Andalusien und Portugal

Am Ende der alten Welt

 

Während der Norden noch friert, hält in Portugal und Andalusien der Frühling Einzug. Dies ist aber nicht der einzige Grund diese Reise anzutreten.

Wir treffen uns in Málaga und starten hier unsere Reise mit dem Dachzeltbus. An der Südküste der Iberischen Halbinsel befindet sich Andalusien. Diese autonome Region Spaniens ist für seine grandiose Landschaft und alte Kultur bekannt. Málaga, Sevilla, Córdoba, Granada und seine Alhambra, schon die Namen dieser andalusischen Städte klingen wie eine Einladung, der wir folgen wollen.

Aber auch Portugal mit seinen alten Haupt- und Königsstädten Guimarães und Coimbra und der heutigen Hauptstadt Lissabon, in der noch immer die nostalgischen Straßenbahnwaggons durch die engen Gassen rattern, wecken Sehnsüchte.

Auch die Naturerlebnisse kommen auf dieser Reise nicht zu kurz. Immer wieder legen wir einen Stop für eine Wanderung ein. Wir fahren zur schönsten Zeit des Jahres, denn der Frühling ist mit aller Macht da und die Wildblumen und Orchideen blühen.

In Porto, erwartet uns zum Abschluss der Reise eine Flussfahrt auf dem Douro. Von der Stadt des Portweins aus, lassen wir uns durch die älteste abgegrenzten Weinregion der Welt schippern, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Ausführliche Beschreibung Malaga bis Porto FBB 315 F

Andalusien und Portugal  FBB 315 F

Am Ende der alten Welt

24. März – 04. April 2024     12 Tage / 1.240,- €

Reiseverlauf

Nach Ankunft in Málaga machen wir unsere erste Bekanntschaft mit dem Dachzeltbus, der schon vor Ort auf uns wartet. Unser erstes Ziel ist eine der ältesten Städte Spaniens, Ronda. Die auf einem Berggipfel gelegene und durch eine tiefe Schlucht geteilte Stadt, besitzt eine atemberaubende Lage.

Danach machen wir uns auf den Weg nach Granada. In Granada werden wir auch den nächsten Tag verbringen. Unumstritten: Hauptattraktion von Granada ist die Alhambra, die wir unbedingt besuchen müssen. Die Alhambra liegt auf dem Sabika-Hügel von Granada und gilt weltweit als hervorragendes Bauwerk der maurischen Baukunst. Die Anordnung der Gesamtanlage mit Oberstadt für Adel, Bürger und Handwerker sowie die Zitadelle als Herrschersitz ist für das Mittelalter typisch. Das Zusammenspiel von Innen- und Außenraum und auch die Nasriden-Paläste im Zentrum der Anlage sind bewundernswert. Wer es gern etwas schlichter hat, sollte den Sommerpalast im Osten der Alhambra an den Hängen des Cerro del Sol besichtigen. Die Wahl des Ortes verlieh dem jeweiligen Machthaber eine Aussicht auf ganz Granada und den Flusstälern des Genil und Darro.

Unsere Reise führt uns weiter nach Cordoba. Für diese lebendige und vielseitige Stadt nehmen wir uns den Rest des Tages Zeit. Der Stadtrundgang macht uns bekannt mit der Mezquita-Kathedrale, Plaza de la Corredera, dem Torre de la Calahorra, dem Palacio de Viana und vielem mehr.

Die Kathedrale von Sevilla muss man gesehen haben! Erbaut in den Jahren 1401 bis 1519 zählt sie zu den größten Kathedralen der Welt und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO. In der Kathedrale befindet sich das Grabmal Christoph Kolumbus. Ein überwältigender Blick über die Stadt belohnt den Aufstieg auf den Glockenturm, die Giralda. Aber auch Alcázar, die maurische Palastanlage, ist ein Besuch wert.

