FBS 428 Dänische Südsee

FBS 428 Dänische Südsee

Dänische Südsee 

Der Name „Dänische Südsee“ wurde von Seglern vergeben und bezeichnet einen Teil der Ostsee südlich des Großen und Kleinen Belts.

Es zählt zu einem der schönsten Segelreviere der Welt aber ihre Inselwelt mit mehr als 50 kleinen und größeren Inseln hat auch für Landratten so Einiges zu bieten.

 

Achtung: Für 2026 nicht mehr buchbar!

 

Ausführliche Beschreibung

Dänische Südsee           FBS 428

mit Kopenhagen

14. Juni – 21. Juni 2026                                       8 Tage / 680,- €

Reiseverlauf

Am Sonntagmorgen treffen wir uns um 10 Uhr am ZOB-Hamburg. Nachdem wir uns miteinander bekannt gemacht haben und alle Taschen und Schlafsäcke verstaut sind, fahren wir über Flensburg nach Dänemark. Unser erstes Ziel ist Sønderborg. Sønderborg ist eine durch den Als Sund, eine acht Kilometer und 250 Meter breite Meeresstraße, zweigeteilte Stadt an der Flensburger Förde. Der größte Teil der Stadt inklusive der Altstadt, befindet sich auf der Insel Als. Nicht zu übersehen ist das malerisch gelegene Schloss Sonderburg (Sønderborg Slot). Es wurde im 12. Jahrhundert, direkt am Wasser, an der Einfahrt zum Als Sund erbaut. Ein Besuch des Schlossmuseums ist empfehlenswert. Das berühmte dänische Hygge findet man in der Altstadt mit den verwinkelten Gassen und bunten Häusern sowie im malerischen Hafen mit seinen historischen Schiffen und Yachten. Die gemütlichen Cafés an der Hafenpromenade laden zum Verweilen ein. Auf der anderen Seite des Als Sund befindet sich die durchaus interessante Dybbøl-Mølle und ihr Museum. Diese alte Windmühle wurde bis 1990 betrieben. 1864 wurde sie gleichzeitig zu einem der wichtigsten nationalen Symbole Dänemarks.

Unsere erste Übernachtung verbringen wir auf Als. Nach dem Frühstück bleibt noch Zeit für einen Strandspaziergang, bevor wir mit der Fähre in 55 Minuten von Fynshav nach Søby auf Æro übersetzen. Wir fahren nach Ærøskøbing Sogn, in den historischen Hauptort der kleinen Insel. Ein Stadtbummel über Pflastersteine sowie der Besuch des Buddel- und Modellschiffmuseum, die Flanske-Peters Sammlung sind zu empfehlen. Wer möchte, kann auch auf die nördlich von Ærøskøbing gelegene Landzunge, nach Urehoved laufen. (hin und zurück ca. 6 km), oder zum Sonnenuntergang an die Südseite der Insel nach Voderup Klint, eine 33 Meter hohe Steilküste. (ein Weg ca. 7 km).

Da die Dänische Südsee viele Inseln umfasst, steht gleich am nächsten Morgen wieder eine Fährfahrt auf dem Programm. Diesmal bringt uns die Fähre (Fahrzeit 50 Minuten) von Marstal nach Rudkøbing Havn auf Langeland. Der Name der Insel sagt schon alles, Langeland ist 5 x so lang wie breit. Ein besonderer Garten erwartet uns in Tranekær auf Langeland. Diese medizinisch-botanische Parkanlage beherbergt Nordeuropas größte Heilpflanzensammlung. In fünf verschiedenen Themengärten kann man mehr als 650 verschiedene Heilpflanzen entdecken. In Bøstrup, ein wenig außerhalb der Stadt zwischen Feldern und nahe am Strand, haben wir die Möglichkeit, die Gegend mal ganz anders zu erkunden. Hier gibt es nämlich die Segway Langeland Station. Das Segway-Fahren ist für jeden möglich. Vor Beginn erhält man ein paar Anweisungen, Tipps und Tricks und dann steht der Erkundungstour nichts mehr im Wege. Keine Sorge, das Segway fahren ist schnell und einfach erlernt.

Von Spodsbjerg auf Langeland, wo wir auch die Nacht verbracht haben, bringt uns am nächsten Morgen eine weitere Fähre nach Tårs auf Lolland. (Fahrzeit 45 Minuten). Wir fahren über die kleinen Inseln Färø und Bogø nach Møn.  Unser heutiges Ziel sind die Kreidefelsen „Møns Klint“, die berühmten, mehr als 100 Meter hohen und 6 km langen Kreideklippen. Wir parken am GeoCenter Møns Klint. Hier gibt es verschiedene Wandermöglichkeiten. Wer möchte kann bis zum romantischen Liselund Park laufen. In ihm befindet sich ein kleines Lustschloss aus dem 18. Jahrhundert. An den Strand gelangt man über mehrere Treppen. Die berühmteste und längste Treppe Dänemarks ist wohl die Maglevand-Treppe, die über 497 Stufen von der Spitze der Klippen an den Strand führt. Wer möchte, kann sich im GeoCenter Møns Klint über die Geburt Dänemarks informieren und am Strand Fossilien sammeln. Danach stärken wir uns mit einem Eis der besonderen Art: Frisch von Bio-Kühen direkt auf dem Bauernhof.

