FBA 248 F Süd-Marokko Flug

FBA 248 F Süd-Marokko Flug

Der Süden Marokkos

– Ein orientalischer Traum –

Marokko, ein einzigartiges Land, das alle Sinne betört.

Nicht nur die Gesänge und Trommeln der Berber, die Schlangenbeschwörer und Geschichtenerzähler, verbunden mit den Aromen orientalischer Gerichte, werden diesen Aufenthalt unvergesslich machen, sondern auch die eindrucksvollen Landschaften des Hohen Atlas, des Antiatlas und dem fruchtbaren Draa-Tal mit seinen unzähligen Dattelpalmen.

Es werden Wanderungen inmitten der bizarren Bergwelt und der Sandwüste unternommen und der Besuch einer Auswahl an bedeutenden historischen Bauten und Grabungsstätten stehen auf dem Programm. In den Städten tauchen wir in eine Welt des islamischen Mittelalters ein und erleben an anderer Stelle, wie in Marrakesch, das quirlige Treiben des Markt- und Geschäftslebens. Ein erlebenswertes, friedliches und gastfreundliches Land.

Die Ruhe und Stille der Wüste ist einzigartig und wenn die Nacht anbricht, werden die Sterne im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Himmelszelt, unter dem wir uns geborgen fühlen.

 

Achtung: Es sind alle Plätze belegt!

Ausführliche Beschreibung (Casablanca) FBA 248 F

Der Süden Marokkos       FBA 248 F

– Ein orientalischer Traum –

20. Oktober – 09. November 2026                         20 Tage  / 1.840,- €

 

Reiseverlauf

Wir treffen uns am Flughafen von Casablanca. Nachdem wir uns kurz miteinander bekannt gemacht und alle Sachen verstaut sind, machen wir uns auf den Weg zum Campingplatz. Der nächste Vormittag ist für die Sehenswürdigkeiten von Casablanca reserviert. Besonders die Hasan II Moschee mit der 210 Meter hohen Minarett sollten wir uns genauer ansehen.

An der Atlantikküste entlang erreichen wir bald die sehenswerte Hafenstadt El Jadida. Die Portugiesische Altstadt wurde 2004 zum Weltkulturerbe ernannt. Man kann sie inklusive Meerblick auf der alten Befestigungsanlage umrunden. Die Geschäftsviertel werden in der arabischen Welt Souk genannt. Ein Souk ist vorwiegend Marktplatz für Handwerk und Kleinhandel. Hier können in den engen Straßen Stoffe, Keramik, kunstvolle Lampen und vieles mehr begutachtet werden. Hier erhalten wir einen ersten echten Eindruck der marokkanischen Lebensart bevor wir weiter in den Süden, nach Essaouira fahren.

Essaouira, die „Blaue Perle des Atlantiks“, gehört ebenfalls dem Weltkulturerbe der UNESCO an. Die Stadt mit ihren 85.000 Einwohnern ist nicht klein, aber überschaubar. Strand, Hafen und Medina, die Altstadt, liegen eng beieinander. Auf dem Platz zwischen Meer und der Medina kann man bei einem erfrischenden marokkanischen Pfefferminztee das pralle Leben beobachten. Auch hier wird die Medina, von einer mächtigen Mauer umgeben, von der der Sonnenuntergang wunderbar zu betrachten ist.

Auf dem Weg Richtung Süden fahren wir durch das Arganiengebiet. Arganien, aus denen das wertvolle Arganöl gewonnen wird, wachsen inzwischen nur noch im Südwesten Marokkos. Arganien sind so eine Rarität, dass sogar Ziegen in die Bäume klettern, um sich mit Zweigen, Blätter und Früchten zu beköstigen.

Später können wir am endlosen Sandstrand von Agadir baden und erleben noch einmal eine europäisch anmutende Touristenstadt, bevor es in die Einsamkeit des Antiatlas geht.

