FBC 345 Sardinien

FBC 345 Sardinien

Sardinien

21.03 – 04.04.2027 / 15 Tage

Die Karibik Europas

Sardinien wird die „Karibik Europas“ genannt. Smaragdgrünes Meer mit kleinen versteckten Buchten und kilometerlangen Stränden aus feinstem weißem Sand. Wir besuchen die überwältigenden Naturlandschaften und den Nationalpark Parco del Sulcis mit vielen Wandermöglichkeiten. Häufig begegnen wir im bergigen Landesinneren besonderen Steinruinen, den prähistorischen Turmbauten der Nuraghen. Unsere Rundreise führt uns durch die verschiedenen Regionen der Insel zu ihren kulturellen und landschaftlichen Schönheiten. Natürlich probieren wir auch die sardischen Spezialitäten, wie den Pecorino- Käse und Ichnusa, das sardische Kultbier.

Ausführliche Beschreibung FBC 345

Sardinien           FBC 345

Die Karibik Europas

21. März – 04. April 2027        15 Tage / 1.530,- €

Reiseverlauf

Unsere Reise im kleinen Dachzeltbus „Clara“ beginnt in Karlsruhe.

Über die Schweiz und einen Übernachtungsstopp in Italien, fahren wir mit der Fähre von Livorno nach Olbia. Uns erwartet die zweitgrößte Insel des Mittelmeers mit ihrer 1.850 km lange Küste. Gleich nach der Ankunft  machen wir uns auf den Weg zu unserer Inselerkundung gegen den Uhrzeigersinn.

Auf einer Panoramastraße oberhalb der Küste fahren wir an der „Costa Smeralda“ entlang. Sie ist aus vielen Filmen und für ihre feudalen Anwesen bekannt, aber auch eine fantastische Landschaft mit zerklüfteten Küsten, schroffen Felsen und einigen Sandstränden. Unsere ersten Wander- und Kletterversuche wollen wir dann am Capo d‘ Orso zwischen den verwitterten Granitsteinen unternehmen und dort den Namensgeber, den markanten Felsen „Kap des Bären“ anschauen.

Wir wollen auch Palau erkunden, eine beschauliche Hafenstadt in herrlicher Lage gegenüber der bizarren Felsenszenerie des vorgelagerten Maddalena-Archipels und am Capo Testa finden wir im weiteren Reiseverlauf neben einem sehenswerten Leuchtturm viele beeindruckende und bizarr ausschauende Granitfelsen.

Über die Küstenstraße fahren wir weiter über Porto Torres nach Alghero. Hier wollen wir etwas Zeit verbringen und lassen den Bus auf dem Campingplatz stehen. Unser Platz liegt am Strand, man kann  Fahrräder oder Mopeds mieten und das Zentrum mit der historischen Stadtmauer und seiner kopfsteingepflasterten Altstadt ist nur ca. 1 km entfernt. Die für den Autoverkehr gesperrte Altstadt liegt auf einem Felsvorsprung und beherbergt viele Gebäude im katalanisch-gotischem Stil. Von hier ist auch ein Ausflug zu der Neptuno Grotte möglich.

Nach diesem Erlebnis geht es weiter an die Westküste. Umgeben von Olivenhainen und Weinbergen, vom Meer zwei Kilometer entfernt, befindet sich die Ortschaft Bosa. Durch Bosa fließt in einem breiten Tal der Timo, Wasserspender für die einst dort tätigen Gerber, die auf der linken Uferseite angesiedelt waren. Mit bunt angestrichenen Häusern und dem darüber liegenden Castello Malaspina ist diese Stadt unbedingt sehenswert. An der Mündung des Timo befinden sich schöne Sandstrände und eine Schmalspurbahn, dem „Trenino Verde“, mit dem man einen kleinen Ausflug in die Umgebung unternehmen kann.

Bevor wir nach Oristano kommen, fahren wir zunächst zur Halbinsel Sinis und werden dort zu Fuß zum Capo San Marco gehen. Das Gebiet um die Halbinsel ist als Brutrevier von über 150 verschiedenen Vogelarten bekannt. Nach der Besichtigung der Wehrtürme und des Domes in Oristano laden die vielen Gassen der Altstadt zu einem Streifzug ein- und die vielen Cafés machen vielleicht Lust auf einen Cappuccino.­­­­­­­­­­­­­­­­­

Auf dem Weg in den südlichsten Teil Sardiniens halten wir auf einer schmalen Halbinsel. Hier finden wir die Überreste der antiken Siedlung Nora. Sie wurde im 9. Jahrhundert v. Chr. von Phöniziern gegründet und war ein bedeutender Handelsort. Wenn es windstill ist, gibt das smaragdgrüne Meer preis, was es sich von den Ruinen schon geraubt hat: dann kann man die Umrisse der Überreste unter der Wasseroberfläche erkennen. An der Südspitze werden wir auch eine kurze Wanderung entlang der Küste unternehmen und dabei das Capo Spartivento umrunden. Selbstverständlich darf auch hier der Sprung ins Wasser nicht fehlen.

