Grenzschließung um 22:00 Uhr schaffen sollten und steuern dort zügig unser Nachlager auf einem Campingplatz an.

Heute steht die auf unserem Programm die besondere Ruinenstadt und Butrint zu besichtigen. Dieser sehenswerte Nationalpark beherbergt teilweise gut erhaltenen Bauten aus griechischen und römischen Zeiten und ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Allgemein ist in Albanien festzustellen, dass der Lebensstandard im Süden und an der Adriaküste deutlich höher ist als im restlichen Albanien, was sich auch an der Verkehrsdichte, speziell in diesem Nationalpark, bemerkbar macht. Unser nächstes Ziel wird die besonders sehenswerte Stadt und UNESCO Welterbe Gjirokastra sein. Ein wirklicher Augenschmaus ist die imposante Festung und das quirlige Treiben in der Innenstadt. Die Stadt ist neben Berat einer der ältesten und wichtigsten Kulturzentren in Albanien. Wenn wir in die Stadt kommen, thront hoch oben die Befestigungsanlage und in deren Schatten schmiegt sich das alte Basarviertel. Steile, kopfsteinpflasternde Wege schlängeln sich durch die Altstadt, wo wir herausstechend hübsche Häuser sehen werden und ein großes Angebot an Restaurants mit örtlichen Spezialitäten zur Auswahl haben. Nach einem Aufstieg zur Burg gelangen wir durch einen Torbogen ins Innere, wo uns ein Museum und etliche Artefakte aus längst vergangenen Zeiten erwarten. Im weitläufigen Gelände der Festung ist besonders die traumhafte Aussicht auf die Altstadt und die Flussebene des Drinos erwähnenswert. Wir werden uns ausgiebig in der belebten Innenstadt umschauen und viele interessante albanische Souvenirs und andere Gegenstände entdecken.

Auf unserer Weiterfahrt kommen wir an einem schönen Strandabschnitt vorbei, der zu einem erfrischenden Bad in der Adria einlädt, oder Barfuss am Strand spazieren zu gehen. Es ist die „Seman-Beach“ mit Wassertemperaturen im April und Mai zwischen 15-20 Grad und Ende September über 20 Grad.

Nun kommt das nächste Highlight mit dem wunderschönen Fluss Osum. Entlang dieser spektakulären Osum-Schlucht mit vertikal abfallenden Steilwänden aus Kalk, die Höhen von 70 bis 80 Metern haben, fahren wir mit einigen Stopps zu einer Stelle, wo wir unser Nachtlager aufschlagen werden. Hier, in Nachbarschaft eines sehr kleinen Restaurants finden wir einen gut gelegenen Übernachtungsplatz am Ufer und zwischen den Felsen der Schlucht. Es ist die Gelegenheit am und im Wasser spazieren zu gehen, zu baden und abends ungestört am Lagerfeuer zu sitzen. Über eine kleine Brücke gelangen wir zur anderen Flussseite um etwas länger wandern zu können.

Eine Weiterfahrt ist für alle etwas größeren und schwereren Fahrzeuge nicht möglich und so müssen wir am nächsten Tag wieder am Flusslauf zurückfahren, um in die Hauptstadt Tirana zu gelangen.

Die Straße führt an Berat vorbei, wo wir unbedingt einen Stopp einlegen müssen. Hier ist die Burg von Berat aus dem 13. Jahrhundert sehenswert, die ursprünglich als Festung angelegt wurde und einen ganzen Stadtteil umfasst. Von der Burg gehen wir über Schleichwege bergab in die lebhafte Stadt, um vom Flusslauf Osum dann ein weiteres Wahrzeichen zu erkennen, warum Berat auch „Stadt der 1000 Fenster“ genannt wird.