Nun geht es über die Grenze nach Portugal. Wir begeben uns an den südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes, nach Sagres. Das Kap „Cabo de São Vicente“ besitzt eine 60 Meter hohen Steilküste auf der sich ein 86 Meter hoher Leuchtturm befindet.  Aber auch die Festung Fortaleza de Sagres ist ein Besuch wert. Danach fahren wir, immer mit Abstechern an die Atlantikküste in Richtung Norden. Unser Ziel ist Lissabon. Die geschichtsträchtige Hauptstadt Portugals mit einstigem Weltruhm erlebte 1755 nach einem gewaltigen Erdbeben, dass die Stadt zum größten Teil    zerstörte, den wirtschaftlichen Niedergang. Die Stadt entwickelte sich schon vor der Römerzeit aus einem in der Tejo-Bucht gegründeten Handelshafen. Die hohen Ufer führten dazu, dass sich eine Oberstadt, die Barrio Alto, und die Unterstadt Baixa herausbildeten. Daran reihten sich andere Stadtteile, wie beispielsweise das arabische Viertel Alfama. Das lebendige Geschäftsviertel und Zentrum liegt in der wieder aufgebauten Baixa mit einer Fülle von Sehenswürdigkeiten und repräsentativen Gebäuden, währen im Barrio Alto eher die Nacht gefeiert wird. Hier gibt es auch überwiegend die Lokale, in denen man beim Essen einheimischer Spezialitäten den Fado Sängerinnen und Sängern zuhören kann. Der Fado wurde 2011 in die Liste der immateriellen Welterben der UNESCO aufgenommen. Auch wenn man sich in dieser facettenreichen Metropole eher dem Nachtleben hingeben möchte oder beim Fado dem Saudade (portugiesische Form des Weltschmerzes) verfällt, sollte doch zumindest das Wahrzeichen der Stadt, das Torre Belém und das Hieronymitenkloster besichtigt werden. Beide Bauwerke, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen, wurden im manuelinischem Stil errichtet, eine portugiesische Variante der Spätgotik.

Aber auch Coimbra, die zweite Hauptstadt Portugals mit der ältesten Universität des Landes, ist ein Besuch wert. Die 1537 hier eingerichtete Universität liegt mit einer prachtvollen Bibliothek aus dem 18. Jahrhundert, der Kirche Sé Nova, dem Museum Machado de Castro und einem abwechslungsreichen botanischen Garten an der höchsten Stelle der Stadt. Von dort oben führt eine Treppe mit dem Namen Quebra Costas (übersetzt: „Rückenbrecher“) hinunter in das historische Zentrum, wo wir uns in einem der vielen Cafés oder Bars erfrischen können.

Im Norden Portugals, zwischen Vila Real und Mondim de Basto, liegt ein kleines Paradies namens „Parque Natural do Alvão“ in dem wir schön Wanderwege vorfinden. Wir fahren weiter in die Geburtsstadt Portugals, nach Guimarães. Heinrich von Burgund ernannte 1097 Guimarães zum Zentrum der Grafschaft Portucale, welches sein Sohn Alfonso l Henriques 1139 zur ersten Hauptstadt des Königreiches Portugal ausbaute. Wir nutzen unsere Zeit, um hier einen Rundgang durch das Zentrum zu unternehmen. Die gute Beschilderung des Ortes führt uns zu allen historischen Sehenswürdigkeiten, auch zu dem ehemaligen Palast, der vollkommen rekonstruiert ist.

Unser Zielort dieser Reise ist Porto. In Porto werden wir einen ganzen Tag verbringen und die Altstadt besuchen, sowie eine Bootsfahrt auf dem Doro unternehmen (fakultativ). Die sich an den Uferhängen des Douro ausbreitende Stadt, ist ganz und gar beeindruckend und aus diesem Grund wohl auch zum UNESCO- Weltkulturerbe erkoren.

