FBC 348 Dänemark / Skagen

FBC 348 Dänemark / Skagen

Dänemark bis Skagerrak

31.07. – 09.08.2027 / 10 Tage

Jütland, das Land zwischen den Meeren

Dänemarks Jütland, umgeben von Nordsee, Skagerrak, Kattegat und Kleinen Belt beeindruckt besonders durch seine vielfältige Küstenlandschaft. Das einmalige Wattenmeer der Nordsee erstreckt sich bis Esbjerg. Weiter nördlich finden wir eine Dünenlandschaft mit herrlichen Badestränden und ganz im Norden Steilküsten.

Die Ostseite zeigt sich von einer ruhigeren Seite. Im Landesinneren finden wir neben kultivierte Landstriche schützenswerte Moore, Wälder und Heidelandschaft. Aber nicht nur die vielfältige Natur, auch die Kulturlandschaft beeindruckt in Dänemark. Zeugnisse aus der Stein-, Bronze-, Eisen- und Wikingerzeit gibt es zu entdecken. Sehr viele Schlösser und Herrenhäuser aus dem Mittelalter sind noch heute bewohnt und die Kleinstädte mit ihrem Buckelpflaster und reetgedeckten Häusern und Blumenschmuck könnten die Vorlage für ein Bilderbuch sein. Es ist überall offensichtlich, dass in Dänemark die Hygge (Gemütlichkeit) das Alltagsleben bestimmt.

Ausführliche Beschreibung FBC 348

Dänemark bis Skagerrak     FBC 348

Jütland, das Land zwischen den Meeren

31. Juli – 09. August 2027                                                 10 Tage / 820,- €

Reiseverlauf

Unsere Reise mit dem kleinen Dachzeltbus „Clara“ beginnt in Hamburg. Nachdem wir unser Gepäck verstaut haben führt uns unsere Fahrt in Richtung Norden über die dänische Grenze nach Tøndern. Bei der Besichtigung der Altstadt von Tøndern bietet sich die erste Gelegenheit ein Røde Pølser (typisches dänische Hot Dog) zu probieren. Besonders sehenswert ist „Det Gamle Apotek“, eine alte Apotheke aus dem Jahr 1697, die zuletzt 1750 umgebaut wurde.

Unser Ziel für diesen ersten Abend ist die Insel Rømø, Dänemarks größte und südlichste Nordseeinsel, die wir über einen 10 km langen Damm erreichen. Rømø liegt im Nationalpark Vadehavet (im Wattenmeer der Nordsee). Je nach Tide können wir eine Wanderung im Watt oder am breiten Strand unternehmen. Wer allerdings in der Nordsee baden möchte, muss bei Ebbe einen langen Marsch auf sich nehmen.

Wenn wir die Insel verlassen, ist unser nächstes Ziel die älteste Stadt Dänemarks, Riebe. Sie wurde schon von den Wikingern besiedelt. Der Ribe Dom, das Wahrzeichen der Stadt, ist schon aus der Ferne zu sehen. Es gibt aber noch mehr zu entdecken und ein Rundgang durch die Altstadt ist jedem zu empfehlen. Zum Sonnenuntergang und Übernachten in den Dünen fahren wir ca. 65 Kilometer weiter gen Norden, nach Børsmose. Gleich hinter den Dünen der Nordseeküste befindet sich unser Campingplatz. Auch hier bietet sich die Gelegenheit, sich in die Brandung der Nordsee zu stürzen.

Nun fahren wir die Nordseeküste hoch, bis zum Ringkøbing Fjord. Diese 300 km² große Wasserfläche, mit durchschnittlich nur 1,5 Meter Tiefe ist ein wahres Surfer-Paradies. Hier finden wir auch den bedeutendsten Fischereihafen Dänemarks, im kleinen Ort Hvide Sand. Nur ein paar Kilometer weiter steht hoch oben auf einer Düne der Leuchtturm von Lyngvig, der erklommen werden will. Nach einem letzten Blick auf die Nordsee fahren wir ins Landesinnere zur Burg Spøttrup. Die mittelalterliche, gut erhaltene Burg mit ihrem sehenswerten Kräutergarten ist einer der ältesten Herrensitze Dänemarks und gibt einen Einblick in das Alltagsleben vor 500 Jahren.