Teran ist eine wirklich quirlige Stadt mit interessantem Stadtkern, wo wir uns die Märkte oder das Museum „Bunk’Art2“ anschauen können. Es zeigt uns die dunkle Vergangenheit Albaniens (sozialistische Diktatur von 1944-1991) und ist einer von 200.000 heute noch existierenden Bunkern. Albanische Kultur gibt es im historischen Nationalmuseum (viele Ausstellungsstücke der Antike, dem Mittelalter und aus der Zeit der albanischen Unabhängigkeit 1912). Sehr empfehlenswert für alle, die Albanien wirklich verstehen wollen. Den Hausberg Dajti von Tirana müssen wir uns unbedingt anschauen. Eine einmalige Aussicht in schwindelnder Höhe auf die Stadt erwartet uns. Wir haben die Wahl den Aufstieg zu Fuß, oder mit der Seilbahn zu bewältigen. Auf dem Plateau finden wir einige Rundwege und ein Panoramarestaurant.

Nach Tirana erfolgt eine etwas längere, aber schöne Straßen-Passage um ins Valbona Tal zu gelangen. Hier sei noch erwähnt, dass die Straßenverhältnisse in Albanien in den letzten 10 Jahren gut ausgebaut wurden. Viele Strecken sind Kurvenreich und dabei gut zu befahren.

Das schöne und unberührte Naturschutzgebiet Valbona Tal am Fluss gelegen, gehört seit 2022 zum Nationalpark Alpen Albaniens. In dieser Hochgebirgslandschaft ist ein Ruhetag eingeplant, um je nach Lust und Kondition kurze und längere Ausflüge mit guten Wegbeschreibungen zu unternehmen. Die längeren gehen in die Berge und kürzere im Tal am Flusslauf entlang.

Der Weg nach Skodra führt uns über eine gut befahrbare Straße. Sie schlängelst sich durch eine sehr schöne Berglandschaft mit etlichen Stauseen. Unser Ziel ist nach gut einer Stunde Fahrzeit der Ort Fierza, wo die „Lake-Komani-Ferry“ auf uns wartet. Diese empfehlenswerte Strecke von ca. 1,5 Stunden geht allerdings nur ohne unseren Dachzeltbus. Unser Bus wird in der Zwischenzeit am Ende in Fährlinie nach Koman fahren und dort wieder alle in Empfang nehmen. Wahrscheinlich braucht unser Bus etwas länger für die Strecke. Von dort fahren wir dann zum Campingplatz nach Skodra. Die Stadt liegt am großen Skutariesee und wird von der Festung Rozafa dominiert.Diese Festung als Schwerpunkt wollen wir uns am nächsten Vormittag anschauen. Von der Burg werden wir kilometerweit über Albaniens flache Landschaft im Süden bis zu den furchterregenden Bergen im Osten blicken können. Das Gelände der Burg ist riesig und weitläufig.

Unsere Weiterfahrt kommt an eine weitere Attraktion vorbei, „Rana e Hedun“ ist eine Küstendüne und bedeutet übersetzt „Geworfener Sand“. Sie hat sich durch Wind am Hang des felsigen Berges gebildet und rund 50 Meter hoch und bis zu 600Meter lang. Sie ist seit 2002 ein Naturdenkmal. Nach weiteren 50 km legen wir wieder einen Stopp ein und kommen zur Festung Kruja, für die albanische Nation ein historisches Heiligtum und beherbergt das Skanderberg Museum. Sie soll nach Überlieferungen ca. 500 n. Cr. von Illyrern erbaut worden sein und viele Schlachten überstanden haben.

Nun wollen wir nach Südosten fahren, an den Ohridsee und etwas weiter zum Prespasee. Der gehört zum Prespa-Nationalpark, in einem Gebiet, wo sich nur wenige Touristen aufhalten, was wir an mangelnden Unterkünften und Campingplätzen bemerken werden. Traditionell und wegen der Grenznähe, ist hier die Nordmazedonische Sprache vorherrschend und stellt uns vor einigen fantasievollen Herausforderungen. Auf Grund unserer kulturellen und äußerlichen Andersartigkeit und der langen Isolation Albaniens, begegnen wir hier, wie auch an vielen anderen Orten eine spürbare, neugierige und ehrliche Gastfreundlichkeit – hier merken wir, dass Worte nicht alles sind.