Von der Hauptstadt Sardiniens, in Cagliari besichtigen wir die historische, auf einem Felsen gelegene, Altstadt Castello. Von hier oben hat man einen fantastischen Blick auf den Golf Cagliari. Bei einem Stadtrundgang sollte man unter anderem die beiden Pisanischen Türme und das Amphitheater aufsuchen.

Von der Stadt ist es nicht weit zu den schönsten Stränden und Buchten der Insel und einer guten Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad im Mittelmeer.

Wir wollen weiter, zu einer äußerst spannenden Wanderung in das Innere des Landes, zur Gorropu–Schlucht. Unser Weg führt uns an alten Steineichen entlang und wir steigen in ein ausgewaschenes Flussbett ab, das an seiner engsten Stelle gerade mal vier Meter breit ist. Die uns umgebenden Felswände ragen bis zu 500 m empor und dienen als Niststätten für viele Vogelarten. Die Gorropu-Schlucht ist eine der tiefsten und eindrucksvollsten Schluchten Sardiniens, für die man mit Wanderschuhen ausgerüstet sein sollte.

Der nächste Ort Posara schmiegt sich um einen riesigen Felsklotz und hat einen schönen Aussichtsberg mit einem Turm eines Kastells aus dem 12. Jahrhundert. Nach einer Ortsbesichtigung geht es weiter nach San Teodoro zu unserem letzten Campingplatz. Hier wollen wir den Strand genießen, können Boote mieten und es ist Zeit mal richtig zu relaxen.

Bald ist Olbia in Sichtweite, von wo unsere Fähre nach Livono auf uns wartet. Für die Freunde zu Hause sollten ein paar sardische Spezialitäten im Gepäck sein. Da sollten Pasta (Spaghetti Perlen), sardischer Wein und der geschützte Käse „Fiore sardo“ nicht fehlen.

Die Fähre bringt uns zurück auf das Festland. Mit einem Übernachtungsstopp treten wir die Rückfahrt nach  Karlsruhe an, wo wir uns voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im kleinen Dachzeltbus „Clara“ ab/an Karlsruhe
  • Fährfahrten: Livorno – Olbia – Livorno
  • Übernachtung in 2-Personen Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 340,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl: 6

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

FBC 345 Sardinien - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

10 + 5 =

FBC 346 Kroatien/Kvarner Bucht

FBC 346 Kroatien/Kvarner Bucht

Kroatien – Kvarner Bucht

18.04. – 29.04.2027 / 12 Tage

Wandern und entspannen an der Perle der Adriaküste

Die Kvarner Bucht liegt an der oberen Adria auf der Halbinsel Istrien und hat ein ausgezeichnet mildes Klima mit 300 Sonnentagen im Jahr und kann das sauberste Meer dieser Region vorweisen.

Wir besuchen neben den bekannteren Städten Rovinj und Rijeka viele kleine pittoreske Ortschaften und bereisen die Inseln Krk, Cres und Losinj.

In den frühlingsduftenden bewaldeten Gebirgszügen finden wir viele Wanderwege, die uns immer wieder an die zerklüftete Küste und zu kieselbedeckten Stränden führen. Und mit etwas Glück bekommen wir Smaragdeidechsen, Gänsegeier und Delphine zu sehen.

Wir übernachten mit unserem komplett ausgestatteten kleinen Dachzeltbus „Clara“ auf Campingplätzen, die mal in Strandnähe aber auch in Wäldern oder auf Gipfeln liegen.

Ausführliche Beschreibung FBC 346

Kroatien           FBC 346

Kvarner Bucht

18. April – 29. April 2027            12 Tage / 1.360,- €

Reiseverlauf

Am Sonntag starten wir um 10 Uhr mit unserem Dachzeltbus in München von der Allianz Arena. Es geht durch Österreich und Slowenien, um schon am späten Nachmittag unser Zielgebiet, die Kvarner Bucht in Kroatien, zu erreichen.

Unseren ersten Stopp machen wir hier in Porec, einer der bedeutendsten Städte an der Westküste Istriens. Dort erkunden wir die Kathedrale aus dem 6. Jahrhundert, die seit ihrer Fertigstellung kaum verändert wurde und ins UNESCOWeltkulturerbe aufgenommen worden ist.

Auf unserer Weiterfahrt überqueren wir den Limski-Kanal und besuchen Rovinj, eine malerische und romantische Stadt an der Adria. Die Altstadt wurde auf einer Insel gebaut und erst später mit dem Festland verbunden. Hier schauen wir uns die Altstadtgassen mit ihren gut erhaltenen Stadtmauern und das Stadttor an. Einen besonderen Blick sollten wir auf die zahlreichen charakteristischen Schornsteine werfen, die dazu führten, dass Rovinj 1963 zum Kulturdenkmal erklärt wurde.