Eine Brücke verbindet Møn mit Sjælland (Seeland). Über sie fahren wir am nächsten Tag in die dänische Hauptstadt, nach Kopenhagen. Die Stadt kann gut per Fuß oder mit einem gemieteten Fahrrad erkundet werden. In Kopenhagen gibt es viel zu entdecken. Aber auf jeden Fall sollte der kleinen Meerjungfrau ein Besuch abgestattet werden. Wer bis jetzt noch kein original Dänisches Hot Dog gegessen hat, hier findet sich die Gelegenheit. Nicht zu übersehen ist der Tivoli. Ein traditionsreicher Vergnügungspark der 1843 mitten in der Innenstadt eröffnet wurde. Aber auch die alternative Wohnsiedlung Christiania ist ein Besuch wert. Wer hoch hinaus möchte, begibt sich auf den einzigartigen Schneckengang (7 ½ Windungen) und steigt auf die Aussichtsplattform des Runden Turm (Erbaut 1642!). Aus 35 Meter Höhe hat man einen fantastischen Blick über die Dächer von Kopenhagen.

Nicht weit entfernt von Kopenhagen liegt Roskilde. Hier wollen wir den nächsten Tag verbringen. Die kleine Stadt ist europaweit bekannt durch das jährlich stattfindende große Musikfestival. Aber Roskilde hat noch mehr zu bieten, denn 1962 wurden im Fjord von Roskilde die Reste von fünf Wikingerschiffen entdeckt die jetzt in einem Museum zu bestaunen sind. Hier können wir uns in einem rekonstruierten Wikingerschiff auf den Roskilde Fjord begeben und wie damals die Wikinger segeln und rudern. Bei einer Stadtbesichtigung darf der Besuch des Roskilde Dom, ein UNESCO-Welterbe nicht fehlen. 1000 Jahre dänischer Geschichte sind unter den herrlich ausgeschmückten, himmelwärts strebenden Gewölben und in dunklen Krypten versammelt. Hier sind 40 dänische Könige und Königinnen begraben. Der Dom von Roskilde war die erste gotische Kathedrale in Skandinavien, der aus Ziegelsteinen besteht. Sie wurde 1280 fertig gestellt.

Bei unserer Rundreise durch die Dänische Südsee fahren wir nun über die 13 km lange und 65 Meter hohe Storebælt Brücke. Die Hängebrücke spannt sich über den Großen Belt und verbindet Seeland mit Fünen.

Auf Fünen machen wir unseren letzten Stopp. Wir begeben uns auf eine Landzunge bei Middelfart am Kleinen Belt. Unser Campingplatz lieg direkt am Natur- und Tierschutzgebiet Hindsgavl Dyrehave. Hier leben Rehe, Damm- und Rotwild. Viele Wanderwege führen durch den Naturpark und an der Küste entlang. Aber auch Middelfart selbst ist ein Besuch wert.

Nach einem ausgiebigen letzten gemeinsamen Frühstück am kleinen Belt fahren wir zurück nach Hamburg.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus: ab / an Hamburg
  • Alle Fährfahrten laut Programm
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 Nicht eingeschlossen

  • Kranken – und Reiseversicherungen
  • Fakultative Ausflüge und Unternehmungen wie Segway fahren oder Fahrrad mieten
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 290,- € für Verpflegung, gemeinsame Eintritte, Campingplätze

 

Mindestteilnehmerzahl: 10

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 240 Oberitalienische Seen

FBA 240 Oberitalienische Seen

Oberitalienische Seen

Wander- und Genussreise ins „Bella Italia“

Begleite uns an die Ufer der Oberitalienischen Seen vom Lago Maggiore bis zum Lago di Garda. Wir wandern – von leicht bis mittelschwer – auf ausgewählten Wander- und Eselspfaden. Neben Grotten, Wasserfällen und kleinen Schluchten bewundern wir immer wieder den schönen Blick auf die Seen mit ihren ursprünglichen Dörfern und die schneebedeckten Alpen am Horizont.

Da wir im Zielgebiet nur kurze Strecken mit dem Dachzeltbus fahren, gibt es genug Zeit zur Erholung und für Streifzüge durch nette Ortschaften mit mediterranem Charme. Auch für eine kurzweilige Bootsfahrt und ein erfrischendes Bad in einem der Seen ist genügend Zeit eingeplant.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBA 240

Oberitalienische Seen       FBA 240

Wander- und Genussreise ins „Bella Italia“

 

10. Juni – 20. Juni 2026                                   12 Tage / 990,- €

Reiseverlauf

Wir treffen uns um 10 Uhr am ZOB in Karlsruhe um uns auf die Reise an die oberitalienischen Seen zu begeben. Unsere Fahrt führt uns durch den St. Gotthardt-Tunnel in der Schweiz nach Cannobio. Hier empfängt uns der Lago Maggiore mit seinem mediterranen Flair.

Auf dem Campingplatz, etwas nördlich von Cannobio werden wir unser Nachtlager für zwei Tage aufschlagen und den ersten Abend zum Kennenlernen und zur Besprechung unseres Reiseverlaufs nutzen.

Unseren ersten Tag in Italien gehen wir langsam an und nehmen uns genügend Zeit um die Ortschaft Cannobio zu erkunden und uns von der italienischen Lebensfreude anstecken zu lassen. Am Nachmittag bietet sich eine Wanderung von ca. 4 Stunden mit 300 Höhenmetern an. Der Ausflug beginnt im Ort, führt uns über die Schlucht bei St. Anna mit seiner kleinen Kapelle und dann hinauf nach St. Agata. Der gemäßigte Aufstieg entlohnt uns mit reizvollen Ausblicken sowohl ins Valle Cannobio als auch auf den Lago Maggiore.

