FBB 350 Ligurien / Cinque Terre

FBB 350 Ligurien / Cinque Terre

Ligurien

09.05. – 16.05.2027 / 8 Tage

an der Riviera di Levante / Cinque Terre

Wir starten unsere Ligurien-Reise in Karlsruhe und erreichen die wohl attraktivste Küstenlandschaft Norditaliens, die Cinque Terre. Die „Fünf Erden“ bilden ein geschütztes Gebiet, das sich seit 1997 Weltkulturerbe nennen kann und an dessen vorhandener Ursprünglichkeit nichts verändert werden darf.

Über Panoramapfade und Weinterrassen, entlang kleiner Buchten und schöner Strände kann man diese aufregende Küste von Ort zu Ort erwandern, mit dem Schiff abfahren oder Teilstrecken mit der Bahn und Schiff zurücklegen. Es gibt viele Möglichkeiten die Cinque Terre zu erkunden und wir werden uns an den kleinen Häfen und verwinkelten Gassen nicht sattsehen können.

Ausführliche Beschreibung FBB 350

Ligurien            FBB 350

an der Riviera di Levante / Cinque Terre

09. Mai – 16. Mai 2027             8 Tage / 830,- €

Reiseverlauf

Der Bahnhof von Karlsruhe ist unser Treffpunkt. Nachdem wir das Gepäck verstaut und es uns im Dachzeltbus bequem gemacht haben, geht es über die Schweiz nach Italien. Kurz hinter Genua werden wir das erste Mal die Dachzelte aufklappen.

Schon am nächsten Morgen wollen wir den malerischen Fischerort Camogli besuchen. Hier haben wir die Wahl eine Bootspassage zu buchen oder uns auf die Wanderung zu begeben. Auf unserem Weg nach Portofino liegt in einer kleinen Bucht die ehemaligen Benediktinerabtei nach San Fruttuoso. Diese Abtei ist nur über Wanderwege oder vom Meer erreichbar. Von hier gelangen wir nach einer etwa dreistündigen Wanderung in das beschauliche Portofino. Wer nicht wandern möchte, kann Portofino auch mit dem Boot erreichen. Hoch über dem Hafen von Portofino liegt die Festung Castello Brown. Besonders von hier kann man das eindrucksvolle Küstenpanorama genießen.

Da nur der öffentliche Bus nach Portofino fahren darf, wartet der Dachzeltbus in Santa Margherita auf uns. In Rapallo werden wir unsere zweite Nacht im Dachzeltbus verbringen.

Ein Besuch der Altstadt von Sestri Levante sollte auf  dieser Reise nicht verpasst werden. Von Sestri Levante können wir uns auf eine Wanderung begeben, die uns über einen 7 km langen Rundweg hinauf in das Naturschutzgebiet des Monte Castello zur Punta Manara bringt. Wer mag, nimmt noch ein erfrischendes Bad im Mittelmeer bevor wir auf den Campingplatz „5 Terre“ nach Levanto fahren. Levanto ist für die nächsten drei Tage unseren Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen. Von hier haben wir viele Möglichkeiten die Gegend zu erkunden. Insgesamt 140 km Wanderwege führen hier durch Weinberge und an der Küste entlang und verbinden die kleinen Ortschaften und Fischerdörfer der Cinque Terre. Die Ortschaften der Cinque Terre sind mit unserem Bus nicht ansteuerbar, es verkehren aber in regelmäßigen Abständen Züge und auch Fähren die die Ortschaften verbinden und uns auch wieder zurück nach Levanto bringen. Wir wollen allen Teilnehmern der Reise möglichst viel Unabhängigkeit ihrer Unternehmungen einräumen. Wer zum Beispiel vielleicht lieber einen Strandtag einlegt statt zu wandern oder eine Ortschaft zu besichtigen, kann dies problemlos tun.

Auch Levanto ist sehenswert. Hier gibt es unter anderem das Castello San Giorgio und die gotische Kirche Sant´Andrea zu besichtigen. Oberhalb der Kirche führt ein Wanderweg zur Felsenspitze von Punta Mesco. Vom Leuchtturm aus haben wir einen perfekten Überblick auf die ligurische Küste.

Einen Tag sollte man mit dem Schiff die gesamte Küste bis nach Portovénere abfahren. Von dort führt ein 13 km langer Wanderweg zurück Riomaggiore. Diese durchaus anspruchsvolle Strecke gilt als die Königin unter den Wanderwegen an der ligurischen Küste. Wer ihn geht, den erwarteten atemberaubende Aussichten, spektakuläre Steilküsten und traumhafte Wege über Weinterrassen und durch niedrigen Eichenwald. Wer diese Strecke nicht wandern möchte, hat auch die Möglichkeit, mit dem Schiff von Portevénere nach Riomaggiore oder in eine der anderen Dörfer zu fahren und sich die spektakuläre Küste vom Wasser aus zu betrachten. Die Wanderer können von Riomaggiore auch mit dem Zug zurück nach Levanto fahren.