In Virksund am gleichnamigen Virksund schlagen wir unsere Zelte für die Nacht auf, bevor wir über Aalborg direkt nach Skagen fahren. Hier, wo sich die Nord- und Ostsee treffen, wollen wir einige Zeit verbringen. Hier können wir durch die Dünen und am Strand bis an die Nordspitze Dänemarks laufen, den Leuchtturm besteigen und/oder ins Bunkermuseum gehen. Kunstliebhaber kommen im Grenen Kunstmuseum auf ihre Kosten und auch das Skagen Odde Naturcenter lohnt einen Besuch. Das Zusammenspiel von Sand, Wasser, Wind und Licht zur Formung dieser außergewöhnlichen Landschaft und der Landzunge sind hier das Hauptthema.

Danach fahren wir über Frederikshavn an der Kattegat-Küste Richtung Süden. Unser Ziel ist das Naturschutzgebiet Lille Vildmose, das kleine Wildmoor. Damit keiner im Moor versinkt, sind einige beplankte Wege angelegt, die uns ins Moor führen. Mit etwas Glück können hier Elche beobachtet werden.

Nun kommen wir nach Aarhus. Die Dänen bezeichnen die schon von den Wikingern gegründete Stadt als kleinste Großstadt der Welt. Wir werden eine Reise in die Vergangenheit Dänemarks antreten. Den Gamle By, deutsch: „Die alte Stadt“ bietet uns diese Gelegenheit. Das berühmte Freilichtmuseum in Aarhus zeigt mit seinen 75 historischen Häusern nicht nur ländliche, sondern auch städtische Kultur aus alter Zeit. Das Museumsdorf mit Häusern aus dem 17. – 19. Jahrhundert aus ganz Dänemark wurde hier original aufgebaut. 1977 diente es als Kulisse für die Verfilmung von Astrid Lindgrens Roman „Die Gebrüder Löwenherz“.

Südlich von Aarhus befindet sich der Marselisborg Deer Park. Es handelt sich nicht um einen Streichelzoo, doch in dem offenen Gehege mit Hirschen und Rehen kommt man den Tieren sehr nahe, besonders wenn man Möhren in der Tasche hat.

Im überaus empfehlenswerten Moesgård Museum, ein Museum für Evolution und Kultur, könnte man Stunden verbringen. In diesem bedeutendsten kulturhistorischen Museum des Landes erleben wir sehr anschaulich wie die Menschen in der Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit, Wikingerzeit und Mittelalter gelebt haben. Eine der Hauptattraktionen ist die 2000 Jahre alte Moorleiche.

Kurz vor Vejle befindet sich Jelling. Auch hier legen wir einen Stopp ein, denn in dieser Gegend wurden Dänemarks bedeutendsten archäologische Funde gemacht. Jellings Kirche, Hügelgräber und Runensteine gelten als besonders wertvoll und zählen seit 1994 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Auf dem Rückweg nach Hamburg müssen wir noch unbedingt in Christiansfeld einen Zwischenstopp einlegen. Diese 1773 entstandene Siedlung der Herrnhuter Brüdergemeinschaft ist noch heute bewohnte. Diese  eigenartige Siedlung, wo u.a. die Männer getrennt von den Frauen auf dem Friedhof liegen, ist von der UNESCO 2015 als Weltkulturerbe anerkannt worden.

Mit vielen neuen Eindrücken verlassen wir die Halbinsel Jütland und müssen uns in Hamburg am ZOB voneinander verabschieden.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:  

  • Rundreise im kl. Dachzeltbus „Clara“: Abfahrt / Ankunft: Hamburg
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzelbus
  • Gemeinschaftskasse: 280,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl 6

FBC 348 Dänemark / Skagen - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

5 + 2 =

FBS 428 Sommerfest am kl. Brombachsee

FBS 428 Sommerfest am kl. Brombachsee

FBS 428    DALTUS Sommerfeier

Am kleinen Brombachsee

 

13. August – 15. August 2027                      3 Tage / 90,- €

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Das DALTUS Sommerfest ist schon zur Tradition geworden und wird auch in 2027 fortgeführt.

Dafür zieht es uns 2027 in Richtung Süden. Unser Ziel ist die fränkische Seenplatte mit dem kleinen Brombachsee bei Alsberg. Die genaue Adresse wird rechtzeitig bekannt gegeben. Wie in jedem Jahr werden die Dachzeltbusse Adele, Bärbel und Clara vor Ort sein.