Am nächsten Tag wollen wir am gegenüberliegenden Ufer des Cannobino ins benachbarte Cannero Riviera wandern und nach einem kleinen Rundgang durch den Ort mit der Fähre über den Lago Maggiore zurück nach Cannobio fahren. Alternativ zur Wanderung besteht auch die Möglichkeit, mit einer der Fähre die Borromäischen Inseln mit ihren gepflegten Gartenanlagen zu besuchen.

Weiter gehts mit unserem Dachzeltbus an den Lago di Lugano. Unterwegs machen wir auf Schweizer Gebiet in der gleichnamigen Stadt Lugano einen Stopp für eine Stadtbesichtigung. Sehenswert ist auf jeden Fall der zentrale Platz „Piazza della Riforma“, der von pastellfarbenen Palazzi gesäumt ist. Unser Tagesziel ist Porlezza am Nordostufer des Lago di Lugano, wo wir noch Zeit für eine leichte Wanderung von 3-4 km haben. Der Ausflug führt uns durch eine Schlucht zu einem Wasserfall mit Charme, und wer möchte, kann sich hier in seinem Naturpool, umgeben von einer Grotte, erfrischen, bevor wir uns in Porlezza den kleinen Hafen und die herzlichen Gässchen anschauen oder einfach nur auf der wunderschönen Promenade verweilen.

Nach diesem eher lockeren Tag wollen wir direkt vom Campingplatz entlang einer alten Bahntrasse über den Lago di Piano und weiter zum Lago di Como wandern. Dabei sind ca. 12 km und 250 Höhenmeter mit moderaten Steigungen auf festem Untergrund zurückzulegen. Am Ziel in Menaggio haben wir Zeit für einen Stadtbummel, oder wer möchte kann mit einer Fähre ins mondäne Bellagio übersetzen und später mit dem öffentlichen Bus zurück zum Campingplatz in Porlezza fahren.

Den nächsten Tag gehen wir wieder ruhig an und werden eine Stadtbesichtigung von Como machen. Dort können wir eine Besichtigung der Wallfahrtskirche der „Madonna del Fiume“ in Angriff nehmen, ein wahrhaftes Schmuckstück des lombardischen Rokokos mit vielen vergoldeten Fresken und Bildern von Giacomo Antonio Sant Agostino. Eine Standseilbahn fährt uns von Como nach Brunate hinauf und nach einer kurzen Wanderung zum Leuchtturm „Faro Voltiano“ können wir einen Panoramablick bis in die Alpen genießen.

Nach dem Frühstück fahren wir nun von unserem Nachtlager bei Lecco in Richtung des Lago Iseo und werden uns unterwegs Bergamo mit seiner malerischen Altstadt, umgeben von mächtigen Stadtmauern und thronend auf einem Hügel gelegen, etwas genauer anschauen. Auch einige der vielen Kapellen, Parks, Museen oder den schönen Glocken-turm (Campanone o Torre Civica), von dem man einen herrlichen Blick auf die Stadt hat, sollten wir besichtigen.

Auf dem Weg zum Lago di Garda werden wir uns vorher Brescia ausgiebig ansehen und vom Westufer des Sees mit einer Fähre Sirmione mit seiner bekannten Burg ansteuern. Wir wechseln nun zum Ostufer des Gardasees und machen den nächsten Stopp in Malcesine. Hier können wir mit der Seilbahn auf den Monte Baldo fahren, um auf einer Höhenwanderung entlang des Bergkamms (7 km, 350 Höhenmeter, ca. 2,5 Stunden) den herrlichen Panoramablick zu genießen, der sicherlich für Gänsehaut sorgen wird. Alternativ bietet der Ort mit der Skaligerburg und diversen Geschäften gute Möglichkeiten, den Tag zu verbringen. Und auch am Fuße des Monte Baldo gibt es diverse Wandermöglichkeiten. Sehr schön ist der Busatte -Tempesta Waldweg, der uns durch Olivenhaine führt und immer wieder einen Blick auf den See ermöglicht.

Aber auch Riva del Garda, die Perle des nördlichen Gardasees will erkundet werden. Für eine Besichtigung des Uhrturms Torre Apponale mit Blick auf den See oder die Barockkirche Chiesa dell’Inviolata, die mit Fresken und Stuck verziert ist, wird ausreichend Zeit sein. Auch eine Fahrt mit dem Panoramaaufzug zur Bastione, oder der Fußmarsch belohnt mit einem Traumblick über den Ort und auf den See.

Langsam müssen wir Abschied von den charakteristischen Zitronen- und Olivenbäumen, den Lorbeersträuchern und Palmen nehmen und wer möchte nutzt noch die letzte Möglichkeit sich mit Andenken und vielleicht einem guten Wein einzudecken bevor wir uns auf den Rückweg nach Karlsruhe machen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

  Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus von Karlsruhe und zurück
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 250,- €
  • Gemeinschaftskasse: 320,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl:    12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 240 Oberitalienische Seen - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

13 + 11 =

FBA 238 F Sizilien / Ätna

FBA 238 F Sizilien / Ätna

Sizilien / Ätna

Viele Jahrhunderte wurde Sizilien immer wieder von fremden Mächten erobert. Warum lassen wir uns jetzt nicht von Sizilien erobern?

Unter dem Zeichen der „Trinacria“, der offiziellen Flagge Siziliens, reisen wir mit unserem Dachzeltbus über die größte Insel des Mittelmeers. Südländisches Flair und Zeugnisse der Phönizier, Griechen, Römer, Mauren und Normannen werden uns täglich begegnen.

Über Segesta, Agrigento, Ragusa und Syrakus gelangen wir zum aktivsten Vulkan Europas, dem 3.323 m hohen Ätna. Spielt das Wetter und die Seismologie mit, werden wir ihn besteigen.