Für die Fahrt durch den Antiatlas, eine der eindrucksvollsten Landschaften Marokkos, nehmen wir uns drei Tage Zeit. Hier genießen wir die einmalige Landschaft mit schroffen Bergen, Dörfern, die wie Vogelnester an den Hängen kleben und Terrassen-Anbau mit Mandel – und Olivenbäumen. Die Oase Tafraoute, der Hauptort des Ammelntals, wird dann der Ausgangspunkt für Wanderungen in einer grandiosen Bergwelt mit bizarr geformten Felsen und ab und zu auftauchenden rostrot getünchten Wohnhäusern. Wir verlassen Tafraoute und haben noch einmal einen herrlichen Panoramablick auf die weite Bergwelt des Antiatlas, bevor wir in Serpentinen auf die Ebene von Tiznit gelangen. Entlang der algerischen Grenze fahren wir Richtung Osten. Wir besuchen die Oase Amtoudi, über der der Agadir Id-Aissa, der älteste Agadir Marokkos, thront und baden in den Kaskaden von Tissint.

Nach der Fahrt durch eine weite, fast vegetationslose Landschaft erreichen wir das fruchtbare Draa-Tal mit seinen dicht an dicht stehenden Dattelpalmen, blühenden Lorbeerbäumen und braun – grau oder beigefarbenen Bergen. Sie erheben sich aus gelb – brauner Erde. Ebenso wie die ländlichen kleinen Festungen – Ksours – die traditionell als Speicher oder Wohnbauten dienen.

In Agdz machen wir das, was der Name bedeutet: „Rast“ und campieren. Vielleicht ergibt sich hier die Möglichkeit ein vorgeheiztes Hammam zu besuchen.

Nun unternehmen einen Abstecher durch das Draa-Tal nach Mhamid. Mhamid ist die letzte Oase im Tal. Ein besonderes Highlight dieser Süd-Marokko Tour. Von hier aus können wir einen Kamelritt (fakultativ) in die Einsamkeit der Wüste wagen, bevor uns eine organisierte Tour mit Fahrzeugen und ortskundigen Fahrern durch ein menschenleeres Gebiet zu einem Biwak bringt. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreichen wir unser Ziel und wir übernachten in einem Beduinenzelt in den Dünen am Erg Chegaga. Dort erleben wir die Stille und Weite der Wüste und nach einem Abendessen bei Kerzenlicht klingt der Tag mit traditioneller Musik aus. Wir erleben die Nacht unter dem Sternenhimmel, wie er eindrucksvoller kaum sein kann. Wenn dann die Sonne wieder ihr Farbenspiel auf den Sanddünen eröffnet können unsere Sinne diese Schönheit kaum aufnehmen. Nach einem Frühstück bringen die Jeeps uns zurück zu unserem Dachzeltbus und wir fahren durch das Draa-Tal mit jeweiligen Zwischenstopps in Zagora und Agdz weiter nach Quarzazate.

Die Wüstenstadt Quarzazate ist eine relativ bekannte Filmstadt mit mehreren Filmstudios. In welcher Umgebung könnten die sogenannten Sandalen-Filme wohl besser gedreht werden?

Auf einer der schönsten Strecken Marokkos überqueren wir den Hohen Atlas und erreichen am Abend Marrakech. Für einige wird Marrakesch der Höhepunkt dieser Reise sein. Die Stadt versprüht wie keine andere in Marokko den Zauber des arabischen Mittelalters. Farbenfrohe Paläste mit duftenden Gärten, Kashbas, alte Moscheen und das quirlige Leben auf dem Djemna al Fna, dem zentralen Marktplatz, reizen unsere Sinne. Auch hier werden im großen Souk, der unbedingt besucht werden muss, von Teppichen bis zu Lederwaren alles Mögliche angeboten. Hier auch „Nein“ sagen zu können, würde den Rücktransport in unserem Dachzeltbus etwas erleichtern.