Leider endet unsere Reise mit dem Dachzeltbus am Flughafen von Porto. Hier müssen wir uns voneinander verabschieden und sagen „tchau“.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetter-verhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: ab Málaga / an Porto
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Flüge: Frankfurt – Málaga / Porto – Frankfurt (07/2023 ca. 350,- €)
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 200,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 290,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren

Mindestteilnehmerzahl: 10

Ausführliche Beschreibung Malaga bis Porto - Landweg FBB 316

Andalusien und Portugal  FBB 316

Am Ende der alten Welt

19. März – 07. April 2024     20 Tage / 1.330,- €

Reiseverlauf

Am Dienstag, den 19 März starten wir morgens in Hamburg und wollen ausgeruht am Mittwoch um 10 Uhr vom Karlsruher Bahnhof unsere Anfahrt nach Andalusien beginnen. Am Sonntag, den 24.03. kommen dann unsere Fluggäste, mit denen wir gemeinsam unsere Auswahl an Sehenswürdigkeiten und Landschaften in Andalusien und Portugal besuchen wollen

Unser erstes Ziel ist eine der ältesten Städte Spaniens, Ronda. Die auf einem Berggipfel gelegene und durch eine tiefe Schlucht geteilte Stadt, besitzt eine atemberaubende Lage. Danach machen wir uns auf den Weg nach Granada. In Granada werden wir auch den nächsten Tag verbringen. Unumstritten: Hauptattraktion von Granada ist die Alhambra, die wir unbedingt besuchen müssen. Die Alhambra liegt auf dem Sabika-Hügel von Granada und gilt weltweit als hervorragendes Bauwerk der maurischen Baukunst. Die Anordnung der Gesamtanlage mit Oberstadt für Adel, Bürger und Handwerker sowie die Zitadelle als Herrschersitz ist für das Mittelalter typisch. Das Zusammenspiel von Innen- und Außenraum und auch die Nasriden-Paläste im Zentrum der Anlage sind bewundernswert. Wer es gern etwas schlichter hat, sollte den Sommerpalast im Osten der Alhambra an den Hängen des Cerro del Sol besichtigen. Die Wahl des Ortes verlieh dem jeweiligen Machthaber eine Aussicht auf ganz Granada und den Flusstälern des Genil und Darro.

Unsere Reise führt uns weiter nach Cordoba. Für diese lebendige und vielseitige Stadt nehmen wir uns den Rest des Tages Zeit. Der Stadtrundgang macht uns bekannt mit der Mezquita-Kathedrale, Plaza de la Corredera, dem Torre de la Calahorra, dem Palacio de Viana und vielem mehr.

Die Kathedrale von Sevilla muss man gesehen haben! Erbaut in den Jahren 1401 bis 1519 zählt sie zu den größten Kathedralen der Welt und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO. In der Kathedrale befindet sich das Grabmal Christoph Kolumbus. Ein überwältigender Blick über die Stadt belohnt den Aufstieg auf den Glockenturm, die Giralda. Aber auch Alcázar, die maurische Palastanlage, ist ein Besuch wert.

Nun geht es über die Grenze nach Portugal.

Wir begeben uns an den südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes, nach Sagres. Das Kap „Cabo de São Vicente“ besitzt eine 60 Meter hohen Steilküste auf der sich ein 86 Meter hoher Leuchtturm befindet.  Aber auch die Festung Fortaleza de Sagres ist ein Besuch wert.

Danach fahren wir, immer mit Abstechern an die Atlantikküste in Richtung Norden. Unser Ziel ist Lissabon. Die geschichtsträchtige Hauptstadt Portugals mit einstigem Weltruhm erlebte 1755 nach einem gewaltigen Erdbeben, dass die Stadt zum größten Teil    zerstörte, den wirtschaftlichen Niedergang. Die Stadt entwickelte sich schon vor der Römerzeit aus einem in der Tejo-Bucht gegründeten Handelshafen. Die hohen Ufer führten dazu, dass sich eine Oberstadt, die Barrio Alto, und die Unterstadt Baixa herausbildeten. Daran reihten sich andere Stadtteile, wie beispielsweise das arabische Viertel Alfama. Das lebendige Geschäftsviertel und Zentrum liegt in der wieder aufgebauten Baixa mit einer Fülle von Sehenswürdigkeiten und repräsentativen Gebäuden, währen im Barrio Alto eher die Nacht gefeiert wird. Hier gibt es auch überwiegend die Lokale, in denen man beim Essen einheimischer Spezialitäten den Fado Sängerinnen und Sängern zuhören kann. Der Fado wurde 2011 in die Liste der immateriellen Welterben der UNESCO aufgenommen. Auch wenn man sich in dieser facettenreichen Metropole eher dem Nachtleben hingeben möchte oder beim Fado dem Saudade (portugiesische Form des Weltschmerzes) verfällt, sollte doch zumindest das Wahrzeichen der Stadt, das Torre Belém und das Hieronymitenkloster besichtigt werden. Beide Bauwerke, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen, wurden im manuelinischem Stil errichtet, eine portugiesische Variante der Spätgotik.