Den Freitagabend starten wir mit einem gemütlichen Grillabend am Lagerfeuer.
Nach einem ausgiebigen Frühstück planen wir am Samstag eine DALTUS Team Challenge mit verschiedenen Outdooraktivitäten auf dem Wasser und an Land – lasst euch überraschen!
Nach einem erlebnisreichen und spannenden Tag treffen wir uns zu einem leckeren gemeinsamen Essen um im Anschluss einen Blick auf das kommende Reisejahr zu werfen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten und auf allen Menschen die uns kennenlernen wollen und seid Herzlich eingeladen, das Reisen nach DALTUS-Art an einem tollen Wochenende zu erleben und auszuprobieren.

Wir freuen uns auf ein schönes Wochenende.

Euer Daltus-Team

Achtung:
Wer früh bucht, kann sich einen Schlafplatz im Dachzelt von Adele, Bärbel oder Clara sichern! (Keine Einzelzeltbelegung buchbar)
Spätere Buchungen bringen bitte ein eigenes Zelt mit.

 

 

Kostenbeitrag
(für Verpflegung und Platzmiete)

(Sonderaktion für Kinder und Jugendliche 1/2 Kostenbeitrag)

Nicht eingeschlossen:
alkoholische Getränke und Softdrinks, hier bitten wir um einen Spendenbeitrag.

 

FBS 428 Sommerfeier 2027 - Buchung

Buchung

Zustimmung erforderlich

7 + 12 =

FBA 259 Südböhmen

FBA 259 Südböhmen

Südböhmen

16.08. – 21.08.2027 / 6 Tage

Diese Region werden Sie lieben.

Südböhmen überrascht jeden Besucher durch seine Schönheit. Die Landschaft bietet eine unendliche Menge von Naturschönheiten, aber auch viele historische Denkmäler, anmutige historische Städte wie Cesky Krumlov (Böhmisch Krumnau) und das malerische Dorf Holasovice (Hollschowitz); beide Ortschaften sind auf der UNESCO- Liste eingetragen. Ein Supertipp für Romantiker ist das neugotische Schloss Hluboka nad Vltavon (Frauenburg).

Der Nationalpark Sumava (Böhmerwald) und das Naturschutzgebiet Trebensko sind ein eimaliges Erlebnis für Wanderfreunde.

Aber auch an Kunst, Kultur und Architektur interessierte, kommen auf dieser Reise voll auf ihre Kosten.

Ausführliche Beschreibung FBA 259

Südböhmen               FBA 259

Eine Region zum Verlieben

16. August – 21. August 2027      6 Tage / 810,- €

Reiseverlauf

Wir treffen uns in Nürnberg und fahren mit unserem Dachzeltbus über die tschechische Grenze nach Sumova. Der Nationalpark Sumova im Böhmerwald ist der flächengrößte Nationalpark in Tschechien. Seit 1990 ist das Gebiet Biosphärenreservat unter der Schirmherrschaft der UNESCO. In dieser unvergleichli­chen Natur haben wir einen ganzen Tag zur Erholung und zum Wandern.

Am nächsten Tag fahren wir nach Holasovice (Hollschowitz). Das aus Höfen im südböhmischen Bauernbarock bestehende Dorf zählt zum UNESCO- Weltkulturerbe. Dieses Dorf sieht aus, als sei es einem Märchen entsprungen und besticht durch die wunder­schönen Giebel barocker Bauernhöfe, die an einem weitläufigen Dorfplatz angesiedelt sind. Am Nachmit­tag geht es weiter nach Cesky Krumlov (Krumnau an der Moldau). Krumnau wird nicht umsonst „Perle des Böhmerwaldes“ oder „Venedig an der Moldau“ genannt. Die Moldau fließt durch ihre Mitte und über den Häusern ragt das Schloss empor. Die UNESCO 1992 bezeichnete die gesamte Innenstadt als Weltkultur­erbe. Das Ensemble von 300 historischen Häusern mit dem Schloss- und Burgkomplex beeindruckt jeden Besucher auf Anhieb. Die verwinkelten Gassen mit den Strassencafes und Biergärten hauchen dem Städtchen jeden Tag aufs Neue pulsierendes Leben ein.