Wir müssen nun den Rückweg antreten, der über Casablanca führt. Dort angekommen werden wir vielleicht noch einmal an den Strand gehen um den letzten feinen Wüstenstaub bei 20-22 Grad Wassertemperatur abzuwaschen oder einen letzten gemeinsamen Stadtbummel in der Altstadt machen, denn hier wird es Zeit uns von unseren Mitreisenden, die weiter im Dachzeltbus und mit der Fähre zurück fahren, zu verabschieden.

Mit Sicherheit werden wir noch lange an diese Reise aus Tausendundeine Nacht denken.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus ab Casablanca / an Casablanca
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung
  • Organisierte Wüstentour

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Dachzelt–Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung 300,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 280,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 10

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 248 F Süd-Marokko Casablanca - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

10 + 8 =

FBB 348 Sardinien – Die Karibik Europas

FBB 348 Sardinien – Die Karibik Europas

Sardinien

Die Karibik Europas

Sardinien wird die „Karibik Europas“ genannt. Smaragdgrünes Meer mit kleinen versteckten Buchten und kilometerlangen Stränden aus feinstem weißem Sand. Wir besuchen die überwältigenden Naturlandschaften und den Nationalpark Parco del Sulcis mit vielen Wandermöglichkeiten. Häufig begegnen wir im bergigen Landesinneren besonderen Steinruinen, den prähistorischen Turmbauten der Nuraghen. Unsere Rundreise führt uns durch die verschiedenen Regionen der Insel zu ihren kulturellen und landschaftlichen Schönheiten. Natürlich probieren wir auch die sardischen Spezialitäten, wie den Pecorino- Käse und Ichnusa, das sardische Kultbier.

Achtung: Noch 1 freier Platz für weiblichen Teilnehmer nach Sardinien frei!

Ausführliche Beschreibung FBB 348

Sardinien     FBB 348

Die Karibik Europas

17. Oktober – 31. Oktober 2026      15 Tage / 1.390,- €

Reiseverlauf

Unsere Reise im Dachzeltbus beginnt in Karlsruhe.

Über die Schweiz und einen Übernachtungsstopp in Italien, fahren wir mit der Fähre von Livorno nach Olbia. Uns erwartet die zweitgrößte Insel des Mittelmeers mit ihrer 1.850 km lange Küste. Gleich nach der Ankunft  machen wir uns auf den Weg zu unserer Inselerkundung gegen den Uhrzeigersinn.

Auf einer Panoramastraße oberhalb der Küste fahren wir an der „Costa Smeralda“ entlang. Sie ist aus vielen Filmen und für ihre feudalen Anwesen bekannt, aber auch eine fantastische Landschaft mit zerklüfteten Küsten, schroffen Felsen und einigen Sandstränden. Unsere ersten Wander- und Kletterversuche wollen wir dann am Capo d‘ Orso zwischen den verwitterten Granitsteinen unternehmen und dort den Namensgeber, den markanten Felsen „Kap des Bären“ anschauen.

Wir wollen auch Palau erkunden, eine beschauliche Hafenstadt in herrlicher Lage gegenüber der bizarren Felsenszenerie des vorgelagerten Maddalena-Archipels und am Capo Testa finden wir im weiteren Reiseverlauf neben einem sehenswerten Leuchtturm viele beeindruckende und bizarr ausschauende Granitfelsen.

Über die Küstenstraße fahren wir weiter über Porto Torres nach Alghero. Hier wollen wir etwas Zeit verbringen und lassen den Bus auf dem Campingplatz stehen. Unser Platz liegt am Strand, man kann  Fahrräder oder Mopeds mieten und das Zentrum mit der historischen Stadtmauer und seiner kopfsteingepflasterten Altstadt ist nur ca. 1 km entfernt. Die für den Autoverkehr gesperrte Altstadt liegt auf einem Felsvorsprung und beherbergt viele Gebäude im katalanisch-gotischem Stil. Von hier ist auch ein Ausflug zu der Neptuno Grotte möglich.