Aber auch eindrucksvolle Wanderungen durch Schluchten, malerische Gebirgsregionen, vorbei an steil ins Meer abfallenden Felsküsten, Olivenhaine und Mandelbäume warten auf uns, genauso wie palmengesäumte Strände und ein erfrischendes Bad im Meer.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBA 238 F

Sizilien / Ätna           FBA 238 F

01. Mai – 14. Mai 2026                             14 Tage / 1.130,- €

 

Reiseverlauf

Am Airport Palermo treffen wir unsere Fluggäste, die sich anstelle der Fährüberfahrt für die zeitsparende Flugvariante entschieden haben. Um sich erst einmal einzurichten und alle anderen Mitreisende kennenzulernen fahren wir zu unserem Campingplatz im Westen von Palermo.

Am nächsten Morgen steuern wir den griechischen Tempel in der Ruinenstadt Segesta und das antike Theater auf dem nahe gelegenen Monte Barbaro an. Auch das griechische Theater sollte dort besucht werden. Es ist durch eine kurze Wanderung oder mit dem Shuttle-Bus zu erreichen und belohnt mit einem wunderbaren Ausblick auf den Golf von Castellammare.

Zur Übernachtung fahren wir auf unseren Campingplatz in Scopello. Hier gibt es die erste Möglichkeit, ein Bad im Meer zu nehmen. Zwischen Castellammare del Golfo und San Vito erreichen wir den ersten Naturparks von Sizilien, Lo Zingaro. Wir nehmen uns etwa vier Stunden Zeit den Naturpark auf einer Wanderung zu erkunden und uns dabei in einer der schönen Badebuchten im Meer zu erfrischen.

Eine etwa einstündige Fahrt bringt uns in das kleine Bergstädtchen Erice. Dies befindet sich auf dem Monte Erice, 750m über dem Meeresspiegel. Interessant sind die malerischen Gassen, die Normannenburg und nicht zuletzt die Aussicht. Über Serpentinen fahren wir weiter in die im äußersten Nordwesten von Sizilien gelegene Stadt Trapani. Mit gut 70.000 Einwohnern ist Trapani die siebtgrößte Stadt Siziliens und liegt auf einer sichel-förmigen Bucht. Schon von Weitem erkennen wir die zur Meersalzgewinnung angelegten Felder. Wir werden die Stadt auf eigene Faust erkunden und vielleicht zu einem gemein-samen Abendessen in einem der Lokale einkehren.

Zunächst fahren wir am folgenden Tag nach Selinunte an die Südwestküste. Wir werden die teilweise rekonstruierten vorchristlichen Bauwerke erkunden, bevor wir weiterfahren, um am Capo Bianco, dem weißen Kap, zu wandern. Die Wanderung führt entlang einer Steilküste aus Kalksteinfelsen runter zum Strand mit Bademöglichkeiten. Gegen Abend erreichen wir unseren Campingplatz in San Leone bei Agrigento.

In San Leone bleiben wir zwei Nächte und der Dachzeltbus bleibt auf dem Campingplatz stehen. Hier haben wir Zeit zum Relaxen und baden und auch die Möglichkeit, mit dem öffentlichen Bus nach Agrigento zu fahren. In Agrigento befinden sich südlich der Stadt beeindrucke Tempelanlagen. Der Zeus-Tempel, der Tempel des   Herkules und vor allem der gut erhaltene Concordia-Tempel zeugen von der Großartigkeit antiker Bauten und wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt

Nachdem wir am nächsten Morgen unsere Sachen wieder verstaut haben, gelangen wir nach ca. 2,5 Stunden Fahrt zur Villa Romana del Casale. Sie ist ein sehr gut erhaltenes spätrömisches Landhaus. Insbesondere die Vielzahl an prächtigen Bodenmosaiken, die in fast allen Räumen zu finden sind, macht die Villa zu einem bedeutenden Baudenkmal der Römerzeit.

Weiter geht es in die spätbarocke Stadt Ragusa im Val di Noto. Im Stadtteil Ragusa Ibla, das vom jetzigen Zentrum der Stadt durch eine Schlucht getrennt ist, können wir Kirchen und Palaste des sizilianischen Barocks betrachten. Am nächsten Morgen geht es weiter zur Stadtbesichtigung von Modica, das ebenfalls zu den spätbarocken Städten dieser Region zählt. Sie gehört zum UNESCO-Weltkultur-erbe und liegt knapp 300 m über dem Meeresspiegel. Danach fahren wir zum Wandern und Baden nach Belvedere de Cava Grande del Casibile, bevor wir am Campingplatz bei Avola ankommen.

Der nächste Tag gehört Syrakus, das in der Antike die größte Stadt des Abendlandes war. Man darf nicht versäumen, in Ortigia den Dom zu besichtigen. An ihm kann man die verschiedenen Bau-Epochen von den Dorern bis zu den Habsburgern ablesen. Wer mag, kann anschließend den archäologischen Park mit den Katakomben von S.Giovanni, dem griechischen Theater und der römischen Arena besuchen.

Der nächste Vormittag steht uns für eine herrliche Wanderung durch das Pantalica-Gebiet zur Verfügung. Uns erwartet eine imposante Schlucht im Hochland mit Bademöglichkeiten in den Gumpen des Baches, der sich hier tief eingegraben hat. Nach unserem Mittags-picknick machen wir uns auf den Weg zum Campingplatz bei Nicolosi, am Fuß des Ätna, denn am kommenden Tag wollen wir hoch hinaus.