Eine weitere schöne Wanderung führt uns von Riomaggiore nach Vernazza. Hier werden wir teilweise auf der Via dell´Amore, dem weltberühmten Felsenpfad, einen Teil des Cinque-Terre-Wanderwegs zurücklegen. Dieser Weg führt uns nicht nur durch das kleine malerische Dorf Manarola, das auf und um einen Felsen herum gebaut wurde, sondern auch nach Corniglia, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Über einen steilen Weg am Hang gelangen wir weiter nach Vernazza mit seinen üppig dekorierten Balkonen, dem beschaulichen Hafen und kleinen Cafés.

Unsere Rückfahrt führt uns an den Lago Maggiore, wo wir noch einmal unsere Zelte aufklappen, bevor wir uns in Karlsruhe voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: Abfahrt 10 Uhr / Ankunft ca. 16 Uhr Karlsruhe
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für die garantierte Alleinnutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 280,- € / Person für Verpflegung und Campingplatzgebühren

 

Teilnehmerzahl:  12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 350 Ligurien - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

1 + 10 =

FBB 351 Normandie / Bretagne

FBB 351 Normandie / Bretagne

Normandie / Bretagne

22.05. – 05.06.2027 / 15 Tage

Land am Meer

Normandie und Bretagne: zwei der schönsten Departements im Norden unseres Nachbarlandes Frankreich gilt es zu entdecken! Weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie das Kloster Mont-Saint-Michel oder kulinarische Köstlichkeiten wie die verschiedensten Käse, Calvados oder Cidre – eine Reise durch die Normandie bietet reichlich Abwechslung. Beeindruckende Landschaften wechseln sich ab mit geschichtsträchtigen Monumenten; malerische Strände, geschäftige Häfen und wundervolle Dörfer laden zum Verweilen ein. Wer Frankreich mag, wird die Normandie lieben.

Die Bretagne ist die westlichste Region in Frankreich und gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen Frankreichs. Umrahmt von schroffen Küsten und mit abwechslungsreicher Hügellandschaft ist sie die Region, in der das keltische Erbe am stärksten präsent ist und bisweilen ist es so, als würde man in der Zeit rückwärts reisen. Lasst Euch von der Bretagne überraschen! Und da wir unsere gemeinsame Tour in der Nähe der niederländischen Grenze starten ist das Reiseziel nach einer kurzen Anreise schnell erreicht und wir haben viel Zeit, diese herrlichen Gegenden auf Daltus-Art zu bereisen.

Ausführliche Beschreibung FBB 351

Normandie / Bretagne     FBB 351

Land am Meer

22. Mai – 05. Juni 2027     15 Tage / 1.170,- €

Reiseverlauf

Unsere Nordfrankreich-Reise beginnt am ICE-Bahnhof Duisburg in NRW. Hier treffen wir uns um 10 Uhr, verstauen unser Reisegepäck im Dachzeltbus und fahren dann direkt nach Amiens, der Hauptstadt der Picardie. Die gotische Kathedrale Notre-Dame, im Weltkulturerbe der UNESCO eingeschrieben, ist mit 145 Metern Länge die größte Kathedrale Frankreichs und besticht sowohl durch ihre prachtvolle Fassade als auch durch das Chorgestühl aus Eiche im Innern.

Weiter geht es in das in einem Tal der Seine gelegenen Les Andelys. Um 1196 wurde von König Richard Löwenherz, in nur einem Jahr Bauzeit, das Chateau Gaillard errichtet. Da es oberhalb der Stadt liegt, hat man von hier einen fantastischen Ausblick. Im nahe gelegenen Giverny lebte der bekannte Expressionist Claude Monet. Das gelbe Haus mit den grünen Fensterverschlägen ist von einem herrlichen Garten umgeben und lädt zu einer Besichtigung ein.

In Rouen, der Stadt mit den hundert Glockentürmen, können wir in der Altstadt die vielen Fachwerkhäuser besichtigen und den Platz, an dem Jeanne d´Arc 1431 verbrannt wurde.

Am nächsten Tag fahren wir nach Étretat. Die steilen, fast 90 Meter hohen Kreidefelsen und die außergewöhnlichen Felsformationen sind einzigartig.

In Honfleur mündet die Seine in den Atlantik. Hier und im historischen Fischereihafen mit seinen schieferbedeckten Steinhäusern lassen wir uns gerne zum entspannten Verweilen einladen. Danach fahren wir weiter nach Deauville, ein mondäner Badeort an der Coté Fleurie – der Blumenküste. Die langen Sandstrände müssen auf einem Spaziergang am Meer erkundet werden.