Unsere Reise führt uns weiter zu einem der schönsten Schlösser in Böhmen: Hluboka nad Vltavou (Frauenburg). Die Geschichte des Bau-werks geht auf eine frühgotische Burg aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Die heutige Gestalt verdankt das Schloss dem Geschlecht der Schwarzenbergs. Ein Muss für Liebhaber der Geschichte und unbelehrbare Romantiker.

Wir fahren weiter nach Budweis, in die Hauptstadt der Südböhmischen Region am Zusammenfluss der Flüsse Moldau und Maltsch. Die Stadt ist in beliebtes Reiseziel mit vielen Sehenswürdigkeiten. Sehr attraktiv ist der denkmalgeschützte Stadtkern, der Marktplatz mit dem Rathaus im Barockstil wahrscheinlich schönstes Rathaus Tschechiens. Aus dem Schwarzen Turm, dem Wahrzeichen von Budweis, bietet sich ein wunderschöner Ausblick auf den ganzen malerischen Hauptplatz. In Budweis reicht die Tradition des Bierbrauens bis ins 13. Jahrhundert zurück. Es heißt: es genügt nicht, Budvar zu probieren. Sie müssen es erleben. Wir machen eine Führung durch die Brauerei Budvar und freuen uns auf das frisch gezapfte.

Unser nächstes Ziel ist die kleine Stadt Trebon. Sie war lange Zeit im Besitz der Südböhmischen Adelsfamilien von Rosenberg und von Schwa-rzenberg, die auch im Schloss Trebon residiert haben. Heute ist die Stadt Trebon dank ihrer Lage inmitten des Naturschutzgebietes, durch ihren historischen Stadtkern wie auch Kurprozeduren zu einer der belieb­testen Destinationen im Inland.

Das Landschaftsschutzgebiet Trebensko gehört übrigens zu den UNESCO- Biosphärenreservaten. In dieser bezaubernden Region nehmen wir uns Zeit für eine ausgedehnte Wanderung.

Es geht weiter nach Tabor. Auch die mittelalterliche Stadt gehört dank ihrer langen Geschichte, ihren architektonischen Sehens-würdigkeiten und der interes­santen Lage zu den touristisch sehr attraktiven Orten in Südböhmen. Es ist am besten direkt zum Zizka- Platz zu gehen, der vom Monument des berühmten Heer­führers Jan Zizka dominiert wird. Auch ein Besuch des Hussitenmuseums und die vielen unterirdischen Gänge sollte nicht versäumt werden.

Am letzten Tag unserer Reise besichtigen wir noch die am Fluss Otava liegende Burg Strakonice (Strakonitz). Die im 13. Jahrhundert errichtete romanische Anlage beherbergte eine Adelsburg und eine Johanniterkommende.

Zurück in Nürnberg nehmen wir Abschied von einander.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus:  ab/an Nürnberg
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 190,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindesteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 259 Südböhmen - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

4 + 14 =

FBB 356 Schottland und Hebriden

FBB 356 Schottland und Hebriden

Schottland mit den Äußeren Hebriden

19.08. – 03.09.2027 / 16 Tage

Die Highlands und die Inseln Skye, Lewis & Harris. 

Die schottischen Highlands sind eine in Europa einmalige Landschaft und überraschen mit einem für den nördlichen Breitengrad recht angenehmen Klima. Die Hebriden-Inseln Skye sowie Lewis&Harris beeindrucken dagegen mit spektakulären Küstenlinien in mal schroffer Schönheit und dann wunderbarer Idylle. An einigen Stränden der Äußeren Hebriden fühlt man sich von den weißen Sandbänken und dem türkisfarbenen Wasser eher in die Karibik versetzt als auf die Britischen Inseln.

Auf unseren Wanderungen bewegen wir uns in einer fast menschenleeren und unberührten Natur. Hier finden sich zahllose Wanderwege, auf denen Seen, Berge, Moorheiden, Steilküsten und Strände unsere Pfade säumen. Die Großstädte Glasgow und Edinburgh warten im Kontrast dazu neben Schlössern und Kathedralen mit einer Vielzahl kultureller Highlights auf. Und nicht zu vergessen: mindestens eine der 117 lizenzierten schottischen Single Malt Whisky- Destillerien werden wir uns genauer anschauen- versprochen!