Mit dem Dachzeltbus geht es zur Seilbahnstation, die in einer Höhe von etwa 1.900 m liegt. Schon die Fahrt dorthin ist beeindruckend, denn die Straße führt über Serpentinen durch erkaltete Lavaströme und ein sehr fruchtbares Anbaugebiet. Bei günstigen Wetter-verhältnissen und geringer Aktivität des Vulkans gelangt man mit einer Seilbahn auf 2.500 m, von wo aus man zu Fuß unter professioneller Bergführung die Möglichkeit hat, weitere 400 Höhenmeter zu den zwei spektakulären Kratern aufzusteigen. Vom Ätna fahren wir gegen Abend zum Campingplatz nach San Marco, in die Nähe von Taormina. Für den folgenden Tag bieten sich der Besuch der interessanten Stadt Taormina und ein anschließendes Bad im Meer an.

Den Tag darauf machen wir eine vierstündige Wanderung durch die kleine Alcantara Schlucht und fahren zu unserem nächsten Ziel in das malerische und viel besuchte Städtchen Cefalú. Viele halten Cefalú, dessen Blütezeit im 12. Jahrhundert gewesen sein soll, für die schönste Stadt Siziliens. Überzeugen wir uns selbst.

Zum Schluss unserer Reise nehmen wir uns einen ganzen Tag für Palermo Zeit, um diese spannende, quirlige und kulturreiche Stadt mit ihren vielen Märkten zu erkunden. Hier ist die wunderschöne Reise für unsere Fluggäste zu Ende und wir wünschen einen angenehmen Heimflug und sagen Ciao.

 

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen

  • Rundreise im Dachzeltbus Abfahrt / Ankunft Palermo
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Dachzeltes: 300,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 310,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 12

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

Die Buchung eines Einzelzeltes bei DALTUS-Reisen sind nicht Limitiert und nach ungeschriebenen Regeln entstanden.

Um für unsere Saison 2026 das richtige Lot zu finden, wollen wir es nicht über höhere Preise gestalten, sondern appellieren an den Gemeinschaftssinn und Toleranz.

Wir bitten um Verzicht, wenn Platzbedarf besteht und somit einer weiteren Person die Mitreise ermöglicht wird.

FBA 238 F Sizilien / Ätna Flug - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

4 + 7 =

FBC 341 Pyrenäen Landweg

FBC 341 Pyrenäen Landweg

Pyrenäen

– mit Barcelona und Andorra –

Atemberaubendes Gebirge zwischen Mittelmeer und Atlantik

Die französisch-spanische Bergregion fasziniert mit seiner Vielfalt an Natur und Kultur. Von sanften Hügeln, über steile Berge, mondänen Seebäder und moderne Thermen, atemberaubende Gebirgswelt mit glasklaren Seen, tosenden Wasserfällen und tiefe Schluchten, Steinzeithöhlen und Hirtendörfer, Burgen und Kathedralen, die Pyrenäen haben so einiges zu bieten.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBC 341 Landweg

Pyrenäen                              FBC 341

Atemberaubendes Gebirge zwischen Mittelmeer und Atlantik

11. Juni – 29. Juni 2026                                 19 Tage  / 1.680,- €

Reiseverlauf

Mit unserem bequemen kleinen Dachzeltbus starten wir unser Abenteuer von Karlsruhe aus und dann durch die Schweiz ans Mittelmeer und weiter nach Barcelona.

Wer also etwas mehr von der Landschaft sehen möchte und dabei aufs fliegen verzichten will, sollte die An- und Abreise auf dem Landweg wählen. Wer nicht so viel zusätzliche Tage aufbringen kann oder möchte, kann auch nur eine Fahrstrecke wählen.

Mit unserem Bus „Clara“ holen wir unsere noch fehlenden Fluggäste am Barcelona‘s Flughafen ab und steuern dann zügig unseren Campingplatz an. Hier richten wir uns ein und wollen uns erst einmal kennenlernen, über unsere bevorstehende Reise sprechen und je nach Tageszeit noch etwas unternehmen.

Der nächste Tag ist ausschließlich für die außergewöhnliche Stadt Barcelona vorgesehen. Es ist zweifellos eine der schönsten Städte Europas. Nicht nur die südländische Lebensfreude, sondern auch die vielen unvergleichbaren Kunstschätze, die Kunstmuseen von Picasso und Mirò sowie märchenhafte Bauten wie die Sagrada Família, Casa Milà und der Park Güell, entworfen von Antoni Gaudi, prägen das Stadtbild. Eine Stadtrundfahrt mit Zu- und Ausstiegsmöglichkeit ist unbedingt zu empfehlen, um seine Highlights auszusuchen.

Vor Barcelona fahren wir in Richtung Norden, nach Begur an der Costa Brava. Ein abwechslungs-reicher Rundwanderweg von 10 km führt uns durch den Eichenwald Des Quinze zum Naturschutzgebiet Ses Negres und an der Küste entlang mit Gelegenheit zum Baden und Schwimmen.

Der kleine Ort Begur, wird auch die Stadt der Wehrtürme genannt. Der Stadtkern wird von den Ruinen der Ritterburg aus dem 15. Jahrhundert beherrscht und noch heute kann man die Stadtmauer mit ihren fünf Verteidigungstürmen bewundern. Typisch für Begur sind auch die im Kolonialstil errichteten Casa de Indianos, die, von in Amerika reich gewordenen spanischen Heimkehrern, errichtet wurden.