Unsere Weiterfahrt führt uns nach Cap de la Hague. Hier werden wir eine weitere Wanderung unternehmen und bei guter Sicht die Kanalinseln Guernsey und Jersey erkennen können.

Dann geht es für uns zum bekannten Mont St. Michel. Die im Jahr 708 dem heiligen Michael geweihte und auf einer kleinen, felsigen Insel gelegene Abtei zieht seit dem Mittelalter Wallfahrer und Besucher an. Auch wir wollen die meist besuchte Stätte Frankreichs erkunden und die einzigartige Lage in einer wunderschönen Bucht genießen und hier zu einer entspannten Wanderung aufbrechen.

In Rennes, der Hauptstadt der Bretagne, nehmen wir uns Zeit, die typischen Caféterrassen, Crêperies und Einkaufsläden im historischen Zentrum mit seinen gepflasterten Straßen und belebten Plätzen zu erkunden.

Auf dem Weg nach St. Malo machen wir unterwegs noch Halt in Dinan, wo die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Der Ursprung dieses auf drei Kilometern Länge von hohen Befestigungsmauern umgebenen mittelalter-lichen Ortes liegt in der Keltenzeit, jedoch erst im 11. Jahrhundert richteten sich Mönche am Ufer der Rance ein. Wir besichtigen unter anderem den Marktflecken, der im 11. Jahrhundert um ein Priorat herum entstanden ist. Die bemerkenswerte Basilika Saint-Sauveur aus dem 12. Jahrhundert verbindet byzantinische, persische und romanische Einflüsse und ist bis heute unvollendet. Und für einen schönen Blick über die Stadt gehen wir weiter Richtung Glockenturm: Dieses 46 Meter hohe Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert stellt den höchsten Punkt der Stadt dar.

Die bretonische Korsarenstadt Saint-Malo ist heute ein bekannter Badeort, ganz umgeben von Stadtmauern. Die Promenade an der Stadtmauer bereitet uns schöne Aussichten auf das Meer und auf die Sandstrände am Fuße der Stadtmauern, sowie den Hafen und die Gebäude der Innenstadt. Im Grand Aquarium finden Interessierte einen Ort, der ganz der Welt des Meeres gewidmet ist.

Im Herzen der Côte de Granit Rose, in Perros-Guirec, wo rosa Granitfelsen von Wind und Wellen über Jahrtausende geformt wurden, bleiben wir gleich zwei Tage auf einem der schönsten Campingplätze Frankreichs. Mit einer Küstenlinie von 13 km und drei großen Sandstränden genießen wir den Panoramablick auf einen Archipel von sieben Inseln, das eines der größten Vogelschutzgebiete Frankreichs beherbergt. Eine Wanderung führt uns zum Leuchtturm „Phare des Trezien“ am Pointe de Corsen, dem westlichsten Kap Frankreichs. Am Mer d’Iroise, der Grenze zwischen Ärmelkanal und Atlantik kreuzen historische Segelboote, Fischerboote und die Schiffe der Algensammler vor der Küste. Und in den Strömungen vor der Küste tummelt sich gerne  Delfinfamilien.

Über Brest fahren wir nach Quimper, der Präfektur des Départements Finistère. Die gotische Kathedrale Saint Corentin mit ihren Doppeltürmen ist ebenso sehenswert wie das Musée des Beaux-Arts, das mit über 1200 Gemälden und 2000 Zeichnungen durch ein Vermächtnis von Jean-Marie de Silguy ermöglicht wurde.

Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Carnac in der Bucht von Quiberon, das mit einem milden Klima über das ganze Jahr erfreut und eine perfekte Infrastruktur mit sandigen Stränden zu bieten hat. Carnac ist aber auch noch für etwas Anderes bekannt: eine großartige Anlage aus dem Neolithikum mit mehr als 3.000 aufgerichteten Steinen, Dolmen und Menhiren, die sich in weitläufigen Reihen über ungefähr einen Kilometer erstrecken.

Nur 30 Kilometer entfernt liegt Vannes vor den Toren des Golfs von Morbihan, an der Mündung des Flusses Marle. Die schon von den Römern befestigte Stadt verfügt mit 171 Holzfachwerkhäusern und über eine besonders schöne Altstadt. Und die mittelalterlichen Stadtmauern, die zu den besterhaltenen der Region Bretagne zählen, laden uns zu einem charmanten Spaziergang auf der Garenne-Promenade ein.

In Nantes, am Zusammenfluss der Loire und der Erdre müssen wir uns entscheiden: Bummeln in der Altstadt oder die gotische Kathedrale Saint-Pierre-et-Saint-Paul besichtigen, das alte Viertel Bouffay und seine Fachwerkhäuser durchstreifen, im japanischen Garten der Insel Versailles mit herrlichen Wasserfällen verweilen oder das Museum Jules Verne besichtigen. In einem Haus aus dem 19. Jahrhundert ist eine große Anzahl von Erinnerungen an den berühmten Schrift-steller, der in Nantes geboren wurde, ausgestellt.