Am Westufer des Prespasees besuchen wir die Ortschaft Pustek und versuchen mit einer Bootsfahrt die kleine Insel Maligrad anzusteuern. Dort versteckt sich die kleine und sehenswerten Saint Mary Church. Allein die Passstraße nach Pustek ist sehenswert und mindestens am NP-Eingangsschild werden wir ein Fotostopp einlegen. Eine Wanderung in Hanglage mit Blick auf den See und der gegenüberliegenden Uferseite ist hier geplant. Je nach Wanderweg gibt es in Wassernähe einige versteckte und verlassene Kirchen und Höhlen zu entdecken.

Ungefähr 100 km werden wir zurücklegen um nach Psarades oberhalb des kleinen Prespasee zu gelangen. Dieses Gebiet ist ein Teil des Prespa Nationalparks ohne Zufahrtmöglichkeit von Albanien. Auf dieser Landzunge zwischen dem kleinen- und großen Prespasee wollen wir eine kleine Bootfahrt unternehmen, um das schlecht erreichbare Küstengebiet mit einigen versteckten Kirchenbauten kennenzulernen – kann gegebenenfalls Mangelns größerer Boote schwierig werden. Danach fahren wir ans Ufer des kleinen Prespasee, zur Insel Agios Achillios. Bei seiner Erkundung mit einer kleineren Wanderung werden wir hier Zeugnisse aus zwei Jahrtausenden entdecken.

Nach einer weiteren Übernachtung werden wir unseren Weg fortsetzen und wieder nach Igoumetitsa fahren, wo unsere Fähre nach Ancona am Abend startet.

Von dort fahren wir zügig nach Venedig auf einen bekannten Campingplatz mit Bahnanschluss. Von hier aus fährt die Bahn im 30 Minuten Takt zum Canale Grande. Wer die Gelegenheit nutzen möchte wird gleich aufbrechen, um durch Venedig zu schlendern. Es bleibt nur die Rückkehruhrzeit abzusprechen um eine Kochentscheidung zu treffen.

Am nächsten Morgen geht’s dann über Österreich wieder nach München, wo wir am Nachmittag bis 17:00 Uhr ankommen wollen und mit vielen Erlebnissen im Gepäck voneinander Abschied nehmen müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und   erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus – Abfahrt / Ankunft München
  • Fährfahrt: Ancona – Igoumenitsa – Ancona (inkl.4Bett Kabinen)
  • Fährfahrt: Fierza – Koman oder andere Richtung
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 300,- €
  • Gemeinschaftskasse: 310,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 358 Albanien - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

4 + 5 =

FBA 262 Korsika

FBA 262 Korsika

Korsika

19.09.-03.10.2027 / 15 Tage

Gebirge im Meer

Korsika gilt als die schönste Insel im Mittelmeer, denn sie hat ungewöhnlich viel zu bieten. Sie besticht durch ihre Mischung aus eigenem Lebensstil, schroffen Bergen, üppiger Vegetation und kilometerlangen Sandstränden. Korsikas charmante Altstädte wie Corte, Calvi und Ajaccio laden mit ihren Cafés und Restaurants zum Bummeln ein.

Überwältigende Eindrücke der Insel werden wir auf Wanderungen erleben. Der Blick von einem Berggipfel über die Insel und dabei beide Küsten zu erblicken, raubt einem den Atem. Kristallklare Bergbäche, schöne Buchten und das schon warme Mittelmeer laden zum Baden ein. Diese erlebnisreiche Reise ist eine gelungene Mischung aus Besichtigungen, Wanderungen und Entspannung.

Ausführliche Beschreibung FBA 262

Korsika                            FBA 262

Gebirge im Meer

19. September – 03. Oktober 2027     15 Tage / 1.360,- €

 

Reiseverlauf

Unsere Reise startet in Karlsruhe und führt uns durch die Schweiz nach Italien in die ligurische Hauptstadt Genua. Am nächsten Vormittag bringt uns dann die Fähre nach Bastia.