Auf unserem weiteren Weg liegt Figueres. Dominiert wird die Stadt vom Castell de Sant Ferran. Bei diesem Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert handelt es sich um die größte Festungsanlage von Europa. Aber heute ist diese Stadt mit ihren tiefen katalanischen Wurzeln besonders wegen Salvador Dalí berühmt. Für Kunstinteressierte bietet sich hier die Möglichkeit, das dem surrealistischen Maler gewidmete Teatro-Museo Dalí zu besuchen.

Wir verlassen die Costa Brava und fahren ins östliche Pyrenäenvorland nach Olot. Im Norden der Altstadt führt ein Weg hinauf auf den ca. 100 Meter über der Stadt liegen Vulkan Volcá de Montsacopa. Auf dem Weg um den kreisrunden Vulkankrater bietet sich ein schöner Blick auf die Stadt Olot und die grüne Landschaft mit den vielen Vulkanen. Der nahe gelegene Naturpark Parc Natural de la Zona Volcànica de la Garrotxa umfasst 40 Vulkane und ist unser nächstes Ziel für eine ca. 3 Sündige Wanderung. Aber keine Angst vor heißer Lava, die letzten Vulkanausbrüche liegen mehr als 10.000 Jahre zurück.

Der Zwergstaat Andorra, der zwischen Spanien und Frankreich liegt, ist wohl jedem als Einkaufsparadies und Steueroase bekannt. Wir statten der Hauptstadt Andorra la Vella einen kurzen Besuch ab. Andorra hat noch mehr zu bieten. So nimmt das durch Gletscher und Muränen geformte Madriu-Perafita-Claror-Tal fast 10 % der Fläche von Andorra ein und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auf Wanderwegen lässt sich erfahren, wie im 13. Jahrhundert geschaffene Besitz-verhältnisse und Organisationsstrukturen überlebten und wie in dieser rauen Landschaft mittels Heimindustrie, Land- und Weidewirtschaft nachhaltig bewirtschaftet wurde.

Wir durchqueren Andorra und fahren nach Frankreich. In Ax-les-Thermes finden wir heiße Quellen. Wie wäre es mit einem 2h Besuch einer Therme bevor wir weiter zur Grotte de Lombrives fahren und uns in die größte Höhle Europas begeben. In Tarascon-sur-Arlège wollen wir dann unser Lager aufschlagen. Hier bietet sich die Möglichkeit eine Wildwasserfahrt mit dem Kanu zu machen (Fakultativ).

Wir fahren weiter nach Foix. Auf den Weg dorthin machen wir eine kleine Schleife, denn unser Ziel ist die beeindruckende, hoch auf einem Berg gelegene Katharerfestung Montségur. Etwas bergauf muss man schon laufen, aber die Anstrengung lohnt sich. Etwas weiter wollen wir dann eine wilde Schlucht, die Gorges de la Frau erwandern und das spektakuläre Natur-schauspiel, das uns die Fontaine de Fontestorbes (eine intermittierende Karstquelle) vorführt, miterleben. In Foix erwartet uns eine schöne Altstadt mit Burg. Hier werden wir den Tag ausklingen lassen.

Unsere Fahrt geht weiter durch den Parc naturel régional des Pyrénées Ariégeoises. Unser erstes Ziel ist Massat. Der alternative Charm des Ortes wurde von Aussteigern in den 70. Jahren geprägt. Von hier machen wir einen Abstecher in die Berge. Und besuchen Peyre Auselére, eine restaurierte, alten Hirtensiedlungen. Kleine Wanderungen (2-3-Stunden) führen uns immer wieder zu grandiosen Aussichtspunkten über die umliegende Berglandschaft.

Nun fahren wir in den Südwesten Frankreichs, nach Lourdes. Dieser Wallfahrtsort ist auf der ganzen Welt für ihre Marienwallfahrtsstätte, den sogenannten „Heiligen Bezirk“, bekannt. Jahr für Jahr strömen Millionen Besucher zur Grotte von Massabielle, wo 1858 der Legende nach die Jungfrau Maria einem jungen Mädchen aus dem Ort erschienen sein soll. Jeden Abend findet eine Fackelprozession statt, zu der alle Pilger eingeladen sind. Ein unvergessliches Ereignis.

Wir machen einen Tagesausflug in den Nationalpark Pyrenäen. Ein Imposantes Natur-erlebnis und toll zum Wandern ist der Cirque de Gavarnie. Dieser riesige Felsenkessel ist ein in der Eiszeit entstandenes natürliches Amphitheater mit einem Durchmesser von 2 Kilometer und die aufrechten Felswände ragen mehr als 1500 Meter empor. Wasser stürzt die Felswand hinab.

Le Petit Train d’Artouste, eine einmalige Attraktion. Der „kleine Zug von Artouste“ wurde 1924 zum Bau eines Staudamms eingerichtet. Eine Seilbahn bringt die uns auf 2000 Meter Höhe. Von hier fährt die Schmalspurbahn zum 10km entfernten Stausee Lac d` Àrtouste, wo man wandern kann oder nur die fantastische Aussicht genießt.

Unsere Weiterfahrt führt uns über den Pass zurück nach Spanien. Uns erwartet eine landschaftlich grandiose Fahrt über den Col du Pourtalet ins Valle de Tena. Über Sabiñánigo fahren wir nach Jaca. Mitten in der Stadt befindet sich eine große Festungsanlage aus dem Jahre 1552. Im Museo de Miniatures Militares sind tausende Bleisoldaten ausgestellt. Aber auch die Kathedrale von Jaca ist sehenswert. Im Jahr 1040 wurde mit ihrem Bau begonnen und ist nicht nur eines der ältesten romanischen Bauwerke, sondern auch eine bedeutende Kirche auf dem Jakobsweg, der auch durch Jaca führt.