Nun müssen wir uns über Le Mans und Rouen auf den Rückweg machen und schlagen noch in Frankreich ein letztes Mal unsere Zelte auf, bevor wir uns am kommenden Nachmittag in Duisburg voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: ab / an Duisburg
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Dachzelt – Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 250,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 320,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl:    12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 351 Normandie Bretagne - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

12 + 2 =

FBA 253 Oberitalienische Seen

FBA 253 Oberitalienische Seen

Oberitalienische Seen

23.05. – 05.06.2027

Wander- und Genussreise ins „Bella Italia“

Begleite uns an die Ufer der Oberitalienischen Seen vom Lago Maggiore bis zum Lago di Garda. Wir wandern – von leicht bis mittelschwer – auf ausgewählten Wander- und Eselspfaden. Neben Grotten, Wasserfällen und kleinen Schluchten bewundern wir immer wieder den schönen Blick auf die Seen mit ihren ursprünglichen Dörfern und die schneebedeckten Alpen am Horizont.

Da wir im Zielgebiet nur kurze Strecken mit dem Dachzeltbus fahren, gibt es genug Zeit zur Erholung und für Streifzüge durch nette Ortschaften mit mediterranem Charme. Auch für eine kurzweilige Bootsfahrt und ein erfrischendes Bad in einem der Seen ist genügend Zeit eingeplant.

Ausführliche Beschreibung FBA 253

Oberitalienische Seen       FBA 253

Wander- und Genussreise ins „Bella Italia“

 

23. Mai – 05. Juni. 2027                              14 Tage / 1.080,- €

Reiseverlauf

Wir treffen uns um 10 Uhr am ZOB in Karlsruhe um uns auf die Reise an die oberitalienischen Seen zu begeben. Unsere Fahrt führt uns durch den St. Gotthardt-Tunnel in der Schweiz nach Cannobio. Hier empfängt uns der Lago Maggiore mit seinem mediterranen Flair.

Auf dem Campingplatz, etwas nördlich von Cannobio werden wir unser Nachtlager für zwei Tage aufschlagen und den ersten Abend zum Kennenlernen und zur Besprechung unseres Reiseverlaufs nutzen.

Unseren ersten Tag in Italien gehen wir langsam an und nehmen uns genügend Zeit um die Ortschaft Cannobio zu erkunden und uns von der italienischen Lebensfreude anstecken zu lassen. Am Nachmittag bietet sich eine Wanderung von ca. 4 Stunden mit 300 Höhenmetern an. Der Ausflug beginnt im Ort, führt uns über die Schlucht bei St. Anna mit seiner kleinen Kapelle und dann hinauf nach St. Agata. Der gemäßigte Aufstieg entlohnt uns mit reizvollen Ausblicken sowohl ins Valle Cannobio als auch auf den Lago Maggiore.

Am nächsten Tag wollen wir am gegenüberliegenden Ufer des Cannobino ins benachbarte Cannero Riviera wandern und nach einem kleinen Rundgang durch den Ort mit der Fähre über den Lago Maggiore zurück nach Cannobio fahren. Alternativ zur Wanderung besteht auch die Möglichkeit, mit einer der Fähre die Borromäischen Inseln mit ihren gepflegten Gartenanlagen zu besuchen.

Weiter gehts mit unserem Dachzeltbus an den Lago di Lugano. Unterwegs machen wir auf Schweizer Gebiet in der gleichnamigen Stadt Lugano einen Stopp für eine Stadtbesichtigung. Sehenswert ist auf jeden Fall der zentrale Platz „Piazza della Riforma“, der von pastellfarbenen Palazzi gesäumt ist. Unser Tagesziel ist Porlezza am Nordostufer des Lago di Lugano, wo wir noch Zeit für eine leichte Wanderung von 3-4 km haben. Der Ausflug führt uns durch eine Schlucht zu einem Wasserfall mit Charme, und wer möchte, kann sich hier in seinem Naturpool, umgeben von einer Grotte, erfrischen, bevor wir uns in Porlezza den kleinen Hafen und die herzlichen Gässchen anschauen oder einfach nur auf der wunderschönen Promenade verweilen.

Nach diesem eher lockeren Tag wollen wir direkt vom Campingplatz entlang einer alten Bahntrasse über den Lago di Piano und weiter zum Lago di Como wandern. Dabei sind ca. 12 km und 250 Höhenmeter mit moderaten Steigungen auf festem Untergrund zurückzulegen. Am Ziel in Menaggio haben wir Zeit für einen Stadtbummel, oder wer möchte kann mit einer Fähre ins mondäne Bellagio übersetzen und später mit dem öffentlichen Bus zurück zum Campingplatz in Porlezza fahren.