Die Stadt Bastia, ist dank ihres Hafens der wirtschaftliche Motor der Insel. Besonders sehenswert sind die renovierte Zitadelle, der Stadtteil Terra Nova und das belebte und quirlige Stadtzentrum. Der Campingplatz in der Nähe von Bastia liegt direkt am Meer, das uns zu einem ersten Bad oder ausgiebigen Strandspaziergang einlädt.

Von Bastia aus führt unsere Reise zum Cap Corse. Es ist der nördliche Zipfel der Insel, der sogenannte Zeigefinger und die fruchtbarste Region Korsikas. Die Vorfahren der Bewohner des Cap Corse machten sich in den französischen Kolonien verdient und erbauten von diesem Verdienst die „Amerikaner Villen“, die heute noch in Sisco und Canelle zu besichtigen sind. Die Ost- und die Westküste der hügeligen und mit Buschwald bewachsenen Halbinsel unterscheiden sich stark, kleine Fischerorte wechseln sich mit höher gelegenen Dörfern ab und die schönen Strände runden das Bild des grünen Nordens ab. Hier haben wir die Gelegenheit zu einer ersten kleinen Küstenwanderung. Sehenswert auf Korsika sind die Genuesischen Türme, die zur Abwehr von barbarischen Überfällen dienten. Zusammen mit den eckigen Pisanischen Türmen (insgesamt waren es 150 Türme) bildeten sie einen Schutzverband gegen vorwiegend aus Nordafrika kommende Piraten. Auf den Türmen wurden Feuer gezündet, sobald ein feindliches Segel in Sicht war. Für die umliegenden Einwohner bedeutete dieses Signal in das Hinterland zu flüchten.

Auf unserer Küstenwanderung bei Saint Florent wird auch einer dieser Genuesischen Türme und natürlich die herrlichen Traumstrände unser Wanderziel sein. Da wir uns in Saint Florent einen ganzen Tag aufhalten, gibt es noch die Gelegenheit, die Stadt zu besichtigen und einen netten Abend am Hafen des beschaulichen Ortes zu verbringen.

Nächster Höhepunkt unserer Reise ist die Stadt Calvi, die zu den hochgeschätzten und meist besuchten    Städten im Westen der Insel zählt. Dieser Ort teilt sich in eine Ober- und Unterstadt. Ein sechs Kilometer langer Sandstrand grenzt an die Unterstadt mit dem Hafen, Markt und Rathaus. Wenn wir den Ausblick von der Zitadelle genießen wollen, müssen wir in die Oberstadt hinauf.

Unsere nächsten Stationen auf der Insel werden die  beeindruckende Bergwelt der Insel und die schöne Stadt Corte sein. Corte liegt auf einem Hochplateau in 436 Metern Höhe, war kurze Zeit einmal Hauptstadt und in früheren Zeiten hart umkämpft. Davon zeugt noch die Zitadelle, die auf einem Felsensporn gelegen ist und „Adlerhorst“ genannt wird. Von Corte aus brechen wir zu einer Wanderung in die Berge und weiter in die Spelunca Schlucht auf. Diese Gegend zählt mit zu den schönsten und eindrucksvollsten Wanderstrecken der Insel.

In Porto, einer kleinen beschaulichen Stadt am Meer, machen wir Halt, bevor wir auf der Fahrt zum Capo Rosso immer wieder schöne Stopps entlang der Küste einlegen. Die Lage dieser Stadt am Golf von Porto ist fantastisch. Außerdem wächst um Porto herum ein wahrer Wald von Eukalyptusbäumen. Es wundert nicht, dass die Region um den Golf zum Weltkulturerbe gehört.

Eine weitere Wanderung werden wir am Capo Rosso unternehmen, deren Höhepunkt die grandiose Aussicht von einem Genuesischen Turm entlang der Küste ist. Steil abfallende Klippen, an denen wir entlangwandern, prägen das Bild. Der Blick nach links auf den Golf von Girolata und nach rechts auf den Golf von Porto macht die Wanderung zu einem perfekten Erlebnis.