Auf dem Weg nach Biarritz überqueren wir nochmals die Grenze. Bei Larrau in Frankreich können wir einen Stopp einlegen und zur Holzartebrücke, eine Hängebrücke mit toller Aussicht über die Holzarté Schlucht, wandern. Hier verabschieden wir uns von den Pyrenäen und fahren an die Küste der Biskaya.

In Biarritz müssen wir uns von einigen unseren Mitreisenden am Flughafen verabschieden und fahren dann mit unseren durchs Land fahrenden Gästen nach Karlsruhe zurück, dort müssen wir uns dann auch verabschieden.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im kleinen Dachzeltbus „Clara“ ab Karlsruhe und zurück
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 450,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmer: 6

Hinfahrt und Rückfahrt

Hinfahrt nach Barcelona und Rückfahrt von Biarritz

Um die Pyrenäen Reise durchzuführen zu können, muss unser Fahrzeug von Deutschland dorthin- und zurück gefahren werden. Für die Hinfahrt von Karlsruhe nach Barcelona und von Biarritz zurück nach Karlsruhe planen wir 5-6 Tage.

Wer also nicht fliegen möchte, kann mit uns fahren. Unser Dachzeltbus „Clara“ ist ja bei dieser Reise unser umgebaute Multivan, ein Vergnügen an Komfort und Leichtigkeit damit auch längere Strecken zu fahren. Auch kann jeder wählen, nur die Hinfahrt oder die Rückfahrt mitzumachen. Aus Gründen der Nachhaltigkeit sind diese Varianten besonders zu empfehlen.

  • Jeder Teilnehmer, der die Anreise oder Abreise mit uns macht, sollte sich im Klaren sein, dass es sich um eine reine Fahrt im Fahrzeug handelt. Es sind keine Programmpunkte vorgesehen. Der Fahrer muss während der An- oder Abreise bestimmen können, wie er pünktlich das Ziel erreicht. Es sind natürlich Reservezeiten eingebaut.
  • Die Kosten für Verpflegung und Unterkunft haben wir ungefähr mit 90,- € eingeschätzt und sind bereits in den 450,- € wie im Haupttext angegeben enthalten.

FBC 341 Pyrenäen Landweg - Buchung / Reservierung

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FBC 342 F Pyrenäen

FBC 342 F Pyrenäen

Pyrenäen

– mit Barcelona und Andorra –

Atemberaubendes Gebirge zwischen Mittelmeer und Atlantik

Die französisch-spanische Bergregion fasziniert mit seiner Vielfalt an Natur und Kultur. Von sanften Hügeln, über steile Berge, mondänen Seebäder und moderne Thermen, atemberaubende Gebirgswelt mit glasklaren Seen, tosenden Wasserfällen und tiefe Schluchten, Steinzeithöhlen und Hirtendörfer, Burgen und Kathedralen, die Pyrenäen haben so einiges zu bieten.

 

Achtung: Diese Reise ist für 2026 nicht mehr buchbar.

Ausführliche Beschreibung FBC 342 F

Pyrenäen                              FBC 342 F

Atemberaubendes Gebirge zwischen Mittelmeer und Atlantik

14. Juni – 27. Juni 2026                                   14 Tage  / 1.570,- €

Reiseverlauf

Wir treffen uns mit dem Dachzeltbus am Flughafen Barcelona. Hier wollen wir auch den nächsten Tag verbringen, denn Barcelona ist zweifellos eine der schönsten Städte Europas. Nicht nur die südländische Lebensfreude, sondern auch die vielen unvergleichbaren Kunstschätze, die Kunstmuseen von Picasso und Mirò sowie märchenhafte Bauten wie die Sagrada Família, Casa Milà und der Park Güell, entworfen von Antoni Gaudi, prägen das Stadtbild.

Vor Barcelona fahren wir in Richtung Norden, nach Begur an der Costa Brava. Ein abwechslungs-reicher Rundwanderweg von 10 km führt uns durch den Eichenwald Des Quinze zum Naturschutzgebiet Ses Negres und an der Küste entlang mit Gelegenheit zum Baden und Schwimmen.

Der kleine Ort Begur, wird auch die Stadt der Wehrtürme genannt. Der Stadtkern wird von den Ruinen der Ritterburg aus dem 15. Jahrhundert beherrscht und noch heute kann man die Stadtmauer mit ihren fünf Verteidigungstürmen bewundern. Typisch für Begur sind auch die im Kolonialstil errichteten Casa de Indianos, die, von in Amerika reich gewordenen spanischen Heimkehrern, errichtet wurden.

Auf unserem weiteren Weg liegt Figueres. Dominiert wird die Stadt vom Castell de Sant Ferran. Bei diesem Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert handelt es sich um die größte Festungsanlage von Europa. Aber heute ist diese Stadt mit ihren tiefen katalanischen Wurzeln besonders wegen Salvador Dalí berühmt. Für Kunstinteressierte bietet sich hier die Möglichkeit, das dem surrealistischen Maler gewidmete Teatro-Museo Dalí zu besuchen.

Wir verlassen die Costa Brava und fahren ins östliche Pyrenäenvorland nach Olot. Im Norden der Altstadt führt ein Weg hinauf auf den ca. 100 Meter über der Stadt liegen Vulkan Volcá de Montsacopa. Auf dem Weg um den kreisrunden Vulkankrater bietet sich ein schöner Blick auf die Stadt Olot und die grüne Landschaft mit den vielen Vulkanen. Der nahe gelegene Naturpark Parc Natural de la Zona Volcànica de la Garrotxa umfasst 40 Vulkane und ist unser nächstes Ziel für eine ca. 3 Sündige Wanderung. Aber keine Angst vor heißer Lava, die letzten Vulkanausbrüche liegen mehr als 10.000 Jahre zurück.