Den nächsten Tag gehen wir wieder ruhig an und werden eine Stadtbesichtigung von Como machen. Dort können wir eine Besichtigung der Wallfahrtskirche der „Madonna del Fiume“ in Angriff nehmen, ein wahrhaftes Schmuckstück des lombardischen Rokokos mit vielen vergoldeten Fresken und Bildern von Giacomo Antonio Sant Agostino. Eine Standseilbahn fährt uns von Como nach Brunate hinauf und nach einer kurzen Wanderung zum Leuchtturm „Faro Voltiano“ können wir einen Panoramablick bis in die Alpen genießen.

Nach dem Frühstück fahren wir nun von unserem Nachtlager bei Lecco in Richtung des Lago Iseo und werden uns unterwegs Bergamo mit seiner malerischen Altstadt, umgeben von mächtigen Stadtmauern und thronend auf einem Hügel gelegen, etwas genauer anschauen. Auch einige der vielen Kapellen, Parks, Museen oder den schönen Glocken-turm (Campanone o Torre Civica), von dem man einen herrlichen Blick auf die Stadt hat, sollten wir besichtigen.

Auf dem Weg zum Lago di Garda werden wir uns vorher Brescia ausgiebig ansehen und vom Westufer des Sees mit einer Fähre Sirmione mit seiner bekannten Burg ansteuern. Wir wechseln nun zum Ostufer des Gardasees und machen den nächsten Stopp in Malcesine. Hier können wir mit der Seilbahn auf den Monte Baldo fahren, um auf einer Höhenwanderung entlang des Bergkamms (7 km, 350 Höhenmeter, ca. 2,5 Stunden) den herrlichen Panoramablick zu genießen, der sicherlich für Gänsehaut sorgen wird. Alternativ bietet der Ort mit der Skaligerburg und diversen Geschäften gute Möglichkeiten, den Tag zu verbringen. Und auch am Fuße des Monte Baldo gibt es diverse Wandermöglichkeiten. Sehr schön ist der Busatte -Tempesta Waldweg, der uns durch Olivenhaine führt und immer wieder einen Blick auf den See ermöglicht.

Aber auch Riva del Garda, die Perle des nördlichen Gardasees will erkundet werden. Für eine Besichtigung des Uhrturms Torre Apponale mit Blick auf den See oder die Barockkirche Chiesa dell’Inviolata, die mit Fresken und Stuck verziert ist, wird ausreichend Zeit sein. Auch eine Fahrt mit dem Panoramaaufzug zur Bastione, oder der Fußmarsch belohnt mit einem Traumblick über den Ort und auf den See.

Langsam müssen wir Abschied von den charakteristischen Zitronen- und Olivenbäumen, den Lorbeersträuchern und Palmen nehmen und wer möchte nutzt noch die letzte Möglichkeit sich mit Andenken und vielleicht einem guten Wein einzudecken bevor wir uns auf den Rückweg nach Karlsruhe machen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

  Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus von Karlsruhe und zurück
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 320,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl:    12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 253 Oberitalienische Seen - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

11 + 8 =

FBA 254 Wales / kleines großes Land

FBA 254 Wales / kleines großes Land

Wales                                         

09. Juni. – 19. Juni 2027 / 11 Tage

Kleines großes Land –                  

Man mag das Land auf der Karte neben England für „übersichtlich“ halten, wenn man sich jedoch in Wales bewegt, gewinnt es immer mehr an Weite.

Kaum vorstellbar, dass etwa zwanzig Prozent des Landes zur Nationalparkregion erklärt wurden, dennoch genügend Platz für hunderte von Burgen und Schlösser vorhanden ist.

Wales ist einmalig vielfältig. Unter hohen Bergen finden wir dichte Wälder, klare Seen und kleine Gebirgsbäche die sich schnell zu einem Fluss wandeln um bald darauf mit einem breiten Delta im Meer münden.

An der fast 1200 Kilometer langen Küste finden wir zwischen den malerischen Hafenstädtchen immer wieder feine Sandstrände, die an Cornwall erinnern und felsige Steilküsten, die von Seevögeln wie Papageientaucher, Sturmschwalben und Basstölpel besiedelt sind.     

Ausführliche Beschreibung FBA 254

Wales                          FBA 254

 – Kleines großes Land –      

09. Juni – 19. Juni 2027                        11 Tage / 1.150,- €

 

Reiseverlauf

Unsere Wales Reise beginnt in Duisburg am Hauptbahnhof. Nachdem wir unser Reisegepäck im Dachzeltbus verstaut haben, fahren wir direkt nach Calais, wo unsere Fähre nach Dover auf uns wartet. Nach dem Übersetzen fahren wir noch ein kleines Teilstück in England, denn unser eigentliches Reiseziel ist Wales.