Nicht weit davon entfernt liegt Pula, dessen Erstbesiedelung auf das 10. Jahrhundert vor Christus datiert wird. Das Wahrzeichen der Stadt ist ein großes Amphitheater mit 23.000 Sitzplätzen. Es ist durch Kaiser Augustus erbaut und später durch Kaiser Vespasian erweitert worden. Weitere Sehenswürdigkeiten in Pula sind der Sergierbogen und der Augustustempel. Nur 7 Kilometer weiter gelangen wir zum Kap Kamenjak, einer geschützten Naturlandschaft an der südlichsten Spitze der Halbinsel Istriens, die jetzt in der noch ruhigen Vorsaison ideal für eine Wanderung in Strandnähe ist.

Nach einem Abstecher ins Fischerdorf Prementura setzen wir mit der Fähre auf die Insel Cres über, die über 66 km lang und bis zu 12 km breit ist. Im Norden der Insel gibt es dichte Wälder mit Eichen, Kastanien und Ulmen. Richtung Süden wird die Vegetation zunehmend mediterraner mit kargen Weideflächen und dichter Macchia. Die ca. 300 km eingerichtete Spazier- und Wanderwege werden uns zu den entlegensten Teilen der Insel, auf Gipfel, in Höhlen und an Strände führen. Wir wählen uns hierfür einige empfohlene Wege zwischen 3 und 12 Kilometer Länge aus (1,5 bis 4 Stunden, von leicht bis mittelschwer) und haben die Gelegenheit, von den bis zu 650 Meter hohen Bergen Gorice oder Sis einmalige Ausblicke auf die Kvarner Bucht zu werfen.

In der Ortschaft Beli im Gebiet Tramuntana, besuchen wir das Naturschutz-Center „Caput insulae“. Dank der Aktivitäten des Centers wurde erreicht, dass die Brutstätten der hier lebenden Gänsegeier zu Vogelreservaten erklärt werden. Mit einer Spannweite von bis zu 2,80 Metern zählt der Gänsegeier zu den größten Vertretern der gefiederten Spezies weltweit. Die beeindruckenden Vögel finden hier auf der Insel Ces ideale Lebensbedingungen, so dass mittlerweile rund 70 Paare auf den steil ins Meer abfallenden Klippen ihre Nester bauen und pro Jahr einen Jungvogel großziehen. Auf einem Rundweg werden wir mit ein wenig Glück die Greifvögel aus nächster Nähe beobachten können, spätestens aber bei einem Besuch der Auffangstation.

In Beli schauen wir uns auch einige der sieben schön konzipierten Tramuntaner Labyrinthe an. Die niedrigen Steinlabyrinthe haben nur einen Eingang, der zugleich auch der Ausgang ist. Es wird behauptet, dass der Spaziergang durch ein Labyrinth eine Meditation in Bewegung sei. In Tramuntana bestehen zudem sieben lehrreiche Öko-Wege, die den einstigen Wegen folgen, welche die Dörfer von Tramuntana verbanden. Diese Wanderwege sind zwischen zwei und zehn Kilometer lang und geben uns einen interessanten Einblick in die lokale Ökologie der Insel.

Über eine Drehbrücke erreichen wir nun die Nachbarinsel Losinj, auf der ein etwas wärmeres Klima herrscht, was sich in einer besonderen Flora auswirkt. Losinj ist auch bekannt als die Insel der Düfte und Aromen. Es gibt ca. 1.200 verschiedene Pflanzenarten, darunter viele Heilkräuter, die zu unserer Reisezeit im Frühjahr die Insel erblühen lassen. Unsere Fußwege führen uns entlang der Küste, durch Pinienwälder und zu bezaubernden Aussichten auf kleine Städte und Buchten. Rund um die Inseln Cres und Losinj sind viele Delfine heimisch, nach denen wir bei unseren Aktivitäten immer wieder Ausschau halten sollten. Museen, Galerien und alte Gebäude in den Ortschaften sowie gute Restaurants an den Uferpromenaden runden unseren Aufenthalt ab.

Nun geht es mit einer Fähre zur nächsten Insel: nach Krk. Die gleichnamige Stadt Krk ist komplett durch Mauern befestigt. Eine Stadtbesichtigung mit dem Kastell (Festung) auf dem Kamplin-Platz, dem Rathaus am Hauptplatz der Stadt oder dem mehreckigen Verteidigungsturm an der Küste stehen hier auf unserem Programm. Ein weiterer Ausflug führt uns zur Südspitze der Insel nach Baska. Auf der hoch gelegenen Kirche aus dem 11. Jahrhundert, die von Wein- und Olivengärten umgeben ist, entlohnen der Blick auf die Gebirgszüge im Hintergrund und auf die Inseln in der Bucht für die Anstrengungen des Aufstiegs.