Ausführliche Beschreibung FBB 356

Schottland mit den Äußeren Hebrigen                             FBB 356

mit den Inseln Skye, Lewis&Harris

19. August – 03. September 2027       Tage / 1.550,- €

Reiseverlauf

Unsere Reise nach Schottland beginnt am ICE-Bahnhof in Duisburg (NRW). Nachdem wir unser Reisegepäck im Dachzeltbus verstaut haben, fahren wir direkt zum Fährhafen bei Amsterdam und nehmen unsere Fähre, die uns über Nacht nach Newcastle upon Tyne bringt.

Der Dachzeltbus bringt uns nun direkt in die Lowlands, eine sanft geschwungene Hügellandschaft, in der wir zu einer ersten kleinen Wanderung am Loch Skeen aufbrechen. Im Gegensatz zu den Highlands sind die idyllischen Lowlands fruchtbares Ackerland. Nach dem ersten Tag in dieser Bilderbuchlandschaft stürzen wir uns in das Stadtleben von Glasgow. Neben interessanter moderner Architektur gibt es in Glasgow viele gute Museen, die alle keinen Eintritt verlangen. Bei einem Stadtrundgang kann also eine Menge entdeckt werden und sicherlich auch ein gemütlicher Pub.

Bevor wir das Stirling Castle besichtigen, fahren wir hoch hinauf zum National Wallace Monument und genießen den herrlichen Rundumblick. Aber auch die Lage des Schlosses ist erwähnenswert, denn es liegt über der Altstadt von Stirling auf einem Vulkankegel.

Danach fahren wir weiter zum Loch Lomond. Von Milton of Buchanan bis nach Balmaha wollen wir ein kleines Stück des 154 km langen Fernwanderwegs „West Highland Way“ wandern. Und mit dem „Devil Staircase Trail“ zwischen dem Tal Glen Coe und der Ortschaft  Kinlochleven lernen wir am nächsten Morgen eine der schönsten Etappen kennen.

In Fort William am südlichen Ende des Loch Ness haben wir die Gelegenheit, einen kleinen Stadtbummel zu unternehmen und wer sich für die Geschichten rund um das Seeungeheuer „Nessy“ interessiert, kann dies im Loch Ness Exhibition Centre tun. Alternativ ist das Urquhart Castle -direkt am See gelegen- eine gute Möglichkeit, Ausschau zu halten.

Auf dem Weg zur Isle of Skye liegt das aus vielen Filmen bekannte Eilean Donan Castle, in dem unter anderem Filme wie „Highlander“ und James Bonds „The world is not enough“ gedreht wurden. Bei Portree werden wir auf einer kleinen Wanderung der Felsformation „Old Man of Storr“ einen Besuch abstatten und uns den nahe liegenden Küstenwasserfall „Kilt Rock“ anschauen. Und was auf keiner Tour nach Schottland    fehlen darf, ist der Besuch einer Whisky-Distillerie:Talisker wäre hier eine –aber sicherlich nicht die einzige– gute Gelegenheit, im Anschluss an eine geführte Rundtour einen klassischen Single Malt zu probieren.

Mit der Fähre von Uig setzen wir auf die Insel Lewis & Harris nach Tarbert über. Vom Mittelgebirge bis zur flachen Küstenlandschaft mit Stränden, die an die Karibik erinnern, ist hier alles vertreten. Auf unserem Weg zur St Clement`s Church aus dem 13. Jahrhundert an der Südspitze der Insel werden wir diese Strände ausgiebig erkunden. Die „Standing Stones of Callanish“, die größte Steinformation der Megalithkultur auf den Britischen Inseln, sind ein weiteres Highlight. Mit einer Wanderung an der zerklüfteten Ostküste verabschieden wir uns von den Äußeren Hebriden und gelangen nach einer kurzen Fährfahrt in den kleinen, malerischen Küstenort Ullapool und damit in die dünn besiedelten nordwestlichen Highlands. Hier haben wir Gelegenheit, bei Livemusik in einem der urigen Pubs ein gepflegtes Pint Bier oder einen Dram Whisky zu uns zu nehmen.