Wissenswertes gibt es vieles über Wales, denn wer  weiß schon, dass die Hauptsportart nicht Fußball, sondern Rugby ist und dass bei Sportveranstaltungen meistens die Waliser Hymne „Hen Wlad Fy Nhadau“ („Altes Land meiner Väter“) gespielt wird. Wie viele Schafe es gibt, wie der längste Ortsname im Guinness Buch der Rekorde heißt, dass Sir George Everest dem höchsten Berg seinen Namen gab, das Tom Jones ein Waliser ist usw. Die Waliser haben ihre kulturelle Eigenständigkeit, Tradition und Sprache bewahrt. Die gälische Sprache ist der englischen gleichgestellt, wie man sofort an vielen Beschriftungen sehen kann.

Unsere Weiterfahrt führt uns nach Stonehenge. Diese weltberühmte 5000 Jahre alte Steinformation aus mythischen Riesenfindlingen wirft immer noch Fragen auf. Neben dem Steinkreis ist aber auch das angeschlossene Besucherzentrum interessant, in dem die uns bekannte Hintergründe zur Entstehung der Formation erläutert werden.

Nun fahren wir nach Cardiff, zur walisischen Hauptstadt. Das Cardiff Castle, dessen Ursprung auf 50 v. Chr. datiert wird, ist ebenso sehenswert, wie das Nationalmuseum von Cardiff, das eine umfangreiche Sammlung von weltbekannten Impressionisten und Postimpressionisten, sowie des Surrealismus aus den Jahren um 1930 ausstellt. Ein ganz außergewöhnliches Gebäude finden wir in der Cardiff Bay. Das Millennium Centre ist eine aus Schiefer und Stahl bestehende Konstruktion mit einer kupferfarbenen Kuppel. Der Spitzname „Gürteltier“ kommt nicht von ungefähr.

Am folgenden Tag haben wir in Tenby die Möglichkeit, eine Wanderung an einem feinen Sandstrand zu unter­nehmen, den man eher in Südfrankreich als auf der britischen Insel vermuten würde und sehen mit etwas Glück Robben, die sich hier gerne aufhalten.  In Haverfordwest besichtigen wir das Schloss aus dem 12. Jahrhundert und werden die Nacht bei St. Davids verbringen. Jahrhunderte lang galt St. Davids als Pilgerort. Hier auf den Klippen soll der Schutzpatron von Wales in einer stürmischen Nacht zur Welt gekom­men sein. Schon im 6. Jahrhundert wurde an dieser Stelle ein Kloster gegründet. Die Kathedrale gehört zu den ältesten Anlagen in ganz Großbritannien und wurde angeblich aus Angst vor Plünderern in einer Talsenke erbaut. Nur der Turm blieb für die Umgebung sichtbar. Mit einem kurzen Stopp am Hafen von Fishguard starten wir dort zu einer Wanderung entlang der Küstenlinie, die direkt an unserem Campingplatz endet.

Am nächsten Tag werden wir die Ruinen des Cilgerran Castle besichtigen und anschließend zu einer Führung in die stillgelegte Silbermine bei Ponterwyd aufbre­chen. Von hier ist es nicht mehr weit bis Aberystwyth, das direkt an der Küste zur Irischen See liegt. In den Gassen der kleinen Stadt kann man schnell den Ein­druck gewinnen, die Zeit sei dort irgendwann im Mittel­alter stehengeblieben. Hier können wir auch ein erfrischendes Bad im Meer nehmen. Wem das nicht zusagt, der kann – wie schon der Maler William Turner es gemacht hat – den Ausblick von der Burgruine oder vom Constitution Hill auf sich wirken lassen.

Nur wenige Kilometer weiter besticht das Harlech Castle mit seiner imposanten Lage. Inmitten der Stadt Harlech wurde es auf einer 61 Meter hohen, an drei Seiten steil abfallenden Felsklippe gebaut. Früher lag das Castle direkt am Meer und wurde im Notfall von Schiffen aus versorgt. Heute befindet sich das Meer in 1,5 Kilometer Entfernung. Das mächtige Caernarfon Castle, das sich noch heute weitgehend in Takt befindet ist eine der beeindrucktesten Burgen in Wales. Auf der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe zu finden wurde Prinz Charles 1969 auf dem Rasen der Festung zum Prinzen von Wales gekrönt.

Caernarfon dient uns auch als Tor zum Snowdonia Nationalpark. Die kontrastreiche Landschaft des Nationalparks erhält ihren Reiz durch die kahlen Gebirgszüge und die saftig grünen Moosfelder, die Seen und dicht bewaldeten Täler. Inmitten dieser sehens­werten Region liegt der Berg Snowdon mit einer Höhe von 1.085 Metern. Eine Tageswanderung führt uns auf den höchsten Berg von England und Wales. Von Llanberis führt aber auch eine Gipfelbahn hinauf und wer möchte, kann die Wanderung mit einer Zahnrad­bahnfahrt (fakultativ) kombinieren.