Auch Vrbnik schauen wir uns genauer an. Die im Ortskern angesiedelten Kirchen und Kapellen aus verschiedenen Epochen lohnen einen Spaziergang und ebenso die engen Gassen und die Hafenmole. Gleich nebenan befindet sich der einsame Kieselstrand Potovosce mit wunderschönem türkisblauem Wasser, den wir in 40 Minuten zu Fuß erreichen. Eine Besichtigung der Biserujka-Tropfsteinhöhle mit zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten runden unser Programm ab.

Über zwei große Bogenbrücken gelangen wir wieder auf das Festland und besuchen Rijeka, um dort etwas zu bummeln und einen Ausflug zur Trsat Burg zu unternehmen. Die Festung aus dem 13. Jahrhundert thront auf einem Hügel, hat ein schönes Cafe und bietet uns zum Abschluss unserer abwechslungsreichen Reise eine herrliche Aussicht über Rijeka und die kroatische Adria.

An dieser Stelle nehmen wir dann auch Abschied von der Kvarner Bucht, um am folgenden Tag durch die schöne Bergwelt Österreichs nach München zurück zu fahren, wo wir gegen 16 Uhr ankommen wollen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Unsere Leistungen

  • Rundreise mit dem kleinem Dachzeltbus Abfahrt / Ankunft München
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Fährfahrten laut Programm
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen

  • Kranken – und Reiseversicherungen
  • Fakultative Ausflüge
  • Gemeinschaftskasse 280,- € / Person für Verpflegung, Campingplätze und Eintrittsgelder

 

Teilnehmerzahl: 6

Wichtige Überlegungen vor einer Buchung:

Unsere Reisen sind nicht Barrierefrei, da unsere Dachzelte nur über eine Leiter zu erreichen sind.

Für unsere Gruppenreisen ist ein natürliches Maß an Mitwirkung und Toleranz notwendig.

Unsere Reiseplanung und Durchführung sind nicht von der „Stange“, somit sind Änderungen durch Unvorhergesehenes möglich.

FBC 346 Kvarner Bucht - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

3 + 9 =

FBC 347 Bornholm

FBC 347 Bornholm

Bornholm

17.07. – 24.07.2027 / 8 Tage

Dänemarks beliebtestes Ferienziel

Bornholm ist ein mächtiger Granitklotz der mit seiner rauen Klippenküste im Norden und  ausgedehnten Stränden und Sanddünen im Süden fasziniert.

Kleine Fischerdörfer mit frisch geräucherten Delikatessen aus der Ostsee und die malerische Altstadt von Rønne wollen ebenso von uns entdeckt werden, wie die Besonderheit der Spaltentäler und die größte Burgruine nördlich der Alpen „Hammerhus“.

Ein Erlebnis gefüllt mit unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten, Wanderaktivitäten und Ausflug zu den Erbseninsel.

Und besonders angenehm ist es auch, dass es der Wettergott „Petrus“ besonders gut mit Bornholm meint, zumindest im Vergleich zum übrigen Dänemark.

Ausführliche Beschreibung FBC 343

Bornholm                        FBC 347

Dänemarks beliebtestes Ferienziel

17. Juli – 24. Juli 2027                             8 Tage / 990,- €

 

Reiseverlauf

Für diese Reise mit unserem kleinen Dachzeltbus „Clara“ wollen wir um 10 Uhr in Hamburg starten. Ohne große Pausen wollen wir direkt nach Rügen fahren um noch in der Nähe unseres Nachlagers in Prora das Naturerbe-Zentrum-Rügen den Baumwipfelpfad zu erklimmen. Bis zum Gipfel kann ein anstrengender Weg werden, aber der einzigartige Ausblick vom Aussichtsturm auf die Ostsee und den Kleinen Jasmunder Bodden wird unvergessen bleiben. Wer will, kann auch einen Spaziergang am nahe gelegenen 21 km lagen Strand (Prorarer Wiek) unternehmen.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück müssen wir zeitig zur Fähre die um 11:50 ablegen will um uns in knapp 3,5 Stunden zum Hafen in Rönne nach Bornholm bringen wird.  Dort angekommen haben wir Gelegenheit uns am Fuße des Hafens die Nicolaikirche anzuschauen und ein Rundgang gleich hinter der Kirche auf dem Kopfsteinpflaster in den ruhigen Gassen der Altstadt zu unternehmen. Ebenso interessant sind auch die Schwedenhäuser (Spende der Schweden nach 2.Weltkrieg) und der älteste Teil des Hafens „Søndre Bådehavn“ direkt  unterhalb der Kirche.