Der Zwergstaat Andorra, der zwischen Spanien und Frankreich liegt, ist wohl jedem als Einkaufsparadies und Steueroase bekannt. Wir statten der Hauptstadt Andorra la Vella einen kurzen Besuch ab. Andorra hat noch mehr zu bieten. So nimmt das durch Gletscher und Muränen geformte Madriu-Perafita-Claror-Tal fast 10 % der Fläche von Andorra ein und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auf Wanderwegen lässt sich erfahren, wie im 13. Jahrhundert geschaffene Besitz-verhältnisse und Organisationsstrukturen überlebten und wie in dieser rauen Landschaft mittels Heimindustrie, Land- und Weidewirtschaft nachhaltig bewirtschaftet wurde.

Wir durchqueren Andorra und fahren nach Frankreich. In Ax-les-Thermes finden wir heiße Quellen. Wie wäre es mit einem 2h Besuch einer Therme bevor wir weiter zur Grotte de Lombrives fahren und uns in die größte Höhle Europas begeben. In Tarascon-sur-Arlège wollen wir dann unser Lager aufschlagen. Hier bietet sich die Möglichkeit eine Wildwasserfahrt mit dem Kanu zu machen (Fakultativ).

Wir fahren weiter nach Foix. Auf den Weg dorthin machen wir eine kleine Schleife, denn unser Ziel ist die beeindruckende, hoch auf einem Berg gelegene Katharerfestung Montségur. Etwas bergauf muss man schon laufen, aber die Anstrengung lohnt sich. Etwas weiter wollen wir dann eine wilde Schlucht, die Gorges de la Frau erwandern und das spektakuläre Natur-schauspiel, das uns die Fontaine de Fontestorbes (eine intermittierende Karstquelle) vorführt, miterleben. In Foix erwartet uns eine schöne Altstadt mit Burg. Hier werden wir den Tag ausklingen lassen.

Unsere Fahrt geht weiter durch den Parc naturel régional des Pyrénées Ariégeoises. Unser erstes Ziel ist Massat. Der alternative Charm des Ortes wurde von Aussteigern in den 70. Jahren geprägt. Von hier machen wir einen Abstecher in die Berge. Und besuchen Peyre Auselére, eine restaurierte, alten Hirtensiedlungen. Kleine Wanderungen (2-3-Stunden) führen uns immer wieder zu grandiosen Aussichtspunkten über die umliegende Berglandschaft.

Nun fahren wir in den Südwesten Frankreichs, nach Lourdes. Dieser Wallfahrtsort ist auf der ganzen Welt für ihre Marienwallfahrtsstätte, den sogenannten „Heiligen Bezirk“, bekannt. Jahr für Jahr strömen Millionen Besucher zur Grotte von Massabielle, wo 1858 der Legende nach die Jungfrau Maria einem jungen Mädchen aus dem Ort erschienen sein soll. Jeden Abend findet eine Fackelprozession statt, zu der alle Pilger eingeladen sind. Ein unvergessliches Ereignis.

Wir machen einen Tagesausflug in den Nationalpark Pyrenäen. Ein Imposantes Natur-erlebnis und toll zum Wandern ist der Cirque de Gavarnie. Dieser riesige Felsenkessel ist ein in der Eiszeit entstandenes natürliches Amphitheater mit einem Durchmesser von 2 Kilometer und die aufrechten Felswände ragen mehr als 1500 Meter empor. Wasser stürzt die Felswand hinab.

Le Petit Train d’Artouste, eine einmalige Attraktion. Der „kleine Zug von Artouste“ wurde 1924 zum Bau eines Staudamms eingerichtet. Eine Seilbahn bringt die uns auf 2000 Meter Höhe. Von hier fährt die Schmalspurbahn zum 10km entfernten Stausee Lac d` Àrtouste, wo man wandern kann oder nur die fantastische Aussicht genießt.

Unsere Weiterfahrt führt uns über den Pass zurück nach Spanien. Uns erwartet eine landschaftlich grandiose Fahrt über den Col du Pourtalet ins Valle de Tena. Über Sabiñánigo fahren wir nach Jaca. Mitten in der Stadt befindet sich eine große Festungsanlage aus dem Jahre 1552. Im Museo de Miniatures Militares sind tausende Bleisoldaten ausgestellt. Aber auch die Kathedrale von Jaca ist sehenswert. Im Jahr 1040 wurde mit ihrem Bau begonnen und ist nicht nur eines der ältesten romanischen Bauwerke, sondern auch eine bedeutende Kirche auf dem Jakobsweg, der auch durch Jaca führt.

Auf dem Weg nach Biarritz überqueren wir nochmals die Grenze. Bei Larrau in Frankreich können wir einen Stopp einlegen und zur Holzartebrücke, eine Hängebrücke mit toller Aussicht über die Holzarté Schlucht, wandern. Hier verabschieden wir uns von den Pyrenäen und fahren an die Küste der Biskaya.

In Biarritz müssen wir uns dann voneinander verabschieden und fliegen zurück nach Deutschland.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im kleinen Dachzeltbus „Clara“ ab Barcelona / an Biarritz
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und/oder Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Flüge: Deutschland – Barcelona / Biarritz – Deutschland
  • Wir bieten auch eine An- und Abfahrt auf dem Landweg mit uns an. (Auf Anfrage)
  • Gemeinschaftskasse: 360,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Teilnehmerzahl: 6

FBC 342 F Pyrenäen - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

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