Auf unserer Rundreise besuchen wir nun Ajaccio, eine Stadt, die unbedingt sehenswert ist. Mit ihrer schönen Lage am gleichnamigen Golf hat sie reichhaltige kulturelle Schätze zu bieten. Außerdem erwarten uns in der Geburtsstadt von Napoleon Bonaparte viele interessante Museen, die über die Geschichte der Insel berichten.

Weiter geht die Reise in den Süden der Insel. Von Propriane bis Porto-Vecchio zeigt sich Korsika von den unterschiedlichsten Seiten. Zu Füßen des stolzen Sartène, das als korsischste aller korsischen Städte bezeichnet wird, findet sich die berühmte prähistorische Ausgrabungsstätte Filitosa.

Nachdem wir diese besichtigt haben, fahren wir weiter in den äußersten Süden der Insel, in das Land der Korkeichen. Dieser außergewöhnliche Küstenstreifen weist eine erstaunliche, zwischen Himmel und Meer aufgehängte Stadt auf: Bonifacio. Während unseres Aufenthaltes in der auf Kalkstein erbauten Stadt haben wir Zeit, die einmalige Lage am Meer zu genießen. Eine der beeindruckendsten Wanderungen der Reise wird die Wanderung bei Bonifacio entlang der Küste sein, deren Ziel ein herrlicher Ausblick auf die wie an den steilen Felsen klebende Stadt sein wird. Wer Interesse hat, kann auch zu einer Bootstour zu den Grotten unterhalb der Stadt aufbrechen.

Natürlich bleibt auf unserer interessanten Rundreise genug Zeit, die schönen Strände der Insel zu genießen und Abende mit südlichem Flair und herrlichen Sonnenuntergängen zu erleben.

Wir schließen unsere Rundreise in Bastia ab und nehmen die Fähre, die uns am Tage dann nach Livorno bringt. Mit dem Dachzeltbus fahren wir dann mit einer Zwischenübernachtung zurück nach Karlsruhe, wo wir uns voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus Abfahrt / Ankunft Karlsruhe
  • Fährfahrt: Genua – Bastia
  • Fährfahrt: Bastia – Livorno
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 340,- € für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 262 Korsika - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

8 + 1 =

FBC 349 Ligurien – Cinque Terre

FBC 349 Ligurien – Cinque Terre

Ligurien

10.10. – 17.10.2027                    

an der Riviera di Levante / Cinque Terre

Wir starten unsere Ligurien-Reise in Karlsruhe und erreichen die wohl attraktivste Küstenlandschaft Norditaliens, die Cinque Terre. Die „Fünf Erden“ bilden ein geschütztes Gebiet, das sich seit 1997 Weltkulturerbe nennen kann und an dessen vorhandener Ursprünglichkeit nichts verändert werden darf.

Über Panoramapfade und Weinterrassen, entlang kleiner Buchten und schöner Strände kann man diese aufregende Küste von Ort zu Ort erwandern, mit dem Schiff abfahren oder Teilstrecken mit der Bahn und Schiff zurücklegen. Es gibt viele Möglichkeiten die Cinque Terre zu erkunden und wir werden uns an den kleinen Häfen und verwinkelten Gassen nicht sattsehen können.

Ausführliche Beschreibung FBC 349

Ligurien                   FBC 349

an der Riviera di Levante / Cinque Terre

10. Oktober – 17. Oktober 2027           8 Tage / 950,- €

Reiseverlauf

Der Bahnhof von Karlsruhe ist unser Treffpunkt. Nachdem wir das Gepäck verstaut und es uns im Dachzeltbus bequem gemacht haben, geht es über die Schweiz nach Italien. Kurz hinter Genua werden wir das erste Mal die Dachzelte aufklappen.

Schon am nächsten Morgen wollen wir den malerischen Fischerort Camogli besuchen. Hier haben wir die Wahl eine Bootspassage zu buchen oder uns auf die Wanderung zu begeben. Auf unserem Weg nach Portofino liegt in einer kleinen Bucht die ehemaligen Benediktinerabtei nach San Fruttuoso. Diese Abtei ist nur über Wanderwege oder vom Meer erreichbar. Von hier gelangen wir nach einer etwa dreistündigen Wanderung in das beschauliche Portofino. Wer nicht wandern möchte, kann Portofino auch mit dem Boot erreichen. Hoch über dem Hafen von Portofino liegt die Festung Castello Brown. Besonders von hier kann man das eindrucksvolle Küstenpanorama genießen.