Der nächste Tag soll eine Wanderung in den Ekkodalen (Echo-Tal) im Vordergrund stehen, hier im Almindingen Wald sind die spektakulären Klippen im Crack-Tal die empfehlenswert sind, sie werfen die Geräusche von den Klippenwänden zurück. Natürlich sollte der höchste Berg Bornholms der Rytterknægten (162 Metern) nicht mit seinem Turm fehlen. Zusammen mit dem 22 Meter hohen Turm, der uns über die Baumkronen hinwegschauen lässt, die höchste Erhebung Dänemarks. Je nach Zeitplan können wir uns noch eine Greifvögel Show ansehen, die täglich bis 15:30 stattfinden, oder eine Brauereibesichtigung unternehmen. Etwa 20 Minten vom Turm gilt es auch noch das Spaltental Randkløve Skår zu besuchen, eines der am meisten fotografierten Felsformationen. Dieses Spaltental verläuft im Gegensatz zu den anderen Tälern der Insel von Nordosten nach Südwesten.

Nun wollen wir an die Südspitze. Auf dem Weg dorthin stoppen wir in der Ortschaft Arnager und schauen uns die 200 langen Holzbrücke an, die zum vorgelagerten Hafen führt. Weiter zur Ortschaft Øster Sømarken und dann zur riesigen Dünenlandschaft nach Dueodde. An der Südspitze stehen dann der Leuchturm Dueodde Fyr und sein Vorgänger Dueodde Syd als Leuchtfeuer. Als Schandfleck in dieser schönen Gegend steht dann noch der militärische Lauschturm gegen Osten, der mit 70 Metern der höchste auf Bornholm ist. Die Küstendünen sind bis zu 12 Meter hoch und stehen unter Naturschutz. Der Strand hat schönen weißen Sand und ist fast 20 km lang. Die Wassertemperatur sollten im August noch gute 17 bis knapp 22 °C haben und könnte für ein Bad genau richtig sein. Nach der Strandwanderung haben wir noch Zeit für die Wallanlagen Rispebjerg, die bereits in der Steinzeit genutzt wurden. Dieser Schutzort wurde von der damaligen Bevölkerung als Zufluchtsort und für rituelle Zwecke genutzt. Vom Aussichtsturm verschaffen wir uns einen Überblick. Auf dem Rückweg zum Campingplatz stoppen wir noch an der  Egeby Mølle, die wohl charakteristischste der drei verbliebenen Bockwindmühlen auf Bornholm. Das Baujahr der Mühle ist 1787.

Ins Gebiet der Paradisbakkerne (Paradieshügel), eine hügelige und felsige Lansdchaft, ist auch ein Ziel einer Wanderung. Je nach Kondition stehen Routen von 1-3 Stunden zur Auswahl. Es geht an fast senkrechte Felswände vorbei und die dortigen Hügel ragen bis zu 30-50 Metern hoch über die waldige Umgebung heraus. Unterwegs kommen wir auch noch am Grußstein „Hellig Hågen“ vorbei, es ist ein ca. 2 Meter hoher Bautastein und ist das männliche Gegenstück zur Hellig Kvinde. In der Vergangenheit war es üblich, dass Leute, die an den beiden Steinen vorbeikamen, den Hut zogen und grüßten.

Im Norden der Insel besuchen wir die Burgruine Hammerhus, eines der größten Burgruinenkomplexe nördlich der Alpen. Eine Wanderung um Hammeren steht auf dem Programm. Eine der schönsten und beliebtesten Routen Dänemarks in stark hügeligem Gelände. An der Nordküste befindet sich die Kapelle Salomos (Ruine) und am nördlichsten Punkt kommen wir am Leuchtturm-Hammerodde vorbei. Auf schmalen Pfaden an der Küste sehen wir dann den größten Bornholmer See-Hammersø. Eine örtliche besondere Empfehlung und Highlight ist eine Bootfahrt zu den Grotten bei Hammershavn. Diese Fahrten gibt es schon seit 90 Jahren und einige Skipper sprechen auch deutsch.

Ein weiterer Programmpunkt dieser Bornholm Reise soll auch noch ein Ausflug zu einem kleinen aber feinen Wasserfall sein. Der Stavehøl vandfald ved Kobbeå hat zwar nur 3-4 Meter Gefälle – aber Bornholms schönster Wasserfall. In der Nähe ist der Ort Gudhjem, der als der schönste auf der Insel gilt. Ein Bummel durch die Gassen wir ganz nach unserem Geschmack sein.

Die Stadt ist auch Ausgangspunkt für eine Fährfahrt zu den Erbseninseln, eine Schären-Inselgruppe, wo wir die Hauptinsel Christiansø genauer erkunden wollen. Neben der dominanten Seefestungsanlage und Naturhafen sind hier auch Kegelrobben zu beobachten (besser mit Fernglas).