Nach diesem Erlebnis geht es weiter an die Westküste. Umgeben von Olivenhainen und Weinbergen, vom Meer zwei Kilometer entfernt, befindet sich die Ortschaft Bosa. Durch Bosa fließt in einem breiten Tal der Timo, Wasserspender für die einst dort tätigen Gerber, die auf der linken Uferseite angesiedelt waren. Mit bunt angestrichenen Häusern und dem darüber liegenden Castello Malaspina ist diese Stadt unbedingt sehenswert. An der Mündung des Timo befinden sich schöne Sandstrände und eine Schmalspurbahn, dem „Trenino Verde“, mit dem man einen kleinen Ausflug in die Umgebung unternehmen kann.

Bevor wir nach Oristano kommen, fahren wir zunächst zur Halbinsel Sinis und werden dort zu Fuß zum Capo San Marco gehen. Das Gebiet um die Halbinsel ist als Brutrevier von über 150 verschiedenen Vogelarten bekannt. Nach der Besichtigung der Wehrtürme und des Domes in Oristano laden die vielen Gassen der Altstadt zu einem Streifzug ein- und die vielen Cafés machen vielleicht Lust auf einen Cappuccino.­­­­­­­­­­­­­­­­­

Auf dem Weg in den südlichsten Teil Sardiniens halten wir auf einer schmalen Halbinsel. Hier finden wir die Überreste der antiken Siedlung Nora. Sie wurde im 9. Jahrhundert v. Chr. von Phöniziern gegründet und war ein bedeutender Handelsort. Wenn es windstill ist, gibt das smaragdgrüne Meer preis, was es sich von den Ruinen schon geraubt hat: dann kann man die Umrisse der Überreste unter der Wasseroberfläche erkennen. An der Südspitze werden wir auch eine kurze Wanderung entlang der Küste unternehmen und dabei das Capo Spartivento umrunden. Selbstverständlich darf auch hier der Sprung ins Wasser nicht fehlen.

Von der Hauptstadt Sardiniens, in Cagliari besichtigen wir die historische, auf einem Felsen gelegene, Altstadt Castello. Von hier oben hat man einen fantastischen Blick auf den Golf Cagliari. Bei einem Stadtrundgang sollte man unter anderem die beiden Pisanischen Türme und das Amphitheater aufsuchen.

Von der Stadt ist es nicht weit zu den schönsten Stränden und Buchten der Insel und einer guten Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad im Mittelmeer.

Wir wollen weiter, zu einer äußerst spannenden Wanderung in das Innere des Landes, zur Gorropu–Schlucht. Unser Weg führt uns an alten Steineichen entlang und wir steigen in ein ausgewaschenes Flussbett ab, das an seiner engsten Stelle gerade mal vier Meter breit ist. Die uns umgebenden Felswände ragen bis zu 500 m empor und dienen als Niststätten für viele Vogelarten. Die Gorropu-Schlucht ist eine der tiefsten und eindrucksvollsten Schluchten Sardiniens, für die man mit Wanderschuhen ausgerüstet sein sollte.

Der nächste Ort Posara schmiegt sich um einen riesigen Felsklotz und hat einen schönen Aussichtsberg mit einem Turm eines Kastells aus dem 12. Jahrhundert. Nach einer Ortsbesichtigung geht es weiter nach San Teodoro zu unserem letzten Campingplatz. Hier wollen wir den Strand genießen, können Boote mieten und es ist Zeit mal richtig zu relaxen.

Bald ist Olbia in Sichtweite, von wo unsere Fähre nach Livono auf uns wartet. Für die Freunde zu Hause sollten ein paar sardische Spezialitäten im Gepäck sein. Da sollten Pasta (Spaghetti Perlen), sardischer Wein und der geschützte Käse „Fiore sardo“ nicht fehlen.

Die Fähre bringt uns zurück auf das Festland. Mit einem Übernachtungsstopp treten wir die Rückfahrt nach  Karlsruhe an, wo wir uns voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: ab / an Karlsruhe
  • Fährfahrten: Genua – Olbia / Olbia – Genua (inkl. 4-Bett-Kabinen)
  • Übernachtung in 2-Personen Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 340,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBB 348 Sardinien - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

3 + 5 =