Unser nächstes Ziel sind die Smoo Caves an der Nordküste bei Durness. Eine kleine Bootstour führt in das Innere des Höhlensystems hinein. Beeindruckend ist auch der Wasserfall, der in eine Höhle hineinfällt und mit etwas Glück kann man Wale vor der Steilküste beobachten. Bei John o`Groats, erreichen wir den nördlichsten Punkt des britischen Festlands und können in Wick die Pulteney-Distillerie besichtigen. Wem eher nach Bewegung zumute ist, der kann aber auch den Ort erkunden, auf einen Cream Tea (Scones mit Whipped Cream, Jam und Tee) einkehren oder eine kleine Wanderung in Küstennähe unternehmen.

Weiter über Inverness und Dalwhinnie – hier wird der gleichnamige Whisky hergestellt – erreichen wir das schneeweiße Blair Atholl Castle, das 1269 erbaut wurde und bis 1996 im Familienbesitz war. Wie viele andere Schlösser auch, wurde es an die Stiftung „National Trust“, übergeben und lädt zu einer Besichtigung ein.

Für Edinburgh, der Hauptstadt Schottlands mit seinem enormen kulturellen Angebot, den mittelalterlichen  Befestigungsanlagen, edlen Bürgerhäuser und vielen Museen nehmen wir uns einen ganzen Tag Zeit.

Auf dem Rückweg zur schottisch-englischen Grenze schauen wir uns noch die Ruine des Klosters Melrose Abby an, bevor wir uns in Newcastle auf die Fähre nach Amsterdam begeben. Nach einer erholsamen Nacht fahren wir mit dem Dachzeltbus zum Hauptbahnhof in Duisburg, wo wir uns voneinander verabschieden.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus Abfahrt / Ankunft Duisburg
  • Fährfahrten: Amsterdam – Newcastle / Newcastle – Amsterdam (inkl. 4-Bett-Kabinen)
  • Alle Inselfähren laut Programm
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 300,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 330,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl:    12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 356 Schottland - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

11 + 1 =

FBA 260 Nordspanien – Landweg

FBA 260 Nordspanien – Landweg

Nordspanien

26.08. – 13.09.2027 / 19 Tage

mit Camino del Norte

Auf dieser Reise begeben wir uns auf die Spuren der Pilgerpfade des Jakobweges.

Der erste Teil der Reise führt uns über den Camino del Norte, den Jakobsweg der Küste. Dieser Weg ist weniger berühmt als der traditionelle Camino Francés, doch steht er landschaftlich in nichts nach. Auf diesem Teil der Reise besteht die Möglichkeit, Etappen des Weges zu erwandern und dabei fantastische Landschaft sowie spektakuläre Aussichten zu genießen.

Unsere Reise führt vorbei an berühmten Orten und geschichtsträchtigen Kathedralen.

Wir besuchen Bilbao, das Kap Fisterra und natürlich Santiago de Compostela, das Ziel eines jeden Jakobsweges.

Der zweite Teil der Reise führt uns weiter durch das Inland und Teile des Camino Francés. Hier liegen die Städte Ponferrada, Burgos und Pamplona. Entlang des Río Arlanzón besteht noch einmal die Möglichkeit einer schönen Wanderetappe in Richtung Burgos.

Ausführliche Beschreibung FBB 349

Nordspanien                FBA 260

mit Camino del Norte

26. August – 13. September 2027             19 Tage / 1.540,- €

 

Reiseverlauf

Wir starten unsere Reise am Morgen in Duisburg und werden Biarritz nach einer Übernachtung in Frankreich am nächsten Abend erreichen. In Biarritz treffen wir auch auf unsere Gäste, die mit dem Flugzeug anreisen.

Von Biarritz führt uns die Reise über die spanische Grenze und wir erreichen die Stadt Irun in der Provinz Baskenland. Irun ist der klassische Startpunkt des Camino del Norte. Von hier aus wenden wir uns der Küste zu und erreichen Donastia-San Sebastián am Golf von Biskaya. Dort können wir uns mit der historischen Standseilbahn auf den Monte Igueldo bringen. Hier oben hat man einen grandiosen Blick über die Bucht La Concha (die Muschel) und es gibt einen kleinen altmodischen Jahrmarkt zu bestaunen.

Hinter San Sebastián geht es an die dramatisch schöne Steilküste. Hier nehmen wir uns Zeit für eine Wanderung, um die herrlichen Atlantik-Panoramen zu genießen, bevor wir Bilbao erreichen.