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen

  • Rundreise mit dem Dachzeltbus „Clara“ Abfahrt / Ankunft Hamburg
  • Fährfahrten: Sassnitz – Rönne – Sassnitz
  • Übernachtungen in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen

  • Kranken – / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 280,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Teilnehmerzahl: 6

FBC 347 Bornholm - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

11 + 4 =

FBC 348 Dänemark / Skagen

FBC 348 Dänemark / Skagen

Dänemark bis Skagerrak

31.07. – 09.08.2027 / 10 Tage

Jütland, das Land zwischen den Meeren

Dänemarks Jütland, umgeben von Nordsee, Skagerrak, Kattegat und Kleinen Belt beeindruckt besonders durch seine vielfältige Küstenlandschaft. Das einmalige Wattenmeer der Nordsee erstreckt sich bis Esbjerg. Weiter nördlich finden wir eine Dünenlandschaft mit herrlichen Badestränden und ganz im Norden Steilküsten.

Die Ostseite zeigt sich von einer ruhigeren Seite. Im Landesinneren finden wir neben kultivierte Landstriche schützenswerte Moore, Wälder und Heidelandschaft. Aber nicht nur die vielfältige Natur, auch die Kulturlandschaft beeindruckt in Dänemark. Zeugnisse aus der Stein-, Bronze-, Eisen- und Wikingerzeit gibt es zu entdecken. Sehr viele Schlösser und Herrenhäuser aus dem Mittelalter sind noch heute bewohnt und die Kleinstädte mit ihrem Buckelpflaster und reetgedeckten Häusern und Blumenschmuck könnten die Vorlage für ein Bilderbuch sein. Es ist überall offensichtlich, dass in Dänemark die Hygge (Gemütlichkeit) das Alltagsleben bestimmt.

Ausführliche Beschreibung FBC 348

Dänemark bis Skagerrak     FBC 348

Jütland, das Land zwischen den Meeren

31. Juli – 09. August 2027                                                 10 Tage / 820,- €

Reiseverlauf

Unsere Reise mit dem kleinen Dachzeltbus „Clara“ beginnt in Hamburg. Nachdem wir unser Gepäck verstaut haben führt uns unsere Fahrt in Richtung Norden über die dänische Grenze nach Tøndern. Bei der Besichtigung der Altstadt von Tøndern bietet sich die erste Gelegenheit ein Røde Pølser (typisches dänische Hot Dog) zu probieren. Besonders sehenswert ist „Det Gamle Apotek“, eine alte Apotheke aus dem Jahr 1697, die zuletzt 1750 umgebaut wurde.

Unser Ziel für diesen ersten Abend ist die Insel Rømø, Dänemarks größte und südlichste Nordseeinsel, die wir über einen 10 km langen Damm erreichen. Rømø liegt im Nationalpark Vadehavet (im Wattenmeer der Nordsee). Je nach Tide können wir eine Wanderung im Watt oder am breiten Strand unternehmen. Wer allerdings in der Nordsee baden möchte, muss bei Ebbe einen langen Marsch auf sich nehmen.

Wenn wir die Insel verlassen, ist unser nächstes Ziel die älteste Stadt Dänemarks, Riebe. Sie wurde schon von den Wikingern besiedelt. Der Ribe Dom, das Wahrzeichen der Stadt, ist schon aus der Ferne zu sehen. Es gibt aber noch mehr zu entdecken und ein Rundgang durch die Altstadt ist jedem zu empfehlen. Zum Sonnenuntergang und Übernachten in den Dünen fahren wir ca. 65 Kilometer weiter gen Norden, nach Børsmose. Gleich hinter den Dünen der Nordseeküste befindet sich unser Campingplatz. Auch hier bietet sich die Gelegenheit, sich in die Brandung der Nordsee zu stürzen.

Nun fahren wir die Nordseeküste hoch, bis zum Ringkøbing Fjord. Diese 300 km² große Wasserfläche, mit durchschnittlich nur 1,5 Meter Tiefe ist ein wahres Surfer-Paradies. Hier finden wir auch den bedeutendsten Fischereihafen Dänemarks, im kleinen Ort Hvide Sand. Nur ein paar Kilometer weiter steht hoch oben auf einer Düne der Leuchtturm von Lyngvig, der erklommen werden will. Nach einem letzten Blick auf die Nordsee fahren wir ins Landesinnere zur Burg Spøttrup. Die mittelalterliche, gut erhaltene Burg mit ihrem sehenswerten Kräutergarten ist einer der ältesten Herrensitze Dänemarks und gibt einen Einblick in das Alltagsleben vor 500 Jahren.