Wenn es unser Zeitplan zulässt, fahren wir für eine weitere Wanderung etwas tiefer in den Snowdonia-Nationalpark. Hier führt z.B. der Miner‘ Track mit Pyg Track Schleife als Rundweg zum Llyn-Llydaw See. 12,3 km 5 Std. bei 700 Höhenmeter. Ein wirklicher Augenschmaus!

Ansonsten kommen wir für eine letzte Nacht an der Nordküste von Wales, um am nächsten Morgen zum Fährhafen nach Hull fahren werden. Dort soll uns am Abend eine 13-stündige Fährfahrt nach Rotterdam bringen.

Wenn alles klappt, werden wir gegen Mittag in Duisburg Abschied nehmen müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus ab / an Duisburg
  • Fährfahrt: Calais – Dover
  • Fährfahrt: Hull – Rotterdam (inkl. 4-Bett Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes 250,-€
  • Gemeinschaftskasse: 290,- € für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 254 Wales - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

2 + 10 =

FBB 352 Schweden/Lappland/Åland

FBB 352 Schweden/Lappland/Åland

Schweden – Lappland – Åland

17.06. – 03.07.2027 / 17 Tage

Von der Ostsee zum Polarkreis

Schweden ist ein ideales Reiseziel für Naturliebhaber und unser Dachzeltbus bestens dafür geeignet.

Die überwiegende Zeit der Reise werden wir in Lappland verbringen. Hier erwarten uns schöne Wanderwege entlang von Flüssen und durch die karge Landschaft des Fjells, aber auch Kanufahrten und unvergessliche Abende am Lagerfeuer.

Auf unserem Weg werden wir auch die Kultur des Landes anschauen. Die überaus sehenswerte Stadt Stockholm und die autonome Region Åland steht auch auf unserem Programm.

Ausführliche Beschreibung FBB 352

 

Schweden – Lappland – Åland     FBB 352

Von der Ostsee zum Polarkreis

17. Juni – 03. Juli 2027                                                               17 Tage / 1.360,- € 
 

Reiseverlauf

Unsere Tour startet in Hamburg. Nachdem wir unser Gepäck verstaut und einen bequemen Platz im Dachzeltbus gefunden haben, machen wir uns auf den Weg die Schönheit von Schweden näher kennenzulernen. Unsere diesjährige Strecke soll über Fehmarn mit Fähre nach Rødby und über die Öresundbrücke nach Malmö sein. Dort angekommen werden wir unser erstes Nachtlager aufschlagen, uns näher kennenlernen und den Reiseverlauf zu besprechen. Je nach Zeitplan bleibt auch noch die Gelegenheit ein Stadtbummel zu unternehmen.

Unser Zwischenstopp in Värnamo nutzen wir um die Highlights der Umgebung anzuschauen. Die Region ist geprägt von riesigen Nationalparks mit dem größten Feuchtgebiet Schwedens. Der nahe liegende Store Mosse Nationalpark eignet sich hervorragend für eine Wanderung.

Der nächste Höhepunkt ist dann die Hauptstadt Stockholm, die mit ihrem weltoffenen Flair zum Bummeln und Besichtigen einlädt. Diese Kulturhaupstadt Schwedens werden wir nutzen, um die Kunstschätze in den Museen und Palästen zu bewundern und in der jungen Kneipenszene das Leben der Stadt genießen.Für den Stadtaufenthalt nehmen wir uns zwei Tage Zeit, bevor wir uns dann mit der Fähre durch die Schären in die autonome Region Åland begeben. Es wird dort schwedisch gesprochen und die Kultur der fast 30.000 Bewohner ist auch so geprägt. Es zählt aber völkerrechtlich zu Finnland. In Mariehamn ist das Seefahrermuseum empfehlenswert, wozu auch der Frachtsegler Pommern im Westhafen gehört. Es ist das Schwesterschiff der Passat, die in Travemünde liegt. Auf Järso spazieren wir auf Wanderpfade durch Naturreservate und wer möchte leiht sich bereits ein Rad in Mariehamn und macht von dort eine Panorama-Fahrt mit wundervollen Aussichten auf den Schärengarten. Auf der Hauptinsel sollten wir das Festungsgelände von Bomarsund und dem nahe gelegenem Schloss Kastelholm auch einen Besuch abstatten, bevor es am nächsten Tag über einen Besuch des Fischerdorf Käringsund, weiter zur nächsten Fähre nach Eckerö geht. Nach einer zweistündigen Fährüberfahrt mit zollfreien Einkaufsmöglichkeiten landen wir in Grisslehamn (Schweden) und steuern zügig unser nächstes Nachtlager an.