Aber auch Coimbra, die zweite Hauptstadt Portugals mit der ältesten Universität des Landes, ist ein Besuch wert. Die 1537 hier eingerichtete Universität liegt mit einer prachtvollen Bibliothek aus dem 18. Jahrhundert, der Kirche Sé Nova, dem Museum Machado de Castro und einem abwechslungsreichen botanischen Garten an der höchsten Stelle der Stadt. Von dort oben führt eine Treppe mit dem Namen Quebra Costas (übersetzt: „Rückenbrecher“) hinunter in das historische Zentrum, wo wir uns in einem der vielen Cafés oder Bars erfrischen können.

Im Norden Portugals, zwischen Vila Real und Mondim de Basto, liegt ein kleines Paradies namens „Parque Natural do Alvão“ in dem wir schön Wanderwege vorfinden.

Wir fahren weiter in die Geburtsstadt Portugals, nach Guimarães. Heinrich von Burgund ernannte 1097 Guimarães zum Zentrum der Grafschaft Portucale, welches sein Sohn Alfonso l Henriques 1139 zur ersten Hauptstadt des Königreiches Portugal ausbaute. Wir nutzen unsere Zeit, um hier einen Rundgang durch das Zentrum zu unternehmen. Die gute Beschilderung des Ortes führt uns zu allen historischen Sehenswürdigkeiten, auch zu dem ehemaligen Palast, der voll-kommen rekonstruiert ist.

Unser Zielort dieser Reise ist Porto. In Porto werden wir einen ganzen Tag verbringen und die Altstadt besuchen, sowie eine Bootsfahrt auf dem Doro unternehmen (fakultativ). Die sich an den Uferhängen des Douro ausbreitende Stadt, ist ganz und gar beeindruckend und aus diesem Grund wohl auch zum UNESCO- Weltkulturerbe erkoren.

Am Flughafen von Porto müssen wir uns von einigen Mitreisenden verabschieden und sagen „tchau“ Portugal, denn auch wir begeben uns auf den Rückweg  und fahren zügig zurück nach Karlsruhe.

 

Programm- und Routenänderungen sind aufgrund von Wetter-verhältnissen und/oder örtlichen Gegebenheiten jederzeit möglich.

 Das Daltus-Team wünscht Euch eine angenehme und erholsame Reise.

 

Unsere Leistungen:

  • Rundreise im Dachzeltbus: ab Hamburg (19.03.) oder Karlsruhe 20.03.2024 / an Karlsruhe 07.04.2024
  • Übernachtung in 2-Personen-Dachzelten
  • Deutsche Reisebegleitung

Nicht eingeschlossen:

  • Kranken- und Reiseversicherungen
  • Zuschlag für garantierte Alleinbenutzung eines Doppelzeltes: 200,-€
  • Ausflüge ohne Dachzeltbus
  • Gemeinschaftskasse: 290,- € / Person für Verpflegung, Eintritte, Campingplatzgebühren
  • Gemeinschaftskasse: 90,- € / Person für Verpflegung und Campingplatz für die Hin- und Rückfahrt

Mindestteilnehmerzahl: 10

FBB 315 F Andalusien/Portugal -Malaga bis Porto - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

11 + 7 =

FBB 316 Andalusien/Portugal -Malaga bis Porto-Landweg - Buchung / Reservierung

Zustimmung erforderlich

7 + 5 =