In Virksund am gleichnamigen Virksund schlagen wir unsere Zelte für die Nacht auf, bevor wir über Aalborg direkt nach Skagen fahren. Hier, wo sich die Nord- und Ostsee treffen, wollen wir einige Zeit verbringen. Hier können wir durch die Dünen und am Strand bis an die Nordspitze Dänemarks laufen, den Leuchtturm besteigen und/oder ins Bunkermuseum gehen. Kunstliebhaber kommen im Grenen Kunstmuseum auf ihre Kosten und auch das Skagen Odde Naturcenter lohnt einen Besuch. Das Zusammenspiel von Sand, Wasser, Wind und Licht zur Formung dieser außergewöhnlichen Landschaft und der Landzunge sind hier das Hauptthema.

Danach fahren wir über Frederikshavn an der Kattegat-Küste Richtung Süden. Unser Ziel ist das Naturschutzgebiet Lille Vildmose, das kleine Wildmoor. Damit keiner im Moor versinkt, sind einige beplankte Wege angelegt, die uns ins Moor führen. Mit etwas Glück können hier Elche beobachtet werden.

Nun kommen wir nach Aarhus. Die Dänen bezeichnen die schon von den Wikingern gegründete Stadt als kleinste Großstadt der Welt. Wir werden eine Reise in die Vergangenheit Dänemarks antreten. Den Gamle By, deutsch: „Die alte Stadt“ bietet uns diese Gelegenheit. Das berühmte Freilichtmuseum in Aarhus zeigt mit seinen 75 historischen Häusern nicht nur ländliche, sondern auch städtische Kultur aus alter Zeit. Das Museumsdorf mit Häusern aus dem 17. – 19. Jahrhundert aus ganz Dänemark wurde hier original aufgebaut. 1977 diente es als Kulisse für die Verfilmung von Astrid Lindgrens Roman „Die Gebrüder Löwenherz“.

Südlich von Aarhus befindet sich der Marselisborg Deer Park. Es handelt sich nicht um einen Streichelzoo, doch in dem offenen Gehege mit Hirschen und Rehen kommt man den Tieren sehr nahe, besonders wenn man Möhren in der Tasche hat.

Im überaus empfehlenswerten Moesgård Museum, ein Museum für Evolution und Kultur, könnte man Stunden verbringen. In diesem bedeutendsten kulturhistorischen Museum des Landes erleben wir sehr anschaulich wie die Menschen in der Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit, Wikingerzeit und Mittelalter gelebt haben. Eine der Hauptattraktionen ist die 2000 Jahre alte Moorleiche.

Kurz vor Vejle befindet sich Jelling. Auch hier legen wir einen Stopp ein, denn in dieser Gegend wurden Dänemarks bedeutendsten archäologische Funde gemacht. Jellings Kirche, Hügelgräber und Runensteine gelten als besonders wertvoll und zählen seit 1994 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Auf dem Rückweg nach Hamburg müssen wir noch unbedingt in Christiansfeld einen Zwischenstopp einlegen. Diese 1773 entstandene Siedlung der Herrnhuter Brüdergemeinschaft ist noch heute bewohnte. Diese  eigenartige Siedlung, wo u.a. die Männer getrennt von den Frauen auf dem Friedhof liegen, ist von der UNESCO 2015 als Weltkulturerbe anerkannt worden.

Mit vielen neuen Eindrücken verlassen wir die Halbinsel Jütland und müssen uns in Hamburg am ZOB voneinander verabschieden.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:  

  • Rundreise im kl. Dachzeltbus „Clara“: Abfahrt / Ankunft: Hamburg
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzelbus
  • Gemeinschaftskasse: 280,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

 

Mindestteilnehmerzahl 6

FBC 348 Dänemark / Skagen - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

8 + 4 =

FBC 349 Ligurien – Cinque Terre

FBC 349 Ligurien – Cinque Terre

Ligurien

10.10. – 17.10.2027                    

an der Riviera di Levante / Cinque Terre

Wir starten unsere Ligurien-Reise in Karlsruhe und erreichen die wohl attraktivste Küstenlandschaft Norditaliens, die Cinque Terre. Die „Fünf Erden“ bilden ein geschütztes Gebiet, das sich seit 1997 Weltkulturerbe nennen kann und an dessen vorhandener Ursprünglichkeit nichts verändert werden darf.

Über Panoramapfade und Weinterrassen, entlang kleiner Buchten und schöner Strände kann man diese aufregende Küste von Ort zu Ort erwandern, mit dem Schiff abfahren oder Teilstrecken mit der Bahn und Schiff zurücklegen. Es gibt viele Möglichkeiten die Cinque Terre zu erkunden und wir werden uns an den kleinen Häfen und verwinkelten Gassen nicht sattsehen können.

Ausführliche Beschreibung FBC 349

Ligurien                   FBC 349

an der Riviera di Levante / Cinque Terre

10. Oktober – 17. Oktober 2027           8 Tage / 950,- €

Reiseverlauf

Der Bahnhof von Karlsruhe ist unser Treffpunkt. Nachdem wir das Gepäck verstaut und es uns im Dachzeltbus bequem gemacht haben, geht es über die Schweiz nach Italien. Kurz hinter Genua werden wir das erste Mal die Dachzelte aufklappen.