Nach einer etwas längeren Tagesstrecke erreichen wir am späten Nachmittag den Nationalpark Skuleskogen. Unterwegs, zwischen Härnösand und Örnsköldsvik kommen wir zum Weltnaturerbe Höga Kusten (Hohe Küste) ein Küstengebiet, dass zur Kvarken-Region gehört. Eine länderübergreifende Welterbestätte, die Schärenküste – Kvarken-Archipel heißt. Während der letzten Eiszeit war Skandinavien mit etwa 3 km dicken Eismassen bedeckt und drückte durch sein Gewicht das Land nieder. Nach der Eisschmelze begannen sich die Landmassen wieder zu erheben. Hier in Höga Kusten fand die höchste isostatische Bodenerhebung der Welt mit 285 Metern statt.  Das geologische Phänomen der Bodenerhebung im Kvarkengebiet hat sich in den letzten Jahren deutlich verlangsamt und beträgt derzeit noch ca. 8 mm jährlich. Unterwegs besuchen wir die beliebte Stadt Härnösand, wandern an der Küste Höga Kusten und am Folgetag eine weitere 10 km lange Wanderung im NP-Skuleskogen. Typisch für den Nationalpark sind die Klippen aus rötlichem Nordingrå-Granit, die von der Landhebung geprägte Küste und dem Nadelwald im Grenzgebiet. Auch ist erwähnenswert, dass hier der höchste Küstenstrich Schwedens mit fantastischem Ausblick liegt und auf der Wanderung an vielen Bäumen eine eher seltene Bartflechte wie Lametta herunterhängt.

 

Auf unseren Weg zum Trollforsen kommen wir durch das kleine Städtchen Pitea, hier sind herrlich lange Sandstrände und die, für Schweden bekannte, idyllische Schärenlandschaft zu bewundern. Nun kommen wir zum vielleicht schönsten Platz dieser Tour, zu den Trollforsen. Es sind Stromschnellen in wunderschöner Umgebung. Diese Gegend sollten wir etwas genauer mit unseren Wanderungen erkunden.

Gleich dahinter kommt das beschaulichen Städtchen Jokkmokk. Hier halten wir für ein obligatorisches Fotoshooting mit dem Schild des nördlichen Polarkreises. Hier nutzen wir auch die Gelegenheit, unsere Vorräte und unsere Ausrüstung zu vervollständigen. Am selbigen Tag geht’s für uns noch in den etwas abgelegenen Muddus Nationalpark. Hier wollen wir etwas bleiben um diese Naturlandschaft ausgiebig mit einer Tageswanderung und andere Aktivitäten zu genießen. Diese Region Schwedens ist dünn besiedelt und so erleben wir die einmalige Naturlandschaft Lapplands in vollen Zügen. Der skandinavische Norden ist geprägt von den nur wenige Monate vom Eis befreiten Seen und Bächen. Hier gibt es noch ungezähmte Flüsse mit imposanten Wasserfällen und Stromschnellen. Bei der Tageswanderung im Nationalpark durch die Fjäll Landschaft werden wir die herrlichen Seen und Flüsse mit ihren Wasserfällen erleben. Mit viel Glück können wir eine vorbeiziehenden Rentierherde oder sogar einen Elch beobachten. Die Krönung des Tages wird das Lagerfeuer am Abend sein und bis weit in die Nacht erleben wir die einzigartige Atmosphäre Lapplands.

Die nächsten Stationen auf dem Weg zum Campingplatz in Östersund sind Arvidsjaur für einen Einkaufsstopp. Dann wollen wir eine der größten Holzkirche Schwedens besichtigen und eine kleine Wanderung zum Aussichtspunkt nahe Storuman unternehmen. In Östersund können wir das bekannte Freilicht-Museum anschauen, wo handwerkliche Arbeiten aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert vorgeführt werden.

Nun kommen wir zum feuchten Teil der Reise. Auf dem Campingplatz in Mora nutzen wir Kanus um den Fluss und/oder Seen zu erobern. Es sind auch schöne Wanderwege oder auch eine Stadtbesichtigung empfehlenswert. Allerdings bietet sind Göteborg mehr für einen Stadtbummel an. Es wird die letzte Station auf dieser Reise sein und wir planen für diese zweitgrößte Stadt Schwedens einen vollen Tag, zur freien Verfügung, ein.

Am nächsten Abend besteigen wir in Göteborg die Nachfähre nach Kiel, wo wir ausgeruht nach Hamburg fahren. Ohne Verspätungen und Pannen sind wir dann vor 12 Uhr in Hamburg, um Abschied zu nehmen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

   

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: Abfahrt / Ankunft Hamburg
  • Fährfahrten: Putgarden – Rodby / Stockholm  –  Åland – Grisslehamn / Göteborg – Kiel (inkl. 4Bett Kabine)
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 300,- €
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Mietkosten wie z.B. Kanuverleih
  • Gemeinschaftskasse: 340,- € für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2027 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 352 Schweden Lappland Åland - Buchung / Reservierung

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