In Bilbao, der Hauptstadt des Baskenlandes und Heimat des berühmten Guggenheim Museums, haben wir genügend Zeit für einen Stadtbummel oder Museumsbesuch und füllen unsere Vorräte auf.

Weiter geht es auf unserer Reise in die nächste spanische Region: Kantabrien mit seiner wunderschönen Hauptstadt Santander, mit ihrer gotischen Kathedrale und der spektakulären Bucht mit ihren Sandstränden, die als eine der schönsten der Welt gilt.

Wir schlängeln uns weiter entlang der Küste nach Gijón, der Stadt mit großer Seefahrervergangenheit und altem Fischerviertel Cimadevilla. Gijón beeindruckt mit seinem internationalen Kunstzentrum sowie spannender Architektur aus dem 16. Jahrhundert.

Nach dem quirligen Stadttrubel in Gijón werden wir uns Zeit für eine weitere Wanderung entlang der Küste nehmen.

Im Nordwesten Spaniens, in der Region Galizien, erwartet uns eine weitere spannende Stadt. A Coruña ist eine auf einer Landzunge gelegene Hafenstadt. Sie ist für ihren Herkulesturm bekannt, einen römischen Leuchtturm mit Panoramablick auf die Küste. A Coruña hat eine zauberhafte mittelalterliche Altstadt, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

Von A Coruña ist es nicht mehr weit bis zum galicischen Fisterra, offiziell im spanischen Finisterre. Geschichtlich oft als das Ende der westlichen Welt bezeichnet. Für viele Pilger ist hier das inoffizielle Ende ihres Jakobweges.

Einer der Höhepunkte unserer Reise wird die Hauptstadt der Region Galicien, Santiago de Compostela sein. Bei der zum UNESCO-Welterbe gehörende Kathedrale enden fast alle Jakobswege, denn hier befindet sich das Grab des biblischen Apostels Jakobus.

Mit etwas Glück kann man bei einem Gottesdienst den größten Weihrauchschwenker der Welt betrachten. Dabei braucht es acht Kirchendiener, um das 1,60 Meter große und 54 Kilogramm schwere Silbergefäß in Bewegung zu setzen.

Die Stadt mit ihrem mediterranen Charme verfügt über imposante Kirchen und Paläste sowie spektakuläre Architektur.

Von nun an bewegen wir uns weiter im Inland auf den Spuren des berühmten Camino Francés. Zuerst geht unsere Reise weiter in Richtung Ponferrada. Auf dem Weg dorthin besuchen wir das Biosphärenreservat Los Ancares Leoneses mit seiner unvergleichlichen Vielfalt an Kultur und Landschaften. Das Naturschutzgebiet lädt zu einer kleinen Wanderung entlang von Wasserfällen und mit Reet gedeckten Dörfchen ein.

Ponferrada ist die Hauptstadt der Region El Bierzo und beherbergt eine beeindruckende Templerburg sowie eine schöne Altstadt, durch die der Jakobsweg führt. Die Neustadt mit ihren hohen Gebäuden steht dazu im deutlichen Kontrast.

Von Ponferrada führt uns unser Weg nach León, der Stadt am Río Bernesga, der die Stadt in zwei Hälften teilt. Leon gehört zu den historischen und kulturellen Attraktionen entlang des Jakobsweges. Auch hier nehmen wir uns Zeit für einen Stadtbummel in der lebendigen Altstadt.

Auf dem Weg nach Burgos können wir noch einmal eine schöne Wanderetappe entlang des Río Arlanzón einlegen. In Burgos selbst können wir vom höchsten Aussichtspunkt bei herrlichem Panoramablick die Umgebung bewundern.

Nun fahren wir weiter nach Pamplona. Den meisten ist Pamplona wohl durch die Stierläufe im Juli bekannt. Die Stadt hat aber weit mehr zu bieten, und zu unserer Reisezeit zeigt sie ihren Charme und ist weit weniger überfüllt als im Hochsommer.

 

Unsere Reise neigt sich so langsam dem Ende entgegen und wir machen uns auf den Weg Rückweg. Die Fluggäste verabschieden wir In Biarritz und fahren mit einem letzten Übernachtungsstopp in Frankreich zurück nach Duisburg.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus: ab / an Duisburg
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 430,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 260 Nordspanien - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

13 + 7 =