Schon am nächsten Morgen wollen wir den malerischen Fischerort Camogli besuchen. Hier haben wir die Wahl eine Bootspassage zu buchen oder uns auf die Wanderung zu begeben. Auf unserem Weg nach Portofino liegt in einer kleinen Bucht die ehemaligen Benediktinerabtei nach San Fruttuoso. Diese Abtei ist nur über Wanderwege oder vom Meer erreichbar. Von hier gelangen wir nach einer etwa dreistündigen Wanderung in das beschauliche Portofino. Wer nicht wandern möchte, kann Portofino auch mit dem Boot erreichen. Hoch über dem Hafen von Portofino liegt die Festung Castello Brown. Besonders von hier kann man das eindrucksvolle Küstenpanorama genießen.

Da nur der öffentliche Bus nach Portofino fahren darf, wartet der Dachzeltbus in Santa Margherita auf uns. In Rapallo werden wir unsere zweite Nacht im Dachzeltbus verbringen.

Ein Besuch der Altstadt von Sestri Levante sollte auf  dieser Reise nicht verpasst werden. Von Sestri Levante können wir uns auf eine Wanderung begeben, die uns über einen 7 km langen Rundweg hinauf in das Naturschutzgebiet des Monte Castello zur Punta Manara bringt. Wer mag, nimmt noch ein erfrischendes Bad im Mittelmeer bevor wir auf den Campingplatz „5 Terre“ nach Levanto fahren. Levanto ist für die nächsten drei Tage unseren Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen. Von hier haben wir viele Möglichkeiten die Gegend zu erkunden. Insgesamt 140 km Wanderwege führen hier durch Weinberge und an der Küste entlang und verbinden die kleinen Ortschaften und Fischerdörfer der Cinque Terre. Die Ortschaften der Cinque Terre sind mit unserem Bus nicht ansteuerbar, es verkehren aber in regelmäßigen Abständen Züge und auch Fähren die die Ortschaften verbinden und uns auch wieder zurück nach Levanto bringen. Wir wollen allen Teilnehmern der Reise möglichst viel Unabhängigkeit ihrer Unternehmungen einräumen. Wer zum Beispiel vielleicht lieber einen Strandtag einlegt statt zu wandern oder eine Ortschaft zu besichtigen, kann dies problemlos tun.

Auch Levanto ist sehenswert. Hier gibt es unter anderem das Castello San Giorgio und die gotische Kirche Sant´Andrea zu besichtigen. Oberhalb der Kirche führt ein Wanderweg zur Felsenspitze von Punta Mesco. Vom Leuchtturm aus haben wir einen perfekten Überblick auf die ligurische Küste.

Einen Tag sollte man mit dem Schiff die gesamte Küste bis nach Portovénere abfahren. Von dort führt ein 13 km langer Wanderweg zurück Riomaggiore. Diese durchaus anspruchsvolle Strecke gilt als die Königin unter den Wanderwegen an der ligurischen Küste. Wer ihn geht, den erwarteten atemberaubende Aussichten, spektakuläre Steilküsten und traumhafte Wege über Weinterrassen und durch niedrigen Eichenwald. Wer diese Strecke nicht wandern möchte, hat auch die Möglichkeit, mit dem Schiff von Portevénere nach Riomaggiore oder in eine der anderen Dörfer zu fahren und sich die spektakuläre Küste vom Wasser aus zu betrachten. Die Wanderer können von Riomaggiore auch mit dem Zug zurück nach Levanto fahren.

Eine weitere schöne Wanderung führt uns von Riomaggiore nach Vernazza. Hier werden wir teilweise auf der Via dell´Amore, dem weltberühmten Felsenpfad, einen Teil des Cinque-Terre-Wanderwegs zurücklegen. Dieser Weg führt uns nicht nur durch das kleine malerische Dorf Manarola, das auf und um einen Felsen herum gebaut wurde, sondern auch nach Corniglia, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Über einen steilen Weg am Hang gelangen wir weiter nach Vernazza mit seinen üppig dekorierten Balkonen, dem beschaulichen Hafen und kleinen Cafés.

Unsere Rückfahrt führt uns an den Lago Maggiore, wo wir noch einmal unsere Zelte aufklappen, bevor wir uns in Karlsruhe voneinander verabschieden müssen.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetterverhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

  

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im kleinen Dachzeltbus „Clara“: ab / an Karlsruhe
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten (Separierung durch Stoffwand möglich)
  • Deutsche Reisebegleitung

 

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- / Reiseversicherungen
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 280,- € / Person für Verpflegung und Campingplatzgebühren

 

Teilnehmerzahl:  6

FBC 349 Ligurien - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

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