Da nur der öffentliche Bus nach Portofino fahren darf, wartet der Dachzeltbus in Santa Margherita auf uns. In Rapallo werden wir unsere zweite Nacht im Dachzeltbus verbringen.

Ein Besuch der Altstadt von Sestri Levante sollte auf  dieser Reise nicht verpasst werden. Von Sestri Levante können wir uns auf eine Wanderung begeben, die uns über einen 7 km langen Rundweg hinauf in das Naturschutzgebiet des Monte Castello zur Punta Manara bringt. Wer mag, nimmt noch ein erfrischendes Bad im Mittelmeer bevor wir auf den Campingplatz „5 Terre“ nach Levanto fahren. Levanto ist für die nächsten drei Tage unseren Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen. Von hier haben wir viele Möglichkeiten die Gegend zu erkunden. Insgesamt 140 km Wanderwege führen hier durch Weinberge und an der Küste entlang und verbinden die kleinen Ortschaften und Fischerdörfer der Cinque Terre. Die Ortschaften der Cinque Terre sind mit unserem Bus nicht ansteuerbar, es verkehren aber in regelmäßigen Abständen Züge und auch Fähren die die Ortschaften verbinden und uns auch wieder zurück nach Levanto bringen. Wir wollen allen Teilnehmern der Reise möglichst viel Unabhängigkeit ihrer Unternehmungen einräumen. Wer zum Beispiel vielleicht lieber einen Strandtag einlegt statt zu wandern oder eine Ortschaft zu besichtigen, kann dies problemlos tun.

Auch Levanto ist sehenswert. Hier gibt es unter anderem das Castello San Giorgio und die gotische Kirche Sant´Andrea zu besichtigen. Oberhalb der Kirche führt ein Wanderweg zur Felsenspitze von Punta Mesco. Vom Leuchtturm aus haben wir einen perfekten Überblick auf die ligurische Küste.

Einen Tag sollte man mit dem Schiff die gesamte Küste bis nach Portovénere abfahren. Von dort führt ein 13 km langer Wanderweg zurück Riomaggiore. Diese durchaus anspruchsvolle Strecke gilt als die Königin unter den Wanderwegen an der ligurischen Küste. Wer ihn geht, den erwarteten atemberaubende Aussichten, spektakuläre Steilküsten und traumhafte Wege über Weinterrassen und durch niedrigen Eichenwald. Wer diese Strecke nicht wandern möchte, hat auch die Möglichkeit, mit dem Schiff von Portevénere nach Riomaggiore oder in eine der anderen Dörfer zu fahren und sich die spektakuläre Küste vom Wasser aus zu betrachten. Die Wanderer können von Riomaggiore auch mit dem Zug zurück nach Levanto fahren.

Eine weitere schöne Wanderung führt uns von Riomaggiore nach Vernazza. Hier werden wir teilweise auf der Via dell´Amore, dem weltberühmten Felsenpfad, einen Teil des Cinque-Terre-Wanderwegs zurücklegen. Dieser Weg führt uns nicht nur durch das kleine malerische Dorf Manarola, das auf und um einen Felsen herum gebaut wurde, sondern auch nach Corniglia, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Über einen steilen Weg am Hang gelangen wir weiter nach Vernazza mit seinen üppig dekorierten Balkonen, dem beschaulichen Hafen und kleinen Cafés.

Unsere Rückfahrt führt uns an den Lago Maggiore, wo wir noch einmal unsere Zelte aufklappen, bevor wir uns in Karlsruhe voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im kleinen Dachzeltbus „Clara“: ab / an Karlsruhe
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 280,- € / Person für Verpflegung und Campingplatzgebühren

 

Teilnehmerzahl:  6

FBC 349 Ligurien - Buchung / Reservierung

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